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USA droht der Schweiz!!!

Erstellt von Zurich, 20.02.2009, 14:47 Uhr · 52 Antworten · 3.165 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Der_Freak

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    Die schweizer Banker sind sture und raffinierte Köpfe.
    Wenn die echt denken ne Klage würde die Manager da zwingen klare Zahlen zu nennen.
    Und auch wenn, die richtigen Zahlen werden sowiso immer hinterm Vorhang durchgegeben... Da kann die USA so lange heulen wie sie will.

  2. #42
    Avatar von Knutholhand

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    Zitat Zitat von MIC SOKOLI Beitrag anzeigen
    Deutschland,Frankreich und weitere Länder der EU arbeiten daran, eine Klage gegen die Schweiz einzuleiten,
    aus dem gleichen Grund wie die USA.
    Richtig so. Ich habe mich schon immer gefragt wie sie mit so einer linken Nummer durchkommen.

    Die Schweizer werden das schon ernst nehmen. . Sicher.

  3. #43
    Avatar von Zurich

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    Habe gerade in den Nachrichten gesehen, dass die Schweizer Regierung die Datenherausgabe verboten hat und sich so voll auf Konfrotationskurs gegen die USA entschieden hat.
    Kurrioserweise wird aber berichtet, dass trotzdem die UBS erste Daten an die USA gesendet hat, was jetzt eigentlich rechtlich irregulär wäre. Chaos pur....

    Naja... abwarten, schlafen und schauen ob Morgen die Sache klarer ist.

  4. #44
    Avatar von Sinopeus

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    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Habe gerade in den Nachrichten gesehen, dass die Schweizer Regierung die Datenherausgabe verboten hat und sich so voll auf Konfrotationskurs gegen die USA entschieden hat.
    Oh Wunder.
    Du musst dir keine Sorgen machen, es wird sich nichts verändern in der Schweiz. Einfach deswegen, weil zuviel Kohle drinhängt von Leuten, die mächtig genug sind, um jedwede Änderung zu verhindern.
    Deswegen werden die Schweizer nicht mehr Sympathisanten bekommen, aber das brauchen sie auch nicht.

  5. #45
    Avatar von Zurich

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    Zitat Zitat von Sinopeus Beitrag anzeigen
    Oh Wunder.
    Du musst dir keine Sorgen machen, es wird sich nichts verändern in der Schweiz. Einfach deswegen, weil zuviel Kohle drinhängt von Leuten, die mächtig genug sind, um jedwede Änderung zu verhindern.
    Deswegen werden die Schweizer nicht mehr Sympathisanten bekommen, aber das brauchen sie auch nicht.
    Kann schon sein, dass du recht hast. Trotzdem wird es hier als eine riesen grosse Kriese ja historisches Ereigniss insziniert.

  6. #46
    Avatar von skenderbegi

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    es ist doch ganz einfach......

    die schweiz versucht mit ihrem rechtssinn in sachen steuerbetrug & steuerhinterziehung auf dünnem eis zu gehen.

    bezw. dieses ist schon angekrtatzt.nach den usa werden die eu auch druck machen.
    was auch richtig ist.

    einige user können sich noch soviel aufregen vorallem gegen über amerika aber es ist doch nichts als logisch das ich nicht in ein fremdes land gehen kann und dessen bürger anbieten das geld welches in diesem land erwirtschaftet wurde ausser landes zu bringen
    .



    wobei ich auch genau weis das einige user welche sich auf amerika einschiessen auch noch ganz andere motive haben
    !!!!

  7. #47
    Avatar von skenderbegi

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    Die EU will die Steuersünder-Liste


    Die europäischen Staatschefs wollen eine schwarze Liste jener Staaten, die sich in Steuerfragen «unkooperativ» verhalten. Das haben sie heute an ihrem Gipfeltreffen in Berlin beschlossen.


    Die EU-Staatschefs haben sich heute in Berlin getroffen, um gemeinsame Positionen für den Weltfinanzgipfel der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G-20) im April in London zu erarbeiten.
    In ihrem soeben vorgestellten Abschlusspapier fordern die Teilnehmer unter anderem, dass eine Liste von in Steuerfragen «unkooperativen» Staaten und Mechanismen erstellt werde, und dass Sanktionen gegen die Genannten beschlossen werden.
    Peitsche statt Zuckerbrot
    Der deutsche Finanzminister Peer Steinbrück hatte mehrfach eine solche Liste gefordert und die Schweiz dabei prominent erwähnt. Im Oktober hatte er erklärt, gegenüber der Schweiz sei nicht nur «das Zuckerbrot sondern auch die Peitsche» zu benutzen.
    Der Ton der Bemerkungen des SPD-Politiker stiess damals auch bei seinen Regierungspartnern - der Union aus CDU und CSU - auf Kritik. Das gleiche gilt für eine Gesetzesinitiative des Finanzministers gegen Steueroasen, die den Handel zwischen Deutschland und der Schweiz behindern würde: Steinbrück will gegen deutsche Firmen vorgehen, die mit in Steuerfragen nicht kooperativen Staaten, darunter die Schweiz, Geschäfte machen. So sollen alle Zahlungen an Firmen in diesen Staaten künftig nicht mehr als Betriebsausgaben anerkannt werden.
    Das deutsche Wirtschaftsministerium hat an den Plänen keine Freude. Es lehnt solche Strafmassnahmen als unverhältnismässig und rechtswidrig ab. Deutschland fordert aber seit langem, dass die Schweiz auch bei der hierzulande nicht strafbaren Steuerhinterziehung kooperiert und nicht nur bei Steuerbetrug.
    Schweiz reagiert «unaufgeregt»
    Die Schweiz nimmt das Abschlusspapier aus Berlin «unaufgeregt» zur Kenntnis, wie der Sprecher der Eidg. Finanzdepartements (EFD) heute sagte. «Wir warten die weitere Entwicklung ab. Falls nötig, werden wir zu gegebener Zeit Stellung nehmen», fügte Roland Meier an.
    Neben der Steuersünder-Liste fordern die Staatschefs, «dass alle Finanzmärkte, -produkte und Marktteilnehmer lückenlos und unabhängig davon, wo sie ihren Sitz haben, einer angemessenen Aufsicht oder Regulierung unterstellt werden müssen». Das gelte insbesondere für private Anlagegesellschaften einschliesslich Hedgefonds, von denen ein systemisches Risiko ausgehen könne. Ratingagenturen sollen einer Registrierungspflicht und Aufsicht unterstellt werden. Auch diesen Vorschlag wollen die EU-Staaten am Gipfel in London präsentieren. (oku/sda

    Die EU will die Steuersünder-Liste - News Ausland: Europa - tagesanzeiger.ch

    nicht das ich gegen das bankgeheimnis wäre aber dieses muss neu definiert werden.
    klar bin ich dafür das jeder bürger eine privatsphäre dabei geniesst und dessen daten nicht publik werden.
    jedoch so wie es ist wird auf zeit nicht mehr gehen.

    die schweiz hat aber immer noch einige trümpfe in der hand wie eine stabile währung,eine politisch stabile lage sowie einen guten ruf in der welt .

  8. #48
    Avatar von skenderbegi

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    Amerikanische UBS-Kunden zeigen sich scharenweise selbst an

    Aktualisiert vor 2 Minuten



    • Die UBS soll Daten von weiteren 52'000 amerikanischen Kunden offenlegen, die angeblich Steuern hinterziehen. Nun versuchen viele Kontoinhaber, mit der Steuerbehörde einen Deal zu schliessen: Sie hoffen auf Milde.

    Der UBS-Jäger: Douglas Shulman, Chef der US-Steuerbehörde, schwingt die Peitsche gegen Steuerbetrüger.
    Artikel zum Thema


    Heute stellt sich die UBS vor Gericht dem US-Justizministerium. Ein Richter in Miami muss darüber befinden, wie gegen 52'000 US-Kunden vorgegangen werden soll, die bei der UBS nicht deklarierte Konten unterhalten – im Wert von 14,8 Milliarden Dollar. Der Ausgang des Gerichtstermins ist ungewiss: Die UBS möchte Zeit gewinnen, doch das Justizministerium wird jeden Versuch der UBS verhindern, die Fälle zu verschleppen. Bereits letzte Woche war die UBS im Steuerstreit unter massivem Druck der USA eingeknickt und hat den US-Ermittlern Daten von bis zu 300 amerikanischen UBS-Kunden zugesichert.
    «Das Rennen ist eröffnet»
    Viele der Kunden, die nun ins Visier der Steuerfahnder geraten sind – und dem Schweizer Steuergeheimnis wohl nicht mehr ganz trauen –, gehen in die Offensive: Sie melden der US-Steuerbehörde ihre Konten. «Das Rennen ist eröffnet», sagt Anwalt Robert McKenzie gegenüber der grössten US-Tageszeitung «USA Today». McKenzie vertritt 17 UBS-Kunden, die Steuern hinterzogen haben und mit den Behörden einen Deal schliessen wollen, um nicht zu hart angefasst zu werden. Darunter befinden sich unter anderem ein Geschäftsmann, der Steuern im «siebenstelligen Bereich» hinterzog. Oder ein älterer Amerikaner, der bei der UBS in der Schweiz ein Konto unterhielt, weil er dem US-Bankensystem nicht traute.
    Dass sich diese Kontoinhaber jetzt melden, kommt für McKenzie nicht überraschend: «Die Botschaft der Steuerbehörde ist klar: ‹Zeigen Sie sich selbst an, bevor wir es tun›.» Seine Mandanten hätten einer Selbstanzeige zugestimmt, da ihnen harte Strafen drohten: Eine Strafverfolgung sowie eine Geldstrafe, die für jedes Jahr Nicht-Versteuerung die Hälfte der Summe auf dem Konto beträgt.
    Wenigstens keine Haftstrafe
    Bei einer Selbstanzeige dürfen die UBS-Kunden mit einem milderen Urteil rechnen: Sie müssen die hinterzogenen Steuern zwar zurückzahlen und auch eine Busse zahlen. «Doch immerhin sind sie nicht die glücklichen Gewinner einer Haftstrafe», sagt McKenzie. Die Steuerbehörde bestätigt den Ansturm der UBS-Kunden: «Wir bekommen täglich Anrufe von Personen, die sich anzeigen wollen», sagt ein Sprecher gegenüber «USA Today». (cha)
    Erstellt: 23.02.2009, 14:59 Uhr

  9. #49
    pqrs
    Richtig so, man sollte diese Steuerbetrüger fassen.

  10. #50

    Registriert seit
    11.09.2008
    Beiträge
    1.980
    Zitat Zitat von Ilan Beitrag anzeigen
    Richtig so, man sollte diese Steuerbetrüger fassen.
    Richtig so jeah, man sollte einen Staat auch die Europäische Verfassung aufzwingen, auch wenn das Land sich weigert. Was kommt ist vorhersehbar - ein die USA unterstelltes Europa.

    Jeah, das wollen wir doch alle Jippie oh Jeah!!

    Oder geht es nur um Datensammlung?

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