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Was will Pegida eigentlich?

Erstellt von BlackJack, 16.12.2014, 18:44 Uhr · 997 Antworten · 52.467 Aufrufe

  1. #401
    Avatar von Гуштер

    Registriert seit
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    16.274
    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Ich sagte es ja, du hast keine Ahnung von meiner Kultur. Dir ist bewusst das, dass Osmanische Reich nur soweit expandieren konnte, weil es eben fortschrittlicher war als das Mittelalterliche Europa. Nicht die Mächte sondern die Herrscher haben sich allein nur selbst ausgeschaltet. Ohne Fremde Einflüsse, hätte sich das Reich schon von allein 2 mal auflösen können. Es ist immer sehr einfach anderen die Probleme zu geben die man sich selbst zuzuschreiben hat. Gar nicht davon zu sprechen, dass Christen andere Christen geplündert, ausgeraubt und gebrandschatzt haben.
    Ich weiss zwar nicht was fortschrittlich dran sein soll mit einer absoluten Überzahl Ländereien einzunehmen die weder die nötigen Mittel noch die Infrastruktur für eine Verteidigung hatten. Sowas gab es auch in der Steinzeit, daran ist absolut nichts fortschrittlich.

    Der Vergleich mit den Christen hinkt, die Christen haben vor 700 Jahren geplündert und im Namen des Herren gemordet, die Islamisten tuen es heute noch, siehe IS.
    Das Christentum hat sich entwickelt, ist durch die Phase der Aufklärung gegangen, der Islam hingegen steckt immer noch im Altertum fest.





    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Von diesen 5-6% sprich gut 5 Millionen machen lediglich 15.000 stunk die hier breit getretet werden als wäre es eine unaufhaltbare-Masse.
    15'000 sind 15'000 zuviel, da kannst du dir es so oft schönreden wie du willst. Es ist nun einmal Fakt dass Menschen aus diesen Kulturkreisen oft gewaltbereiter und rücksichtsloser sind als Andere.



    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Nun ja, ich könnte dir Berichte schicken wo Diskrimmnierung am Arbeitsplatz Realität ist und nicht einfach eine Ausrede. Du solltest vielleicht mal im echten Leben teilnehmen.
    Ich nehme am echten Leben teil, mehr als manch ein anderer hier.
    Ich hatte solche Probleme nie und auch andere Leute die ich kenne, weder Mohammedaner noch Hindus.



    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Das glaubst auch nur du.
    Ich und Millionen anderer die sich einfach nicht trauen es auszusprechen weil sie gleich in die "Nazi-Ecke" gedrängt werden.

  2. #402
    Yashar
    Slawen waren auf einer Stufe mit Juden.
    Albaner hingegen wurden von Hitler zu einer höheren Rasse ernannt.

    Also wer wäre wessen Herr hier?

  3. #403
    Avatar von Гуштер

    Registriert seit
    07.06.2010
    Beiträge
    16.274
    Zitat Zitat von Yashar Beitrag anzeigen
    Slawen waren auf einer Stufe mit Juden.
    Albaner hingegen wurden von Hitler zu einer höheren Rasse ernannt.

    Also wer wäre wessen Herr hier?
    Da sieht man dass du keine Ahnung hast, Shkelzen.

    Aber das mit der höheren Rasse laut Hitler () kannst du gerne in deinen Lebenslauf schreiben.

  4. #404
    Yashar
    Zitat Zitat von Гуштер Beitrag anzeigen
    Da sieht man dass du keine Ahnung hast, Shkelzen.

    Aber das mit der höheren Rasse laut Hitler () kannst du gerne in deinen Lebenslauf schreiben.
    Ok, dann klär mich bitte auf.

  5. #405
    Avatar von Гуштер

    Registriert seit
    07.06.2010
    Beiträge
    16.274
    Zitat Zitat von Yashar Beitrag anzeigen
    Ok, dann klär mich bitte auf.
    Muss ich nicht, kannst dich selber aufklären.
    Soviel solltest du doch zustande bringen können.

  6. #406
    Yashar
    Zitat Zitat von Гуштер Beitrag anzeigen
    Muss ich nicht, kannst dich selber aufklären.
    Soviel solltest du doch zustande bringen können.
    Ok, dann lies du mal:
    Der im Wilhelminismus popularisierte Antislawismus wurde von den Nationalsozialisten aufgegriffen und zum wichtigen Bestandteil ihrer Ideologie ausgebaut. Während des Zweiten Weltkriegs beteiligte sich der Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg (ERR) zunächst im Zuge des Westfeldzugs am Kunst- und Kulturraub der vom NS-Regime identifizierten Feinde. Im September 1940 teilte Alfred Rosenberg, NS-Chefideologe und Leiter des ERR, Reichsschatzmeister Franz Xaver Schwarz unter anderen mit, dass eine große slawische Bibliothek aus Frankreich seiner „Hohen Schule“ zugeführt werde.[7] Die Eroberung von „Lebensraum im Osten“, zentraler Programmpunkt Hitlers, sollte auf Kosten der slawischen Völker gehen, die als Angehörige einer „minderen Rasse“ definiert wurden. Adolf Hitler schrieb 1928 in seinem „Zweiten Buch“, der nationalsozialistische Staat habe im eroberten Ostland “diese rassisch fremden Elemente...abzukapseln...oder er musste sie überhaupt kurzerhand entfernen.“[8] Besonders Heinrich Himmler und die SS interpretierten die mittelalterlichen Konflikte zwischen Feudalherren deutscher, polnischer und russischer Zunge als „Rassenkampf“ der Germanen gegen die Slawen, Heinrich Himmler hielt sich für die Reinkarnation des gegen die Slawen siegreichen sächsischen Königs Heinrich I.[9] Dies prägte Deutschlands Kriegsplanung und Kriegführung im Zweiten Weltkrieg in Osteuropa. Einige Tage vor dem Überfall auf Polen erklärte Hitler in einer Rede vor Generälen:

    „Ziel ist Beseitigung der lebenden Kräfte. Bei Beginn und Führung des Krieges kommt es nicht auf das Recht an, sondern auf den Sieg... brutales Vorgehen, größte Härte.[10]“

    Nach der deutschen Eroberung wurde die polnische Intelligenzschicht von Einsatzgruppen des SD unter dem Oberbefehl Reinhard Heydrichs ermordet, die „nicht eindeutschungsfähigen“ Polen ins „Generalgouvernement“ vertrieben, wo sie den Deutschen als Wanderarbeiter zur Verfügung stehen sollten. Vor dem Angriff auf die Sowjetunion wurden mehrere Befehle herausgegeben, nach denen die Bevölkerung in den eroberten Gebieten völlig rechtlos war, u.a. der „Barbarossa-Erlass“ vom 13. Mai 1941, wonach kollektive Vergeltungsmaßnahmen gegen die Zivilbevölkerung zulässig waren, und der „Kommissarbefehl“, wonach gefangengenommene politische Offiziere der Roten Armee sofort zu erschießen waren. In Wochenschauen wurden Bilder von Russen gezeigt, die zeitgenössische Deutsche als “hässlich, unterentwickelt,...Gesichter wie Affen, mit Riesennasen, verlumpt, dreckig“ empfanden.[11] Die sowjetischen Kriegsgefangenen wurden in Sammellagern zusammengefasst und oft dem Hungertod preisgegeben, von 5,7 Millionen Gefangenen starben 3,3 Millionen meist durch Hunger oder Krankheit. Die Wehrmacht sollte sich aus dem Land heraus ernähren, der Hungertod der Zivilbevölkerung wurde in der Belagerung Leningrads in Kauf genommen. In der ukrainischen Stadt Charkiw verhungerten deshalb im Winter 1942/43 mehrere hunderttausend Menschen[12]. Der 1941 verabschiedete „Generalplan Ost“ sah die Vertreibung von 31 Millionen „Fremdvölkischen“ als erste Etappe der Germanisierung Russlands vor. Die slawische Bevölkerung sollte von Bildung und medizinischer Fürsorge ferngehalten und lediglich mit Schnaps, Tabak und Verhütungsmitteln versorgt werden, um ihre Vermehrung zu verhindern.[13] Wer arbeitsfähig war, wurde oft zur Zwangsarbeit ins „Reich“ deportiert. Bei internen Auseinandersetzungen setzten sich im NS-Apparat die Anhänger einer konsequent auf Ausplünderung und Repression setzenden Politik wie Himmler, Göring und der „Reichskommissar für die Ukraine“ Erich Koch gegen Alfred Rosenberg durch, der nun als Leiter des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete das Ziel verfolgte, aus den eroberten Gebieten Satellitenstaaten zu machen.[14] Der nationalsozialistische Terror trieb viele Slawen, die den Einmarsch der Wehrmacht zunächst als Befreiung vom Kommunismus begrüßten, in den kommunistischen oder nationalistischen Partisanenwiderstand.[15]

    Quelle - Wikipedia Slawenfeindlichkeit

    - - - Aktualisiert - - -

    Slawen galten als minderwertig und wie du lesen kannst sprachen die Deutschen von einem Rassenkampf zwischen Germanen und Slawen.

  7. #407
    Amarok
    Zitat Zitat von Гуштер Beitrag anzeigen
    Ich weiss zwar nicht was fortschrittlich dran sein soll mit einer absoluten Überzahl Ländereien einzunehmen die weder die nötigen Mittel noch die Infrastruktur für eine Verteidigung hatten. Sowas gab es auch in der Steinzeit, daran ist absolut nichts fortschrittlich.

    Der Vergleich mit den Christen hinkt, die Christen haben vor 700 Jahren geplündert und im Namen des Herren gemordet, die Islamisten tuen es heute noch, siehe IS.
    Das Christentum hat sich entwickelt, ist durch die Phase der Aufklärung gegangen, der Islam hingegen steckt immer noch im Altertum fest.







    15'000 sind 15'000 zuviel, da kannst du dir es so oft schönreden wie du willst. Es ist nun einmal Fakt dass Menschen aus diesen Kulturkreisen oft gewaltbereiter und rücksichtsloser sind als Andere.





    Ich nehme am echten Leben teil, mehr als manch ein anderer hier.
    Ich hatte solche Probleme nie und auch andere Leute die ich kenne, weder Mohammedaner noch Hindus.





    Ich und Millionen anderer die sich einfach nicht trauen es auszusprechen weil sie gleich in die "Nazi-Ecke" gedrängt werden.
    Dir ist bewusst das, dass Osmanische Reich von 1200-1700 Jahrhundert mit an das fortschrittlichste teilweise unter mittelalterlichen Aspketen(nicht heutigen) auch das toleranteste.

    Jetzt mal um ein Beispiel zu nennen, gegen die Mameluken kämpfte man nicht mit Säbeln sondern mit Musketen. Die Türken galten vor dem OR als die besten Söldner(Beste Reiter) gerade ihr Umgang mit Pfeil und Bogen waren berüchtigt. Aber gut was bringt es mit jemanden zu reden, der mir nicht mal 100 Jahre OR re-zitieren kann.

  8. #408
    Avatar von Гуштер

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    Zitat Zitat von Yashar Beitrag anzeigen
    Ok, dann lies du mal:
    Der im Wilhelminismus popularisierte Antislawismus wurde von den Nationalsozialisten aufgegriffen und zum wichtigen Bestandteil ihrer Ideologie ausgebaut. Während des Zweiten Weltkriegs beteiligte sich der Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg (ERR) zunächst im Zuge des Westfeldzugs am Kunst- und Kulturraub der vom NS-Regime identifizierten Feinde. Im September 1940 teilte Alfred Rosenberg, NS-Chefideologe und Leiter des ERR, Reichsschatzmeister Franz Xaver Schwarz unter anderen mit, dass eine große slawische Bibliothek aus Frankreich seiner „Hohen Schule“ zugeführt werde.[7] Die Eroberung von „Lebensraum im Osten“, zentraler Programmpunkt Hitlers, sollte auf Kosten der slawischen Völker gehen, die als Angehörige einer „minderen Rasse“ definiert wurden. Adolf Hitler schrieb 1928 in seinem „Zweiten Buch“, der nationalsozialistische Staat habe im eroberten Ostland “diese rassisch fremden Elemente...abzukapseln...oder er musste sie überhaupt kurzerhand entfernen.“[8] Besonders Heinrich Himmler und die SS interpretierten die mittelalterlichen Konflikte zwischen Feudalherren deutscher, polnischer und russischer Zunge als „Rassenkampf“ der Germanen gegen die Slawen, Heinrich Himmler hielt sich für die Reinkarnation des gegen die Slawen siegreichen sächsischen Königs Heinrich I.[9] Dies prägte Deutschlands Kriegsplanung und Kriegführung im Zweiten Weltkrieg in Osteuropa. Einige Tage vor dem Überfall auf Polen erklärte Hitler in einer Rede vor Generälen:

    „Ziel ist Beseitigung der lebenden Kräfte. Bei Beginn und Führung des Krieges kommt es nicht auf das Recht an, sondern auf den Sieg... brutales Vorgehen, größte Härte.[10]“

    Nach der deutschen Eroberung wurde die polnische Intelligenzschicht von Einsatzgruppen des SD unter dem Oberbefehl Reinhard Heydrichs ermordet, die „nicht eindeutschungsfähigen“ Polen ins „Generalgouvernement“ vertrieben, wo sie den Deutschen als Wanderarbeiter zur Verfügung stehen sollten. Vor dem Angriff auf die Sowjetunion wurden mehrere Befehle herausgegeben, nach denen die Bevölkerung in den eroberten Gebieten völlig rechtlos war, u.a. der „Barbarossa-Erlass“ vom 13. Mai 1941, wonach kollektive Vergeltungsmaßnahmen gegen die Zivilbevölkerung zulässig waren, und der „Kommissarbefehl“, wonach gefangengenommene politische Offiziere der Roten Armee sofort zu erschießen waren. In Wochenschauen wurden Bilder von Russen gezeigt, die zeitgenössische Deutsche als “hässlich, unterentwickelt,...Gesichter wie Affen, mit Riesennasen, verlumpt, dreckig“ empfanden.[11] Die sowjetischen Kriegsgefangenen wurden in Sammellagern zusammengefasst und oft dem Hungertod preisgegeben, von 5,7 Millionen Gefangenen starben 3,3 Millionen meist durch Hunger oder Krankheit. Die Wehrmacht sollte sich aus dem Land heraus ernähren, der Hungertod der Zivilbevölkerung wurde in der Belagerung Leningrads in Kauf genommen. In der ukrainischen Stadt Charkiw verhungerten deshalb im Winter 1942/43 mehrere hunderttausend Menschen[12]. Der 1941 verabschiedete „Generalplan Ost“ sah die Vertreibung von 31 Millionen „Fremdvölkischen“ als erste Etappe der Germanisierung Russlands vor. Die slawische Bevölkerung sollte von Bildung und medizinischer Fürsorge ferngehalten und lediglich mit Schnaps, Tabak und Verhütungsmitteln versorgt werden, um ihre Vermehrung zu verhindern.[13] Wer arbeitsfähig war, wurde oft zur Zwangsarbeit ins „Reich“ deportiert. Bei internen Auseinandersetzungen setzten sich im NS-Apparat die Anhänger einer konsequent auf Ausplünderung und Repression setzenden Politik wie Himmler, Göring und der „Reichskommissar für die Ukraine“ Erich Koch gegen Alfred Rosenberg durch, der nun als Leiter des Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete das Ziel verfolgte, aus den eroberten Gebieten Satellitenstaaten zu machen.[14] Der nationalsozialistische Terror trieb viele Slawen, die den Einmarsch der Wehrmacht zunächst als Befreiung vom Kommunismus begrüßten, in den kommunistischen oder nationalistischen Partisanenwiderstand.[15]

    Quelle - Wikipedia Slawenfeindlichkeit

    - - - Aktualisiert - - -

    Slawen galten als minderwertig und wie du lesen kannst sprachen die Deutschen von einem Rassenkampf zwischen Germanen und Slawen.
    Ok.

    Aber seit wann bin ich Pole oder Russe? Wäre mir neu.

  9. #409
    Yashar
    Zitat Zitat von Гуштер Beitrag anzeigen
    Ok.

    Aber seit wann bin ich Pole oder Russe? Wäre mir neu.
    Es galt allgemein für Slawen. Ausnahmen gab es wie z.B Kroaten oder Bosniaken.

  10. #410
    Avatar von Metho

    Registriert seit
    01.08.2013
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    6.199
    Zitat Zitat von Yashar Beitrag anzeigen
    Es galt allgemein für Slawen. Ausnahmen gab es wie z.B Kroaten oder Bosniaken.
    Sowie ein Teil der Serben und ganz Bulgarien und Slowakei nicht zu vergessen....also ich denke mit den "Slawen" waren da überwiegend die Russen gemeint..

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