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Ergebnis 661 bis 670 von 3631

US-News

Erstellt von papodidi, 28.02.2013, 22:04 Uhr · 3.630 Antworten · 121.845 Aufrufe

  1. #661

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Ärzte ohne Grenzen: Nach US-Angriff auf Krankenhaus noch immer 33 Menschen vermisst



    33 Personen werden nach dem US-Raketen-Angriff auf die Klinik der internationalen Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ in Kundus weiterhin vermisst, berichten französische Medien unter Berufung auf die MSF.

    Dem MSF-Vertreter Guilhem Molinie zufolge, fehle von 24 Mitarbeitern und 9 Patienten jede Spur.

    „Wir stehen immer noch unter Schock. Wir haben viele Kollegen verloren. Natürlich wollen wir nicht das Leben weiterer Mitarbeiter riskieren“, sagte er während einer Pressekonferenz in Kabul.
    Zuvor teilte „The New York Times“ mit, dass das US- und NATO-Kommando in Afghanistan bei dem Luftschlag sogar gegen eigene Regeln der Kriegsführung verstoßen habe.

    „Während die USA Russland, das die Terrormiliz in Syrien bombardiert, für ,wahllose Ziele’ kritisiert, zerbombten sie selber ein Krankenhaus der ,Ärzte ohne Grenzen' in Afghanistan“, zitierte das Nachrichtenportal whattheysayaboutusa.com den Chef des Auswärtigen Ausschusses des russischen Unterhauses, Alexej Puschkow.

    Bei einem Luftangriff der US-Streitkräfte auf eine MSF-Klinik in der umkämpften Stadt Kundus waren am Samstag mehr als 22 Menschen getötet worden. Nach dem Angriff sagte ein US-Kommandeur, das Bombardement sei auf Bitten des afghanischen Militärs erfolgt. „Ärzte ohne Grenzen“ warfen den USA daraufhin vor, Afghanistan die Schuld zuschieben zu wollen. Am Dienstag wurde bekannt, dass die USA die Schuld für den Bombenangriff auf das Krankenhaus auf sich genommen haben.

    Ärzte ohne Grenzen: Nach US-Angriff auf Krankenhaus noch immer 33 Menschen vermisst
    Sicher das es nicht Putin war?

  2. #662
    Avatar von Damien

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    Weiß sonst nicht wo hin damit

    „Ihr bekommt eure Scheißnachrichten“ – Britischer Reporter dreht durch



    Was denken Journalisten in Wirklichkeit? In einem Video scheint ein Brite von der offiziellen Haltung die Nase voll zu haben und rastet vollkommen aus.



    In einem neuen, populären YouTube-Video, das angeblich Aufnahmen einer schiefgelaufenen Reportage zeigt, hat Jonathan Pie, der sich als Journalist ausgibt, zunächst ein Gespräch mit seinem Producer. Anscheinend beschwert sich der sichtlich erschöpfte und müde Pie, dass er bei dem kalten Wetter und Regen draußen arbeiten muss.

    Alles scheint halbwegs in Ordnung zu sein, plötzlich kriegt der junge Mann jedoch einen Wutanfall: „Hast du gehört, was der gesagt hat?“, schreit Pie zu seinem Kameramann. „Mach doch einmal in deinem Leben einfach nur die Scheißnachrichten, das hat er gesagt! Na gut. Ihr bekommt eure Scheißnachrichten.“

    Weiter stellt der Journalist eine Reportage nach und spottet: „Muslime sind schlecht, China ist schlecht, aber nicht so schlecht wie es früher war, und Russland ist sowieso immer schlecht. Atomwaffen sind jedoch gut, die Vorschläge, sie nicht einzusetzen, sind jedoch schlecht (…). Kredite sind gut, korrupte Banken schlecht, aber auch nicht schlecht genug für uns, um dagegen etwas zu unternehmen.“
    Mit einer solchen Art, Klartext zu sprechen, gewann der junge Mann binnen kurzer Zeit viele Fans in den sozialen Netzwerken:

    „Es wäre so toll, wenn Fernseh-Reporter und Journalisten dies jeden Tag auch in Wirklichkeit so tun würden: aus dem innersten Herzen heraus die Wahrheit sagen. Ich könnte da sogar glatt wieder anfangen, fernzusehen", kommentierte der Facebook-User Jan Irhøj das Video. „Jemand hat da grad seine Arbeit verloren“, schrieb Suzanne Rogers.

    Nur wenige Menschen kamen hinter die Wahrheit, dass dies höchstwahrscheinlich ein Sketch-Video ist. Trotz der Nachstellung sprachen sich viele Nutzer dafür aus, dass es in Zukunft wirklich solche Nachrichten geben solle.

    ?Ihr bekommt eure Scheißnachrichten? ? Britischer Reporter dreht durch

  3. #663

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    die meisten menschen auf der welt haben keine ahnung vom real life.journalisten sind nichts weiter, als intellektuelle bezahlte huren.für geld, erzählen und schreiben sie die erfundestens geschichten wie etwa im irak krieg 1991,wo angeblich irakische soldaten,kuwaitische babys im krankenhaus umgebracht hätten oder serbische soldaten in vukovar greueltaten begangen hätten.alles lüge.es gibt hunderttausende solcher beispiele wo "journalisten" "ehrliche bericht erstattung" statt finden lassen.gruss oliver

  4. #664
    Avatar von Lubenica

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    Cops Didn’t Believe This Woman Could be a Banker, So They Threw Her in a Mental Asylum: Report


    How would you feel if within 24 hours you go from being a successful corporate executive to being forced to become a patient at a mental ward where no one believes you?
    It feels straight out of a psycho thriller, but this is the reality that Long Island resident Kamilah Brock faced on September 12 last year.
    She was in a great mood , driving through Harlem and enjoying the music in her car. When she stopped at a traffic light in she casually took her hands off the steering wheel and started dancing.




    A NYPD police officer approached her and asked why she was not holding her steering wheel. The 32-year-old banker explained she was at a light and did not think she needed to hold the wheel while the vehicle was stationary.
    The cop asked her to get out of the car and she was taken into custody, then she was sent to the NYPD’s 30th precinct, although Brock was held for several hours she was not questioned and says none of the prescribed procedure was followed.

    Then she was released without being charged with a crime.
    Upon her release, the police told her that she could come back the following day to pick up her 2003 BMW 325 CI.
    Much to Brock’s disbelief when she returned, the officers on duty refused to believe that she actually owned the expensive vehicle.
    The officers put her in handcuffs, then emergency medical staff approached her and said they were going to take her to her BMW. Baffled by it all, she asked them why she was being taken to her car in an ambulance.




    Turns out she was actually being transported to Harlem Hospital’s psychiatric ward. Once there, Brock’s clothes were stripped off, she was forced to take lorazepam and lithium and given powerful sedatives intravenously.
    She says, once at the hospital the first thing a doctor did was stick a needle in her arm and next she remembers waking up to the medical staff removing her clothes.
    “I woke up to them taking my clothes off, specifically my underwear,” revealed Brock in an interview.
    She said it was like waking up in the middle of a terrible nightmare, heavily medicated she slipped in and out of sleep while the medical staff tried to convince her that she was neither the owner of the BMW nor a banker.
    When she told them that she had President Barack Obama following her on Twitter, their doubts about her sanity only grew.
    Brock had no former history of mental illness, yet the medical staff misdiagnosed her as bipolar and delusional.
    In fact, records from the hospital showed that doctors regularly tried to pressurize her into denying that she had a successful career and owned a luxury car.
    The distraught woman kept asking staff why she was there and they told her she was a danger to herself.
    Eight days later she was released without an explanation.
    Soon after, she received a bill of $ 13,637.10 for her stay at the hospital.
    This is despite the fact that she was forced to stay there and had received a completely incorrect diagnosis.
    It has been more than a year since Brock’s terrifying experience. However, she has now mustered up the courage to file a lawsuit in the federal court. It names the city, the hospital and the police officers involved.
    Brock’s lawyer Michael Lamonsoff says it is “absurd” that she was labeled mentally ill for stating facts.
    He adds all of this happened because she was African-American; had it been a Caucasian woman in her place there was no chance that similar treatment would have been doled out, it is thought.



    Cops Didn?t Believe This Woman Could be a Banker, So They Threw Her in a Mental Asylum: Report | Filming Cops

  5. #665
    Avatar von papodidi

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    TV-Debatte: Hillary Clinton zieht ihren Konkurrenten davon

    Analyse mit VideoFrank Herrmann aus Washington14. Oktober 2015, 07:40

    Sollte sich das Bewerberfeld der US-Demokraten nicht erweitern, bleibt die ehemalige Außenministerin Favoritin

    Gewiss, eine Fernsehdiskussion allein sagt noch nicht viel. Meist sind solche Runden ja schneller vergessen, als es die Sender, die sie ausrichten, wahrhaben mögen. Aber einen Schluss darf man nach der Debattenpremiere der demokratischen Kandidaten für die Wahl 2016 wohl ziehen: Im Augenblick gibt es keinen, der Hillary Clinton in diesem Format das Wasser reichen könnte.
    ...

    ...

    Drei weitere im Hintergrund

    Die drei übrigen Rivalen, Lincoln Chafee, Martin O'Malley und Jim Webb, dürften mit dem Ausgang des Rennens nichts zu tun haben. In der Casinostadt ist keinem von ihnen der große rhetorische Wurf gelungen, der sie mit einem Mal aus dem Schatten heraustreten ließe.
    Vielleicht wirft Joe Biden, der seit Wochen öffentlich mit sich ringende Vizepräsident, seinen Hut noch in den Ring. Wenn ja, wäre er der Kandidat, der Hillary Clinton am ehesten gefährlich werden könnte. Die wiederum hat in Las Vegas bewiesen, dass sie durchaus spontan, locker und humorvoll sein kann, nicht so hölzern, fast unnahbar, mit genauestens abgezirkelten Sätzen, wie es manche ihrer Wahlfilmchen vermitteln. Beim Debattieren ist sie der Konkurrenz überlegen, jedenfalls für den Moment. (Frank Herrmann aus Washington, 14.10.2015)

    TV-Debatte: Hillary Clinton zieht ihren Konkurrenten davon - US-Wahlkampf - derStandard.at ? International


  6. #666
    Avatar von Damien

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    US-Luftangriff in Kundus: Ärzte ohne Grenzen spricht von Kriegsverbrechen



    Christopher Stokes, Geschäftsführer der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“, sagte in einem AP- Interview, dass der US-Luftangriff auf ein Krankenhaus im afghanischen Kundus mit 22 Toten kein Zufall, sondern ein Kriegsverbrechen gewesen sei, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Montag.

    Nach seinen Angaben flogen US-Kampfflugzeuge eine Stunde lang insgesamt fünf Angriffe auf das Krankenhaus. Andere Gebäude seien währenddessen nicht bombardiert worden. Obwohl „Ärzte ohne Grenzen“ den Konfliktseiten Angaben über das Krankenhaus übergeben hatte, wurde es angegriffen. Der massive und punktuelle Beschuss zeugt davon, dass es kein Zufall gewesen war. Stokes forderte das US-Militär zu einer Erklärung auf, weil das humanitäre Völkerrecht verletzt worden ist.


    Das Krankenhaus wurde am 3. Oktober bombardiert, als afghanische Sicherheitstruppen zusammen mit der US-Luftwaffe die Taliban aus der Stadt vertreiben wollten. Beim Angriff auf das Krankenhaus wurden 22 Menschen getötet, darunter 12 Ärzte und Krankenschwestern sowie drei Kinder. US-Präsident Barack Obama übernahm die Verantwortung. John Francis Campbell, Befehlshaber der US-Armee in Afghanistan, sprach von einem Irrtum. Der Angriff sei gemäß den Angaben des afghanischen Militärs geflogen worden, so Campbell.

    Das US-Militär hatte vor dem Luftangriff Informationen über das Krankenhaus gesammelt. Es vermutete eine Koordinierungsstelle der Taliban in dem Gebäude. „Ärzte ohne Grenzen“ widerlegte die Vermutungen, dass sich während der Bombardierung Vertreter der Taliban in dem Gebäude befunden haben sollen.



    Das US-Nachrichtenportal „Democracy Now!“ berichtete unter Berufung auf „Ärzte ohne Grenzen“, dass ein US-Kampfpanzer nach dem Luftangriff zu dem Krankenhaus fuhr, um Indizien zu vernichten.

    US-Luftangriff in Kundus: Ärzte ohne Grenzen spricht von Kriegsverbrechen

  7. #667
    Avatar von Damien

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    Drohnenkrieg: US-Bürgerrechtsunion klagt erneut gegen CIA



    Die CIA steht erneut unter juristischem Druck - die American Civil Liberties Union (ACLU) hat eine Klage gegen die US-Sicherheitsdienste erhoben: Sie sollen ihre Geheimdaten über den Drohnenkrieg nicht mehr verheimlichen und sie demnächst bekanntgeben, teilt das Internetportal der Enthüllungsplattform „The Intercept“ mit.

    Bereits fünf Jahre dauere der Rechtsstreit zwischen der CIA und der US-amerikanischen Nichtregierungsorganisation ACLU, die sich gegen die starke Ausweitung der Polizei- und Geheimdienstbefugnisse in den USA einsetzt, berichtet „The Intercept“.

    Innerhalb dieser Jahre habe ACLU mehrere kleine Siege gefeiert. Zu diesen gehöre, dass zahlreiche US-Beamte öffentlich die Existenz des von den USA geführten Drohnenkriegs bestätigt haben, wobei auch die CIA selber in einer Antwort auf den Appel von ACLU über „dutzende“ gesetzlich verankerte Vereinbarungen sprach. Später habe die Regierung eine gekürzte Fassung eines dieser Memoranden über die Legitimität des Einsatzes von Kampfdrohnen gegen Verdächtige im Nahen Osten veröffentlicht, wo auch über die Tötung eines US-Bürgers in Jemen, der ein Al-Qaida-Führer gewesen sei, berichtet werde.

    Nun möchte ACLU aber einen Schritt weitergehen, und habe erneut eine Klage gegen die US-Sicherheitsdienste erhoben: „Die vorliegende Rechtssache betrifft die Verheimlichung solcher Daten durch die CIA, die der Öffentlichkeit erlauben würden, die Wirksamkeit, Rechtmäßigkeit und Moral der von der Regierung geführten Drohnen-Kampagne besser zu verstehen“, schreibt die Organisation in ihrem kürzlich veröffentlichten Schreiben.

    „Regierungsbeamte beklagen häufig, dass Whistleblower für ihre Offenbarungen keine offiziellen Kanäle benutzen. Diese Beschwerde würde ja vielleicht für mehr Verständnis sorgen, wenn die Regierung das Gesetz über die Informationsfreiheit selber einhalten würde. Whistleblower wären sicherlich weniger dazu geneigt, Informationen über inoffizielle Kanäle bekanntzugeben, wenn die Regierung ihre eigene rechtliche Verpflichtung erfüllen würde, diese Informationen selber über offizielle Kanäle offen zu legen.", zitiert das Portal Jameel Jaffer, stellvertretender Direktor der juristischen Abteilung bei ACLU.

    Neben der Veröffentlichung der Daten über den Drohnenkrieg sei ein weiteres Ziel von ACLU, die Rolle der CIA bei der Bekämpfung des Terrorismus besser zu verstehen, da es Zweifel daran gäbe, dass eine Militarisierung der Behörde überhaupt gerechtfertigt sei und ihren Aufgaben entspreche – nach Angaben von „The Intercept“ hat ein Sprecher des Nachrichtendienstes, John Brennan, vor zwei Jahren bereits eingeräumt, dass die „CIA seit dem 11. September 2001 in der Tat von ihrer traditionellen Rolle abgewichen ist“.

    Zuvor hatte die Enthüllungsplattform „The Intercept“ in der vergangenen Woche ein umfangreiches Dossier über den jahrelangen Drohnenkrieg der USA veröffentlicht, das neues Licht auf die Militäroperationen in Jemen, Somali und Afghanistan wirft.

    Drohnenkrieg: US-Bürgerrechtsunion klagt erneut gegen CIA

  8. #668
    Avatar von Lilith

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    Gehen auch andere Quellen al sputnknews?

  9. #669

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  10. #670
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Gehen auch andere Quellen al sputnknews?
    Ja warum nicht.

    ACLU v. CIA - FOIA Case for Records Relating to Drone Killings



    In a Freedom of Information Act request filed on January 13, 2010, the ACLU asked the government to disclose the legal and factual basis for its use of predator drones to conduct "targeted killings" overseas. In particular, the ACLU seeks to find out when, where, and against whom drone strikes can be authorized, and how the United States ensures compliance with international laws relating to extrajudicial killings.

    The FOIA request was filed with the Department of Defense, the Department of Justice (including the Office of Legal Counsel), the Department of State, and the CIA. The Departments of Defense, Justice, and State responded by releasing some records and withholding others. The CIA denied the request by refusing to confirm or deny whether the CIA drone strike program even exists. The ACLU filed a lawsuit against the CIA in June 2010, arguing that the CIA’s response was not lawful because the CIA Director and other officials had already publicly acknowledged the existence of the CIA’s drone program.

    After the court ruled in favor of the CIA, the ACLU appealed to the D.C. Circuit Court of Appeals. In an important victory for transparency, in March 2013 the appellate court reversed the lower court’s decision by a 3-0 vote, ruling that the CIA could no longer deny its interest in the program. The D.C. Circuit Court of Appeals remanded the case to the district court, where the ACLU narrowed the request to certain categories of documents, including legal analysis and information about who is being killed. After the district court ruled the documents were properly classified, the ACLU appealed the decision in July 2015.

    https://www.aclu.org/cases/aclu-v-ci...drone-killings

    https://www.aclu.org/legal-document/...u-appeal-brief

    - - - Aktualisiert - - -

    https://theintercept.com/drone-papers

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