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Ergebnis 251 bis 260 von 3631

US-News

Erstellt von papodidi, 28.02.2013, 22:04 Uhr · 3.630 Antworten · 121.880 Aufrufe

  1. #251
    Avatar von papodidi

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Yu-Rebell Beitrag anzeigen
    Hillary, oder eher der nächste Bush?

    Das war in den USA die Nachricht des Tages. Bald wieder Duell Clinton vs Bush. Echt toll diese vorzeige Demokratie...

    George W.s Bruder Jeb will kandidieren: Zieht bald wieder ein Bush ins Weiße Haus? - USA - FOCUS Online - Nachrichten

    Das ist eben so, und der einen Hälfte der Amis gefällt es so, und den anderen geht es glatt am Arsch vorbei, weil die sich nicht für die Politik von Washington interessieren, ist eben ein Bundesstaat und die meisten Dinge des täglichen Lebens werden in den einzelnen Gliedstaaten geregelt...

    Willst Du übrigens damit andeuten, dass es egal ist, wer gewählt wird!?!? Na dann, viel Spass mit den Reps....


    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Nun, dieses Jahr hatte die NY-Times über 10 Editorials über die Lockerung des amerikanischen Embargo Kubas geschrieben. Die NY-Times ist ein pro-imperiales Propaganda Werkzeug und als solches wollte es wahrscheinlich schon im Vorfeld die Lage "austesten", wo der Entscheid über die Lockerung schon längst gefällt worden ist.
    ...
    Starke amerikanische Business-Lobbyisten setzen sich schon seit Jahren für die Aufhebung des US-Embargos ein, weil sie sich grosse Profit-Einnahmen in Kuba ausrechnen ( Zugriff auf kubanische Rohstoff Vorkommen, Export von Nahrungsmitteln und Medikamenten etc).
    ...
    Das Thema Kuba ist mittlerweile für Lateinamerika sehr empfindlich geworden...
    Also wenn für Dich die NYT sooo schlimm ist, dann kennst Du wohl die anderen nicht!?!? NYT, WP und Boston Globe sind die Tageszeitungen, die unseren Demokratievorstellungen noch am Ehesten entsprechen.

    Welche Einnahmen die US-Industrie aus Kuba erzielen sollten, ist mir schleierhaft. Der politische Aspekt ist viel wichtiger: Die Obama-Administration erkennt nun an, dass die Zeiten der Monroe-Doktrin endgültig vorbei sind. Also ein Fortschritt...

    Obama hat noch zwei Jahre und nichts mehr zu verlieren, deshalb die Annäherung an Kuba, die Einbürgerung von Millionen illegaler Einwanderer etc. Auch im Palästina-Konflikt könnte sich noch was bewegen, da auch die amerikanischen Juden nicht mehr unbedingt hinter der Politik Bibis stehen...

    Schaun mer mal...

  2. #252
    koelner
    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Das ist eben so, und der einen Hälfte der Amis gefällt es so, und den anderen geht es glatt am Arsch vorbei, weil die sich nicht für die Politik von Washington interessieren
    Ich schätze du meinst es anders, aber so formuliert tust du den vielen Amerikanern unrecht, die sich auch für Politik interessieren aber Bush für eine Katastrophe halten. (Meine Ex z.B.)
    Willst Du übrigens damit andeuten, dass es egal ist, wer gewählt wird!?!? Na dann, viel Spass mit den Reps....
    dito. Ich will nicht wissen, was z.B. McCain 2008 alles angestellt hätte, wenn er seinen Lebenstraum erreicht hätte: endlich Oberbefehlshaber des US Militärs zu sein und ordentlich herum kommandieren zu können.

  3. #253
    Avatar von papodidi

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    Zitat Zitat von koelner Beitrag anzeigen
    Ich schätze du meinst es anders, aber so formuliert tust du den vielen Amerikanern unrecht, die sich auch für Politik interessieren aber Bush für eine Katastrophe halten. (Meine Ex z.B.)

    dito. Ich will nicht wissen, was z.B. McCain 2008 alles angestellt hätte, wenn er seinen Lebenstraum erreicht hätte: endlich Oberbefehlshaber des US Militärs zu sein und ordentlich herum kommandieren zu können.
    Ich hab mich wohl unklar ausgedrückt: Prinzipiell sind wohl 50% der Amis, nämlich die , die sich an den Bundes-Wahlen beteiligen, mit dem System zufrieden, keinesfalls aber mit allen Akteuren. Das kann ja auch ganz gut funzen, wenn sich z.B. alle im Kongress ihrer Verantwortung bewusst wären, ist aber leider mit den Vollpfosten der Tea-Party nicht zu machen...

    Guter Überblick, lese ich fast jeden Tag:

    RealClearPolitics - Opinion, News, Analysis, Videos and Polls

  4. #254

    Registriert seit
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    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Ich hab mich wohl unklar ausgedrückt: Prinzipiell sind wohl 50% der Amis, nämlich die , die sich an den Bundes-Wahlen beteiligen, mit dem System zufrieden, keinesfalls aber mit allen Akteuren. Das kann ja auch ganz gut funzen, wenn sich z.B. alle im Kongress ihrer Verantwortung bewusst wären, ist aber leider mit den Vollpfosten der Tea-Party nicht zu machen...

    Guter Überblick, lese ich fast jeden Tag:

    RealClearPolitics - Opinion, News, Analysis, Videos and Polls
    Mir ist klar, dass Du Dich nach bestem Wissen und Gewissen um Aufrichtigkeit bemühst.
    Trotzdem ist das oben, wohl richtig, aber schwer verdaulich, bedenkt man der knapp 50 Millionen USA-Bürger, die nicht arm, sondern schon Hyperarm dahinvegetieren:


    Die jüngsten Zahlen des "US Census Bureau" verdeutlichen das Scheitern der US-Politik in Sachen Armutsbekämpfung. Ganze 48 Millionen Menschen leben demnach in Armut; 16 Prozent der Kinder sind davon betroffen. Ein Armutszeugnis für den Staat, welches einst als "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" galt und Wohlstand versprach.
    (Quelle)

    Und bekanntlich bedarf es der gewissen Zeit, bis etwas in den USA Bekanntes auch uns erreicht.
    Das wären dann echte Horrorentwicklungen.

  5. #255
    koelner
    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Prinzipiell sind wohl 50% der Amis, nämlich die , die sich an den Bundes-Wahlen beteiligen, mit dem System zufrieden, keinesfalls aber mit allen Akteuren.
    Das würd ich aus meiner Erfahrung noch relativieren. Ich hab keinerlei repräsentative Stichprobe, nur eigene Kontakte. Die gehen einerseits wählen, denken andererseits aber, dass das System an vielen Stellen krankt. Allem voran die frustrierende Blockadepolitik, sobald die Partei des Präsidenten nicht die Mehrheit in beiden Häusern hat.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen

    Und bekanntlich bedarf es der gewissen Zeit, bis etwas in den USA Bekanntes auch uns erreicht.
    Das wären dann echte Horrorentwicklungen.
    Tendenziell ja, aber nicht in dem Ausmass. Der Grundkonsens in den USA ist traditionell ein anderer. In Deutschland gehört es seit '49 zur Staatsräson, den sozialen Frieden zu schützen, um eine Abschaffung der Demokratie von ihren Rändern aus zu verhindern. Wie in der Weimarer Republik geschehen. Davon ist man sicher noch lange nicht abgekommen, auch wenn man manches am Sozialstaat wieder abgebaut hat.

    In den USA gibt es so einen Konsens nicht. Grundsätzlich soll nicht der Staat sozialen Frieden schaffen, sondern die Menschen untereinander. Je mehr Staat, desto weniger werden sie das tun - so eine verbreitete Hypothese. Das bestehende staatliche Wellfare Sytem ist ein Überbleibsel Roosevelts aus der Great Depression und es ist ein erklärtes Ziel vieler Politiker, das los zu werden.

  6. #256

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    9.450
    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Nun, dieses Jahr hatte die NY-Times über 10 Editorials über die Lockerung des amerikanischen Embargo Kubas geschrieben. Die NY-Times ist ein pro-imperiales Propaganda Werkzeug und als solches wollte es wahrscheinlich schon im Vorfeld die Lage "austesten", wo der Entscheid über die Lockerung schon längst gefällt worden ist.

    Die Motive der US-Regierung waren gewiss nicht aus humanitären oder legalistischen Gründen (das Embargo an sich verstösst gegen sämtliche internationale Normen). Bleibt also lediglich die Option dass der Entscheid aus wirtschaftlicher und politischer Natur war.

    Starke amerikanische Business-Lobbyisten setzen sich schon seit Jahren für die Aufhebung des US-Embargos ein, weil sie sich grosse Profit-Einnahmen in Kuba ausrechnen ( Zugriff auf kubanische Rohstoff Vorkommen, Export von Nahrungsmitteln und Medikamenten etc).

    Aus politischer Sicht verlieren die Amis in punkto Blockade und Sanktionen Kubas immer mehr westliche Verbündete. Auf globaler Ebene gibt es ein Konsens (und das über 20 Jahre schon) wo mindestens 180 Staaten für die Aufhebung der Blockade plädieren und lediglich die USA, Kanada, Israel und einige "bedeutende" pazifische Atolle sich dagegen stemmen.

    Das Thema Kuba ist mittlerweile für Lateinamerika sehr empfindlich geworden, so dass auch jetzt sogar der treueste amerikanische Schosshund in der Region - Panama - Kuba eingeladen hat, am Gipfel der amerikanischen Staaten (Summit of the Americas) gegen den Willen der Vereinigten Staaten teilzunehmen. Wir sprechen hier von einer absoluten Isolierung der USA in der "Hemisphäre" zu den Themen in Bezug auf Kuba, den "Krieg gegen die Drogen", Entkriminalisierung von Drogengeschäften, die amerikanischen Militärbasen in Kolumbien, die Putsch Versuche in Paraguay und Honduras, Sanktionen gegen Venezuela, finanziellen "Terrorismus" gegen Argentinien etc.
    Die stehen schon in den Startlöchern und warten nur auf den Knall

  7. #257
    Avatar von Grdelin

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    Ein 28-jähriger Afroamerikaner hat in New York zwei in ihrem Streifenwagen sitzende Polizisten mit Kopfschüssen getötet. Der Mann war plötzlich an der Beifahrerseite des Autos erschienen und hat ohne Vorwarnung durch das Fenster gefeuert. New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio sagt, die Tat habe einer Exekution geähnelt. Der mutmaßliche Täter flüchtete nach dem Anschlag in Brooklyn in eine U-Bahn-Station. Dort schoss er sich in den Kopf und starb. Noch ist unklar, ob die Tat möglicherweise in Zusammenhang steht mit den jüngsten Protesten gegen Polizeigewalt in den USA.

    Bei dem Angreifer handele es sich um einen 28-Jährigen dunkelhäutigen Mann namens Ismaaiyl Brinsley.

    USA: Mann erschießt zwei New Yorker Polizisten in ihrem Streifenwagen - Aktuell - Abendzeitung München

    Die Spirale der Gewalt dreht sich.

  8. #258
    Avatar von BlackJack

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    oh je

  9. #259
    Nik
    Avatar von Nik

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    Leserbrief von Walter Papst, Wien von letzter Woche an den Spiegel:
    Die USA waren ja nie zimperlich, wenn es darum ging, ihre eigenen Interessen durchzusetzen. Das fing schon bei der Eroberung Amerikas an. Massaker und Gräueltaten noch und nöcher, bis von den indigenen Völkern kaum jemand übrig blieb und man sich das Land aneignen konnte. Und so ging es weiter in Vietnam, Kambodscha und Laos, wo man durch Flächenbombardements und Entlaubungsmittel ganze Landstriche dem Erdboden gleichmachte. Mit Hunderttausenden zivilen Opfern, die jetzt noch darunter leiden und deren Kinder immer noch missgebildet zur Welt kommen. Und diese Nation will sich anmaßen, über Dschihadisten und andere Terrororganisationen zu urteilen, und denen Barbarei vorwerfen. Dabei konnten sich derartige Gruppierungen erst aufgrund der wahnwitzigen Politik der USA bilden. Denn was diese mit dem Angriff auf Afghanistan und Irak machten, ist ein einziger großer Terrorangriff auf souveräne Länder.

  10. #260
    Avatar von papodidi

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    Zitat Zitat von Ohër Beitrag anzeigen
    Leserbrief von Walter Papst, Wien von letzter Woche an den Spiegel:

    Die USA waren ja nie zimperlich, wenn es darum ging, ihre eigenen Interessen durchzusetzen. Das fing schon bei der Eroberung Amerikas an. Massaker und Gräueltaten noch und nöcher, bis von den indigenen Völkern kaum jemand übrig blieb und man sich das Land aneignen konnte.
    Wer waren denn die Eroberer Amerikas, Außerirdische, grüne Männchen??? Oder waren es doch "Europäer", Spanier, Portugiesen, Engländer, Franzosen, Deutsche???
    Sie haben nur die "Kultur" des Abendlands verbreitet, und darin war eben kein Platz für andere vorgesehen.
    Russland hat es übrigens ähnlich gemacht, allerdings ohne Ozeane queren zu müssen: Krim, Kaukasus, Sibirien, Zentralasien...

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