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US-News

Erstellt von papodidi, 28.02.2013, 22:04 Uhr · 3.625 Antworten · 121.321 Aufrufe

  1. #571
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Russland hat nicht unter westlicher Knute gelebt. Alleine schon diese verzerrte Wahrnehmung, als es uns schlecht ging, lag das am Westen, jetzt wo es uns gut geht, liegt es daran, dass wir den Westen losgeworden sind, spricht Bände über die Grundpfeiler deines Weltbildes, Nationalistin.

    Allgemeinheit bedeutet z.B. die Integrität seiner Nachbarvölker anzuerkennen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Hast du mit deiner Zeit nichts besseres anzufangen, als mich zu verfolgen, du Versager? Meine Beiträge kosten mich im Übrigen weder Zeit noch Mühe. Du darfst sie ab jetzt auch gerne ignorieren, bevor du noch einen Herzkasper kriegst.
    Ich habe niemals die Integrität von Nachbarländern in Frage gestellt, US-Toy-Boy. Und ich glaube ich habe in diese in jeder Hinsicht auch wesentlich mehr Einblick als du.
    In den 90ern hingen wir am Tropf von IWF und Weltbank. Ich könnte dir hahnebüchene Fälle, u.a. aus der Landwirtschaft benennen, die mit deren Forderungen bewusst kaputt gemacht wurde. Damit dann Kredite flossen, um dann kanadisches und us-amerikanisches Getreide usw. zu kaufen^^ Kannst du auf Deutsch selbst bei Alexander Rahr nachlesen und der Mann ist sicher kein Putinfreund.
    1996 wurde schon die sich langsam entwickelnde Demokratie in Russland zerstört, als man mit allen Mitteln Zjuganow verhindert hat. U.a. auch mit der Androhung, dass dann keine Kredite mehr fließen usw. Papa Kohl hat auch den Wahlkampf von Jelzin gesponsort. Ich war damals noch sehr jung, aber ich kann mich verdammt gut dran erinnern.

    In seine Memoiren hat selbst Bill Clinton zugegeben, diese russische Abhängigkeit von westlichen Finanzhilfen dazu benutzt zu haben, von Jelzin Dinge abzupressen, denen unter "normalen" Umständen kein Jelzin (selbst der) oder anderer russischer Präsident zugestimmt hätte. Und natürlich muss jeder Präsident die Interessen seines eigenen Volkes und Landes vertreten. Ansonsten wäre jeder, auch US-Präsident wohl nach deiner Logik nach ein Nationalist.

  2. #572
    Avatar von Damien

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    6.583
    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    "Wurzel allen Übels“: USA machen Assad-Regierung für IS-Ausbreitung verantwortlich
    Das US-Außenministerium hat der syrischen Regierung die Schuld für die Ausbreitung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gegeben, wie die TV-Anstalt RT mitteilt.
    Die diesbezügliche Erklärung wurde kurz nach dem ersten US-Luftangriff gegen die IS-Stellungen in Syrien abgegeben. Bei dem Angriff war eine Drohne im Einsatz, die von einer Militärbasis in der Türkei gestartet worden war.
    „Gerade das Regime von Assad ist die Wurzel allen Übels. Durch sein Verschulden gibt es im Norden des Landes einen Abschnitt, wo Gesetzlosigkeit herrscht. Der Islamische Staat hat dieses Territorium erobern können und breitet sich nun von dort weltweit aus“, sagte der amtliche Sprecher des US-Außenministeriums, Mark Toner.
    "Wurzel allen Übels?: USA machen Assad-Regierung für IS-Ausbreitung verantwortlich / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

    Die "Wurzel allen Übels“ ist die USA in Syrien selbst.

    Die USA waren es die alle möglichen kräfte in Syrien bewaffneten. Ob radikal oder nicht, ob fanatisch oder nicht.
    Das war ihnen egal.

    Solange sie nur ihre Politischen ziele durchsetzen können. Nähmen sie sogar 200000 Menschenleben ihn kauf.

    Unter diesen Bewaffneten kräften die gegen Assad kämpften waren auch IS anhänger.
    Als die USA märkten was sie da taten und wenn sie eigentlich da unterstützt und bewaffnet hatten.

    Und sich seitdem der IS wie eine seuche ausbreitet. Spielen sie jetzt den gutmenschen und versuchen die schuld mit Bombenangriffen von sich reinzuwaschen.

    Der versuch jetzt Assad für den IS schuldig zu machen ist wohl der Gipfel der Heuchelei.
    Jetzt könnte man natürlich behaupten.

    Die USA unterstützten ja nur ein Unterdrücktes Volk das gegen einen Diktator kämpft.

    Das könnte man vielleicht. Würden sie nicht dann in anderen Länder wieder Diktatoren unterstützen die eben auch gegen ihr eigenes Volk gekämpft haben, immer noch kämpfen.
    Und unruhen und Demonstrationen Blutig niedergeschlagen haben
    .

    Die USA scheißen auf andere Völker. Solange es ihren Politischen zielen nützt.

    Sie sind es die mit der Ausbildung von Rebellen und Waffenlieferungen.
    Durch geheimdinst berichte, auch durch ihre eigenen bestätigt.

    Die ganze zeit Öl in das feuer in Syrien gießen.

    Und so werden noch weitere 200000 menschen dort für die Politischen ziele der USA sterben.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Ich habe niemals die Integrität von Nachbarländern in Frage gestellt, US-Toy-Boy. Und ich glaube ich habe in diese in jeder Hinsicht auch wesentlich mehr Einblick als du.
    In den 90ern hingen wir am Tropf von IWF und Weltbank. Ich könnte dir hahnebüchene Fälle, u.a. aus der Landwirtschaft benennen, die mit deren Forderungen bewusst kaputt gemacht wurde. Damit dann Kredite flossen, um dann kanadisches und us-amerikanisches Getreide usw. zu kaufen^^ Kannst du auf Deutsch selbst bei Alexander Rahr nachlesen und der Mann ist sicher kein Putinfreund.
    1996 wurde schon die sich langsam entwickelnde Demokratie in Russland zerstört, als man mit allen Mitteln Zjuganow verhindert hat. U.a. auch mit der Androhung, dass dann keine Kredite mehr fließen usw. Papa Kohl hat auch den Wahlkampf von Jelzin gesponsort. Ich war damals noch sehr jung, aber ich kann mich verdammt gut dran erinnern.

    In seine Memoiren hat selbst Bill Clinton zugegeben, diese russische Abhängigkeit von westlichen Finanzhilfen dazu benutzt zu haben, von Jelzin Dinge abzupressen, denen unter "normalen" Umständen kein Jelzin (selbst der) oder anderer russischer Präsident zugestimmt hätte. Und natürlich muss jeder Präsident die Interessen seines eigenen Volkes und Landes vertreten. Ansonsten wäre jeder, auch US-Präsident wohl nach deiner Logik nach ein Nationalist.
    Lass es gut sein er hat sowieso keine ahnung von Russischer Geschicht.
    Ob von Russischer noch von Amerikanischer.

  3. #573
    Avatar von NovaKula

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    Donald Trump wäre eh besser, auch für Putin-Unterstützer

  4. #574
    Avatar von Lorne Malvo

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Ich habe niemals die Integrität von Nachbarländern in Frage gestellt, US-Toy-Boy. Und ich glaube ich habe in diese in jeder Hinsicht auch wesentlich mehr Einblick als du.
    In den 90ern hingen wir am Tropf von IWF und Weltbank. Ich könnte dir hahnebüchene Fälle, u.a. aus der Landwirtschaft benennen, die mit deren Forderungen bewusst kaputt gemacht wurde. Damit dann Kredite flossen, um dann kanadisches und us-amerikanisches Getreide usw. zu kaufen^^ Kannst du auf Deutsch selbst bei Alexander Rahr nachlesen und der Mann ist sicher kein Putinfreund.
    1996 wurde schon die sich langsam entwickelnde Demokratie in Russland zerstört, als man mit allen Mitteln Zjuganow verhindert hat. U.a. auch mit der Androhung, dass dann keine Kredite mehr fließen usw. Papa Kohl hat auch den Wahlkampf von Jelzin gesponsort. Ich war damals noch sehr jung, aber ich kann mich verdammt gut dran erinnern.

    In seine Memoiren hat selbst Bill Clinton zugegeben, diese russische Abhängigkeit von westlichen Finanzhilfen dazu benutzt zu haben, von Jelzin Dinge abzupressen, denen unter "normalen" Umständen kein Jelzin (selbst der) oder anderer russischer Präsident zugestimmt hätte. Und natürlich muss jeder Präsident die Interessen seines eigenen Volkes und Landes vertreten. Ansonsten wäre jeder, auch US-Präsident wohl nach deiner Logik nach ein Nationalist.
    Wenn man der Frage nachgeht "Wie hat der Westen versucht Russland zu ruinieren?", dann wird man mit Sicherheit was finden. Insbesondere dann, wenn man "Westen" so auslegt, dass jeder westlich ist, der irgendwie mal Kontakt zum Westen hatte (wie z.B. irgendwelche Oligarchen). Das ist aber eine Grundhaltung, die wenig Sinn macht, denn Mismanagement wird es immer geben. Denn wenn man der Frage nach geht "Wie versucht Putin Russland zu ruinieren?", dann wird man ebenfalls fündig werden. Denn ich bin mir ziemlich sicher, dass es unter Putin mehr als genug Fälle gibt, wo wirtschaftliche Projekte nicht zum Allgemeinwohl eingesetzt wurden, sondern zur Bereicherung der Zuständigen und ihrer Freunde. Was ich damit sagen möchte ist, diese Fälle von den landwirtschaftlichen Betrieben kann es geben, nur handelt es sich dabei einfach um Fälle von Korruption, die es heute in Russland noch zu Genüge gibt.

    Einen kommunistischen Hardliner als Retter der Demokratie zu sehen ist natürlich schon ein hartes Pfund

    Unter der Knute eines anderen Volkes leben vielleicht die Kurden in der Türkei, oder die Araber in Pälastina, aber sicherlich haben die Russen nie unter der Knute des Westens gelebt. Sie waren damals genau so korrupt wie heute, und das Geld der Korrupten liegt im Übrigen trotzdem im Westen, nämlich auf geheimen Schweizer Bankkonten. Aber kannst dir ja ruhig selber Putin'sche Propaganda glauben vom bösen Westen, dann schmerzt das russische Herz nicht so sehr.

  5. #575
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Wenn man der Frage nachgeht "Wie hat der Westen versucht Russland zu ruinieren?", dann wird man mit Sicherheit was finden. Insbesondere dann, wenn man "Westen" so auslegt, dass jeder westlich ist, der irgendwie mal Kontakt zum Westen hatte (wie z.B. irgendwelche Oligarchen). Das ist aber eine Grundhaltung, die wenig Sinn macht, denn Mismanagement wird es immer geben. Denn wenn man der Frage nach geht "Wie versucht Putin Russland zu ruinieren?", dann wird man ebenfalls fündig werden. Denn ich bin mir ziemlich sicher, dass es unter Putin mehr als genug Fälle gibt, wo wirtschaftliche Projekte nicht zum Allgemeinwohl eingesetzt wurden, sondern zur Bereicherung der Zuständigen und ihrer Freunde. Was ich damit sagen möchte ist, diese Fälle von den landwirtschaftlichen Betrieben kann es geben, nur handelt es sich dabei einfach um Fälle von Korruption, die es heute in Russland noch zu Genüge gibt.

    Einen kommunistischen Hardliner als Retter der Demokratie zu sehen ist natürlich schon ein hartes Pfund

    Unter der Knute eines anderen Volkes leben vielleicht die Kurden in der Türkei, oder die Araber in Pälastina, aber sicherlich haben die Russen nie unter der Knute des Westens gelebt. Sie waren damals genau so korrupt wie heute, und das Geld der Korrupten liegt im Übrigen trotzdem im Westen, nämlich auf geheimen Schweizer Bankkonten. Aber kannst dir ja ruhig selber Putin'sche Propaganda glauben vom bösen Westen, dann schmerzt das russische Herz nicht so sehr.
    Statt zuzugeben, von einer Thematik, einem Land und Volk keine Ahnung zu haben, greifst du lieber an. Aber das kenne ich auch aus anderen Threads. Ich zitiere mal nach Gabriele Krone Schmalz "Russland verstehen", Seiten 62 ff. Da ging es um IWF Auflagen zu Agrarpreisen und deren Auswirkungen. (Im Endeffekt Vernichten russischer Ernten und Zerstörung von entsprechenden Betrieben.)

    "....Schon damals haben amerikanische Studien Horrorszenarien für den Fall entworfen, dass Russen und Ukrainer in der Lage wären, selbst für ihre Ernährung zu sorgen und möglicherweise sogar zu exportieren. Der Supergau für amerikanische und kanadische Farmer. Allein Russland verfügt über 215 Millionen Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche (im Vergleich dazu die gesamte EU: 172 Millionen Hektar.) In der Relation stehen zwei Prozent der Weltbevölkerung neun Prozent der Ackerfläche gegenüber.
    Zu dieser Geschichte passt der Ausspruch von Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt, der im Jahr 2000, mit viel Verspätung, aber immerhin, sagte: Die Politik des IWF ist für die Krisen in Südamerika und Russland mitverantwortlich, denn es ist nicht darum gegangen, diesen Ländern zu helfen, sondern die eigenen Märkte abzusichern."

    Ich zitiere hier Deutsche! Genau deswegen will ich ein Russland unabhängig von westlichen Finanzinstitutionen wie den IWF und eine Landwirtschaft auf guter Basis, die dem Land eine weitestgehende Eigenversorgung ermöglicht. Macht mich das zur Nationalistin? Gut.


    P.S. Ich habe den Zjuganow nie als Retter der Demokratie hingestellt, lass in Zukunft solchen Mist, wenn du ernsthafte Diskussionen willst. Ich hätte auch nicht die Kommis gewählt, wenn ich gedurft hätte. Aber nach allen Umfragen wollten die Leute ihn und Jelzin abwählen und hätten das unter "normalen" Umständen auch getan. Das ist genauso zu akzeptieren wie für mich solchen Konsorten wie Bush und Co. Ach, ich vergaß, man munkelte bei den Wahlen 2000 was von Wahlfälschungen in Bush-Land Florida, die der Wahl "nachgeholfen" haben.

  6. #576
    Avatar von Lorne Malvo

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Statt zuzugeben, von einer Thematik, einem Land und Volk keine Ahnung zu haben, greifst du lieber an. Aber das kenne ich auch aus anderen Threads. Ich zitiere mal nach Gabriele Krone Schmalz "Russland verstehen", Seiten 62 ff. Da ging es um IWF Auflagen zu Agrarpreisen und deren Auswirkungen. (Im Endeffekt Vernichten russischer Ernten und Zerstörung von entsprechenden Betrieben.)

    "....Schon damals haben amerikanische Studien Horrorszenarien für den Fall entworfen, dass Russen und Ukrainer in der Lage wären, selbst für ihre Ernährung zu sorgen und möglicherweise sogar zu exportieren. Der Supergau für amerikanische und kanadische Farmer. Allein Russland verfügt über 215 Millionen Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche (im Vergleich dazu die gesamte EU: 172 Millionen Hektar.) In der Relation stehen zwei Prozent der Weltbevölkerung neun Prozent der Ackerfläche gegenüber.
    Zu dieser Geschichte passt der Ausspruch von Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt, der im Jahr 2000, mit viel Verspätung, aber immerhin, sagte: Die Politik des IWF ist für die Krisen in Südamerika und Russland mitverantwortlich, denn es ist nicht darum gegangen, diesen Ländern zu helfen, sondern die eigenen Märkte abzusichern."

    Ich zitiere hier Deutsche! Genau deswegen will ich ein Russland unabhängig von westlichen Finanzinstitutionen wie den IWF und eine Landwirtschaft auf guter Basis, die dem Land eine weitestgehende Eigenversorgung ermöglicht. Macht mich das zur Nationalistin? Gut.


    P.S. Ich habe den Zjuganow nie als Retter der Demokratie hingestellt, lass in Zukunft solchen Mist, wenn du ernsthafte Diskussionen willst. Ich hätte auch nicht die Kommis gewählt, wenn ich gedurft hätte. Aber nach allen Umfragen wollten die Leute ihn und Jelzin abwählen und hätten das unter "normalen" Umständen auch getan. Das ist genauso zu akzeptieren wie für mich solchen Konsorten wie Bush und Co. Ach, ich vergaß, man munkelte bei den Wahlen 2000 was von Wahlfälschungen in Bush-Land Florida, die der Wahl "nachgeholfen" haben.
    Russland ist ein Ostblockland, und hat ähnliche Probleme wie alle anderen Ostblockländer. Wer eines kennt, der kann sich in etwa vorstellen, wie es in den anderen abläuft.

    Im Übrigen bin ich generell skeptisch, wenn man ausländische Kräfte für die eigenen Probleme verantwortlich machen möchte. Das ist quasi der älteste Trick im Propagandabuch. Ob Hitlers Weltfinanzjudentum, das die Deutschen knechtet, oder heute der böse IWF. Viel dran ist an diesen Vorwürfen in der Regel nicht.

    Die Agrarlobby im Westen hat viel zu viel Macht und behindert die Entwicklung von Konkurrenz, wo sie nur kann. Das ist bekannt. Dass ihr Einfluss bis in den IWF reicht ist mir aber neu. Prinzipiell gilt aber natürlich, dass der IWF kein Zwangsregime ist. Wer nicht mit dem IWF zusammenarbeiten möchte, der muss nicht. Sollte der IWF also entgegen russischer Interessen gearbeitet haben, warum haben dann die Russen mit ihnen kooperiert?

    Demokratie bedeutet viel mehr, als nur wer die Wahlen gewinnt. Es ist sicherlich nicht undemokratisch einen Kommunisten notfalls mit Gewalt von der Macht fernzuhalten.

  7. #577

  8. #578
    Avatar von Damien

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    USA: Polizisten erschossen 2015 mehr als 600 Menschen – US-Zeitung



    US-Polizisten haben im Jahr 2015 601 Menschen erschossen, wie die Zeitung „The Washington Post“ am Donnerstag berichtet.

    24 davon waren nach Zeitungsangaben schwarz und unbewaffnet. Die größte Zahl der Morde durch amerikanische Ordnungskräfte wurde im Juli festgestellt. In den letzten 30 Tagen erschossen US-Polizisten mindestens 85 Menschen.

    Die Zeitung führt auf ihrer Internetseite Daten über jeden 2015 von der US-Polizei Getöteten auf. Die Datenbank basiert auf Nachrichtenmeldungen, Gerichtsprotokollen, Internet-Datenbanken und Polizeiberichten. Die Daten wurden für 46 aus 50 Staaten gesammelt.

    Im laufenden Jahr hatten Protestkundgebungen für die Menschenrechte von Schwarzen in den USA das ganze Land umfasst. Grund dafür war eine Reihe von Verletzungen des Gesetzes durch Polizisten. Insbesondere kam es in der kleinen US-Stadt Ferguson zu Krawallen und Unruhen, nachdem die Justiz auf Grund mangelnder Beweise den Polizisten Darren Wilson freigesprochen hatte. Wilson hatte am 9. August 2014 den schwarzen Teenager Michael Brown erschossen, obwohl dieser unbewaffnet gewesen war.

    USA: Polizisten erschossen 2015 mehr als 600 Menschen ? US-Zeitung / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

  9. #579
    Avatar von Lorne Malvo

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    Es werden in den USA auch viel mehr Polizisten erschossen, als in anderen vergleichbaren Ländern. Kein Wunder auch, inzwischen gibt es in dem Land mehr Schusswaffen, als Menschen. Allerdings ist der Anteil an bewaffneten seit Jahrzehnten rückläufig.

  10. #580
    Avatar von Grdelin

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    Justizirrtum: Mann kommt dank DNA-Test nach 34 Jahren frei - KURIER.at

    Nach einem Irrtum der US-Justiz und 34 Jahren hinter Gittern kommt ein als Mörder und Sexualverbrecher verurteilter Mann im Staat Pennsylvania frei. Ein DNA-Test schloss aus, dass Lewis Fogle 1976 ein 15 Jahre altes Mädchen vergewaltigte und in den Kopf schoss, berichtete das „Innocence Project“ (Projekt Unschuld), das für die Freilassung unschuldiger Inhaftierter kämpft.

    Fogle war seit 1981 in Haft und 1982 für den Mord zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der 63-Jährige, der mehr als die Hälfte seines Lebens im Gefängnis verbrachte, kam nach einer kurzen Gerichtsanhörung am Donnerstag auf freien Fuß, berichtete die Lokalzeitung „Pittsburgh Post-Gazette“.

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