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Umfrageergebnis anzeigen: Wen würdet ihr wählen?

Teilnehmer
40. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Clinton

    13 32,50%
  • Trump

    27 67,50%
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Ergebnis 521 bis 530 von 3626

US-News

Erstellt von papodidi, 28.02.2013, 22:04 Uhr · 3.625 Antworten · 121.004 Aufrufe

  1. #521
    Avatar von babyblue

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Novi Auto Beitrag anzeigen
    Ich bezog mich auf deinen Satz, auf dein "nur" im speziellen.

    Was du von Trump denkst, ist falsch. Er ist ein irrer Rassist. Kein Stück besser als Cain. Clinton ist auch nicht toll, sie kriegt kaum einen Satz ausgesprochen ohne Fuck, erzählt Blödsinn und ist eigentlich eine Konservative. Ich kann nicht verstehen, wie man einen der Kandidaten überhaupt positiv erwähnen sollte. Mir gehts nicht am Arsch vorbei, sondern ziemlich auf den Sack.

    - - - Aktualisiert - - -




    Ich stimme dir komplett zu, in jedem Satz. Aber diese Selbstkritik muss ehrlich sein und wer ehrlich ist und selbstkritisch, der kann diese FPÖ Bratzen nicht ernst nehmen, genauso wenig einen Trump. Damien ebenso. Wer so viel über Panzer und Waffen postet, kommt für mich nicht als "Spiegelhalter" in Frage. Dazu kenne ich zu gute Quellen. Wer sich wirklich interessiert, kommt sehr gut an etwas, dass der Wahrheit nah kommt. Etwas anstrengender ist es, aber es ist lohnenswert. Ich bezweifle auch, dass du Trump oder auch nur den geringsten Spinner aus der FPÖ ernst nimmst
    Mir ist es grundsätzlich egal, wer kritisiert...ist für mich eine sehr wichtige Grundhaltung!

    Jmd der als Journalist im Irak/Iran-Krieg eine bestimmte Erfahrung gemacht hat, kann man mA nicht deswegen diskreditieren, weil er zB ausländerfeindlich ist...das eine hat mit dem anderen nichts zu tun...(das gilt natürlich nicht, wenn zB ein Journalist über Nato-Themen schreibt, obwohl er selbst im Think-tank dieser Institution sitzt - würde ich viel kritischer lesen bzw. mir denken: der Verfasser dieses Artikels will, dass ich so denke...)


    Aber ich komme auf dein Politiker-Thema noch sehr gerne zurück: das erscheint mir auch sehr wichtig. Sorry! Bis bald!

  2. #522
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von Novi Auto Beitrag anzeigen
    Meine Seite?

    Meine Seite ist mein Denken und nicht ein Staat. Und wenn ich daran denke, was die CSU gerade wieder veranstaltet, würde ich gern kotzen. Westliche Medien muss man halt quer lesen, wie bei den russischen auch. In Russland kommt man auch an gute Informationen.
    Ich sprach auch von dem Denken einiger hier jetzt nicht mal unbedingt deinem.

    Scheinst mir noch einiger massen neutral rüber zu kommen.

  3. #523
    Avatar von babyblue

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Das ist eben deine behauptung.

    Aber hört man den von eurem dreck auf eurer seite? Nein es wir von manchen hier versucht den dreck als Gold zu verkaufen. Und Probleme haben immer nur die anderen.

    Wenn wir schon mal bei der braunen masse sind.

    Da wird ein Alexej Nawalny von den Westlichen medien in den Himmel gelobt und als die zukunft der russischen Demokratie präsentiert.

    Dabei vergisst man aber natürlich zu erwähnen das der liebe Nawalny nichts weiter als ein Nationalist ist der sich auch nicht scheut einen Toast auf den Holocaust auszusprechen. Der in Russland gegen Ausländer hetzt
    und die einwanderung kritisiert.

    Der Nationalistische märsche im Moskau organisiert.

    Ich dagegen glaube das Russland eine gesunde einwanderung sogar braucht.
    Ist Alexey Nawalny prowestlich eingestellt?

  4. #524

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    Zitat Zitat von babyblue Beitrag anzeigen
    Ist Alexey Nawalny prowestlich eingestellt?
    Dumme Frage eigentlich, ja ist er.

  5. #525
    Avatar von Damien

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    Ob Trump oder Clinton: Hoffnung auf Wandel nach US-Wahl 2016 unbegründet – Experte



    Der US-Milliardär Donald Trump liegt momentan bei den Präsidentschaftskandidaten der Republikaner überraschend in Führung. Nach Ansicht des deutschen Geopolitik- und Wirtschaftsexperten Markus Miller sind aber seine Erfolgschancen bei den Wahlen 2016 eher gering.

    Der US-Milliardär Donald Trump führt im Vorwahlkampf um die Präsidentschaft unter den möglichen Kandidaten der Republikanischen Partei. Dies ergibt eine Umfrage, die durchgeführt wurde. Der jüngsten, von der Nachrichtenagentur Reuters und dem Meinungsforschungsinstitut Ipsos durchgeführten Umfrage zufolge sind 25 Prozent der US-Bürger bereit, für Trump zu stimmen. Sein Hauptkonkurrent Jeb Bush, ehemaliger Gouverneur von Florida, erhielt nur 12 Prozent der Stimmen der potentiellen Wähler.

    Dass der US-Milliardär in den Umfragen relativ deutlich vorne bei den Republikanern liegt, ist für den geopolitischen Experte Markus Miller überraschend. Trumps Kandidatur beurteilt er nämlich sehr kritisch: „Ich räume Trump im Jahr 2016 keine großen Chancen ein, weil ich glaube, dass er bis dahin noch ganz gravierende Fehler in seiner Kommunikation machen wird – wegen seines fehlenden staatsmännischen Verständnisses und des fehlenden Vertrauens gegenüber anderen Staaten und seiner Kommunikationspolitik insgesamt“.

    Zwei Äußerungen des Milliardärs haben bereits für viel Kritik gesorgt. Vor rund zwei Wochen warf der 69-Jährige mexikanischen Zuwanderern pauschal vor, sie seien Vergewaltiger und Schmarotzer. Später attackierte er auch den prominenten republikanischen Senator John McCain. Trump bezeichnete McCains Beteiligung am Vietnam-Krieg als nicht besonders heldenhaft, weil dieser mehrere Jahre lang in der Gefangenschaft verbrachte. Trump dagegen schätze die Menschen, die nicht gefangen worden seien. Das alles macht Trump also zu einem unwahrscheinlichen Kandidaten der Republikaner. Sollte er doch als Kandidat nominiert werden, hätte er dann trotzdem wenig Chancen gegen die Kandidatin der Demokraten, Hillary Clinton, äußerte Miller.

    Die hohe Zahl der möglichen Kandidaten ist Miller zufolge auf eine starke Orientierungslosigkeit im Lager der Republikaner zurückzuführen. „Im Gegensatz zu den Demokraten haben die Republikaner keine klare Führungsfigur. Das republikanische Lager vertreten unterschiedlichste Meinungen von extrem rechts bis moderat liberal und konservativ“. Manche Politiker wissen bestens, dass sie keine Chance haben, vermutet Miller. Ihre Teilnahme an der Kampagne betrachten sie ausschließlich als ein Marketing-Tool, um andere Ziele zu erreichen, so der Experte.

    Egal welcher Präsident 2016 komme — eine Revolution werde er nicht auslösen. Der Wandel, den man sich etwa von Barack Obama erhofft habe, habe nicht stattgefunden, betont der Experte. „Wenn ein Präsident in Amerika gewählt wird, dann hat er es unheimlich schwer, gegen die bestehenden Strukturen aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Lobby-Verbänden, dem Senat und der Opposition seinen Willen durchzusetzen. So glaube ich nicht, dass sich innen- und außenpolitisch Vieles verändern wird“.

    Ob Trump oder Clinton: Hoffnung auf Wandel nach US-Wahl 2016 unbegründet ? Experte / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

  6. #526
    Avatar von Lorne Malvo

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    Trump wäre auf jeden Fall mal eine Abwechslung Inhaltlich ist er bei weitem nicht der schlimmste im republikanischen Kandidatenfeld. Sein Auftreten ist gewöhnungsbedürftig. Aber irgendwie hat diese geradeaus Art, wirklich gar kein Blatt vor dem Mund nehmen, was.

    Er wird es aber denke ich nicht werden. Der Großteil der republikanischen Partei ist eher gemäßigt. Sobald sich einer der gemäßigten Kandidaten als Favorit herauskristallisiert werden alle gemäßigten für ihn stimmen und er wird davon ziehen. Das war bei den letzten Kandidatenrennen auch so. Am Anfang hat ein Radikaler geführt, und mehrere gemäßigte haben die Stimmen unter sich aufgeteilt. Als dann einer der Gemäßigten Favorit wurde, war das Rennen schnell vorbei.

  7. #527

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    Pure idiocracy.

  8. #528
    SoD

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    demokrat oder republikaner... gleicher scheisshaufen nur andere verpackung... USA


  9. #529
    Avatar von babyblue

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    Naja, alle die hier Obama durch den Dreck gezogen haben, werden ihn noch lieben (lernen).... das wird "USA light" gewesen sein....

  10. #530
    SoD

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    439
    Zitat Zitat von babyblue Beitrag anzeigen
    Naja, alle die hier Obama durch den Dreck gezogen haben, werden ihn noch lieben (lernen).... das wird "USA light" gewesen sein....
    dann wird wohl USA hard so aussehen:


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