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Zitate israelischer Politiker

Erstellt von boycott, 03.12.2013, 13:57 Uhr · 169 Antworten · 7.580 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von _KRG_

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    Zitat Zitat von EmreKurde Beitrag anzeigen
    Was wird dort mit Gegengewicht gemeint ?
    Eine Geografische Entlastung Israels.

    Der Autor diese Textes Träumt einbisschen zu viel ^^ Der sieht Kurdistan nicht als Partner, sondern als Vasallenstaat (Knecht)

    Ich bin für eine gute Beziehung, für mehr jedoch nicht.

    Militärische Ausbildung, Ja.

    Militärisches Bündnis, nein (auf das möchte der Autor hinaus)

  2. #42

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    In dieser (für) dich komischen Forums Diskussion wurden Quellen aufgezählt, widerlegt und weitere Quellen aufgezeigt, und genau deswegen schrieb ich das sie dort der Sache auf den Grund gehen..
    Immer noch besser als die Google Suche, oder?

    Dein Quote ist aus meiner Quelle, cool !


    1978 erhielt Ägyptens Anwar as-Sadat gemeinsam mit Israels Menachem Begin den Friedensnobelpreis für den Friedensvertrag zwischen Israel und Ägypten. Sadat war jener Mann, der Ägypten 1973 in den Jom-Kippur-Krieg führte. Der Zionist Begin war nicht nur ein Kriegstreiber, sondern auch ein Rassist, Faschist und Mörder. In seinen jüngeren Jahren gehörte er der terroristischen Untergrundorganisation Irgun an. Die Irgun war für zahlreiche Massaker in palästinensischen Dörfern verantwortlich und vertrieb das palästinensische Volk systematisch. Von Beginn stammt unter anderem folgende Aussage: “Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind wie Gott auf diesem Planeten. Wir unterscheiden uns von anderen Rassen wie diese sich von Insekten unterscheiden. Im Vergleich zu uns sind andere Rassen wie Vieh, sie sind der Abfall der Menschheit. Es ist unsere Bestimmung, über die anderen, minderwertigen Rassen zu herrschen. Sie werden unsere Füße lecken und uns wie Sklaven dienen.” Er wurde sogar von David Ben-Gurion, dem ersten Premierminister Israels, mit Adolf Hitler verglichen.
    Nobels Erbe

  3. #43
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von talkischeap Beitrag anzeigen
    In dieser (für) dich komischen Forums Diskussion wurden Quellen aufgezählt, widerlegt und weitere Quellen aufgezeigt, und genau deswegen schrieb ich das sie dort der Sache auf den Grund gehen..
    Immer noch besser als die Google Suche, oder?

    Dein Quote ist aus meiner Quelle, cool !




    Nobels Erbe
    Und jetzt ist es auf einmal keine Rede mehr vor der Knesset sondern "von ihm stammt folgende Aussage" ... irgendwann, irgendwo, man weiß es nicht

  4. #44

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    in einer Rede vor der Knesset Folgendes:
    “Die Palästinenser sind Tiere (Bestien), die auf zwei Füßen gehen.” Bezüglich dieses Zitates sind allerdings manche Historiker der Meinung, dass Begin nur palästinensische Terroristen meinte und nicht das gesamte Volk der Palästinenser. Das nächste Zitat, welches aus der gleichen Rede stammt, beweist jedoch eindeutig die extrem rassistische Haltung dieses Friedensnobelpreisträgers:
    “Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir sind wie Gott auf diesem Planeten. Wir unterscheiden uns von anderen Rassen wie diese sich von Insekten unterscheiden. Im Vergleich zu uns sind andere Rassen wie Vieh, sie sind der Abfall der Menschheit. Es ist unsere Bestimmung, über die anderen, minderwertigen Rassen zu herrschen. Sie werden unsere Füße lecken und uns wie Sklaven dienen.”
    Man könnte meinen, dieser Spruch stammt von einem Nazi oder von Hitler höchstpersönlich. Es ist unfassbar, dass dieser Mann den Friedensnobelpreis erhalten hat. Auch die politischen Gegner Begins bezeichneten Begin als faschistisch und rechtsradikal. Sogar David Ben-Gurion verglich ihn mit Adolf Hitler. Abgesehen davon war Menachem Begin anscheinend am Massaker von Deir Yassin beteiligt. Beide Zitate sind im Buch “Begin and the Beasts” von Amnon Kapeliouk zu finden.
    Genau, man weiß es nicht.

  5. #45
    Avatar von Barbaros

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Und was soll das Rumgezicke jetzt? Ist doch normal dass man nach einer Quelle fragen kann. Natürlich habe ich längst selbst gesucht aber nur auf Seiten gefunden, die mir nicht so richtig seriös vorkommen wollen.

    Wirklich, für so einen Spruch gehört einer aus der Zivilgesellschaft für immer ausgeschlossen, man muss doch völlig benebelt vom Benzinschnüffeln sein um sowas zu sagen, dann auch noch öffentlich, deshalb möchte ich die Quelle sehen.

    ja eben, und erscheint dir da irgend eine der Seiten journalistisch zuverlässig zu sein?
    Magst ja Recht haben was eine journalistisch zuverlässige Quelle angeht,nur finde ich komisch das man Hetzzitate von Palästinensern in zuverlässigen Quellen findet aber keinen einzigen Hetzzitat von Israelischen Politikern gegenüber Palästinenser.Garkeine.



  6. #46

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    322
    Zitat Zitat von Rafi Beitrag anzeigen
    Und deswegen rufst du mit boykott 729 zum Boykott aller israelischer Waren auf. Es gibt auch ein unschuldiges israelisches Volk. Business as usual.
    rafi aka. galama

    welcome. wir hatten diese diskussion schon auf forum misawa
    hier hast du wenigstens gleichgesinnte pro-israel-terror-fans.

    mhh ich merk grad, dass nach deiner registrierung mir die lust am forum vergangen ist.
    ich hoffe du kommst nicht wieder zu misawa.

    ws

  7. #47
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Barbaros Beitrag anzeigen
    Magst ja Recht haben was eine journalistisch zuverlässige Quelle angeht,nur finde ich komisch das man Hetzzitate von Palästinensern in zuverlässigen Quellen findet aber keinen einzigen Hetzzitat von Israelischen Politikern gegenüber Palästinenser.Garkeine.


    Vlt. weil die das Spiel mit den Medien besser beherrschen? keine Ahnung

  8. #48
    Avatar von Arbeiter

    Registriert seit
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    4.142
    In Israel herrscht sehr großen Rassismus, liest euch mal folgendes durch:

    Jüdische Israelis bekennen sich zur Apartheid -

    Von REDAKTION, 25. Oktober 2012 -

    Die Mehrheit der israelischen Juden möchte die arabische Bevölkerung aus ihrer Lebenswelt verbannen. Das ergab eine Studie, die das Meinungsforschungsinstitut Dialog im Auftrag der US-amerikanischen NGO New Israel Fund (NIF) durchgeführt hat. 74 Prozent bestehen auf getrennten Straßen für Juden und Palästinenser im seit 1967 von Israel besetzten Westjordanland. Immerhin 42 Prozent möchten nicht, dass ihr Nachwuchs in der Schule zusammen mit arabischen Kindern unterrichtet wird. 47 Prozent stimmen sogar einem Transfer von israelischen Arabern aus dem israelischen Kernland auf die Westbank zu (40 Prozent sprechen sich dagegen aus).

    Auch eine weitergehende Entrechtung und Diskriminierung der arabischen Bevölkerung wird mehrheitlich von den jüdischen Israelis gewünscht: 49 Prozent fordern, dass der Staat generell jüdische Bürger gegenüber arabischen bevorzugen soll. 59 Prozent lehnen eine Gleichbehandlung von jüdischen und arabischen Bewerbern bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst ab. Im Falle einer offiziellen Annektierung des Westjordanlands durch Israel wollen 69 Prozent der dort ansässigen palästinensischen Mehrheit das Wahlrecht verweigern (nur 19 Prozent wollen es gewähren). 33 Prozent wünschen sogar, dass den arabischen Israelis im Kernland das Wahlrecht entzogen wird.

    Dass in Israel bereits Apartheid herrscht, denken 58 Prozent der befragten jüdischen Israelis (nur 31 Prozent bestreiten das). Und eine Mehrheit sehnt sich offenbar danach, die nach ethnischen Kriterien eingerichtete Zwei-Klassen-Gesellschaft in weiten Teilen staatlich zu legitimieren.

    „Wir sind Rassisten, sagen die Israelis, wir praktizieren Apartheid, wir wollen auch in einem Apartheidstaat leben. Ja, das ist Israel“, paraphrasiert der israelische Journalist Gideon Levy die Essenz des Ergebnisses der Umfrage in Haaretz. (1)
    Es lege ein Bild der israelischen Gesellschaft frei, das sie als „sehr, sehr krank“ zeige. Nun seien es nicht mehr nur Kritiker im eigenen Land und im Ausland, die darauf aufmerksam machten. Es seien „Israelis, die sich selbst offen, schamlos und ohne Schuldbewusstsein als nationalistische Rassisten definieren“, weist Levy auf die Tragödie hin, die die Umfrage zutage befördert. „Die Israelis bekennen sich dazu, was sie sind, und sie schämen sich nicht dafür.“ Umfragen zu dem Verhältnis der Juden zu den Arabern habe es in der Vergangenheit sehr viele gegeben. „Aber niemals zuvor sind Israelis so zufrieden mit sich selbst gewesen und stehen sogar zu ihrem Rassismus.“ Die meisten hielten Israel für einen guten Ort zum Leben – nicht obwohl es ein rassistischer Staat sei, sondern offenbar weil es ein rassistischer Staat sei, benennt Levy das zentrale Problem.

    Das Umfrage-Ergebnis beleuchte nicht nur die hässliche Gegenwart der israelischen Gesellschaft. Es konfrontiere die jüdische Mehrheit mit ihrer Zukunft. Es sage: „Ihr wollt Siedlungen, Besatzung, Netanjahu. Und Ihr habt nichts für eine Zwei-Staaten-Lösung getan, daher ist sie gescheitert“, meint Levy. Die Alternative sei nun eine Ein-Staat-Lösung, und „die meisten Israelis sagen, das wird ein Apartheidstaat, einige wollen ihn sogar“. Ihre Devise sei, „Demokratie und Völkerrecht – das sind die Angelegenheiten der Antisemiten, nicht unsere. Wir werden wieder Netanjahu wählen und sagen, wir sind die einzige Demokratie im Nahen Osten und beklagen, dass die ganze Welt gegen uns ist“.

    Eine noch düstere Analyse und Zukunftsprognose kommt von dem Philosophen und Mitbegründer der sozialistischen Organisation Matzpen, Moshe Machover. Für ihn stand lange vor der Erhebung außer Frage, dass in Israel Apartheid herrscht – und zwar im Sinne der Definition der UN, die eine „systematische Diskriminierung“ einer bestimmten Menschengruppe nach „rassischen“ oder ethnischen Kriterien bedeutet. (2)

    Machover verweist aber auf eine Besonderheit der israelischen Apartheid gegenüber der südafrikanischen, die seit 1994 der Vergangenheit angehört. „Der südafrikanische Kolonialstaat basierte auf der Ausbeutung der Arbeitskraft der eingeborenen Bevölkerung. Diese Menschen wurden heftig unterdrückt und schwer diskriminiert, aber ihr Dasein war lebensnotwendig für die politische Ökonomie des Siedlerstaates. Sie waren ein Wirtschaftsgut“, erläutert Machover. Die zionistische Kolonialherrschaft hingegen ähnele der Nordamerikas und Australiens. Sie basiere „auf Exklusion der eingeborenen Bevölkerung durch verschiedene Formen der ethnischen Säuberung“. Diese Form der Unterdrückung sei viel schlimmer als die Apartheid in Südafrika, meint Machover, denn sie sei viel schwieriger aufzulösen.

    (1) http://www.israeli-occupation.org/20...hame-or-guilt/
    (2) Moshé Machover: On Israeli Apartheid | Israeli Occupation Archive

  9. #49
    Avatar von Barbaros

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Vlt. weil die das Spiel mit den Medien besser beherrschen? keine Ahnung
    Genau das denke ich gerade.Anders kann ich es mir irgendwie nicht erklären.

  10. #50

    Registriert seit
    23.11.2013
    Beiträge
    322
    Endlich mal sinnvolle Comments.
    Ich danke Euch @Arbeiter @Barbaros @talk (naja.. ) @krg

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Und jetzt ist es auf einmal keine Rede mehr vor der Knesset sondern "von ihm stammt folgende Aussage" ... irgendwann, irgendwo, man weiß es nicht
    Was ist mit deinem Zitat von Ehud Barack.

    Bei Barbaros hinterfragen, bei dir copy+paste

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