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US-News

Erstellt von papodidi, 28.02.2013, 22:04 Uhr · 3.625 Antworten · 121.011 Aufrufe

  1. #531
    Avatar von Lorne Malvo

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    Ich glaube nicht, dass Clinton viel anders machen würde, als Obama.

  2. #532
    Avatar von Jimmyl

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    Zitat Zitat von babyblue Beitrag anzeigen
    Naja, alle die hier Obama durch den Dreck gezogen haben, werden ihn noch lieben (lernen).... das wird "USA light" gewesen sein....
    Ganz so auf die leichte Schulter darf man Obama aber auch nicht nehmen, denn auch er ist keine energiesparende Lampe, selbst wenn er gegen aussen bodenständiger wirkt und im Gegensatz zu anderen US-Präsidenten eher weniger grosse Reden schwingt und diese mit schauspielerische/dramatischen Elementen verziert. Stattdessen immer gerne in die Kamera lächelt/grinst, was ihn bei der Normalbevölkerung (insb. im Westen) wohl viel Goodwill einbrachte.

    Wenn uns aber mal rein faktisch uns vor Augen führen, was er alles in seiner Amtszeit "erreicht" hatte, dann sehen wir, dass er durchaus grössere/weltbewegende Dinge vollbracht hatte (bzw. seine Regierung): Tötung von Bin Laden, Abzug der US-Truppen aus dem nahem Osten inkl. der Destabilisation (Irak, Syrien), Entfachtung von Unruhen/Kriege in der arabischen Welt, Krieg in der Ukraine, Versuchter Anstiftung zur Hong-Kongs Pseudo-Demokratiebewegung, Konfrontation mit China im südchinesischen Meer durch Anstachelung von Philipinien, Vietnam, Japan um als US-Zeitarbeiter zu dienen etc.. Während z.B. Obamas Vorgänger G. W. Bush trotz direkte Kriege (u.a. Irak) immer versucht hatte, die Konfrontation (direkt oder indirekt) mit den anderen grossen Fischen zu vermeiden (Russland, China etc.), "wagt" Obama (bzw. seine Regierung) eben auch an diese "Tiger" heran, indem er versucht die "Ärsche des Tigers" zu betatschen und die "Zähne des Tigers" zu ziehen (Ukraine-Konflikt direkt mit Russland, Südchinesisches Meer direkt mit V.R.China), weswegen wir uns heute einem 3.WK/Entscheidungsschlacht um eine neue unipolar-gleichgeschaltete US-gesteuerte Weltordnung immer mehr entgegensteuern (ähnlich wie vor der Kuba-Krise).

    Somit agiert Obama zwar insgesamt gesehen bedachter/indirekter (als Weltpolizist), ist aber deswegen nicht weniger gefährlich (ev. sogar gefährlicher) für die Weltsicherheit im Vergleich zu den anderen, grossmäuligen US-Präsidenten in der Vergangenheit (und ev. in der Zukunft).

  3. #533
    Avatar von babyblue

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    Zitat Zitat von Jimmyl Beitrag anzeigen
    Ganz so auf die leichte Schulter darf man Obama aber auch nicht nehmen, denn auch er ist keine energiesparende Lampe, selbst wenn er gegen aussen bodenständiger wirkt und im Gegensatz zu anderen US-Präsidenten eher weniger grosse Reden schwingt und diese mit schauspielerische/dramatischen Elementen verziert. Stattdessen immer gerne in die Kamera lächelt/grinst, was ihn bei der Normalbevölkerung (insb. im Westen) wohl viel Goodwill einbrachte.

    Wenn uns aber mal rein faktisch uns vor Augen führen, was er alles in seiner Amtszeit "erreicht" hatte, dann sehen wir, dass er durchaus grössere/weltbewegende Dinge vollbracht hatte (bzw. seine Regierung): Tötung von Bin Laden, Abzug der US-Truppen aus dem nahem Osten inkl. der Destabilisation (Irak, Syrien), Entfachtung von Unruhen/Kriege in der arabischen Welt, Krieg in der Ukraine, Versuchter Anstiftung zur Hong-Kongs Pseudo-Demokratiebewegung, Konfrontation mit China im südchinesischen Meer durch Anstachelung von Philipinien, Vietnam, Japan um als US-Zeitarbeiter zu dienen etc.. Während z.B. Obamas Vorgänger G. W. Bush trotz direkte Kriege (u.a. Irak) immer versucht hatte, die Konfrontation (direkt oder indirekt) mit den anderen grossen Fischen zu vermeiden (Russland, China etc.), "wagt" Obama (bzw. seine Regierung) eben auch an diese "Tiger" heran, indem er versucht die "Ärsche des Tigers" zu betatschen und die "Zähne des Tigers" zu ziehen (Ukraine-Konflikt direkt mit Russland, Südchinesisches Meer direkt mit V.R.China), weswegen wir uns heute einem 3.WK/Entscheidungsschlacht um eine neue unipolar-gleichgeschaltete US-gesteuerte Weltordnung immer mehr entgegensteuern (ähnlich wie vor der Kuba-Krise).

    Somit agiert Obama zwar insgesamt gesehen bedachter/indirekter (als Weltpolizist), ist aber deswegen nicht weniger gefährlich (ev. sogar gefährlicher) für die Weltsicherheit im Vergleich zu den anderen, grossmäuligen US-Präsidenten in der Vergangenheit (und ev. in der Zukunft).

    Die Liste ist lang, ich weiß.

    Hoffentlich bin ich zu pessimistisch und hoffentlich hast du recht - ich wünsche mir nichts mehr als das

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von SoD Beitrag anzeigen
    dann wird wohl USA hard so aussehen:


    Naja, das schaut nach Wunschdenken der IS aus


    ich meinte eher das hier:

    Coca_Cola_Zero_02.jpg


    Aber Coca Cola ist es sowieso immer....

  4. #534
    Avatar von Izdajnik

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    Zitat Zitat von Jimmyl Beitrag anzeigen
    Somit agiert Obama zwar insgesamt gesehen bedachter/indirekter (als Weltpolizist), ist aber deswegen nicht weniger gefährlich (ev. sogar gefährlicher) für die Weltsicherheit im Vergleich zu den anderen, grossmäuligen US-Präsidenten in der Vergangenheit (und ev. in der Zukunft).

    Ich stelle mir immer vor, wie die neuen Präsidenten voll motiviert und naiv die ersten Einweisungen bekommen. Dann kommt das große Einsehen, wie tief man im Sumpf steckt und wie gering der Spielraum ist. Ich glaube dass viele Entscheidungen einfach so entstehen, und zwar genauso einfach, wie das klingt. Bei Drohnenangriffen könnte Obama beispielsweise gezögert haben, bis ihm ein General ein Bild davon zeigt, wie ein US-Soldat irgendwo gefoltert wurde und dazu noch ein paar Reaktionen aus den Medien. Vielleicht noch gewürzt mit der Frage, wollen Sie der Präsident sein, der deswegen vor eine Kamera tritt und vor Särgen steht? Genauso kann ich mir das die Entstehung des Camp Bondsteel im Kosovo vorstellen. Vielleicht wurden einige im Ministerium und sonst wo wach und meinten dann, hej, wenn wir schon einmal da sind? Wir haben da mal etwas vorbereitet. Deswegen finde ich auch so viele Verschwörungstheorien so naiv. Warum sollten die Mächtigen dieser Welt anders handeln als der Rest der Welt?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von babyblue Beitrag anzeigen
    Die Liste ist lang, ich weiß.

    Hoffentlich bin ich zu pessimistisch und hoffentlich hast du recht - ich wünsche mir nichts mehr als das

    - - - Aktualisiert - - -




    Naja, das schaut nach Wunschdenken der IS aus


    ich meinte eher das hier:

    Coca_Cola_Zero_02.jpg


    Aber Coca Cola ist es sowieso immer....

    Super Beispiel. Dass aus diesem Produkt eine Männer Coke light wurde, ist auch anfangs nicht gewollt gewesen

  5. #535
    Avatar von Lorne Malvo

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    Zitat Zitat von Jimmyl Beitrag anzeigen
    Ganz so auf die leichte Schulter darf man Obama aber auch nicht nehmen, denn auch er ist keine energiesparende Lampe, selbst wenn er gegen aussen bodenständiger wirkt und im Gegensatz zu anderen US-Präsidenten eher weniger grosse Reden schwingt und diese mit schauspielerische/dramatischen Elementen verziert. Stattdessen immer gerne in die Kamera lächelt/grinst, was ihn bei der Normalbevölkerung (insb. im Westen) wohl viel Goodwill einbrachte.

    Wenn uns aber mal rein faktisch uns vor Augen führen, was er alles in seiner Amtszeit "erreicht" hatte, dann sehen wir, dass er durchaus grössere/weltbewegende Dinge vollbracht hatte (bzw. seine Regierung): Tötung von Bin Laden, Abzug der US-Truppen aus dem nahem Osten inkl. der Destabilisation (Irak, Syrien), Entfachtung von Unruhen/Kriege in der arabischen Welt, Krieg in der Ukraine, Versuchter Anstiftung zur Hong-Kongs Pseudo-Demokratiebewegung, Konfrontation mit China im südchinesischen Meer durch Anstachelung von Philipinien, Vietnam, Japan um als US-Zeitarbeiter zu dienen etc.. Während z.B. Obamas Vorgänger G. W. Bush trotz direkte Kriege (u.a. Irak) immer versucht hatte, die Konfrontation (direkt oder indirekt) mit den anderen grossen Fischen zu vermeiden (Russland, China etc.), "wagt" Obama (bzw. seine Regierung) eben auch an diese "Tiger" heran, indem er versucht die "Ärsche des Tigers" zu betatschen und die "Zähne des Tigers" zu ziehen (Ukraine-Konflikt direkt mit Russland, Südchinesisches Meer direkt mit V.R.China), weswegen wir uns heute einem 3.WK/Entscheidungsschlacht um eine neue unipolar-gleichgeschaltete US-gesteuerte Weltordnung immer mehr entgegensteuern (ähnlich wie vor der Kuba-Krise).

    Somit agiert Obama zwar insgesamt gesehen bedachter/indirekter (als Weltpolizist), ist aber deswegen nicht weniger gefährlich (ev. sogar gefährlicher) für die Weltsicherheit im Vergleich zu den anderen, grossmäuligen US-Präsidenten in der Vergangenheit (und ev. in der Zukunft).
    Naja. Bush hat Russland ein Raketenabwehrsystem vor die Nase gesetzt, Nordkorea als einen Teil der Achse des Bösen bezeichnet. Usw. usf... Krieg gab es auch in Georgien, während der Amtszeit von Bush. Wobei ich sowohl in Georgien als auch in der Ukraine Putin der eindeutige Aggressor ist. Den gemäßigteren Bush gab es dann auch erst ab 2007, als die Demokraten den Kongress erobern konnten. Bush war eindeutig der viel aggressivere Außenpolitiker. Obama normalisiert sogar die Beziehungen zu Kuba, hat einen Atomdeal mit Iran ausgehandelt, usw. usf... Das sind Dinge, die würde ein republikanischer Präsident niemals tun.

  6. #536
    Avatar von Jimmyl

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    Zitat Zitat von babyblue Beitrag anzeigen
    Die Liste ist lang, ich weiß.

    Hoffentlich bin ich zu pessimistisch und hoffentlich hast du recht - ich wünsche mir nichts mehr als das
    Wobei hier zu ergänzen wäre, dass insb. in den USA viele Interessengruppen ihre Finger im Spiel haben und der Präsident nur eine Art Mediator ist... Zudem könnte die konfrontative Strategie (unipolare Weltordnung) der USA schon seit Jahrzehnten geplant worden sein (Seit Ende der Sowjetunion als natürliches US-Gleichgewicht, um die USA z.B. vor der eigenen Korrupierung zu "schützen", oder noch früher), d.h. egal wer Präsident wird, an einige US-Grundpfeiler darf man nicht rütteln (z.B. auch die Bewaffnung der Zivilbevölkerung).

  7. #537
    Avatar von babyblue

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    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Naja. Bush hat Russland ein Raketenabwehrsystem vor die Nase gesetzt, Nordkorea als einen Teil der Achse des Bösen bezeichnet. Usw. usf... Krieg gab es auch in Georgien, während der Amtszeit von Bush. Wobei ich sowohl in Georgien als auch in der Ukraine Putin der eindeutige Aggressor ist. Den gemäßigteren Bush gab es dann auch erst ab 2007, als die Demokraten den Kongress erobern konnten. Bush war eindeutig der viel aggressivere Außenpolitiker. Obama normalisiert sogar die Beziehungen zu Kuba, hat einen Atomdeal mit Iran ausgehandelt, usw. usf... Das sind Dinge, die würde ein republikanischer Präsident niemals tun.

    Lies bitte diesen Bericht, bevor du so einen Scheiß hier schreibst!


    EU-Bericht: Georgien begann Kaukasuskrieg | EurActiv.de


    Edit: Und im Übrigen war es auch in diesem Fall so, dass die EU ein Assoziierungsabkommen mit Georgien abschließen wollte. Da fragt man sich schon, wie größenwahnsinnig muss man sein, als dass man auch noch Georgien zu "Europa" zählend betrachten möchte....

  8. #538
    Avatar von Jimmyl

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    Zitat Zitat von Novi Auto Beitrag anzeigen
    Ich stelle mir immer vor, wie die neuen Präsidenten voll motiviert und naiv die ersten Einweisungen bekommen. Dann kommt das große Einsehen, wie tief man im Sumpf steckt und wie gering der Spielraum ist. Ich glaube dass viele Entscheidungen einfach so entstehen, und zwar genauso einfach, wie das klingt. Bei Drohnenangriffen könnte Obama beispielsweise gezögert haben, bis ihm ein General ein Bild davon zeigt, wie ein US-Soldat irgendwo gefoltert wurde und dazu noch ein paar Reaktionen aus den Medien. Vielleicht noch gewürzt mit der Frage, wollen Sie der Präsident sein, der deswegen vor eine Kamera tritt und vor Särgen steht? Genauso kann ich mir das die Entstehung des Camp Bondsteel im Kosovo vorstellen. Vielleicht wurden einige im Ministerium und sonst wo wach und meinten dann, hej, wenn wir schon einmal da sind? Wir haben da mal etwas vorbereitet. Deswegen finde ich auch so viele Verschwörungstheorien so naiv. Warum sollten die Mächtigen dieser Welt anders handeln als der Rest der Welt?
    Naja, weil viel Macht natürlich auch viel Verantwortung bedeutet. Lenin hatte diesen Aspekt bereits ziemlich ausführlich erläutert indem er sagte, dass wenn Stalin nicht in die Politik gegangen wäre, er kein so "schlechter" Mensch geworden wäre, weil jeder Mensch hat seine Schwächen, aber als die mächtigsten Menschen der Welt darf man nicht zuviele solcher "Charakterschwächen" haben, weil das fatal für die Normalbevölkerung des eigenen Landes oder der anderen Länder wäre...

  9. #539
    Avatar von babyblue

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    Zitat Zitat von Jimmyl Beitrag anzeigen
    Wobei hier zu ergänzen wäre, dass insb. in den USA viele Interessengruppen ihre Finger im Spiel haben und der Präsident nur eine Art Mediator ist... Zudem könnte die konfrontative Strategie (unipolare Weltordnung) der USA schon seit Jahrzehnten geplant worden sein (Seit Ende der Sowjetunion als natürliches US-Gleichgewicht, um die USA z.B. vor der eigenen Korrupierung zu "schützen", oder noch früher), d.h. egal wer Präsident wird, an einige US-Grundpfeiler darf man nicht rütteln (z.B. auch die Bewaffnung der Zivilbevölkerung).
    Ich glaube auch, dass die Pläne oft viel weiter reichen, als es aussieht....



    ad Bewaffnung der Zivilbevölkerung:

    Lustig, aber genau daran habe ich heute auch gedacht. Allerdings in einem ganz anderen Zusammenhang: man stelle sich bloß vor, dort würde ein Bürgerkrieg ausbrechen

  10. #540
    Avatar von Jimmyl

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    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Naja. Bush hat Russland ein Raketenabwehrsystem vor die Nase gesetzt, Nordkorea als einen Teil der Achse des Bösen bezeichnet. Usw. usf... Krieg gab es auch in Georgien, während der Amtszeit von Bush. Wobei ich sowohl in Georgien als auch in der Ukraine Putin der eindeutige Aggressor ist. Den gemäßigteren Bush gab es dann auch erst ab 2007, als die Demokraten den Kongress erobern konnten. Bush war eindeutig der viel aggressivere Außenpolitiker. Obama normalisiert sogar die Beziehungen zu Kuba, hat einen Atomdeal mit Iran ausgehandelt, usw. usf... Das sind Dinge, die würde ein republikanischer Präsident niemals tun.
    Wie schon oben erwähnt sind das Obamas taktische Finten, indem er z.B. seinen eigenen Vorgarten (Kuba etc.) aufräumt damit die USA den Rücken frei hat, um den grösseren US-Bedrohungen zu widmen (China, Russland, welche das US-Wertesystem eben noch nicht vollends akzeptiert haben, wobei das rohe, opportunistische Raubtier-Kapitalismussystem hat sowohl China als auch Russland schon akzeptiert, was z.B. China mit seiner zerstörten Umwelt/gefühlskältere Menschen schon bezahlen musste), was in einem 3.WK münden könnte bzw. münden wird (verdeckter, hyprider 3.WK). Bush hatte hingegen die grössten US-Konkurrenten nicht direkt angefasst, sondern nur die Kooperationspartner von China und Russland (Nordkorea, Iran, Irak etc.), was ihn für die beiden Länder weniger gefährlich machte als Obama.

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