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US-News

Erstellt von papodidi, 28.02.2013, 22:04 Uhr · 3.625 Antworten · 121.352 Aufrufe

  1. #151

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    9.450
    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Na ja wenn sie zahlungsunfähig werden würden! Könnte man wohl auch nicht behaupten das sie nicht selbst schuld daran sind! Nicht das es genügend möglichkeiten geben würde zum sparen!
    Wenn die "USA" pleite gehen würden, würde ich sicher keine Schadenfreude empfinden den das würde die gesamte Weltwirtschaft treffen auch Russland!
    Aber die USA solten sich mal selber fragen wie lange sie das noch weiter machen möchten! Und ob sie nicht mal einen weg finden solten aus dem Teufelskreis rauszukommen!
    Ist ja ehh schon krank wie ein Land alle anderen Staaten mit runter ziehen kann.Tolle Wirtschaft haben wir

  2. #152
    Avatar von papodidi

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    Cool

    Budgetkrise: US-Regierung bittet internationale Gemeinschaft um Spenden

    Während der US-Kongress weiter um eine Einigung im Budgetstreit ringt, spitzt sich die Situation für die Bevölkerung dramatisch zu. In einigen Städten kommt es demnach bereits zu massiven Versorgungsschwierigkeiten. Die US-Regierung richtete daher heute einen Appell an die internationale Gemeinschaft und bat um Spenden, um eine drohende Katastrophe abzuwenden.
    „Es fehlt der amerikanischen Bevölkerung an essentiellen Dingen wie Frittieröl, Schokoladeglasur und Zuckerlimonade“, erklärte ein Sprecher des Weißen Hauses in einer Aussendung.
    Die Regierung bittet daher nicht nur um Geld-, sondern auch um Sachspenden: „Öffnen Sie Ihr Herz, öffnen Sie Ihren Kühlschrank“, wird appelliert. Vor allem Butter und Glukosesirup werden am dringendsten benötigt.
    Das Rote Kreuz begann unterdessen mit humanitären Hilfsflügen in die am schwersten betroffenen Regionen. So wurden der Organisation zufolge in den letzten Tagen zehntausende Notrationen Chicken Wings mit süß-saurer Soße und extra Pommes, groß, abgeworfen.


    Die Bevölkerung deckt sich mit einer Notration an iPads ein

    Vor dutzenden Fast Food-Restaurants bildeten sich teilweise kilometerlange Schlangen. „Wir ernähren uns schon seit Tagen ausschließlich von Salat und Kartoffeln aus dem Garten unserer Nachbarn“, meinte ein verzweifelter Bürger gegenüber CNN. „Ein mariniertes Corn Dog mit Cola ist doch alles, wonach wir fragen.“
    Eine Entspannung der Situation ist nicht in Sicht. Die US-Regierung hofft nun auf eine Welle der Solidarität vonseiten der internationalen Gemeinschaft: „Nur so kann eine weitere Katastrophe wie 1966 während der großen Cheeseburger-Knappheit verhindert werden.“

    Budgetkrise: US-Regierung bittet internationale Gemeinschaft um Spenden

    Budgetkrise: NSA bittet Internetnutzer, persönliche Daten per Post einzuschicken




    Nicht nur die US-Ministerien sind von der Budgetkrise betroffen, sondern auch die NSA: diese richtete heute eine Bitte an alle Internetnutzer, sämtliche persönliche Daten vorerst per Post einzuschicken. Dies sei nötig, um die Terrorgefahr weiter im Zaum zu halten, heißt es.

    „Aufgrund des Budgetstreits im Kongress haben wir im Augenblick nicht die nötigen finanziellen Ressourcen, um den weltweiten Datenverkehr so wie bisher zu überwachen“, erklärte der NSA-Direktor Keith Alexander.
    Um Anschlagspläne rechtzeitig aufzudecken, bittet die NSA daher, sämtliche persönliche Daten auszudrucken und per Post einzuschicken. Nur so können die Beamten den Datenverkehr wie üblich nach Hinweisen auf Terrorpläne durchforsten und damit die öffentliche Sicherheit gewährleisten.

    Die Tagespresse bietet allen Lesern einen besonderen Leserservice: schicken Sie alle Ihre Geheimnisse einfach und bequem per Email an dietagespresse@gmail.com. Die Redaktion wird alle Daten kostenlos für Sie an die NSA weiterleiten.

    Budgetkrise: NSA bittet Internetnutzer, persönliche Daten per Post einzuschicken


  3. #153
    Avatar von Lilith

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    Spenden durch die "internationale Gemeinschaft".. (und ja, ne Zuckerlimo ist gerade nötig), persönliche Daten einsenden, also sorry, aber bei denen hackt es gewaltig.

  4. #154
    Avatar von liberitas

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Spenden durch die "internationale Gemeinschaft".. (und ja, ne Zuckerlimo ist gerade nötig), persönliche Daten einsenden, also sorry, aber bei denen hackt es gewaltig.
    Lilith, noch nie etwas von Satire gehört?

  5. #155
    Avatar von Damien

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    6.583
    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Spenden durch die "internationale Gemeinschaft".. (und ja, ne Zuckerlimo ist gerade nötig), persönliche Daten einsenden, also sorry, aber bei denen hackt es gewaltig.
    Vielleicht solte man die hilfslieferungen an Afrika stopen? Damit die Amerikaner bloss nicht hungern brauchen!

    Und noch einige Tipps falls mal wirklich not am mann ist!

    Wenn mal nichts anderes da ist


    Immer ein vorratslager anlegen!

  6. #156
    Avatar von papodidi

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    Cool

    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Spenden durch die "internationale Gemeinschaft".. (und ja, ne Zuckerlimo ist gerade nötig), persönliche Daten einsenden, also sorry, aber bei denen hackt es gewaltig.
    Zugegeben, ich bin hier im BF nicht gerade als Spaßvogel bekannt, aber manchmal juckt es mir eben doch in den Fingern...

    Satire

    Satire ist in der älteren Bedeutung des Begriffs eine Spottdichtung, die Zustände oder Missstände in sprachlich überspitzter und verspottender Form thematisiert. Im heutigen Sprachgebrauch versteht man darunter aber meist einen künstlerisch gestalteten Prosatext, in dem Personen, Ereignisse oder Zustände verspottet oder angeprangert werden. Historische Bezeichnungen sind auch Spottschrift, Stachelschrift und Pasquill (gegen Personen gerichtete satirische Schmähschrift).
    Das Wort Satire entstammt dem lateinischen satira, das wiederum aus satura lanx hervorgeht und ‚mit Früchten gefüllte Schale‘ bedeutet. Im übertragenen Sinn lässt es sich mit ‚bunt gemischtes Allerlei‘ übersetzen. In früherer Zeit wurde Satire fälschlicherweise auf Satyr zurückgeführt, daher die ältere Schreibweise Satyra.[1]

    Satire


  7. #157
    Avatar von Lilith

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    16.975
    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Zugegeben, ich bin hier im BF nicht gerade als Spaßvogel bekannt, aber manchmal juckt es mir eben doch in den Fingern...

    Satire

    Satire ist in der älteren Bedeutung des Begriffs eine Spottdichtung, die Zustände oder Missstände in sprachlich überspitzter und verspottender Form thematisiert. Im heutigen Sprachgebrauch versteht man darunter aber meist einen künstlerisch gestalteten Prosatext, in dem Personen, Ereignisse oder Zustände verspottet oder angeprangert werden. Historische Bezeichnungen sind auch Spottschrift, Stachelschrift und Pasquill (gegen Personen gerichtete satirische Schmähschrift).
    Das Wort Satire entstammt dem lateinischen satira, das wiederum aus satura lanx hervorgeht und ‚mit Früchten gefüllte Schale‘ bedeutet. Im übertragenen Sinn lässt es sich mit ‚bunt gemischtes Allerlei‘ übersetzen. In früherer Zeit wurde Satire fälschlicherweise auf Satyr zurückgeführt, daher die ältere Schreibweise Satyra.[1]

    Satire

    Ich brauche keine Belehrung zum Begriff Satire, danke^^

  8. #158
    Avatar von papodidi

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Spenden durch die "internationale Gemeinschaft".. (und ja, ne Zuckerlimo ist gerade nötig), persönliche Daten einsenden, also sorry, aber bei denen hackt es gewaltig.
    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Ich brauche keine Belehrung zum Begriff Satire, danke^^
    Das habe ich auch nicht gedacht, um so weniger verstehe ich Deinen Kommentar...

    “I’m really frustrated with the inability of Congress to do its job,” says Mark Ulriksen, the artist behind this week’s cover, “Haunted House.” “Boehner and Cruz—these politicians are only after the perpetuation of their own power. There are spider webs growing in the Capitol, bats haunting it, and all this legislation that’s just dying because these guys can’t do anything. The main sign of life is that black cat. If it wasn’t so tragic, it would be worth laughing at.”

  9. #159
    Avatar von papodidi

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    Ausweg aus der Krise???

    Im "New Yorker" von gestern hat HENDRIK HERTZBERG eine interessante Idee vorgestellt, die ich mal übertragen, nicht übersetzt, habe:



    Die 14. Erweiterung der US-Verfassung von 1968 lautet ungefähr so:

    Die Gültigkeit der Staatsverschuldung der Vereinigten Staaten, durch das Gesetz legitimiert, einschließlich Schulden für die Zahlung von Renten und Prämien für Dienstleistungen bei der Unterdrückung eines Aufstandes oder Rebellion entstehen, darf nicht in Frage gestellt werden.
    -Amendment XIV, Abschnitt 4.

    D.h. die US-Regierung kann alles, was durch Gesetze abgesichert ist, weiter zahlen: Obamacare, Staatsschulden, Sozialleistungen, Pensionen etc., ohne sich um eine Obergrenze der Staatsverschuldung kümmern zu müssen. Der Autor empfiehlt daher:


    Am Ende könnte Obama keine andere Wahl haben, als den Vierzehnten aufzurufen. Es gibt wenig Zweifel daran,dass er sich durchsetzen würde . Der Oberste Gerichtshof würde den Fall nicht entscheiden, da niemand zu einer erfolgreichen Klage befähigt wäre: Wenn die Regierung ihre Rechnungen zahlt , wem wird geschadet?
    Das Haus-Republikaner könnte eine Klage auszuarbeiten und sie an den Senat senden, wo die Wahrscheinlichkeit einer Verurteilung Null sein würde . Dies würde nicht eine Wiederholung des Falles von Bill Clinton und seiner Praktikantin sein . Präsident Clinton ... war etwas schuldig , und dass etwas schmutzig .
    ...
    Präsident Obama wäre nur schuldig,die Wirtschaft des Landes und die der Welt gerettet zu haben...

    Hendrik Hertzberg: The Republican Insurrection : The New Yorker

    Das hört sich vernünftig an...

    Für alle, die Staatsverschuldung grundsätzlich für Teufelswerk halten, hier ein guter Artikel:

    14. Oktober 2013 12:12

    Staatshaushalte

    Schulden sind gut


    Staatsverschuldung: Warum Staaten Schulden machen müssen - Wirtschaft - Süddeutsche.de

  10. #160
    Avatar von Arbeiter

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    4.118
    «Es gibt keinen automatischen Bankrott der USA»

    Die Schweizerische Nationalbank hat US-Staatsanleihen in Höhe von Dutzenden Milliarden Dollar in ihren Büchern. Was sind die noch wert, falls die Vereinigten Staaten Mitte Woche de facto Bankrott gehen? SNB-Präsident Thomas Jordan beruhigt: Er rechnet nicht mit einem Zahlungsausfall.
    Bild in Lightbox öffnen.Bildlegende:SNB-Präsident Jordan hat volles Vertrauen in die USA. REUTERS ARCHIV

    SRF: Droht ab Mitte Woche tatsächlich eine Zahlungsunfähigkeit der USA?




    Thomas Jordan: Nein, die droht nicht. Die Amerikaner verfügen noch über Liquidität, sie können also noch Zahlungen ausführen. Ausserdem haben sie laufende Einnahmen, die sie verwenden können. Es gibt keinen automatischen Bankrott der USA.
    Wie viele US-Staatsanleihen hält die SNB in ihren Reserven?
    Wir halten rund einen Viertel unserer Anlagen in US-Dollar. Davon besteht ein beachtlicher Teil aus amerikanischen Wertpapieren.
    Machen Sie sich keine Sorgen um diese Anlagen?
    Nein, überhaupt nicht. Auch wenn die Verschuldungs-Obergrenze in den USA erreicht wird, werden diese Anlagen nicht wertlos. Zwar könnten die Papiere am Markt kurzfristig etwas an Wert verlieren. Aber langfristig sollte das Problem sowieso gelöst werden können. Deshalb habe ich keine Angst, dass wir mit diesen Wertpapieren mittel- oder langfristig Geld verlieren werden.
    Ist es mit Blick auf die US-Papiere nicht an der Zeit, dass die SNB ihre Anlagestrategie ändert?


    Wir haben eine Strategie, die eine Diversifikation verlangt. Mit Anlagen in Euro, Dollar, Pfund, Yen und anderen Währungen erfüllen wir diese Vorgaben. Es gibt überhaupt keinen Grund, dies zu ändern.
    Im Raum steht auch eine Herabstufung der USA durch die grossen Rating-Agenturen. Könnte dies ein Anlass sein für die Nationalbank, ihre Strategie zu ändern?
    Ich glaube nicht, dass es die USA so weit kommen lassen. Es ist nicht in ihrem Interesse und sie werden die nötigen Massnahmen ergreifen, um nicht heruntergestuft zu werden.
    Wie kommt es, dass Ihr Vertrauen in die USA so gross ist?
    Die USA sind eine sehr wichtige Volkswirtschaft, die nicht in einer Rezession ist und weiter wächst. Allerdings ist die Fiskalpolitik im Moment nicht sehr ideal. Aber ich glaube, die Amerikaner werden das realisieren und diese Fiskalpolitik wieder vernünftiger gestalten.
    Falls sich die Situation trotz allem zuspitzt, werden gravierende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und auch auch die Schweiz befürchtet. Hätte die Nationalbank im Fall einer stärkeren Abschwächung der Wirtschaft das Potential, erneut einzugreifen?
    Unsere derzeitige Politik ist es, den Franken-Mindestkurs durchzusetzen. Das werden wir auch weiterhin tun. Es gibt überhaupt keinen Grund, hier irgendwelche Anpassungen vorzunehmen.
    Der US-Schuldenberg erreicht diese Woche 16,7 Billionen Dollar. Befürchten Sie nicht, dass sich die USA dieses Schuldenbergs durch Inflation entledigen könnten?
    Es ist nicht so einfach für die Amerikaner, über die Inflation die Verschuldung zu reduzieren. Ich glaube auch nicht, dass die USA daran Interesse haben. Die US-Geldpolitik wird allerdings wohl noch lange Zeit expansiv bleiben, weil die Arbeitslosigkeit hoch und die Inflation tief ist.
    Beim IWF-Treffen ist vor den Folgen eines zu schnellen Ausstiegs aus der expansiven Geldpolitik gewarnt worden. Können Verwerfungen an den Finanzmärkten dabei überhaupt vermieden werden?
    Die Geldpolitik wird überall sehr aufpassen müssen, wenn sie dann diesen Exit beginnt. Das gilt vor allem für die grossen Länder wie die USA, aber auch in Europa wird das der Fall sein. Die Zentralbanken werden hier tatsächlich das Augenmerk darauf haben müssen, möglichst wenig Verwerfungen zu produzieren.
    Wie lange wird es dauern, bis in der Geldpolitik eine Normalisierung der Lage erreicht ist?
    Dazu kann man keine Prognose machen. Denn alles hängt von der Entwicklung der Realwirtschaft und der Inflation ab. Je nach dem braucht es sehr viel Zeit – oder es kann dann auch sehr rasch gehen.
    Das Interview führte Maren Peters.

    http://www.srf.ch/news/wirtschaft/es...nkrott-der-usa

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