Zahl fremdenfeindlicher Übergriffe in Russland gestiegen

Obwohl die Behörden in Russland dem Moskauer Menschenrechtsbüro zufolge härter gegen fremdenfeindliche Übergriffe vorgehen, hat sich die Zahl dieser Straftaten im vergangenen Jahr deutlich erhöht.

Einem heute veröffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation zufolge stieg die Zahl der Angriffe auf Ausländer 2007 um ein Drittel. Insgesamt wurden 74 Menschen getötet - 20 Prozent mehr als im Vorjahr.

"Präventionsprogramm fehlt"
Die Täter müssten sich zwar häufiger vor Gericht verantworten, dennoch fehle ein Präventionsprogramm, bemängelte der Leiter des Menschenrechtsbüros, Alexander Brod.

Opfer von ausländerfeindlichen Attacken sind dem Bericht zufolge vor allem Staatsangehörige früherer Sowjetrepubliken wie Georgien, Usbekistan und Aserbaidschan sowie Nordkoreaner und Menschen mit dunkler Hautfarbe.

Quelle und Fortsetzung:
http://news.orf.at/?href=http%3A%2F%...%2F276729.html

Vielleicht liegt es daran das die Russen viel Wodka saufen?