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US-News

Erstellt von papodidi, 28.02.2013, 22:04 Uhr · 3.630 Antworten · 121.860 Aufrufe

  1. #271
    Nik
    Avatar von Nik

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    PS: Selbstverständlich wurden alle Eroberungen Russlands von hehren humanistischen Prinzipien geleitet und wurden nur mit Wattebäuschen und Blumensträussen vorgetragen, von Alaska bis zur Krim...
    Im Gegensatz zu den USA aber definiert sich Russland heute als Vielvölkerstaat. Mehr als 100 Völker zählt man heute.

  2. #272
    Avatar von papodidi

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Ich frage dich noch mal papo: Hier geht es um amerikanische Angelegenheiten, was hat hier Russland verloren?!
    Bei allem Respekt...
    1. Es dürfte auch Dir aufgefallen sein, dass die o.a. Argumente (fast) immer von Usern kommen, die die russische Politik bedingungslos verteidigen und am "Westen" kein gutes Haar lassen, (obwohl sie vom Westen profitieren). Deshalb sind wohl manchmal Klarstellungen nötig...

    2. Imperialismus war ein gesamteuropäisches Phänomen, von Portugal bis Russland, und nicht allein auf die USA beschränkt, deshalb gehört es hier rein...

  3. #273
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von Ohër Beitrag anzeigen
    Im Gegensatz zu den USA aber definiert sich Russland heute als Vielvölkerstaat. Mehr als 100 Völker zählt man heute.
    Gut man muss sagen, das heute amerikanische Kinder in der Schule über die Verbrechen ihrer Vorfahren gegen die Ureinwohner des Kontintents unterrichtet werden, bzw. das Unrechtsbewusstsein ist deutlich gewachsen. Doch wird diese Schuld nicht mit den Völkermorden der jüngeren Geschichte wie der Vernichtung des europäischen Judentums oder dem Massaker an den Tutsis in Ruanda gleichgesetzt.

    Man muss aber auch festhalten, dass keine US-Regierung je einen systematischen Plan zur Ausrottung der Indianer beschlossen hat. Die Einschränkung ihres Lebensraums war die Konsequenz der unaufhörlichen Expansion in den Westen die von machtpolitischen Träumen der jeweiligen US-Regierung, privater Gier der Siedler und den stetigen Einwanderungsströmen aus Europa vorangetrieben hat.

    Theoretisch wäre es möglich gewesen, in Teilen des riesigen Kontintens ausreichend grosse Territorien zu schaffen, um das Überleben der Indianer zu sichern, doch dafür war in der amerikanischen Gedankenwelt des 19. Jahrhunderts keinen Platz. Die Massenvernichtung eines ganzen Volkes, war weniger durch Gewehrkugeln als vielmehr durch Krankheit und Hunger zu verantworten. Die Vernichtung ihrer Ureinwohner ist quasi die "Erbsünde" der heutigen Supermacht.

  4. #274
    Nik
    Avatar von Nik

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    11.124
    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Gut man muss sagen, das heute amerikanische Kinder in der Schule über die Verbrechen ihrer Vorfahren gegen die Ureinwohner des Kontintents unterrichtet werden, bzw. das Unrechtsbewusstsein ist deutlich gewachsen. Doch wird diese Schuld nicht mit den Völkermorden der jüngeren Geschichte wie der Vernichtung des europäischen Judentums oder dem Massaker an den Tutsis in Ruanda gleichgesetzt.

    Man muss aber auch festhalten, dass keine US-Regierung je einen systematischen Plan zur Ausrottung der Indianer beschlossen hat. Die Einschränkung ihres Lebensraums war die Konsequenz der unaufhörlichen Expansion in den Westen die von machtpolitischen Träumen der jeweiligen US-Regierung, privater Gier der Siedler und den stetigen Einwanderungsströmen aus Europa vorangetrieben hat.

    Theoretisch wäre es möglich gewesen, in Teilen des riesigen Kontintens ausreichend grosse Territorien zu schaffen, um das Überleben der Indianer zu sichern, doch dafür war in der amerikanischen Gedankenwelt des 19. Jahrhunderts keinen Platz. Die Massenvernichtung eines ganzen Volkes, war weniger durch Gewehrkugeln als vielmehr durch Krankheit und Hunger zu verantworten. Die Vernichtung ihrer Ureinwohner ist quasi die "Erbsünde" der heutigen Supermacht.
    Eine Supermacht, die heute noch die wenigsten ernst nehmen. In Bezug auf Philosophie, Moral und Werte, versteht sich.

  5. #275
    Avatar von Lilith

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    17.010
    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    1. Es dürfte auch Dir aufgefallen sein, dass die o.a. Argumente (fast) immer von Usern kommen, die die russische Politik bedingungslos verteidigen und am "Westen" kein gutes Haar lassen, (obwohl sie vom Westen profitieren). Deshalb sind wohl manchmal Klarstellungen nötig...

    2. Imperialismus war ein gesamteuropäisches Phänomen, von Portugal bis Russland, und nicht allein auf die USA beschränkt, deshalb gehört es hier rein...
    Sorry, wenn man unseren Usern wie Damien immer wieder vorwirft, bei jeder Gelegenheit auf die USA zu zeigen, dann sollte das auch umgekehrt zu hinterfragen sein. Denn sonst gibt es das Gefühl, dass mit dem Fingerzeig auf die Ungeliebten die Verbrechen bei den Geliebten relativiert werden sollen.

    Und im Moment sehe ich nicht, wem gegenüber du hier konkret etwas "klar stellen" musstest. Denn deine Antwort ging an Oher. Aber ok, sei es drum.

  6. #276
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von Ohër Beitrag anzeigen
    Eine Supermacht, die heute noch die wenigsten ernst nehmen. In Bezug auf Philosophie, Moral und Werte, versteht sich.
    Nun ja, für viele Menschen aus aller Welt bleiben die USA weiterhin das Land der Hoffnung, und mehr als eine Million betreten jedes Jahr als (il)legale Einwanderer die USA, um am "amerikanischen Traum" teilzuhaben. Die Besucher sind rasch von der Dynamik der Wirtschaft, dem hohen Niveau der Universitäten und Forschungseinrichtungen, der Vielfältigkeit der Gesellschaft, der Freiheit und Kritikfähigkeit der Presse und vor allem durch den Optimismus vieler Amerikaner beeindruckt. Das ist aber nur ein Teil der amerikanischen Realität, natürlich gibt es auch die andere Seite der Medaille, aber man muss fair bleiben, egal ob man ihre Aussenpolitik unterstützt oder nicht.

  7. #277
    Avatar von papodidi

    Registriert seit
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    11.488
    Zitat Zitat von Ohër Beitrag anzeigen
    Eine Supermacht, die heute noch die wenigsten ernst nehmen. In Bezug auf Philosophie, Moral und Werte, versteht sich.
    Du kannst sicher sein, dass den Amis das aber sowas von am Arsch vorbeigeht...

    Übrigens: Zahlen lügen nicht, ein Blick auf die entsprechenden Statistiken dürfte genügen...

  8. #278
    Amarok
    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Warum ehemalig?
    Weil, die teilweise muss man leider sagen schon alle russifiziert sind. Yani, ich bins jetzt leid nochmal zu sagen aber ich war mal in Astana wirkt mehr Russisch als Kazachisch um ehrlich zu sein. Auch diese "ov", "row" und "ev" am Ende des Namens ist ein graus meiner Meinung nach.

  9. #279
    Nik
    Avatar von Nik

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Nun ja, für viele Menschen aus aller Welt bleiben die USA weiterhin das Land der Hoffnung, und mehr als eine Million betreten jedes Jahr als (il)legale Einwanderer die USA, um am "amerikanischen Traum" teilzuhaben. Die Besucher sind rasch von der Dynamik der Wirtschaft, dem hohen Niveau der Universitäten und Forschungseinrichtungen, der Vielfältigkeit der Gesellschaft, der Freiheit und Kritikfähigkeit der Presse und vor allem durch den Optimismus vieler Amerikaner beeindruckt. Das ist aber nur ein Teil der amerikanischen Realität, natürlich gibt es auch die andere Seite der Medaille, aber man muss fair bleiben, egal ob man ihre Aussenpolitik unterstützt oder nicht.
    Ich meinte ja eigentlich nur ihre Aussenpolitik.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Du kannst sicher sein, dass den Amis das aber sowas von am Arsch vorbeigeht...

    Übrigens: Zahlen lügen nicht, ein Blick auf die entsprechenden Statistiken dürfte genügen...
    Das weiss ich, papodidi.

  10. #280
    Avatar von Grdelin

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Ich frage dich noch mal papo: Hier geht es um amerikanische Angelegenheiten, was hat hier Russland verloren?!
    Bei allem Respekt...

    Alaska und die Wesatküste waren mal russisch, dieser Teil ihrer Geschichte färbt auf die heutigen Amis noch ab.

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