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Wahrheit über Israel

Erstellt von Südslawe, 28.03.2010, 01:44 Uhr · 103 Antworten · 4.452 Aufrufe

  1. #21

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    Zitat Zitat von oflu-trabzon-61 Beitrag anzeigen
    Du stellst aber sehr ehrgeizige Behauptungen auf. Du kannst deine Fakten ja sicherlich auch belegen, oder ? Ich bin gespannt auf deine Argumentationen und deine Quellen, bislang sehe ich deine Aussage nur als deine persönliche Meinung und als Behauptung an.
    das ist meine persönliche sicht auf die dinge die mit deiner nicht übereinstimmen muss!!!

    Arab citizens of Israel - Wikipedia, the free encyclopedia

    http://en.wikipedia.org/wiki/Arab_ci...ic_development



    ich war noch nie in israel und auch nicht in den pali-gebieten, aber ich bin mir sicher, wenn die arabischen anrainer die macht der israelis hätten (armee & atombomben) wäre israel schon längst geschichte!

  2. #22

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    Zitat Zitat von RealMadrid Beitrag anzeigen
    ja wahnsinn uns albanern wurde auch das land weggenohmen und wurden vertrieben und trotzdem ist bis heute nichts passiert


    was interessieren mich andere wenn mein eigenes volk ein problem hat
    warum postest du dann hier?

  3. #23
    Avatar von oflu-trabzon-61

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    122
    Und hier nochmal ein sehr interessanter Text von Herrn Reuven Jisroel Cabelman, in dem er auf seine Einstellung unter anderem zu dem Staat Israel eingeht.

    Wenn man das mal genau liest, dann wird man feststellen, dass der Staat Israel nicht der Sunnyboy und das Unschuldslämmchen schlechthin ist, als dass es immer wieder gerne dargestellt wird:

    Samstag, 9. Januar 2010

    Ein Appell an Nicht-Juden


    Von REUVEN J. CABELMAN

    Als praktizierender und orthodoxer Jude wende ich mich mit den nachfolgenden Zeilen vor allem an nicht-jüdische Menschen in Deutschland, die sich aus welchen Gründen auch immer für das Judentum interessieren und gleichzeitig meinen, dass Solidarität mit oder Zuneigung zum jüdischen Volk identisch sein müsste mit der Unterstützung des so genannten Staates „Israel“ oder aber andererseits der Ansicht sind, dass jegliche Kritik an diesem Staat bzw. die Ablehnung desselben „antisemitisch“ sei.

    Vor allem richte ich meine Zeilen an die in Deutschland lebenden Muslime, um ihnen die Botschaft zu überbringen, dass authentisches Judentum nichts gemeinsam hat mit der zionistischen Ideologie.


    Das authentische jüdische Volk ist das Volk des Buches, das treu den Geboten der Heiligen Schrift, unseren Propheten, Weisen und Gelehrten folgt und den Frieden mit allen Völkern sucht.

    Die zionistische Ideologie hat seit ihrer Entstehung und vor allem seit der Gründung des Staates, der sich "Israel" nennt, unzählige Opfer gefordert — jüdische und nicht-jüdische. Sie hat Millionen von Juden von unserer Heiligen Thora entfremdet und plumpe nationalistische Staatsfanatiker aus ihnen gemacht und ist darüber hinaus die Hauptursache für anti-jüdische Ressentiments in der Welt. Ein Menschenleben zählt jedoch mehr als ein Stück Land!

    Judentum und Zionismus sind diametrale Gegensätze. Der Zionismus ist eine bösartige Karikatur, eine grausame Entstellung dessen, was Judentum tatsächlich bedeutet.

    Die Nationen der Welt akzeptierten leider eine klare Lüge als sie die Zionisten - jene Häretiker, die ihren Staat durch Eroberung und unter dem Namen „Israel“ etablierten - als einen Teil des jüdischen Volkes anerkannten. Die Nationen versetzten die zionistischen Häretiker dadurch in die Lage auch das jüdische Volk selbst zu erobern. Durch diese Aktion und angesichts der Tatsache, dass diese zionistischen Frevler und die Etablierung ihres Staates durch Eroberung keinerlei Beziehung zum jüdischen Volk haben, beschädigten auch diese Nationen das authentische jüdische Volk, seine Thora und seinen Glauben weitaus mehr, als das jüdische Volk jemals durch Araber verletzt worden ist.



    Nur über die Thora ist das jüdische Volk zu definieren. Das jüdische Volk hat keine Verbindung zu Zionisten, dem Zionismus oder ihrem Staat, den sie unter der Idee des Nationalismus aufbauten. Judentum hat nichts mit Nationalismus zu tun! Das authentische jüdische Volk steht in strikter Opposition gegen jede Kränkung der arabischen Nation. Die arabische Nation tat dem jüdischen Volk bis zum Anbruch des zionistischen Nationalismus niemals etwas zu Leide.

    Das jüdische Volk ist durch die Thora dazu angehalten in den Ländern ihres Aufenthaltes den Frieden mit den jeweiligen Regierungen und Völkern zu suchen und nicht gegen irgendeine Nation zu rebellieren, insbesondere dann nicht, wenn es sich um das Heilige Land handelt. Juden, die der Thora folgen, sind weder des Tötens noch der Verletzung anderer Personen überhaupt verdächtig und es ist uns streng verboten an irgendwelchen Gewaltaktionen teilzunehmen, auch und vor allem nicht in Beziehung zu Palästina.

    Alle Juden, die an G-tt und Seine Thora glauben und die Vorschriften und Gebote der Thora beherzigen, stehen loyal zu den Schwüren, die wir dem Schöpfer ablegten, und sind nicht an der nationalistischen Revolution beteiligt. Wir sind Geiseln unter zionistischer Besatzung. Selbst jene, die in dieses zionistische Projekt einbezogen worden sind, tun dies gegen die Lehren ihres Glaubens und unserer Religion.

    Jede Person in der Welt, die an Gerechtigkeit glaubt, muss wissen, dass die gesamte Welt nicht verschont werden wird, wenn es dem zionistischen Experiment weiterhin erlaubt wird, fortzufahren. Viele unschuldige Menschen werden Schaden erleiden. Jede Person, die barmherzig und gerecht ist, muss sich erheben und die Zionisten aufhalten!

    Der verbrecherische Krieg des zionistischen Staates gegen die Bevölkerung von Gaza hat die muslimische Welt zu Recht stark aufgewühlt. In öffentlichen Protesten, Demonstrationen und bei den Freitags-Gebeten wurde der Staat, der sich "Israel" nennt, für dieses Massaker überall verurteilt.

    Unglücklicherweise jedoch artikulieren sich diese Proteste nicht gegen diesen Staat und die zionistische Bewegung allein, sondern sie richten sich häufig auch gegen das jüdische Volk im Ganzen. Ich will jedoch deutlich darauf hinweisen, dass undifferenzierter Hass gegenüber Juden insgesamt mehr als kontraproduktiv ist und den Zionisten letztlich in die Hände spielt, denn Antijudaismus oder Antisemitismus benötigt der Zionismus wie die Luft zum Atmen, weshalb er ihn auch am allerbesten selbst provozieren kann.

    Der entscheidende Vorwand, um den zionistischen Staat im Jahre 1948 nach Jahrzehnte langer ideologischer, organisatorischer und auch militärischer Vorarbeit auszurufen, war der Holocaust. Es ist geradezu ironisch: Der zionistische Staat wurde angeblich gegründet, um die Juden vor Antisemitismus zu schützen und doch sind gerade er und seine Taten die Hauptursache für weltweiten Antisemitismus. Der Zionismus nährt sich aus dem vergossenen Blut von Juden. Deshalb muss davor gewarnt werden, dass durch die Handlungsweise der Zionisten hervorgerufener Zorn auf uns Juden im allgemeinen projiziert wird, weil das nicht nur ungerecht, sondern auch noch Wasser auf die zionistischen Mühlen wäre. Die Zionisten befinden sich in einer "Win-Win"-Situation. Wenn sie erhalten, was sie fordern, haben sie gewonnen. Wenn man sich ihren Forderungen nicht beugt, bezichtigen sie die andere Seite, sie würde mit ihrer Haltung den Antisemitismus anheizen – und das bringt den Zionisten wieder die Unterstützung all jener, die keine Antisemiten sein wollen.

    Das Schlagwort "Antisemitismus" wird von der zionistischen Propaganda sowieso als Rechtfertigung für die Existenz des Staates "Israel" ausgeschlachtet. Die Gründer des Zionismus haben in ihren Büchern offen geschrieben, mit welchen Mitteln sie die Schaffung eines eigenen Staates herbeiführen wollten: Sie wollten den Antisemitismus so lange anheizen und die Sicherheit der Juden in allen Ländern der Welt so stark untergraben, bis diese gezwungen wären, in ihren Staat zu fliehen. Im Grundsatz lebt die zionistische Ideologie vom Leiden des jüdischen Volkes.

    Als sie noch Ministerpräsidentin war hatte Tzipi Livni die Welt vor eine Alternative ihrer ganz eigenen Art gestellt, als sie formulierte, dass man zu wählen habe zwischen dem "Staat Israel" auf der einen oder dem "Terrorismus" auf der anderen Seite. Welch eine "chutzpah" angesichts der historischen Tatsache, dass der zionistische Staat auf der Grundlage von Terror aufgebaut wurde. Waren es nicht die Eltern von Frau Livni, die Mitglieder der Terrororganisationen "Irgun" waren? War nicht ihr Vater, Eitan Livni, an Sabotageakten und Terroranschlägen auf britische Patrouillenboote und Eisenbahnverbindungen beteiligt? Waren etwa nicht "Haganah" und "Palmach" paramilitärische, auf Terror spezialisierte Untergrundorganisationen, deren Ziele britische Polizei- und Radarstationen, arabische Busse und Marktplätze waren? Stiegen etwa nicht Mitglieder dieser Terrororganisationen in höchste Ämter des zionistischen Staates auf?

    Es war der verehrte Rabbi Baruch Kaplan - Friede seiner Seele - der sich als Zeitzeuge der Hebron-Pogrome des Jahres 1929 äußerte: "Zu jener Zeit", schrieb er, "argumentierten die Zionisten mit dem Slogan, die westliche Tempelmauer in Jerusalem sei ein 'nationales Symbol'. Selbstverständlich waren die Araber mit dieser Idee nicht einverstanden in Anbetracht dessen, dass sie den Ort seit über 1100 Jahren regierten. Trotzdem schrie der zionistische Mob: 'Die Mauer ist unser!' Es ist schwer zu verstehen, warum sie dieser Ansicht verfielen, angesichts dessen, dass sie überhaupt keine Beziehung zu den heiligen jüdischen Orten hatten. Die zionistischen Zeitungen brachten das Argument über die Herstellung eines dauerhaften Gebetsortes für die Juden an der westlichen Tempelmauer heraus.

    Dies provozierte die Araber und der damalige Rabbi von Jerusalem, Rabbi Yosef Chaim Sonnenfeld, bat um Einhalt und um Dankbarkeit gegenüber den Arabern, dass sie so viele Jahrhunderte den Juden das unbeeinträchtigte Beten an der westlichen Mauer des Tempels erlaubt hatten.

    Die Zionisten weigerten sich jedoch, die Ermahnungen des Rabbi Sonnenfeld zu beherzigen und sie beriefen eine große Konferenz der Juden in Jerusalem ein. Schätzungsweise 10.000 Leute kamen zusammen. So begann der damalige Konflikt zwischen Zionisten und Arabern in Hebron.

    Die Araber waren ein freundliches Volk uns gegenüber und ich bin ein Zeuge dafür. Wir lebten sehr gut mit ihnen in Hebron. Es sind die verfluchten Zionisten, die den Hass der Araber gegen uns verursachen."

    Muslimische Länder und Regierungen jedoch haben im Laufe ihrer Geschichte die Juden geschützt und ihnen oft genug vor Verfolgungen Zuflucht gewährt.

    Nach der spanischen Reconquista flüchteten die Juden gemeinsam mit ihren muslimischen Nachbarn in Richtung Süden, weil es für Juden sicherer war unter muslimischer Herrschaft zu leben als innerhalb des katholischen Spaniens. Bis zum heutigen Tag erfreuen sich die Juden Marokkos an dem besonderen Schutz des Königs. Die iranischen Juden weigern sich beharrlich zionistischen Erpressungsversuchen nachzugeben und den Iran Richtung "Israel" zu verlassen und sie erfreuen sich am friedlichen Leben mit allen religiösen Freiheiten. Die kleine noch verbliebene jüdische Gemeinde des Libanon wird vor allem von Muslimen in ihrem Bestreben unterstützt, die Synagoge Beiruts - die vor allem auch durch zionistische Fliegerangriffe zerstört worden ist - zu restaurieren.

    Ich möchte mich auf diese Aspekte gemeinsamer jüdisch-muslimischer Geschichte sowie auf das Vermächtnis von Rabbi Baruch Kaplan sel. A. beziehen und darum bitten, dass orthodoxe und nicht-zionistische Juden beispielsweise zu Konferenzen der Arabischen Liga eingeladen werden, damit sie dort die Möglichkeit bekommen, ihre Mission der muslimischen Welt gegenüber erklären zu können.

    Die muslimischen und palästinensischen Gemeinden in Deutschland sollten sich nicht von dem verzerrten Bild, welches das offizielle "Judentum" in Deutschland bietet, in ihrem Urteil über das wahrhaft jüdische Volk, beeinflussen lassen. Die Organisation, die sich "Zentralrat der Juden" nennt, repräsentiert kein Judentum. Diese Leute vertreten Eigeninteressen und sind nichts weiter als Sprachrohre des Zionismus in Deutschland, die ihre Hauptaufgabe darin sehen, Kritiker am zionistischen Staat oder ihrer eigenen Institution mit nahezu inquisitorischer Perfektion mundtot zu machen und sie gesellschaftlich zu isolieren. Der zionistische Zentralrat hat keinerlei Bezug zu den Grundlagen und Werten unserer Religion, keiner ihrer Führer lebt nach den Gesetzen der Thora, die Ausübung religiöser Rituale hat bestenfalls eine Alibifunktion und die jüdische Religion wird ausschließlich für politische Zwecke missbraucht.

    Geben Sie stattdessen Thora-treuen und authentischen Juden auch in Deutschland die Möglichkeit ihr Anliegen bei Veranstaltungen und Gesprächen darlegen zu können.

    Lasst uns gemeinsam als Juden, Muslime und Christen dem zerstörerischen Treiben des Zionismus entgegentreten - nicht nur im Sinne des überlieferten und authentischen Judentums, sondern letztlich auch im Interesse eines befreiten Gesamt-Palästina und seiner Einwohner.

    Möge G-tt uns und der gesamten Welt Friede spenden!
    Quelle: Der Israelit: Ein Appell an Nicht-Juden

  4. #24
    Beogradjanin
    Zitat Zitat von oflu-trabzon-61 Beitrag anzeigen
    Und hier nochmal ein sehr interessanter Text von Herrn Reuven Jisroel Cabelman, in dem er auf seine Einstellung unter anderem zu dem Staat Israel eingeht.

    Wenn man das mal genau liest, dann wird man feststellen, dass der Staat Israel nicht der Sunnyboy und das Unschuldslämmchen schlechthin ist, als dass es immer wieder gerne dargestellt wird:



    Quelle: Der Israelit: Ein Appell an Nicht-Juden

    Benutze deine Worte deine Gedanken und wir können gerne schreiben Texte kann man viele kopieren.

    aber das ist nicht das wahre.

  5. #25

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    Zitat Zitat von oflu-trabzon-61 Beitrag anzeigen
    Und hier nochmal ein sehr interessanter Text von Herrn Reuven Jisroel Cabelman, in dem er auf seine Einstellung unter anderem zu dem Staat Israel eingeht.

    Wenn man das mal genau liest, dann wird man feststellen, dass der Staat Israel nicht der Sunnyboy und das Unschuldslämmchen schlechthin ist, als dass es immer wieder gerne dargestellt wird:



    Quelle: Der Israelit: Ein Appell an Nicht-Juden
    sorry aber so machst du es dir doch viel zu einfach!

    ich (und die meißten hier ) sagen ja nicht das Israel unfehlbar ist, aber der wahre kern der geschichte ist doch das sich zwei unversöhnliche feinde gegenüberstehen, doch im gegensatz zu den arabern hegen die israelis keine holocaustpläne!

  6. #26

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  7. #27
    Beogradjanin
    Zitat Zitat von supersrbin Beitrag anzeigen

    Heute ist fast jeder deiner Beiträge dankewürdig

  8. #28
    Avatar von Ataman

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    1.796
    Zionismus gegen Islamismus. Beides scheiße.
    Tut mir leid für die Israelis und Palästinenser, die nicht so eingestellt sind und es trotzdem ausbaden müssen.

  9. #29
    Avatar von KogaBriga

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    13.08.2009
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    1.464
    Das Gefühl in einem permanenten Ausnahmezustand zu leben, zerstört letztendlich jede Zivilgesellschaft. Ich bin mir bewußt, das kein Mensch, der nicht wirklich dort lebt nachempfinden kann, was dort abgeht...das Leid auf beiden Seiten ist auf Dauer unerträglich....


    Aber ich denke auch, das die Hamas aufgehetzt durch den Iran, jede rationale Herangehensweise an einen konstruktiven Friedensprozeß ad absurdum führt, der Machtkampf zwischen Fatah und Hamas kannibalisiert das palästinensische Lager zudem gegenseitig, Mein Instinkt sagt mir, das es sinnvoll wäre die Fatah massiv zu stärken, bin mir aber bewußt das dies wohl nicht so einfach ist, ein Patentrezept zur Lösung der Krise liegt wohl noch in weiter Ferne....

  10. #30
    Avatar von oflu-trabzon-61

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    @ supersrbin ich differenziere zwischen Judentum und Zionismus. Ich habe eine anti-zionistische Einstellung, welche nicht gleichzusetzen ist mit Antisemitismus.

    Meine persönliche Meinung zu Wikipedia als Quelle: Nicht wirklich eine gute, um sich ein differenziertes Wissen anzueignen, da in Wikipedia Hinz und Kunz Beiträge verfassen kann, aber mit dieser Meinung bezüglich Wikipedia stehe ich sicherlich nicht alleine da.

    Hier mal ein Beitrag der Uni Passau zu Wikipedia und seiner Eignung als wissenschaftliche Quelle:

    III.3.5. Eignung als wissenschaftliche Ressource

    Ich mache es mir einfach, weil ich Quellen angebe und sogar sehe, dass es Juden, und sogar orthodoxe Juden gibt, die den Staat Israel und seine Ideologie anzweifeln ?

    Ich belege meine Aussagen lediglich mit nachvollziehbaren Quellen, eine wissenschaftliche Vorgehensweise.

    Was ich jedoch an dir sehe, und das sage ich erst nachdem ich hier im Forum wirklich viele Beiträge von dir gelesen habe, ohne die zu kommentieren, dass du eine grundsätzlich den Islam und die Muslime ablehnende Haltung verinnerlicht hast und diese auch in einem jeden deiner Beiträge an den Tag legst, sobald die religiöse Diskussion startet.

    Bevor du die IDF supportest, solltest du dich vielleicht mal auch ein wenig mehr über die IDF informieren. Hier mal eine Seite, in der israelische Soldaten selber über die israelische Armee , ihr "Engagement" in den besetzten Gebieten und ihre teilweise äusserst unrühmlichen Taten berichten:

    Quelle: Breaking the silence

    Breaking The Silence - Israeli soldiers talk about the occupied territories

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