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Wut auf Israel ist Fehl am Platz

Erstellt von Styria, 27.02.2010, 17:51 Uhr · 118 Antworten · 5.754 Aufrufe

  1. #11
    Kelebek
    Poste doch die Quelle. Ich hoffe es ist wieder so eine antiislamische Propagandahetzeseite, damit du wieder ne Verwarnung kriegst.

  2. #12

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    Beiträge
    1.357
    Zitat Zitat von Styria Beitrag anzeigen
    Schuldgefühl? Ich in meiner Generation? NEIN !
    Sippenhaftung wurde ja bekanntlich abgeschafft.

    Aber nicht nur Deutsche Österreicher etc. haben eine besondere Pflicht, sich gegen den Antisemitismus zu stemmen, sonder alle aufgeklärten Menschen in der Welt.
    Ich kenne sowohl Israel als auch einige arab. Nachbarländer persönlich. Nirgendwo konnte ich mich freier bewegen als in Israel.

    Ich finde es beschämend wie viele Europäer, aber auch andere, ihre Wut immer wieder gegen Israel auslassen ohne die wirklichen Hintergründe zu kennen.
    Man kann gegen die israelische Regierung sein, aber darf nicht gleichzeitig gegen die Menschen in Israel hetzen. Und das wird hier, auch im BF, sehr oft gemacht.
    Dagegen wehre ich mich als politischer Mensch.
    ich darf dir mal darauf antworten uz.
    hat keiner was gegen die Menschen persönlich dort, wen ich von Israel rede, dann meine ich immer ihr Regierung, und ihr handlungsweise ist die unterste Schublade!!
    Das töten von Kindern und unschuldigen Menschen und es dann auf Widerstands kämpfe zu schieben ist arm und hinterlästig!!

  3. #13

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    Beiträge
    17.122
    Zitat Zitat von Al 3adela Beitrag anzeigen
    ich darf dir mal darauf antworten uz.
    hat keiner was gegen die Menschen persönlich dort, wen ich von Israel rede, dann meine ich immer ihr Regierung, und ihr handlungsweise ist die unterste Schublade!!
    Das töten von Kindern und unschuldigen Menschen und es dann auf Widerstands kämpfe zu schieben ist arm und hinterlästig!!
    Aber anders rum ist es okay, wenn irgendwelche Fanatiker Raketen aus Wohnsiedlungen auf israelische Zivilisten abschießen ?

  4. #14
    Dado-NS
    Also ich bin auf jeden Fall pro Israel. Der Terrorismus dort der von den arabischen Ländern geführt wird muss zurschlagen werden.

    IbishKajtazi hat Recht.

    Hinzu kommt noch nie Krise mit dem Iran, aber der wird sich auch lösen.

  5. #15

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    1.357
    Zitat Zitat von Styria Beitrag anzeigen
    Du Schwachkopf. Im Gegensatz zu dir habe ich diese Bilder vor Ort gesehen, aber auch andere Bilder und nicht so wie du in *YouTube*

    Also spar dir deinen Schwachsinn.
    ahh wirklich,das scheint aber nicht der fall zu sein, dann müsstest viel gescheiter denken als jetzt, den wen du all das gesehen hättest was da passiert ist und noch passiert, würdest du hier nicht so eine billige scheiß lügen propagana treiben!!!
    Abesehen davon halte ich nichts von dir, den so ein Mensch wie du hat in meinen Augen kein Respekt verdient, alleine schon für deine dummen lügen,
    schwachkopf hat keine Ahnung und kommt hier so an

  6. #16

    Registriert seit
    26.11.2009
    Beiträge
    2.501
    ich bin weder für israel noch für die araber.
    es geht nicht darum für wen man eintritt sondern darum wie man die probleme löst und hier im bf merkt man dass die meisten user einseitig denken, in schwarz-weiss.
    schade

  7. #17
    Dado-NS
    Zitat Zitat von Al 3adela Beitrag anzeigen
    ahh wirklich,das scheint aber nicht der fall zu sein, dann müsstest viel gescheiter denken als jetzt, den wen du all das gesehen hättest was da passiert ist und noch passiert, würdest du hier nicht so eine billige scheiß lügen propagana treiben!!!
    Abesehen davon halte ich nichts von dir, den so ein Mensch wie du hat in meinen Augen kein Respekt verdient, alleine schon für deine dummen lügen,
    schwachkopf hat keine Ahnung und kommt hier so an
    Solche Leute wie dich, mit einem bemitleidenswerten Verhalten gegenüber anderen die normal mit dir diskutieren, können sowieso kein Respekt von anderen erwarten.

  8. #18
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
    09.08.2009
    Beiträge
    55.044
    habe hier einen interassanten text gefunden...




    Wer ist im Nahen Osten eigentlich der Böse?

    Die folgende Text ist von Rolf Verleger.
    Prof. Dr. Rolf Verleger ist Psychologe an der Universität Lübeck. Er baute die Jüdische Gemeinde Lübeck und den Landesverband Schleswig-Holstein mit auf und ist seit 2006 Delegierter des Landesverbands im Zentralrat der Juden in Deutschland.
    Antwort:
    Was würden Sie tun – so schrieb am 31.12. die israelische Geschichtswissenschaftlerin Prof. Fania Oz-Salzberger in der FAZ – wenn Ihr Nachbar immerzu Steine und Molotowcocktails auf Ihre Wohnung wirft? Würden Sie nicht irgendwann zum Gewehr greifen, um diesem Treiben ein Ende zu machen? Und wenn sich der Nachbar mit seinen Kindern umgibt, damit Sie ihn nicht treffen, würden Sie dann nicht irgendwann ein Gewehr mit Zielfernrohr nehmen?
    Just so wie dieser Nachbar verhalte sich die Hamas in Gaza, wenn sie israelische Städte mit ihren Sprengstoffraketen beschieße. Daher sei der jetzige Krieg Israels gegen Gaza ein gerechter Krieg.
    Ich bin Frau Oz-Salzberger für dieses Beispiel mit dem Nachbarn sehr dankbar. Denn daran kann man vieles anschaulich klarmachen. Nennen wir der Einfachheit halber Sie und Ihre vom bösen Nachbarn so gemein terrorisierte Familie die Hausbesitzer und betrachten nun die merkwürdigen Verhältnisse im Wohnblock. Die Nachbarswohnung ist Gaza.
    1) Sie haben vor drei Jahren dem Nachbarn die Schlüssel abgenommen
    Ohne Ihre Zustimmung als Hausbesitzer darf die Nachbarsfamilie nicht aus ihrer Wohnung heraus, weder zum Arbeiten noch zum Studieren noch zum Verreisen noch zum Einkaufen. Ohne Ihre Zustimmung als Hausbesitzer bekommt der Nachbar keine Post, nichts zu essen, keinen Strom, kein Gas und keinen Besuch: Die Wohnung ist abgeschlossen, Sie als Hausbesitzer haben den Schlüssel, und der böse, böse Nachbar ist eingeschlossen. Und zwar seit 2006, seit fast drei Jahren.
    Da bekam der böse, böse Nachbar eine Wut.
    Der Fehler des bösen, bösen Nachbarn und seiner Freunde im anderen Wohnblock: Diese Leute haben die falsche Partei gewählt.
    Dabei waren Sie doch so nett zu dem Nachbarn gewesen, dass Sie vor vier Jahren, 2005, freiwillig von seinem Balkon mit Seeblick ausgezogen waren, den Sie ihm mal früher abgenommen hatten. Allerdings eines Blickes oder Wortes gewürdigt hatten Sie diesen Typen bei Ihrem Auszug natürlich auch nicht. Und die Balkonmöbel haben Sie demoliert. Wo kommen wir denn da hin, wenn wir mit unseren Nachbarn reden würden?
    Da bekam der böse, böse Nachbar eine Wut.
    2) Sie haben vor zwei Jahren dem Nachbarn eine Schlägergang geschickt
    Sie und Ihre nordamerikanischen Freunde vom Hausbesitzerverband hatten 2007 eine Schlägertruppe in der Nachbarswohnung einquartiert, die Mohamed-Dahlan-Gang. Die sollte dem bösen, bösen Nachbarn die Wohnung wegnehmen. Gemeinerweise wehrte sich der Nachbar gegen diesen Putsch. Da waren Sie ganz schön sauer. Danach haben Sie allen weiszumachen versucht, der böse, böse Nachbar habe nun ohne jeden Grund gewaltsam die Macht in seiner Wohnung übernommen und sei dazu nicht legitimiert. Sie waren selbst überrascht, wie viele Journalisten diese Lüge gerne verbreitet haben. Bei Silke Mertins aus der taz war es ja vielleicht noch zu erwarten, aber dass auch Torsten Schmitz von der Süddeutschen diesen Unsinn schreiben würde, war verblüffend.
    Da bekam der böse, böse Nachbar eine Wut.
    3) Sie haben dem Nachbarn die Betriebskosten der Wohnung nicht korrekt abgerechnet.
    Seit Jahren werden die der Wohnungs-Autonomiebehörde zustehenden Zölle und Abgaben nicht termingerecht und vollständig ausgezahlt.
    4) Sie haben schon viele Personen aus der Nachbarswohnung umgebracht.
    Das war im Jahre 2006. Es waren Hunderte Tote. Übrigens war dies ein Auslöser des Libanonkriegs, da die Hisbollah für diese Taten an Israel Vergeltung üben wollte.
    5) Sie haben dem Nachbarn schon lange sein Auto weggenommen.
    Der Nachbar hatte mal einen Flughafen – gebaut von EU-Geldern. Den haben Sie kaputtgemacht: Böse Nachbarn brauchen keinen Flughafen.
    Da bekam der böse, böse Nachbar eine Wut.
    6) Sie haben dem Nachbarn seine Arbeit weggenommen.
    Der Nachbar ging mal auf Fischfang. Das haben Sie ihm verboten. Er hatte mal Fabriken. Die haben Sie ihm 2006 zerbombt. Er hatte mal Landwirtschaft. Die haben Sie ruiniert, indem Sie den Export verboten haben. Der böse Nachbar, der nur schießen will, soll nicht fischen, nicht arbeiten, nicht Boden beackern: Der böse, böse Nachbar soll auf Sie schießen, damit Sie zurückschießen können.
    Das tat er denn auch.
    7) Gerichte geben dem bösen Nachbarn Recht
    Viele Fachleute für Nachbarschaftsrecht, wie Amnesty International, UN-Experten, Friedensnobelpreisträger haben klar gesagt, dass Ihr Vorgehen als Hausbesitzer gegenüber Ihrem Nachbarn seit Jahren gegen Recht und Gesetz verstößt. Glücklicherweise haben diese Leute keine Polizei, um Recht und Gesetz durchzusetzen. „Wie viele Divisionen hat der Papst?" spottete Stalin.
    Da bekam der böse, böse Nachbar eine Wut.
    8) Sie vertreiben seit Jahren die Freunde des bösen Nachbarn aus deren Wohnungen
    Leider hat der böse Nachbar immer noch Handys und Telefone. Daher erfährt er tagtäglich, wie Sie die Freunde und Verwandten des bösen Nachbarn, die im Wohnblock Westjordanland leben, aus ihren Wohnungen vertreiben. Ein wesentliches Mittel dazu ist die große Wand, die Sie mitten durch den Wohnblock gebaut haben. Denn Sie haben diese Wand, die eigentlich zu Ihrem Schutz dienen sollte, nicht um Ihre Wohnung gebaut, sondern quer durch die Wohnungen dieser Freunde. Was brauchen die auch zwei Wohnzimmer? Eins reicht völlig, im anderen können doch lieber Ihre Freunde wohnen. Und dass die auch in ihrer eigenen verkleinerten Wohnung durch eine Sicherheitskontrolle müssen, bevor sie vom Wohnzimmer ins Bad gehen, da ist doch nichts dabei: Das ganze Leben ist schließlich ein Wartesaal! Und wer dagegen friedlich demonstriert, der bekommt zwar in Deutschland den Ossietzky-Preis, aber zuhause wieder Tränengas, und wenn er Pech hat, wird er wegen Demonstrierens in Putativnotwehr erschossen. Natürlich gingen die Freunde des bösen Nachbarn wegen der Wand durch ihre Wohnung vors Gericht, der damalige deutsche Außenminister, ein bräsiger Mann namens Fischer, nannte dies „nicht hilfreich", sie bekamen selbstverständlich Recht, aber wieder ist keine Polizei da, die dieses Recht durchsetzt.
    Da bekam der böse, böse Nachbar eine Wut.
    9) Sie haben dem Nachbarn vor 60 Jahren den Hausbesitz weggenommen
    Vor langer, langer Zeit war der Großvater des Nachbarn Besitzer des ganzen Hauses gewesen. Damals sind Ihre Großeltern in das Haus gekommen, verzweifelt, verfolgt, es war ein guter Schutz vor dem Sturm, Sie haben bald auf dem Hof eine Wohnung gebaut, der Hof gehörte ja schließlich keinem, nicht wahr, dass die anderen dann nicht mehr von einer Wohnung zur andern kamen, nun ja, sind ja nur Araber. Gelegentlich kamen ein paar humanistische Spinner vorbei, die hießen Achad ha'Am, Martin Buber, Hannah Arendt, es waren noch ein paar mehr, die sagten, man müsse mit den Hausbesitzern in Freundschaft leben, aber um Marx' Willen, diese Araber waren doch zu primitiv für den Aufbau des Sozialismus, mit solchen Landpomeranzen kann man nicht Freund sein. Und später als Marx nicht mehr in Mode war, da sagte man um Gottes Willen, diese Araber haben ja die falsche Religion, was wollen die überhaupt hier im Heiligen Hause? Gibt doch genug andere Häuser hier, sollen sie doch dahin.
    Und dann, ab 1947, haben Ihre Eltern den Eltern des bösen, bösen Nachbarn die meisten Wohnungen und das ganze Haus weggenommen, als die vor Angst geflohen waren, in Panik vor dem bewaffneten Terror Ihrer Eltern. Und nun leben viele Nachkommen dieser Leute in der einen Wohnung, im dichtest besiedelten Fleckchen der Erde, in Gaza. Ja warum ist es jetzt nur so dicht besiedelt?
    Da bekam der böse, böse Nachbar eine Wut.
    Und so sagte die deutsche Bundeskanzlerin und auch Frau Prof. Oz-Salzberger: Die Alleinschuld an diesem Krieg hat nur der böse, böse Nachbar.
    10) Nachwort:
    Als die ersten jüdischen Zionisten um 1890 in das heutige Israel kamen, da waren sie auf der Flucht vor Diskriminierung im Zarenreich, vor Brandschatzung und Ermordung in Pogromen, auf der Suche nach einem freien, selbstbestimmten Leben, das ihnen in ihrer alten Heimat nicht ermöglicht wurde. Dies war nicht ein Konflikt von Gut gegen Böse, sondern der Streit um ein Stück Land, das den palästinensischen Arabern Heimat war und den Einwanderern als einzig mögliche Heimat erschien.
    Gewonnen hat diesen Streit die jüdische Seite, um den Preis des ständigen Kriegszustands. Jedoch der Friedensplan liegt längst auf dem Tisch. Dieser besteht in der Zwei-Staaten-Lösung auf den Grenzen von 1967, in einer einvernehmlichen Regelung des Problems der palästinensischen Flüchtlinge, in einer einvernehmlichen Regelung über Jerusalem. Dies haben die Mitgliedsstaaten der arabischen Liga Israel 2002 vorgeschlagen und in jüngster Zeit nochmals bekräftigt. Israel ist damit nicht einverstanden, weil Israel sich nicht entscheiden kann, ob es das widerrechtlich besetzte Land im Westjordanland nicht lieber behalten und erweitern will. Solange Israel nicht sagt, ja, wir wollen lieber Frieden, wir geben das Besatzungsregime auf, so lange wird es keinen Frieden geben.
    Die Position Deutschlands in diesem Konflikt ist zwiespältig. Aber kann die Tatsache, dass wir europäischen Juden Opfer eines von Deutschland verübten großen Unrechts wurden, dem jüdischen Staat das Recht geben, nun anderen Unrecht zu tun? Glauben deutsche Politiker wirklich, es sei eine Wiedergutmachung der Ermordung meiner jüdischen Verwandtschaft, dass nun Israel haltlos und bindungslos alles machen darf, was ihm so gerade einfällt?
    Es würde im Gegenteil Israel unendlich gut tun, wenn es aus seiner fantasierten Position, das ewige Opfer zu sein, herausgeführt würde, und wie jeder andere Staat auch fest in das internationale Regelsystem eingebettet würde. Das heißt, dass die widerrechtliche Besetzung des Westjordanlands und die völkerrechtswidrige jahrelange Belagerung Gazas sanktioniert und boykottiert werden müssen.

    Prof. Dr. Rolf Verleger

  9. #19

    Registriert seit
    22.12.2009
    Beiträge
    1.357
    Zitat Zitat von Iarti Beitrag anzeigen
    ich bin weder für israel noch für die araber.
    es geht nicht darum für wen man eintritt sondern darum wie man die probleme löst und hier im bf merkt man dass die meisten user einseitig denken, in schwarz-weiss.
    schade
    ja ja als man den Israel vorgeschlagen hat den Frieden zu schließen, waren sie die ersten die nein gesagt haben

  10. #20
    IbishKajtazi
    Das Schlimme daran ist die UNO hatte damals 50:50 geteilt hälfte Arabisch hälfte Jüdisch doch die Araber waren gierig wie die Serben in den neunzigern und verloren alles nur weil Sie den juden nicht das bischen Land das Sie hatten überlassen wollten.

    Es waren die Araber die 1948 die Juden angriffen nicht umgekehrt und heutzutage heulen sie tut mir ja leid aber dafür hab ich kein Verständnis mehr.

    Und das sie sich, obwohl sie den Juden 10:1 überlegen waren damals, haben schlagen lassendafür kann keiner was das ist ihre eigene Schuld die arabischen Armeen waren von Vetternwirtschaft besudelt so führt man keinen Krieg.

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