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Ergebnis 191 bis 200 von 3635

US-News

Erstellt von papodidi, 28.02.2013, 22:04 Uhr · 3.634 Antworten · 121.977 Aufrufe

  1. #191
    Avatar von Damien

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    USA werden trotz Verlusts des Stimmrechts bei UNESCO weiter mitwirken



    Die USA bedauern den Entzug ihres Stimmrechts bei der UNESCO, wollen aber die Zusammenarbeit mit dieser Organisation fortsetzen.

    Das erklärte US-Außenministeriumssprecherin Jennifer Psaki am Freitag in Washington. „Es sei betont, dass der Verlust des Stimmrechts in der Generalkonferenz noch keinen Ausschluss bedeutet. Die USA sind gewillt, ihre Kontakte mit der UNESCO nach Kräften fortzusetzen. Wir werden unseren Sitz und unsere Stimme als gewähltes Mitglied des Exekutivrates bis 2015 beibehalten“, sagte Psaki.

    Die UNESCO hatte den USA das Stimmrecht entzogen, weil Washington seit zwei Jahren keine Mitgliedsbeiträge zahlt. Die USA stellten die Finanzierung der Organisation im Jahr 2011 aus Protest gegen die Aufnahme der Palästinensischen Autonomiegebiete in die UNESCO ein. Da der US-Beitrag rund 22 Prozent des Haushalts der Organisation ausmachte, musste sie einige Programme schließen, die auf Initiative der USA umgesetzt wurden.

    USA werden trotz Verlusts des Stimmrechts bei UNESCO weiter mitwirken | Politik | RIA Novosti

    - - - Aktualisiert - - -

    Obama zur Revision von Sanktionen gegen Kuba bereit



    Für eine Revision der von den USA 1960 gegen Kuba beschlossenen Sanktionen hat sich US-Präsident Barack Obama ausgesprochen.

    Wie er bei seinem Besuch im Bundesstaat Florida erklärte, sind die vor einem halben Jahrhundert beschlossenen Sanktionen gegen Kuba nicht mehr so aktuell. Eine Revision dieser Sanktionen würde den Kubanern die Möglichkeit bieten, „eine Ebene von Kontakten“ zu erreichen.

    Die neue Generation von Amerikanern sei bereit, nach „neuen Mechanismen“ für die Lösung von Problemen der bilateralen Beziehungen zu suchen, wird Obama von Reuters zitiert.
    Als Bedingung für die Aufhebung der Sanktionen haben die USA von Havanna Fortschritte in Richtung Demokratie und Respektierung der Menschenrechte in Kuba gefordert.
    Zuvor hatten 188 Länder die USA aufgefordert, die Handels- und Wirtschaftsblockade Kubas aufzuheben.

    http://de.ria.ru/politics/20131109/267246407.html

  2. #192
    Avatar von papodidi

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    Zitat Zitat von EmreKurde Beitrag anzeigen
    Jämmerlich diese Art von Protest die Kinder in Afrika werden nun weniger zu essen kriegen weil die UNESCO weniger Geld zu Verfügung steht es verhungern eh schon täglich Hunderte Kinder weil die Staaten das Geld lieber zur Rettung ihrer scheiß Banken benötigt Super USA tolle Demokratie die sollte man aus der UN werfen wenn sie sich weigern den Beitrag zu Zahlen
    Das Verhältnis USA-UNO war schon immer schwierig, und das, obwohl die UN ihren Hauptsitz am East River in Manhattan haben. Es gibt in den Staaten immer noch eine starke Minderheit, die jeden Einfluss internationaler Organisationen auf die USA ablehnen.
    In diesem Fall musste die Regierung in Washington Gesetze aus den 90ern befolgen:

    US-Gesetze, die 1990 und 1994 von den damaligen Präsidenten George Bush und Bill Clinton unterzeichnet wurden, verbieten der Regierung Zahlungen an Organisationen der Vereinten Nationen, die einen palästinensischen Staat anerkennen, so die Washington Post.

    Da diese Gesetze noch gelten und die Verhältnisse im Kongress unübersichtlich sind, konnte Obama nicht anders handeln, aber es gibt Anzeichen, dass sich auch viele amerikanische Politiker ihrer Verantwortung durchaus bewusst sind und eine Änderung dieser Gesetze anstreben...

  3. #193
    Avatar von Damien

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    Korruptionsskandal in US Navy: Admirale ließen sich vermutlich mit Geld und Sex-Diensten bestechen



    Das Oberkommando der US Navy hat jetzt zwei ranghohe Offiziere suspendiert, die verdächtigt werden, an Korruptionsgeschäften beteiligt gewesen zu sein.

    Laut AP handelt es sich um Vize-Admiral Ted Branch, Direktor des Marine-Aufklärungsdienstes, und Konter-Admiral Bruce Loveless, Chef der Abteilung Aufklärungsoperationen dieser Behörde.

    Wie der offizielle Sprecher der amerikanischen Seestreitkräfte, John Kirby, mitteilte, werden die beiden Offiziere verdächtigt, noch vor der Übernahme ihrer jetzigen hohen Posten an „gesetzwidrigen“ Geschäftsbeziehungen mit einer Firma in Singapur beteiligt gewesen zu sein. Diese Firma hat im Laufe längerer Zeit von der US Navy im Austausch gegen Bestechungen, teure Reisen und Prostituierten-Dienstleistungen Service-Aufträge für US-Kriegsschiffe erhalten. Drei ranghohe Militärs seien im Zusammenhang mit diesen Ermittlungen bereits verhaftet worden, so AP.

    Kirby räumte ein, dass gegen die beiden Offiziere vorerst keine Anklagen erhoben wurden.

    Korruptionsskandal in US Navy: Admirale ließen sich vermutlich mit Geld und Sex-Diensten bestechen | Panorama | RIA Novosti

  4. #194
    Avatar von papodidi

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    Gericht erlaubt Insolvenz nach "Chapter 9"

    Hoffnungsschimmer für Detroit


    Ein US-Richter hat den Weg für eine geordnete Insolvenz Detroits freigemacht. Nun kann die Stadt Schulden abschreiben und Eigentum verkaufen. Ein Wiederaufbau der "Motor City" liegt dennoch in ferner Zukunft.
    ...

    Schuldendienst aufschieben, Eigentum verkaufen

    Einerseits wehrten sich städtische Beschäftigte und Gewerkschaften gegen Einschnitte bei Pensionen und Versorgungsansprüchen. Andererseits machte Insolvenzverwalter Kevyn Orr deutlich, dass Detroit nur eine Zukunft hat, wenn die Stadt mit einem geordneten, sogenannten "Chapter 9" Insolvenzverfahren neu starten kann. Mit diesem Verfahren kann Detroit nun Kredite abschreiben oder später tilgen, niedrigere Zinsen für Darlehen zahlen, Eigentum verkaufen und bei der Infrastruktur kürzen.


    ...

    Mit diesem Verfahren kann Detroit nun Kredite abschreiben oder später tilgen, niedrigere Zinsen für Darlehen zahlen, Eigentum verkaufen und bei der Infrastruktur kürzen.

    Keine Sonderregelung für Pensionsansprüche

    3,5 Milliarden Dollar ungedeckter Rentenansprüche seien unantastbar, weil sie auf Zusagen des Bundesstaates Michigan basierten, hatten Gewerkschaften und Pensionäre argumentiert. Richter Rhodes aber entschied in seinem Urteil, Schulden seien Schulden - ganz unabhängig von ihrer Herkunft.
    ...
    Detroit wird seine 18 Milliarden Dollar Schulden nicht tilgen können. Die Stadt, die von ehemals zwei Millionen auf 700.000 Einwohner geschrumpft ist, in der Tausende Ruinen stehen und mit die hoher Kriminalität und großer Armut kämpft, kann nun mit der Restrukturierung beginnen.

    ...
    US-Gericht erlaubt geordnete Insolvenz Detroits | tagesschau.de

    3,5 Mrd. Pensionsfond, 18 Mrd. Dollar Schulden, eigentlich Peanuts im Vergleich zu den Summen, die zur Bankenrettung in den Staaten rausgeworfen wurden. Rentner/Pensionär in Detroit möchte ich jetzt nicht sein...

  5. #195
    Avatar von papodidi

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    4. Dezember 2013 23:41

    Snowden-Dokumente

    NSA soll weltweit Handy-Ortsdaten sammeln


    Neue Details aus den Snowden-Papieren: Der US-Geheimdienst NSA sammelt der "Washington Post" zufolge täglich milliardenfach die Standortdaten von Handys - und kann so Bewegungsprofile erstellen.


    Der US-Geheimdienst NSA sammelt nach Informationen der Washington Post jeden Tag fast fünf Milliarden Datensätze über die Standorte von Mobiltelefonen auf der ganzen Welt. Die NSA könne damit Bewegungsprofile von Menschen in einer Weise erstellen, die "früher unvorstellbar" gewesen wäre,schrieb die Zeitung auf ihrer Internetseite. Der Geheimdienst speichere und analysiere die Ortungsdaten von "mindestens hunderten Millionen Geräten". Dadurch erhält die NSA den Angaben zufolge nicht nur Informationen über die Aufenthaltsorte von Menschen, sondern kann sich auch ein Bild von den Kontakten der Handybesitzer machen.
    ...
    Zeitungsbericht - NSA sammelt weltweit Ortsdaten von Handys - Digital - Süddeutsche.de


    Und so funzt es:




    How the NSA is tracking people right now - The Washington Post

    OK, die Garantie für die Sicherheit seiner Bevölkerung sollte für eine Regierung sehr wichtig sein, aber es sollte nicht ins Pathologische abgleiten. Wenn ein Rechtsstaat seine Sicherheit/Freiheit mit unrechtlichen Mitteln erzielen will, dann ist er irgendwann keiner mehr...
    Kürzlich waren ja erst US-Politiker weltweit auf Tournee, um die Verbündeten wegen der NSA-Affäre(n) zu beruhigen, und sie versprachen bessere Kontrolle der Geheimdienste durch den Kongress, schaun mer mal...


  6. #196
    Avatar von Damien

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    "Wer Freiheit für Sicherheit aufgibt, wird beides verlieren."
    Benjamin Franklin
    ...

  7. #197
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen

    OK, die Garantie für die Sicherheit seiner Bevölkerung sollte für eine Regierung sehr wichtig sein, aber es sollte nicht ins Pathologische abgleiten. Wenn ein Rechtsstaat seine Sicherheit/Freiheit mit unrechtlichen Mitteln erzielen will, dann ist er irgendwann keiner mehr...
    Und nicht nur mit unrechtlichen Mitteln, so eine Form der Überwachung darf nie rechtens werden, geschissen auf jeden patriots act

  8. #198
    Avatar von papodidi

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    11. Dezember 2013 07:30

    US-Kongress

    Demokraten und Republikaner einigen sich im Haushaltsstreit


    Der nächste Shutdown ist vorerst abgewendet: Unterhändler von Republikanern und Demokraten streiten im Kongress seit Wochen um den Haushalt, jetzt haben sie sich zu einem Kompromiss durchgerungen. Sie müssen allerdings noch ihre Parteien überzeugen.

    Der Entwurf sieht für die kommenden zwei Jahre höhere Ausgaben für das Militär vor und entschärft flächendeckende Budgetkürzungen in Höhe von etwa 65 Milliarden Dollar (47 Milliarden Euro), die unter anderem das Pentagon und Behörden im Inland empfindlich getroffen hätten.
    Die Kosten sollen mit neuen Kürzungen finanziert werden. Zudem soll die Sicherheit an Flughäfen durch höhere Gebühren für Flugtickets verbessert werden. Steuererhöhungen sind nach Angaben von Paul Ryan, republikanischer Abgeordneter im Repräsentantenhaus und Vorsitzender des Haushaltsausschusses, nicht geplant. Das Repräsentantenhaus wird voraussichtlich bis Freitag über die Vereinbarung abstimmen, der Senat wahrscheinlich kommende Woche. Damit könnte ein im Januar erneut drohender Haushaltsnotstand vermieden werden.
    ...
    Präsident Barack Obama sprach am Dienstagabend von einem "guten ersten Schritt". Er appellierte an den Kongress, nun rasch einen Haushalt auf der Basis des gefundenen Kompromisses zu verabschieden. Die Einigung sei ausgewogen. Sie erhöhe die Einnahmen für die Regierung und enthalte Ausgabenkürzungen, die die Wirtschaft nicht schädigten. Der republikanische Sprecher des Repräsentantenhauses, John Boehner, sagte, der Kompromiss erlaube, das Haushaltsdefizit zu verringern, ohne Steuern zu erhöhen.

    Demokraten und Republikaner einigen sich im Haushaltsstreit - Politik - Süddeutsche.de

    Der Vorschlag von Ryan und Murray enthält folgende Punkte:


    • Die Staatsausgaben für 2014 und 2015 werden auf jeweils eine Billion Dollar gedeckelt.

    • Für das Militär sind höhere Ausgaben geplant.

    • Die flächendeckenden Budgetkürzungen (sequester) in Höhe von etwa 65 Milliarden Dollar (47 Milliarden Euro) werden gelockert. Davon wären unter anderem das Pentagon und Behörden im Inland empfindlich getroffen gewesen.

    • Insgesamt sind 23 Milliarden Dollar Einsparungen geplant. Sie werden finanziert, indem Pensionen für Soldaten und Beamte gekürzt werden.

    • Durch höhere Gebühren für Flugtickets sollen Maßnahmen zur höheren Sicherheit an Flughäfen finanziert werden.

    • Beide Parteien verzichten auf ihre Maximalforderungen: Die Demokraten erhalten keine Steuererhöhungen, während die Konservativen keine Kürzungen im Sozialbereich durchsetzen konnten.


    Deal im US-Haushaltsstreit: Ein Kompromiss? Ein Wunder! - Politik - Süddeutsche.de

  9. #199
    Avatar von papodidi

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    US-Repräsentantenhaus billigt Haushalt

    Größter Erfolg ist die Abstimmung selbst


    Dass die Blockadehaltung - vor allem durch die Tea Party - den USA nichts Gutes bringt, verstehen inzwischen auch Konservative. Das von Republikanern dominierte Repräsentantenhaus stimmte deshalb nun dem Haushaltskompromiss zu. Automatische Einschnitte werden damit reduziert, die Regierung darf wieder Geld ausgeben.
    Von Andreas Horchler, HR-Hörfunkstudio Washington

    323 Abgeordnete haben kurz vor der Weihnachtspause für den Vorschlag gestimmt, 94 dagegen. Nächste Woche wird der demokratisch dominierte Senat abstimmen. Im Oberhaus des US-Kongresses gilt die Zustimmung als sicher.

    Danach muss Präsident Barack Obama das Gesetz unterzeichnen, das staatliche Ausgaben von jeweils mehr als einer Billion Dollar 2014 und 2015 vorsieht.
    ...

    Tea Party verliert an Einfluss

    Als größten Erfolg der Abstimmung im Repräsentantenhaus empfinden Politiker beider Parteien allerdings das Votum selbst. Nach drei Jahren politischem Stillstand, vor allem durch die Blockadehaltung der rechten Tea-Party-Abgeordneten bei den Republikanern, würden gemäßigte Konservative nun erkennen, dass ein solches Verhalten dem Land und der Partei schade, sagte demokratische Senator Charles Schumer.
    Die Tea Party und einflussreiche außerparlamentarische Gruppen führten ihre Anhänger in die Irre, sagte der republikanische Mehrheitsführer John Boehner. Sie habe jegliche Glaubwürdigkeit verloren.
    ...
    Der Preis für die Republikaner könnte allerdings hoch sein, denn die Auseinandersetzung zwischen gemäßigten und rechten Tea-Party-Anhängern hat deutlich an Schärfe gewonnen.

    US-Repräsentantenhaus stimmt für Haushaltskompromiss | tagesschau.de

    Na endlich!!!

  10. #200
    Avatar von Damien

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    Triumph für Snowden?
    US-Justiz erklärt NSA-Überwachen von Telefonen für verfassungswidrig




    Die Agentur für Nationale Sicherheit (NSA) der USA darf laut Gerichtsbeschluss keine Daten über private Mobilfunkgeräte mehr sammeln. Ein diesbezügliches Verbot hat am Montag das Bundesgericht von Washington erlassen und somit einer Klage von Privatpersonen entsprochen.

    Laut der Verbotsentscheidung des Bundesrichters Richard J. Leon wird dem Geheimdienst NSA zunächst das Recht entzogen, Metadaten der Anrufe von zwei Kunden des Mobilfunkanbieters Verizon mitzuschreiben. Der Richter setzte den Beschluss bis zu einer eventuellen Berufung durch die NSA aus.

    Aus dem 68 Seiten umfassenden Gerichtbeschluss geht hervor, dass das Programm zur Sammlung von Metadaten gegen den vierten Zusatzartikel zur Verfassung der USA verstößt, der ein unbegründetes Einmischen des Staates in das Privatleben von Bürgern untersagt.

    Wie die Zeitung „New York Post“ schreibt, hat der Ex-Mitarbeiter der US-Geheimdienstes Edward Snowden, der im Juni 2013 die Spähtätigkeit von NSA enthüllt hatte, die Verbotsentscheidung des Bundesgerichtes begrüßt. „Ich war in meinem Handeln von der Überzeugung ausgegangen, dass die NSA-Programme zur Massenüberwachung einer Prüfung auf entsprechende Verfassungsnormen nicht standhalten werden und die US-Öffentlichkeit die Chance verdient, mitzuerleben, wie darüber in einer offenen Gerichtsverhandlung entschieden wird“, so Snowden.

    Der „Whistleblower“ äußerte seine Zufriedenheit mit der offiziellen Feststellung, dass das Programm zur Bespitzelung der Verizon-Kunden „die Rechte der US-Bürger verletzt“. Der Ex-Geheimdienstler rechnet damit, dass auch den anderen geheimen Überwachungsprogrammen das gleiche Schicksal zuteil wird.

    Triumph für Snowden? US-Justiz erklärt NSA-Überwachen von Telefonen für verfassungswidrig | Politik | RIA Novosti

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