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washington bezahlt ukrainische demonstranten und krawallmacher!!!!

Erstellt von Faust, 20.02.2014, 01:13 Uhr · 38 Antworten · 2.324 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    06.02.2014
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    326

    washington bezahlt ukrainische demonstranten und krawallmacher!!!!


  2. #2

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    12.663

  3. #3
    Avatar von DerBossHier

    Registriert seit
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    5.911
    Wundert mich nicht



    Kalter Krieg 2.0

  4. #4
    Avatar von BlackJack

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    Beiträge
    65.528
    Ein Leser schrieb: "Meine Frau, eine ukrainische Staatsbürgerin, hat wöchentlich Kontakt mit ihren Eltern und Freunden in Zhytomyr (Nordwest-Ukraine). Diese sagen ihr, dass die meisten Demonstranten durchschnittlich 200–300 Grivna bekommen, das entspricht etwa 15-25 Euro. Weiter hörte ich, dass eine der aktivsten Agenturen und ‚Zahlstellen’ auf Seiten der Europäischen Union die deutsche ‚Konrad Adenauer-Stiftung’ ist, die eng mit der CDU, also Frau Merkels Partei, zusammenhängt."


    Die kriegen höchstens 200 - 300 Grizgovna ...

    Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Gegen Krieg und Kriegsverbrecher


  5. #5
    Momo
    Nein? Niemals! :

  6. #6
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
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    11.090




    Ukraine: Steinmeier, Fabius und Sikorski bleiben in Kiew für Gespräche - SPIEGEL ONLINE
    AP/dpa



    RUSSLAND:
    Die potentielle Annäherung der Ukraine an die EU wird von Moskau schon länger als machtpolitische Gefahr wahrgenommen. Über Jahrhunderte sah Russland die Ukraine in seinem Einflussbereich. Entsprechend kritisch sieht der Kreml nun auch die prowestlichen Demonstrationen in dem Nachbarland und bezichtigt den Westen, den Aufstand zu schüren. Dahinter steckt möglicherweise auch die Sorge, die prowestlichen Proteste könnten auf Russland überspringen. Monate bevor das Assoziierungsabkommen zwischen der Ukraine und der EU unterzeichnet werden sollte, hatte Putin den Druck auf dem mittlerweile in Ungnade gefallenen Präsidenten Wiktor Janukowitsch mit Handelssanktionen und einer massiven Propaganda-Kampagne erhöht. Offenbar mit Erfolg. Ende November zog die Ukraine ihre geplante Unterschrift unter das Abkommen mit der EU zurück. Moskaus Belohnung folgte: Senkung des Gaspreises um ein Drittel und ein 15 Milliarden Dollar-Kredit für die in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckende Ukraine. Russland nutzt die zögerliche Auszahlung der Tranchen offenbar als politisches Druckmittel. Auch vor der erneuten Eskalation der Gewalt drängte der Kreml Janukowitsch, Zugeständnisse an die Opposition nicht zu gewähren bzw. zurückzunehmen und den Widerstand mittels Staatsgewalt zu brechen.



    AFP



    USA:
    Angesichts der Haltung Russlands ist die Krise in der Ukraine auch für die USA von strategischer Bedeutung. Bislang hatte Washington vor allem auf die außenpolitischen Bemühungen der EU gesetzt, doch mittlerweile wird die eigene Zurückhaltung offenbar zunehmend aufgegeben. Dies zeigte vor einigen Tagen auch das öffentlich gewordene Telefonat der US-Diplomatin Victoria Nuland mit dem US-Botschafter in Kiew, in dem sie die Haltung der EU in der Ukraine-Frage als zu lasch kritisierte und auch auf eine Vermittlerrolle der Uno hoffte. Die USA arbeiten daran, eine handlungs- und regierungsfähige ukrainische Opposition aufzubauen und drohten der ukrainischen Führung offen mit Sanktionen. Gleichzeitig lockt Washington mit wirtschaftlicher Hilfe, knüpft diese jedoch an politische und wirtschaftliche Reformen.



    DPA



    DEUTSCHLAND:
    Nach dem Scheitern des Assoziierungsabkommens stellte Angela Merkel klar, "Die Tür für die Ukraine bleibt offen". Im folgenden Konflikt zwischen Regierung und Demonstranten versuchte Berlin zu vermitteln und die Opposition zu stärken, vor allem den Profiboxer Vitali Klitschko. Außenminister Frank-Walter Steinmeier antwortete auf Kritik Moskaus an einer Einmischung der EU, man müsse von der Vorstellung Abstand nehmen, "dass die Ukraine Teil eines geopolitischen Schachspiels ist." Nach der Eskalation der Gewalt drohte Merkel zusammen mit dem französischen Präsidenten François Hollande der ukrainischen Regierung mit Sanktionen.







  7. #7
    Avatar von Damien

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    22.02.2013
    Beiträge
    6.953
    Nuland (Fuck the EU): Wir unterstützen (=finanzieren) ukrainische Medien



    so so die gute Frau wünscht schich also zusätztliche 20Mio zusätzlich zu was??? Zu den restlichen Mio?

  8. #8
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.090
    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Nuland (Fuck the EU): Wir unterstützen (=finanzieren) ukrainische Medien



    so so die gute Frau wünscht schich also zusätztliche 20Mio zusätzlich zu was??? Zu den restlichen Mio?

    hatte Putin den Druck auf dem mittlerweile in Ungnade gefallenen Präsidenten Wiktor Janukowitsch mit Handelssanktionen und einer massiven Propaganda-Kampagne erhöht. Offenbar mit Erfolg. Ende November zog die Ukraine ihre geplante Unterschrift unter das Abkommen mit der EU zurück. Moskaus Belohnung folgte: Senkung des Gaspreises um ein Drittel und ein 15 Milliarden Dollar-Kredit für die in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckende Ukraine. Russland nutzt die zögerliche Auszahlung der Tranchen offenbar als politisches Druckmittel

  9. #9
    Avatar von DerBossHier

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    5.911

  10. #10

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    5.303
    Zitat Zitat von Faust Beitrag anzeigen


    der pöösee pööse pööse Westen. Die Menschen wollen keine Freiheit, die Ukrainer wollen lieber von den Russen gegängelt werden.

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