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Umfrageergebnis anzeigen: Wer sollte US-Präsident werden???

Teilnehmer
41. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Obama

    19 46,34%
  • Romney

    5 12,20%
  • Geht mir am Arsch vorbei...

    17 41,46%
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Ergebnis 131 bis 140 von 149

US-Wahlen 2012

Erstellt von papodidi, 19.09.2012, 12:44 Uhr · 148 Antworten · 6.045 Aufrufe

  1. #131
    Schönling
    Wir romney überhaupt so viel stimmen bekommen konnte ist mir schleierhaft, immerhin hat der Mann 47% der Bevölkerung als Parasiten dargestellt.
    weiß jemand ob die wahlberechtigung in irgendeinem europäischen land so niedrig ist wie in der us und a ?

  2. #132
    Avatar von papodidi

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    Cool

    Kabelfernsehen am Tag nach Obama-Sieg
    Wie Fox News mit der Realität ringt

    08.11.2012, 11:38

    Von Matthias Kolb, Chicago

    Obamas Sieg ist für den konservativen US-Sender Fox News eine Niederlage. Am Tag nach der Wahl lecken Moderatoren und Experten ihre Wunden - und müssen zudem noch den Spott des liberalen Konkurrenzsenders MSNBC ertragen: Der zeigt genüsslich, wie die Fox-Wahlnacht beinahe im Chaos endete.



    Der mächtige konservative Stratege Karl Rove widerspricht dort den Fox-Statistikern, die Obamas Wiederwahl verkünden, und löst im Studio Chaos aus. Es wird deutlich: Das konservative Amerika ist schockiert, am Boden.


    Aber es gibt auch vernünftige Republikaner (Zitat):

    O'Reilly wünscht sich Obama-Berater

    Auch an diesem besonderen Abend ist die interessanteste Sendung auf Fox News "The O'Reilly Factor". Moderator Bill O'Reilly debattiert schon mal mit dem liberalen TV-Satiriker Jon Stewart und ist nicht nur der beliebteste, sondern auch der unabhängigste Moderator des Senders. Romney habe die Wahl aus zwei Gründen verloren: Seine Berater waren schlechter und die Partei verkenne die Realitäten in Amerika.

    "Wenn Romney einen so smarten Strategen wie David Axelrod [Obamas Chefberater, Anm. d. Red.] hätte, dann würde er heute feiern", urteilt O'Reilly. Und der Ex-Gouverneur habe in den Vorwahlen den Fehler gemacht, in Einwanderungsfragen Härte zu zeigen und von "Selbstdeportation" gesprochen. Romney hätte den kubanischstämmigen Senator Marco Rubio zum Vize machen sollen, um den Hispanics zu zeigen, dass er sie respektiere. So hätte der Republikaner Florida gewonnen und Obama nicht landesweit 70 Prozent der Latino-Stimmen bekommen, analysiert der 63-Jährige.

    Sein Fazit: "Die Republikaner werden in Amerika keine Wahlen mehr gewinnen, wenn sie nur um Weiße werben." Die gleiche Analyse hatte O'Reilly übrigens schon am Wahlabend abgegeben. Hätte Karl Rove dabei genau hingehört, hätte er sich die "Meuterei" (so die liberale Website Talking Points Memo) Stunden später sparen können. Künftige Historiker hätten dann jedoch auf ein bedeutendes Dokument amerikanischer TV- und Zeitgeschichte verzichten müssen.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/k...ingt-1.1517685

  3. #133
    Avatar von Lorne Malvo

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    Zitat Zitat von John Wayne Beitrag anzeigen
    obama hat ca. 2.000.000 stimmen mehr bekommen als romney. nicht viel für 314 mil. einwohner
    Obama ist einer von nur 4 Präsidenten im letzten Jahrhundert, die bei Wahl und Wiederwahl über 50% der Stimmen hatten. 9 waren es seit George Washington.

  4. #134
    Avatar von papodidi

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    Cool

    Hier ein noch besseres Vid über das Chaos bei Fox:




    Und selbstverständlich gibts auch Schadenfreude:

    Reiche Romney-Gönner nach dem Obama-Sieg

    Ätsch, ihr Milliardäre


    08.11.2012, 14:37



    Von Sebastian Gierke So viel Kohle für so wenig Ertrag: Mitt Romney war der Kandidat des Kapitals, vor allem konservative Unternehmer unterstützten ihn im Wahlkampf mit Millionen. Nach Obamas Wahlsieg müssen sie erkennen, dass Geld keinen Präsidenten macht...


    Alles umsonst also. Für erfolgreiche Unternehmer, die ähnlich wie Romney glauben, Prinzipien aus der Geschäftswelt auch auf die Politik übertragen zu können, ist das hart zu verkraften. Karl Rove, Parteistratege der Republikaner und - wie ihn die New York Times nennt - "der führende politische Unternehmer der Super-Pac-Ära", versuchte dann auch am Tag nach der Wahl verzweifelt, sich das miserable Ergebnis schön zu reden. Es sei nicht alles umsonst gewesen. "Ohne uns wäre das Rennen nicht so knapp ausgegangen."
    Die hämische Antwort folgte prompt. David Axelrod, Obamas wichtigster politischer Berater, twitterte: "There are a bunch of pissed off billionaires this morning, looking for the refund window." (Diesen Morgen gibt es einen Haufen angepisster Milliardäre, auf der Suche nach Kostenrückerstattung.)

    Spender von Mitt Romney - Enttäuschung über Wahlausgang - Politik - sueddeutsche.de

  5. #135

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    2.559
    Zitat Zitat von opadidi Beitrag anzeigen
    Hier ein noch besseres Vid über das Chaos bei Fox:




    Und selbstverständlich gibts auch Schadenfreude:

    Reiche Romney-Gönner nach dem Obama-Sieg

    Ätsch, ihr Milliardäre


    08.11.2012, 14:37



    Von Sebastian Gierke So viel Kohle für so wenig Ertrag: Mitt Romney war der Kandidat des Kapitals, vor allem konservative Unternehmer unterstützten ihn im Wahlkampf mit Millionen. Nach Obamas Wahlsieg müssen sie erkennen, dass Geld keinen Präsidenten macht...


    Alles umsonst also. Für erfolgreiche Unternehmer, die ähnlich wie Romney glauben, Prinzipien aus der Geschäftswelt auch auf die Politik übertragen zu können, ist das hart zu verkraften. Karl Rove, Parteistratege der Republikaner und - wie ihn die New York Times nennt - "der führende politische Unternehmer der Super-Pac-Ära", versuchte dann auch am Tag nach der Wahl verzweifelt, sich das miserable Ergebnis schön zu reden. Es sei nicht alles umsonst gewesen. "Ohne uns wäre das Rennen nicht so knapp ausgegangen."
    Die hämische Antwort folgte prompt. David Axelrod, Obamas wichtigster politischer Berater, twitterte: "There are a bunch of pissed off billionaires this morning, looking for the refund window." (Diesen Morgen gibt es einen Haufen angepisster Milliardäre, auf der Suche nach Kostenrückerstattung.)

    Spender von Mitt Romney - Enttäuschung über Wahlausgang - Politik - sueddeutsche.de
    FOX ist ein Nischenkanal in den USA

  6. #136
    Avatar von papodidi

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    Cool

    Zitat Zitat von Schönling Beitrag anzeigen
    Wir romney überhaupt so viel stimmen bekommen konnte ist mir schleierhaft, immerhin hat der Mann 47% der Bevölkerung als Parasiten dargestellt.
    weiß jemand ob die wahlberechtigung in irgendeinem europäischen land so niedrig ist wie in der us und a ?
    Ich nehme an, Du meinst Wahlbeteiligung!?! Die ist in den USA traditionell gering, Raten von um die 50% bei Wahlen zum Kongress oder Präsidentschaftswahlen sind keine Seltenheit...

    Hier siehst Du mehr:

    Wahlbeteiligung

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von daleko Beitrag anzeigen
    FOX ist ein Nischenkanal in den USA
    Nischenkanal???

    Gesamtzuschauer

    • CBS: 11,7 Millionen Zuschauer (plus ein Prozent)
    • FOX: 8,9 Millionen Zuschauer (minus neun Prozent)
    • ABC: 8,4 Millionen Zuschauer (minus ein Prozent)
    • NBC: 7,4 Millionen Zuschauer (plus fünf Prozent)
    • The CW: 1,7 Millionen Zuschauer (minus 15 Prozent)



    http://www.serienjunkies.de/news/quoten-gewinner-verlierer-season-40536.html

  7. #137
    Avatar von VojoVnik

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    Ich hätte lieber Ron Paul als neuen präsidenten gesehen.

  8. #138

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    *da könnte sogar arnold schwarzenegger präsident sein/werden,des machts trotzdem das land nich sympatischer

  9. #139
    Avatar von kewell

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    8.225
    Zitat Zitat von Alekks Beitrag anzeigen
    *da könnte sogar arnold schwarzenegger präsident sein/werden,des machts trotzdem das land nich sympatischer
    Da könnte auch Pipi Langstrumpf Präsident sein. Das bedeutet nicht, dass es der Entscheidungsträger ist

  10. #140
    Avatar von papodidi

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    Cool

    Zitat Zitat von Alekks Beitrag anzeigen
    *da könnte sogar arnold schwarzenegger präsident sein/werden,des machts trotzdem das land nich sympatischer
    Ich hatte früher auch Vorurteile, Vietnamkrieg etc., aber seit ich mal drüben war, hat sich das gegeben. Ist ein grosses Land mit vielen sehr unterschiedlichen Menschen...

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