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Umfrageergebnis anzeigen: Wen würdet ihr wählen?

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40. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Clinton

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  • Trump

    27 67,50%
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Ergebnis 1.141 bis 1.150 von 3630

US-News

Erstellt von papodidi, 28.02.2013, 22:04 Uhr · 3.629 Antworten · 121.721 Aufrufe

  1. #1141
    Avatar von Sakib Sejdovic

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    hehe, google hat schon damit angefangen, die wikipedia-einträge zu "korrigieren".



    https://en.wikipedia.org/wiki/Yuri_Kochiyama

  2. #1142
    Avatar von Grdelin

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  3. #1143
    Avatar von Sakib Sejdovic

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    eine weitere twitter-perle von shillary


  4. #1144
    Avatar von Damien

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    Whistleblowerin Chelsea Manning legt Berufung ein



    Die frühere Informantin von Wikileaks Chelsea Manning hat Berufung gegen ihr Urteil eingelegt, so „The Intercept“. Sie war vor drei Jahren wegen Verrats vom amerikanischen Militärgericht zur 35 Jahren Haft verurteilt worden.

    Laut Mannings Anwälten ist das Urteil nicht gerechtfertigt und ist das härteste, jemals gefallene Urteil für Whistleblower in der US-Geschichte überhaupt. Wie die Anwälte betonen, basiert das Urteil auf Vermutungen, welche US-Militärs im Gerichtssaal erörtert haben. Sie wollen einen Freispruch oder eine Reduzierung der Haftstrafe auf 10 Jahre erwirken. Chelsea Manning (28) — vor der Geschlechtsveränderung als Bradley Manning bekannt, war im IT-Bereich beim US-Militär tätig. Sie hat zahlreiche Dokumente bezüglich des US-Einsatzes in Irak und Afghanistan veröffentlicht, welche auf zahlreiche Verbrechen deuten.

    Whistleblowerin Chelsea Manning legt Berufung ein

    - - - Aktualisiert - - -

    Meiste US-Amerikaner für neue Atombombenabwürfe



    Vor dem historischen Besuch von US-Präsident Barack Obama in Hiroshima, das vor mehr als 70 Jahren durch einen amerikanischen Atomwaffenangriff zerstört wurde, hat „The Wall Street Journal“ (WSJ) herausgefunden, dass die Mehrheit der US-Bürger unter ähnlichen Umständen wie 1945 neue Atomwaffen-Einsätze durch ihr Land begrüßen würden.

    1945 hatten 53 Prozent der Amerikaner die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, die schon unter den Zeitgenossen umstritten waren, gutgeheißen. Bei einer neuen Studie wurden 620 US-Bürger zu einem erfundenen Szenario befragt, in dem der Iran einen US-Flugzeugträger im Golf attackiert und 2403 amerikanische Soldaten tötet (die gleiche Opferzahl wie beim japanischen Angriff auf Pearl Harbor von 1941).

    Das Ergebnis der Umfrage sei verblüffend gewesen, schreibt die WSJ. Die meisten Befragten (59 Prozent) sprachen sich als Reaktion für einen Atombomben-Angriff auf eine iranische Stadt aus. Das Magazin nennt diese Stimmung beunruhigend. „Heute, wie einst 1945, würde die Öffentlichkeit der USA, ihren Präsidenten nicht abhalten, wenn dieser über einen Atomwaffeneinsatz entscheiden sollte.“

    Meiste US-Amerikaner für neue Atombombenabwürfe

  5. #1145
    Avatar von Rosinante

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    Best friends for life!

  6. #1146
    Avatar von papodidi

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    11.481
    Zitat Zitat von Rosinante Beitrag anzeigen


    Best friends for life!
    Jetzt behauptet Drumpf ja, dass Bill ein Vergewaltiger sei! Cenk Ugyur - übrigens so empfehlenswert wie John Oliver - fragt zu Recht: Warum hast Du ihn dann zu Deiner Hochzeit eingeladen?



  7. #1147
    Avatar von Rosinante

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Jetzt behauptet Drumpf ja, dass Bill ein Vergewaltiger sei! Cenk Ugyur - übrigens so empfehlenswert wie John Oliver - fragt zu Recht: Warum hast Du ihn dann zu Deiner Hochzeit eingeladen?


    Er war auf jeden Fall früher Unterstützer von Clinton. Sie hatten ein durchaus gutes Verhältnis. Ist ja eigentlich eh kein Geheimnis dass Trump früher eher sich demokratisch identifizierte. Und es werden jetzt viele lachen, aber eigentlich ist Trump wenn man ihn als Unternehmer betrachtet gar links geprägt (zumindest in der Vergangenheit), im wirtschaftlichen Bereich wohlgemerkt. Auch hatte er viele Frauen, sowie Menschen aus dem Ausland Jobs besorgt und etc..
    Der Kerl ist alles andere als dumm, stellt sich aber so um so viele Wähler zu gewinnen - und ehrlich gesagt ist die Strategie mehr als erfolgreich wie man sieht. Spricht halt leider weniger für die Intelligenz vieler Amerikaner, aber wenn schon ein Carter, Bush oder Reagan sowie Nixon schon Präsidenten wurden ist es tatsächlich nicht so unlogisch, oder unwahrscheinlich für amerikanische Verhältnisse. Glaube aber kaum dass es heute in Amerika heute noch so funktioniert mit Populismus zu gewinnen. Allein dass er gegen viele Migranten oder Frauen schießt wird ihn noch selber irgendwann ins Bein schießen. Und sollte er Präsident werden dann werden sich die Leute vom Geheimdienst um ihn kümmern, und es wird ihn so ergehen wie einige Präsidenten zuvor. Allein dass er ein gutes Verhältnis zu Putin aufbauen möchte ist unrealistisch, und wird viele Gegner im politischen Bereich Amerikas auf sich ziehen.

    Hier außerdem ein Interview von früher zu sehen als Trump noch viel gemäßigter war, und noch viel intelligenter wirkte:



    Ich würde ihn jetzt nicht loben, ein self made billlionaire war er sowieso nie. Aber er wusste mit sich selbst durchaus umzugehen, und mit dem ganzen Geld. Auf wirtschaftlicher Basis hat er durchaus was drauf, und hier wirkte er zum Beispiel noch nicht wie ein Clown, sondern noch viel ruhiger und seriöser. Aber klar dass es sich während einer Präsidentschaftswahl ändert^^

    Sowieso unterscheiden sich Demokraten und Republikaner in den Staaten so oder so nicht wirklich voneinander, nur ihre äußere Fassade wirft es alles in eine andere Richtung. Clinton versucht jetzt das absolute Gegenteil - sie versucht möglichst gemäßigt aufzutreten, und Trumps verbale Aussetzer möglichst für sich auszunutzen. Im Endeffekt ist jeder nur ein Opportunist.

    Sanders ist der einzige Kandidat der meiner Meinung nach von den verbleibenden gut ist, aber seine Ideen sind einfach unwahrscheinlich. Vor allem für Amerika. In Kanada oder Skandinavien hätte er damit viel Erfolg, aber in den Staaten funktioniert seine Richtung nicht. Zumal er als die Gegenseite Trumps gilt: Aus der sozialistischen Seite. Sollte er unglaublicherweise trotzdem Präsident werden dann kann man damit rechnen dass er nichts von all dem was er vorhatte jemals umsetzen könnte. Zu viele Steine würde man ihm in den Weg stellen, zu hoch wären die gesteckten Ziele..Sein Alter spielt auch noch eine Rolle, der jüngste ist er nicht. Und sollte er sich trotzdem irgendwie durchsetzen landet er ebenfalls im Endeffekt auf der schwarzen Liste wie es bei Trump der Fall wäre. Ein Außenposten oder ähnliches wäre perfekt für ihn, nicht aber der Amt des Präsidenten.

  8. #1148
    Avatar von Rosinante

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    Erneut kluger Schachzug von Trump, denn er sichert sich die Unterstützung der Waffenlobby. Auch wenn man diese immer mehr mit kritischem Auge beleuchtet, so haben sie riesigen Einfluss in Amerika, vor allem in der Politik. Konfus ist jedoch dass Trump selber früher für strengere Waffengesetze war.

    Donald Trump bei der NRA: Waffen-Pakt gegen Clinton - SPIEGEL ONLINE

  9. #1149
    Avatar von Rosinante

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    Hier, nochmal ein interessantes Interview von Donald Trump, wo er sich aber eher als Republikaner identifiziert. Ach hier wirkte er durchaus seriös, und hätte er dieses Auftrete bis heute behalten wäre er mit Sicherheit viel weniger übel.


    Wäre mehr als interessant gewesen wenn der Donald Trump vom Jahre 1987 angetreten wäre. Und gar nicht so bescheuert. Zeigt dass der Mann durchaus Intelligenz hat, aber sich der missglückten Lage nun anpasste. Eine klare politische Identifizierung konnte man bei ihm nie wirklich erkennen - noch früher war er eher republikanisch, Jahre später eher wiederum demokratisch. Und heute wieder Republikaner durch und durch. Schade dass er sein souveränen Auftritt von damals komplett verloren hat. Man sieht wie er hier seine Standpunkte zum Beispiel einigermaßen gut schildern und erklären kann. Aber die Politik zerstört Menschen. Trump hätte seine eigene Linie beibehalten sollen.

  10. #1150
    Avatar von Sakib Sejdovic

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    ...fragt zu Recht: Warum hast Du ihn dann zu Deiner Hochzeit eingeladen?
    nur so nebenbei: ein großteil der leute, die man zur hochzeit einlädt, mag man eigentlich gar nicht. was sollte denn daran verkehrt sein, dass einflußreiche leute untereinander kontakt haben? trump hat ja auch romney unterstützt und heute sind sie nicht gerade bffs. selbst ich könnte mir vorstellen, einige von euch hier aus dem willkommensforum auf meine hochzeit einzuladen, wenn ich mir davon etwas versprechen lassen könnte.

    und noch was: als new yorker republikaner ist trump von seinem umfeld genauso beinflusst wie ein demokrat aus den südstaaten.

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