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US-News

Erstellt von papodidi, 28.02.2013, 22:04 Uhr · 3.625 Antworten · 120.901 Aufrufe

  1. #691
    Avatar von Damien

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  2. #692
    Avatar von Indiana Jones

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    Damien willst du mit deinen Anti-Amerikanischen Posts von euren Gräueltaten in Syrien ablenken? Keine Sorge, wir wissen alle, dass ihr Hauptsächlich alles bekämpft ausser die IS selbst. Ihr bekämpft nur die Feinde Assads und nicht die Terroristen. Amerkia ist nicht perfekt, hat auch ihre fatalen Fehler gemacht aber ihr seid kein deut besser, kein bisschen, ganz im Gegenteil. Die abgeschlachteten zigtausenden unschuldigen Tschetschenischen Zivilisten werden euch bis ans Ende eures Lebens befolgen und die Syrischen Zivilisten und Freiheitskämpfer der Oppositionellen Seite ebenfalls. So einfach ist das nicht, auch wenn man dich dafür bezahlt hier Propaganda zu betreiben. Du kannst hier nur ein paar verblendete extreme Serben überzeugen, die glauben euch alles aber allen anderen könnt ihr nichts vormachen!.

  3. #693
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von Indiana Jones Beitrag anzeigen
    Damien willst du mit deinen Anti-Amerikanischen Posts von euren Gräueltaten in Syrien ablenken? Keine Sorge, wir wissen alle, dass ihr Hauptsächlich alles bekämpft ausser die IS selbst. Ihr bekämpft nur die Feinde Assads und nicht die Terroristen. Amerkia ist nicht perfekt, hat auch ihre fatalen Fehler gemacht aber ihr seid kein deut besser, kein bisschen, ganz im Gegenteil. Die abgeschlachteten zigtausenden unschuldigen Tschetschenischen Zivilisten werden euch bis ans Ende eures Lebens befolgen und die Syrischen Zivilisten und Freiheitskämpfer der Oppositionellen Seite ebenfalls. So einfach ist das nicht, auch wenn man dich dafür bezahlt hier Propaganda zu betreiben. Du kannst hier nur ein paar verblendete extreme Serben überzeugen, die glauben euch alles aber allen anderen könnt ihr nichts vormachen!.
    Alles kommt eben irgend wann mal auf einen selbst zurück.

    Die jahrzähnte lange hetz kampagne die die Westlichen medien betrieben haben fangen sie eben jetzt an selbst am eigenen leib zu spüren.
    Früher hat die eigene Propaganda niemanden gestört. Spürt man es aber am eigenen leib verstehen die US lecker plötztlich alle was propaganda ist.

    Wenn jemand versucht abzulenken dann sind es die USA und ihr helfer. Glauben wohl man vergisst wieder schnell das Krankenhaus in Kundus. Deshalb versuchen sie jetzt das gleiche mit ihrer Propaganda den Russen in Syrien in die Schuhe zu schieben.

    Ihr könnt eure Propaganda gegen Völker betreiben die nicht eurer meinung sind. Sie unterdrücken einsperren und verfolgen.

    Ja für euch ist jede andere meinung die nicht gleichgeschaltet mit der euren ist nicht existent und ihr fangt an panaroide wahnvorstellungen zu bekommen.
    Das die anderen ja nur bezahlt sein können weil ihr ja glaubt die warheit gepachtet zu haben.

    Glaub mir wir vergessen auch nicht und die Welt vergisst nicht die greultaten die ihr begäht. Wie ihr Völker ins chaos stürtzt. Wie die USA über Städte Atombomben abgeworfen hat. Wie sie unter vortäuschung falscher tatsachen Ganze Völksgruppen ausmerzt.

    In Vietnam, Korea oder den Irak Bomben auf Zivilisten warfen.

    Wie sie Radikale fanatiker mit waffen versorgten und erst dadurch der IS überhaupt entstehen konnte auch weil man ihn entstehen hat lassen.
    Wie die USA den krieg in Syrien am leben erhält weil ihnen die Regierung dort nicht gefällt sind bis jetzt dort 250000 menschen gestorben.

    Und Europa ist noch so dumm und trägt die last die die USA in Syrien verursachten.

    All diese toten und verbrechen werden euch bis ans ende aller Tage verfolgen. Die USA und ihre helfer.
    Ihr könnt einige narren blenden mit dem Propaganda Aparat den ihr kontrolliert und als medien bezeichnet.

    Doch der rest der Welt und die meisten menschen auf der Welt wachen langsam auf und stellt sich gegen euch.

  4. #694
    Avatar von kewell

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    Diesen Samstag werden in den USA die Uhren umgestellt

  5. #695
    Avatar von Damien

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    „Washington Times“: Obama hinterlässt 20 Billionen US-Dollar Staatsschulden



    Nach Angaben der “Washington Times” sind die US-Staatsschulden während der Amtszeit von Präsident Barack Obama um nahezu das Doppelte gestiegen.


    Wenn Obama am Montag einen neuen Zwei-Jahres-Haushaltsplan verabschiedet, wird im Mittelpunkt der Teil seines ‚Erbes‘ stehen, von dem er nur ungerne redet: Er ist der Mann von 20 Billionen US-Dollar“, so die Zeitung. Gemeint ist damit, dass die Obergrenze der US-Staatsschulden laut einem neuen Haushaltsabkommen angehoben wird, so dass die US-Schatzkammer bis Ende der Präsidentschaft Obamas rund 1,5 Billionen US-Dollar zusätzlich leihen darf. Bislang haben die US-Staatsschulden 18,15 Billionen Dollar erreicht. Und wenn Obama 2017 sein Amt verlässt, sind es 20 Billionen US-Dollar. Der “Washington Times” zufolge hatten sich die Staatsschulden auf „nur“ 10,6 Billionen US-Dollar belaufen, als Obama sein Amt 2009 antrat.

    Nach dem Repräsentantenhaus hatte auch der Senat Ende der vergangenen Woche ein Gesetz verabschiedet, mit dem die Obergrenze der Staatsschulden bis März 2017 automatisch angehoben wird. In dem Gesetz ist darüber hinaus eine Erhöhung der Militärausgaben für diesen Zeitraum verankert. Dadurch soll der Haushaltsstreit zwischen Demokraten und Republikanern im Kongress bis zur nächsten Präsidentschaftswahl und zur Kongress-Zwischenwahl im November 2016 auf Eis gelegt werden.

    Viele sehen die Einigung des Weißen Hauses und des Kongresses in Bezug auf den Haushaltsplan negativ.

    Der republikanische US-Senator aus Kentucky, Rand Paul, sagte, dass Präsident Obama damit “so viel Geld in seinen letzten Amtsjahren leihen kann, wie er will — ohne jegliche Limits, ohne jegliche Einschränkungen.”
    Der Chef des US-Verbandes der Steuerzahler, Pete Sepp, glaubt seinerseits, dass Obama und der Kongress mit diesem Beschluss einen durchaus erfolgreichen Mechanismus für Haushaltsbeschränkungen ausgehebelt haben. „Jetzt werden Fortschritte beim Abbau der Ausgaben und bei der Kürzung des Haushaltsdefizits schwerer fallen“, so Sepp.

    ?Washington Times?: Obama hinterlässt 20 Billionen US-Dollar Staatsschulden

  6. #696
    Avatar von Rosinante

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    Polizeigewalt in Amerika: Schwarzer US-Bürger beantragt Asyl in Kanada

    "Ich habe Angst um mein Leben, weil ich schwarz bin": Ein 30-jähriger Amerikaner hat in Kanada Asyl beantragt. Er sagt, in seiner Heimat fürchte er sich vor der Polizeigewalt.





    Wegen der Polizeigewalt gegen Schwarze in den USA hat ein amerikanischer Bürger in Kanada Asyl beantragt. Er fürchte, in seinem Heimatland von der Polizei getötet zu werden, weil er Schwarzer ist. Das gab der 30-jährige Kyle Lydell Canty laut der kanadischen Flüchtlingsbehörde vom Donnerstag zur Begründung für seinen Asylantrag an.


    Demnach legte der Mann der Behörde in Vancouver eine ganze Reihe von Beweisstücken vor, darunter Medienberichte und Videos über seine Auseinandersetzungen mit Polizisten in den USA. Ein Video zeige etwa, wie er willkürlich an einer Bushaltestelle in Salem, Oregon, festgenommen wurde, nachdem er dort zwei Stunden gesessen und telefoniert habe.Asylanträge von US-Bürgern haben in Kanada praktisch keine Aussicht auf Erfolg, im vergangenen Jahr sind laut CBC zehn Amerikaner als Flüchtlinge anerkannt worden.
    "Ich habe Angst um mein Leben, weil ich schwarz bin", soll Canty bei einer Anhörung der kanadischen Behörden dem Sender CBC zufolge gesagt haben. Dies sei eine wohlbegründete Angst, habe der Mann betont und auf verschiedene Fälle von tödlichen Schüssen durch Polizisten auf Schwarze - wie Michael Brown und Eric Garner - in den USA verwiesen.
    In den USA kommt es immer wieder zu Polizeigewalt gegen Schwarze, die viele als rassistisch motiviert ansehen. Zuletzt hatte ein Fall an einer Schule im Bundesstaat South Carolina für Empörung gesorgt. Dort hatte ein weißer Polizist eine schwarze Schülerin am Nacken gepackt, sie zu Boden gestoßen und anschließend durch den Klassenraum gezogen.Zuvor hatte der Fall Walter Scott die Debatte über Polizeigewalt gegen Schwarze in den USA befeuert. Er war insofern eine Ausnahme, als in diesem Fall der Polizist nicht wie sonst häufig ohne Konsequenzen davonkam. Scott ist einer von vielen unbewaffneten Schwarzen, die von weißen Polizisten umgebracht wurden. Auch deshalb rief sein Tod einen Aufschrei hervor - ebenso wie der von Michael Brown in Ferguson(Missouri), Tamir Rice in Cleveland (Ohio) und Eric Garner in New York.
    Erst kürzlich waren bei einer Protestaktion in New York die Namen von 250 Männern, Frauen und Kindern vorgelesen worden, die seit den Neunzigerjahren durch Polizisten getötet wurden.



    - - - Aktualisiert - - -

    Schon traurig wie sich das ganze schon in den letzten Jahren wieder entwickelt hat, aber das ein amerikanischer Staatsbürger jetzt dafür Asyl ersucht in Kanada...Frag mich was als nächstes kommt. Aber als als Schwarzer kann man sich auch kaum wohl fühlen in manchen Gebieten der USA (zumindest mittlerweile wieder)..

  7. #697
    Avatar von Damien

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    Pentagon schockiert Steuerzahler mit Tankstelle für 43 Millionen Dollar



    Das US-Verteidigungsministerium hat in Afghanistan die teuerste Tankstelle der Welt gebaut und ist jetzt nicht im Stande den Steuerzahlern zu erklären, wieso die Bauarbeiten eine solche Summe ergeben haben, berichtet Reuters.

    Das Pentagon soll rund 43 Millionen Dollar (knapp 39 Millionen Euro) für den Bau einer Gastankstelle im Norden Afghanistans, mit dem Ziel die Effizienz des komprimierten Erdgases für das Autotanken zu zeigen, ausgegeben haben, so die Agentur Reuters.

    „Das Pentagon hat 43 Millionen Dollar aus US-Steuergeldern für den Bau der angeblich teuersten Gastankstelle der Welt gezahlt“, zitiert die Agentur John Sopko, den US-Generalinspekteur für den Wiederaufbau Afghanistans.

    Die ganze Summe wurde von 2011 bis 2014 für die Errichtung und die Inbetriebnahme der Tankstelle gebraucht.

    Im März dieses Jahres wurde das Projekt abgebrochen, weil die Behörde laut den Vertretern des US-Verteidigungsministeriums über kein Personal für die Begutachtung solcher Probleme verfügt.




    „Ehrlich gesagt, finde ich das gleichzeitig schockierend und unglaubwürdig, dass das US-Verteidigungsministerium behauptet hat, nichts davon gewusst zu haben“, betont der Generalinspekteur in seinem Bericht.
    Es wird auch erwähnt, dass die Sondergruppe direkt dem US-Verteidigungsminister unterordnet war und über insgesamt 800 Millionen Dollar verfügte.

    Laut dem Bericht hat eine gleiche Gastankstelle in Pakistan nicht mehr als 500.000 Dollar gekostet, was 140 Mal billiger ist, als die Tankstelle in Afghanistan.

    Pentagon schockiert Steuerzahler mit Tankstelle für 43 Millionen Dollar

  8. #698

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    breaking news! 2 schwer bewaffnete us polizisten, haben einen hilflosen 6 jährigen jungen,in einem stehenden auto kaltblütig erschossen.sie haben mehrfach auf ihn geschossen.das sind keine polizisten,sondern herzlose mörder in uniform.das ist die usa,die jedem anderen land der welt,ihre wertevorstellungen von menschenrechten beibringen will.wann wird endlich die usa, für ihre verbrechen an der menschheit bestraft werden?wann gründet sich endlich mal bewaffneter widerstand?jeder der die usa politisch unterstützt,macht sich mit schuldig an ihren verbrechen.gruss oliver

  9. #699

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    Medien: Pentagon entwickelt erste letale Cyberwaffe
    Das Pentagon entwickelt die weltweit erste letale Cyberwaffe und sucht derzeit nach einem Hersteller „logischer Bomben“, wie Medien am Samstag berichten. Solche Bomben würden in der Lage sein, die Infrastruktur des Gegners via Computernetze zu zerstören.

  10. #700
    Avatar von Damien

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    In Austin, Texas ist eine Gruppe von Fußgängern von Polizisten geschlagen und verhaftet wurden. Deren einziges Vergehen war es, dass sie eine Straße „illegal“ überquert hatten. RT zeigt die Videoaufnahmen und spricht mit dem politischen Comic-Zeichner Ted Rall, der eine ähnliche Erfahrung machen musste.


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