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BUKAREST(Bucuresti)

Erstellt von Vlad, 13.03.2005, 18:43 Uhr · 220 Antworten · 26.479 Aufrufe

  1. #61

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    Zitat Zitat von Vasile
    Ebanfalls ist die (zumindest frühe) lebesweise der Albaner ähnlich mit der der Rumänen: Züchten der Schafe, Transhumanz, Gebirgsvolk.

    In Rumänien spricht man von einer Blutsverwandtschaft mit den Albaner.
    Und besonders den Geiz und Sparsamkeit und daraus resultierendem Wohlstand .....ich weiss das in meiner Familie damals (Grossvater und weiter )die von Vieh, sei es Schafe oder Rinder oder Produkte wie Schafskäse und Teppiche davon gelebt hatten...

    Die Albaner (mal abgesehen von den Drogendealern) und die Aromunen gelten in Makedonien als wohlhabend und gelten deshalb als die "Juden des Balkans"!

  2. #62
    Avatar von Vasile

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    Zitat Zitat von Albanesi
    Ich hab ein ein altes tolles Buch von Todor Balkanski mit dem Titel "Die grosse Vlachen unter den Bulgaren"

    Die Aromunen haben in der bulgarischen Geschichte eine Große Rolle gespielt , aber leider wars nicht immer positiv!
    Ach, diese Bulgaren.... die nennen Vlachen die gesamte rumänische Minderheit in dem Land. Dabei gehtes ja um 2 Gruppen die man unterscheiden muß:

    1. Die echten Rumänen(Dakorumänen) - reden genau das was auch in Rumänien und Moldawien gesprochen wird. In Bulgarien leben Rumänen im Nord-Osten, vor allem in der Umgebung von VIDIN wo sie zum Teil auch mehrheitlich sind.
    Ihnen vermute ich die negative Rolle in der Tatsache dass immer als Rumänische Truppen in Bulgarien eingedrungen sind(1878 und 1913) die Rumänen aus der Region Widin den Anschluß an Rumänien verlangt haben.

    2. Die Aromunen. In Bulgarien leben sie im Süd-Osten des Landes, in dem bulgarischen Mazedonien, in der Gebirgsregion. Außerdem gibt es noch ein paar aromunische Dörfer in der Umgebung von Sofia.
    Ich vermute dass hier die nicht positive Rolle etwas mit der Mazedonien zu tun hat. Die Aromunen wollten nicht den Anschluß Mazedoniens an Bulgarien.

    Sag mir bitte ob ich recht habe oder nicht.
    Zitat Zitat von Albanesi
    Und besonders den Geiz und Sparsamkeit und daraus resultierendem Wohlstand .....ich weiss das in meiner Familie damals (Grossvater und weiter )die von Vieh, sei es Schafe oder Rinder oder Produkte wie Schafskäse und Teppiche davon gelebt hatten...
    Die Albaner (mal abgesehen von den Drogendealern) und die Aromunen gelten in Makedonien als wohlhabend und gelten deshalb als die "Juden des Balkans"!
    Ja, genau. Ich kenne Albaner persönlich nicht sehr gut, aber über die Aromunen kann ich dir sagen dass in Rumänien deren Geiz schon sagenhat ist. Bekannt ist die Sage von Hagi Tudose, der das Ganze Leben in einer unberschreiblicher Misäre lebt und nach seinem Tod entdeckt man dass er milionär war.
    Die Aromunen machen extra wenige Kinder um das Vermögen so wenig wie möglich aufzuteilen. Die meisten sind stinkreich. Aber eigentlich nette Leute, wenn man deren geiz besite lässt.
    Einen Aromunen aus Rumänien kennst du bestimmt auch, es ist Gh. Hagi, der größte rumänische Fußballspieler aller Zeiten. Obwohl er multimilionär ist, spendet er nie was.

  3. #63

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    Zitat Zitat von Vasile
    Ich vermute dass hier die nicht positive Rolle etwas mit der Mazedonien zu tun hat. Die Aromunen wollten nicht den Anschluß Mazedoniens an Bulgarien.

    Sag mir bitte ob ich recht habe oder nicht.
    http://www.geocities.com/zborlu/interviuBARBA.htm



    Zitat Zitat von Vasile
    Ja, genau. Ich kenne Albaner persönlich nicht sehr gut, aber über die Aromunen kann ich dir sagen dass in Rumänien deren Geiz schon sagenhat ist. Bekannt ist die Sage von Hagi Tudose, der das Ganze Leben in einer unberschreiblicher Misäre lebt und nach seinem Tod entdeckt man dass er milionär war.
    Die Aromunen machen extra wenige Kinder um das Vermögen so wenig wie möglich aufzuteilen. Die meisten sind stinkreich. Aber eigentlich nette Leute, wenn man deren geiz besite lässt.
    Die makedonische Wirtschaft wird zu einem beträchtlichen Teil von den Wlachen beeinflusst!

    Beispiele :

    Fersped / Hotel "Aleksandar Palace" (5 Sterne) --> Sterjo Nakov
    Komercijalna Banka --> Hari Kostov
    Chemiekonzern "OHIS" --> Jorgo Kjuka
    Staatsanwalt in Skopje --> Sterjo Zikov
    stv. NBM-Chef --> Taki Fiti

    und andere die mir jetzt aber nicht einfallen.

    Hari Kostov der vorige Premierminister hat sein Mandat als Premierminister übrigens der starken wlachischen Businesslobby zu verdanken
    gehabt, die großen Einfluß auf Branko Crvenkovski als Halbwlachen (mütterlicherseits) hat der noch Staatspräsident Makedonies ist.

    Der Albanien regierte gerade abgewählte Premier Fatos Nano ist Aromune war total korrupt (nur an ihn persönlich , nicht gegen alle Wlachen ) und hat sich bis ins unermessliche bereichert...


    Einen Aromunen aus Rumänien kennst du bestimmt auch, es ist Gh. Hagi, der größte rumänische Fußballspieler aller Zeiten. Obwohl er multimilionär ist, spendet er nie was.
    Ja klar es gibt auch andere große Persönlichkeiten aromunischer Herkunft...

    http://www.stublla.com/Shqip/fjalali...ezeramaj41.htm

    Hier ein albanischen Link über die Wlachen und benannten Persönlichkeiten!

    presidenti i Maqedonisë, Kiro Gligorov, është me prejardhje vllahe. Kështu ndodhi edhe me prejardhjen
    e Nënës Terezë.

    Fan Stilian Noli ishte me prejardhje vllahe

    Faik Konica na paska qenë me origjinë vllahe

    edhe familja Frashëri e vëllezërve Naim, Sami e Abdyl ishte me prejardhje vllahe.

    edhe Aleks Buda, Emil Lafe, Fatos Nano, Abdi Baleta etj. kanë prejardhje vllahe.

  4. #64
    Avatar von Macedonian

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    Zitat Zitat von Vasile
    Zitat Zitat von Macedonian
    Monastiri nennen wir die Stadt (Bitola), nicht Manastir. Zwar aehnleln sich die Woerter sehr, doch identisch sind'se nicht.
    Nun, Macedonien, es muß ja nicht ein identischer Name sein. Die verblüffende Ähnlichkeit zwischen den einzelnen Benennnungen ist ein klarer Beweis dass die Griechen, Albaner und Aromunen hier noch längst vor den Slawen anzutreffen waren.
    Exakt. Trotzdem sollten wir immer schoen praezise sein. Der Name (Manastir/Monastiri), ist jedefalls ein hellenischer Name. Genauso wie "Makedon" so hellenisch ist, dass es in tausend Aeonen nicht slawisch sein wird. Wahrheit bleibt Wahrheit.

    Zitat Zitat von Vasile
    Zitat Zitat von Macedonian
    Phile Romane, se evcharisto gia tis fotografies (Danke fuer die Pics). Vasile, gibt es zu den Hellenen Rumaeniens auch aktuelle und offizielle Zahlen? Leider kenne ich in real life keinen orthodoxen Bruder aus Rumaenien.
    Die Zahl die ich dir angegeben hatte was von der letzten Volkszählung 2002. Es kann aber sein hass deren Zahl etwas größer ist, wenn wir auch die "Mischlinge" einbeziehen. Bei den Parlamentswahlen 2000 hat die Hellenische Union in Rumänien 15.007 Stimmen erhalten.
    Ich kenne ein paar Greichen in Rumänien, es sind sehr nennte Leute. Die Kinder und Jugendlichen können leider meistens kein greichisch mehr, weil sie einfach in einem nicht-greichischen Umfeld leben und weil die meisten von ihnen mit anderen Orthodoxen vermischt sind(insbesondere Rumänen), jedoch betonen sie immer noch ihre greichische Herkunft und sind stolz darauf.
    Die Quelle die ich dir angegeben hatte ist in rumänisch, aber ich konnte keine Quelle auf griechisch finden.
    Der Präsindnet der Heelnischen Union in Rumänien heißt Sotiris Fotopolos. Er ist Abgeordneter im rumänischen Parlament und vertretet die griechische Minderheit. Anschrift der Hellenischen Union:
    Uniunea Elena din Romania, Strada Vasile Alecsandri 8, sektor 1 Bukarest, tel: +4021/211.22.54 und +4021/211.01.33, fax. +4021/211.01.33 und +4021/211.51.09
    Sie haben viele Schulen mit Unterricht in griechisch eröffnen lassen und bemühen sich den Kinder ihre greichische Sprache wieder bezubringen und ihren greichischen Wurzeln bewusst zu machen, bis jetzt mit einen sehr guten Erfolg.
    Die griechische Anwesenheit in Rumänien geht bis in das VII Jh. vor Chr. zurück. Damals gründeten die Greichen mehrere Städte an der Schwarzmeerküsten. Wichteige Kolonien: Histria(damals die größte davon, heute nur ein Dorf), Tomis(heute die große rumänische Stadt Constanta an der Schwarzmeerküste) und Callatis(heute die Stadt Mangalia, etwas südlicher von Constanta).
    Im 18. Jh. haben sind viele griechische Händler aus Fanar(ein Viertel aus Konstationopel) in den rumänischen Fürstetümer Walachei und Moldau niedergelassen. Anfang des 19. Jh. flohen hier viele griechische Unabhäöngigkeitskämpfer, da die Türkei kein Recht hatte, in den beiden Fürstetümer militätrisch einzugreifen, weil die Fürstetümer nur außenpolitisch von den Osmanen abhingen.
    Naja, inkl. die mit hellenischer Abstammung koennte die Zahl (14 000) korrekt sein. Vielen dank fuer die vielen Infos!

    Kalinichta, phile Romane 8)

  5. #65

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    Die Ghikas ein Fürstengeschlecht in Rumänien, waren albanischer Herkunft....

    http://susi.e-technik.uni-ulm.de:808...17378&BandNr=7



    Ghika, ein aus Köprili in Albanien stammendes Fürstengeschlecht, aus welchem seit dem 17. Jahrh. viele Hospodare der Moldau und Walachei hervorgegangen sind. Der Stifter des Geschlechts, Georg G., wurde 1658 durch den türkischen Großwesir Mehemed Köprili als Hospodar der Moldau und 1660 der Walachei eingesetzt. Ihm folgte als Hospodar der Walachei sein Sohn Gregor 1661-65 und 1672-75 und diesem sein Sohn Matthias, dessen beide Söhne, die Fürsten Alexander und Gregor II. (1727-52 Hospodar bald der Moldau, bald der Walachei), die Stifter zweier Linien des Hauses G. wurden. Vgl. Dora d'Istria, Gli Albanesi in Rumenia, storia del principi G. nei secoli XVII, XVIII e XIX (Flor. 1873). Sonst sind zu nennen:
    1) Gregor III., war zuerst Dragoman bei der Pforte, wurde 1768 während des Kriegs der Pforte mit Rußland Hospodar der Walachei, wo er den Protestanten Religionsfreiheit gewährte, und erpreßte große Reichtümer. Wiewohl er Rußland, das ihn in seiner Stellung unterstützt hatte, an die Türken verriet, ließ ihn die Kaiserin Katharina II. in dem Frieden von 1774 doch als Hospodar der Moldau bestätigen. Weil er sich aber der Abtretung der Bukowina an Österreich widersetzte, ward er 1777 auf Befehl der Pforte erdrosselt.
    2) Gregor Alexander, geb. 25. Aug. 1803 zu Botoschani, Großneffe des vorigen, erhielt seine Erziehung in Deutschland und Frankreich, gehörte nach seiner Rückkehr ins Vaterland bei seinen freisinnigen Ansichten zur Opposition gegen den russisch gesinnten Hospodar Stourdza und ward, nachdem Stourdza infolge der Ereignisse von 1848 abgetreten war, am 16. Juni 1849 Hospodar der Moldau. Er wirkte wohlthätig durch Anlegung von Schulen, Straßenbau, Ordnung der Verwaltung u. dgl. Unterbrochen wurde seine Verwaltung 1853 durch das Einrücken der Russen. Nach der Besetzung der Donaufürstentümer durch die österreichischen Truppen übernahm er wieder die Regierung, bildete in Jassy ein freisinniges Ministerium und schritt energisch zu neuen Reformen. Weil er jedoch auf die Vereinigung der beiden Fürstentümer ausging, ward er nach Ablauf seiner Vollmachten durch Theodor Balsch ersetzt. Am 3. Juli 1856 begab er sich nach Paris, um dort für die Vereinigung der Fürstentümer zu wirken, machte aber, als hier beschimpfende Beschuldigungen gegen seine Verwaltung erhoben wurden, seinem Leben 26. Aug. 1857 auf seinem Landsitz Mée unweit Melun durch einen Pistolenschuß ein Ende. Er hinterließ drei Söhne, Konstantin, Johann und Alexander.
    3) Alexander X., geb. 1. Mai 1795 aus der andern Linie, war zuerst Statthalter der Kleinen Walachei, wurde 1828 Großspathar oder Oberbefehlshaber der Miliz, als die Russen in das Land rückten, um daselbst bis 1834 zu bleiben. Auf Empfehlung des Grafen Kisselew wurde er im März 1834 von der Pforte zum Hospodar der Walachei ernannt. Er begann seine Verwaltung mit liberalen Maßregeln und bestrebte sich, in den Donaufürstentümern ein selbständiges Volksleben zu wecken, das von dem türkischen Einfluß wie von der russischen Vormundschaft sich emanzipieren sollte; so gründete er Volksschulen und erleichterte die bäuerlichen Lasten sowie die Leibeigenschaft der Zigeuner. Gleichwohl vermochte er die äußerste Linke nicht zufriedenzustellen und sah sich endlich 1837 genötigt, gegen dieselbe in Petersburg um Hilfe nachzusuchen; man sagte sie ihm zwar zu, zog aber zugleich der Unabhängigkeit der Walachei in Staats- und Verwaltungssachen engere Grenzen. Die Unterdrückung einer revolutionären Bewegung der Liberalen (1840) sowie einer Verschwörung der von den Russen begünstigten Altbojaren führte Ghikas Sturz herbei. Rußland, dem Ghikas Energie gefährlich erschien, bewirkte, daß der Sultan im Oktober 1842 ihn ab- und den russischen Kandidaten Georg Bibesco an seine Stelle setzte. Er lebte hierauf mehrere Jahrein Oberitalien, bis 1853 in Wien, regierte nach dem Krimkrieg nochmals 1856-1859 als Kaimakam (Fürstenstatthalter) die Walachei und starb im Januar 1862 kinderlos in Italien. - Söhne seines Bruders Gregor IV., der 1822-28 Hospodar der Walachei war, sich um die Wohlfahrt des Landes und die Bildung einer Nationallitteratur verdient machte und 1844 starb, sind: Konstantin, geb. 1804, kam 1824 als Geisel nach Konstantinopel, wurde später Ban von Krajowa und unter dem Fürsten Stirbey Präsident des obersten Gerichtshofs, dann Minister des Innern und wirkte für die Vereinigung der beiden Fürstentümer Walachei und Moldau; und Demetrius, geb. 1816, trat in russische Dienste, machte Reisen durch fast ganz Europa, wurde unter der Regierung des Fürsten Stirbey Polizeipräfekt von Bukarest, 1857 in den die Verfassung beratenden Diwan gewählt und trug, obgleich gelbst Bewerber, zur Wahl Alexander Cusas 1859 bei. Unter der Regierung des Fürsten Karl von Hohenzollern übernahm er 5. Febr. 1870 die Ministerpräsidentschaft, mußte aber infolge eines Mißtrauensvotums der Zweiten Kammer schon 8. Febr. wieder zurücktreten. Am 9. Juni 1871, 29. Nov. 1872 und 5. Juni 1875 wurde er von der Zweiten Kammer zum Präsidenten gewählt. Jetzt ist er Präsident des Senats. - Der älteste Bruder Alexanders X. und dessen Minister war Fürst Michael, dessen Tochter die Gräfin Dora d'Istria (s. d.) ist.
    4) Jon, Neffe Alexanders X., geb. 1817 zu Bukarest, machte 1837-40 Studien in Paris, schloß sich bei seiner Rückkehr nach Bukarest der nationalen Opposition an, hatte 1843 einen Lehrstuhl der Mathematik und der Staatswirtschaft an der Universität zu Jassy inne und beteiligte sich an der Gründung der Zeitschrift "Progrès", welche jedoch bald durch den regierenden Fürsten Stourdza suspendiert wurde. 1845 kehrte er nach Bukarest zurück, ward einer der thätigsten und einflußreichsten Führer der nationalen Partei und nahm teil an dem Komitee, das 1848 die Revolution organisierte und den unter russischem Einfluß stehenden Fürsten Bibesco stürzte. Die darauf folgende provisorische Regierung schickte ihn als Geschäftsträger nach Konstantinopel, und hier erwarb er sich, besonders durch den Einfluß des ihm gewogenen englischen Botschafters Lord Stratford de Redcliffe, die Gunst der türkischen Regierung in dem Grade, daß er zum Gouverneur und 1856 zum Fürsten von Samos und Muschir ernannt wurde. Nach dem Regierungsantritt Cusas kehrte er in sein Vaterland zurück und beteiligte sich fortwährend an groß-rumänischen Plänen und ministeriellen Intrigen. Am 28. Juli 1866 übertrug ihm der neue Fürst von Rumänien, Karl von Hohenzollern, die Ministerpräsidentschaft. Infolge eines Tadelsvotums der Zweiten Kammer gab er 5. März 1867 seine Entlassung ein, trat in die Reihen der Opposition zurück und beteiligte sich an dem republikanischen Erhebungsversuch im August 1870. Im Dezember 1870 erzwang er die Entlassung des Ministeriums und übernahm 29. Dez. selbst die Bildung und Präsidentschaft des neuen Ministeriums. Als sich aber bei der gewaltsamen Störung des deutschen Sieges- und Friedensfestes in Bukarest 22. März 1871 zeigte, daß G. selbst die Exzesse des Pöbels begünstigte und damit weitere Pläne, die auf eine Nötigung des Fürsten Karl zur Abdankung hinzielten, verband, mußte G. 23. März seine Entlassung nehmen. Seit 1876 Vizepräsident des Senats, versöhnte er sich mit der Politik der Regierung und ward 1881 Gesandter in London.

  6. #66
    Avatar von Macedonian

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    Naten e mire, Albanesi 8) 8) 8)

  7. #67

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    Nate ne mir Macedonian ,

    Si jeni ?

    Ishala dreqi ta hangri kryet...

  8. #68
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Vlad
    Zitat Zitat von Albanesi
    Man sagt Bukarest wäre das Paris des Osten oder ich glaube des Balkans , jetzt wo ich die Bilder sehe , kann ich das verstehen!
    Warte erst bis wir in paar Jahren in der EU sind wie dann erst Bukarest aussehen wird.
    Das dürfte wohl noch lange dauern. Zuerst müsste mal mit der Korruption und anderen dunklen Geschäften der Regierung Schluss gemacht werden.

    Ich habe mal eine Sommer in Rumänien gearbeitet und das war vor vielen Jahren, mit dieser ganzen Geheimdienst Pyscho Sache damals.

  9. #69
    Avatar von Vasile

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    Herzlichen Dank für die Links.

    Bekannte Aromunen aus Rumänien: Toma Caragiu(Schauspieler), Ion Caramitru(Schauspieler, Regisseur und zwischen 1996-2000 auch Kulturminister), Serban Papacostea(Historiker), I.L.Caragiale(Schriftsteller, Gh. Hagi(der bekannteste rumänische Fussballspieler aller Zeiten), Emanoil Gojdu(Politiker in Budapest, hat sich viel für die Rechte der Rumänen in Siebenbürgen, das damals zu Ungarn gehörte, eingesetzt), nicht zuletzt: Mihai Nicolescu, Constantin Belimace, Nicolae Batzaria, Pericle Papahagi, Gheorghe C. Roja und Victor Eftimiu.
    Geschäftsleute habe ich dabei ausgelasen, weil es zu viele sind.

    Toma Caragiu(1925-1977):
    Video: Fabula
    __________________________________________________ _________

    I.L. Caragiale(1852-1912):

    __________________________________________________ _________

    Ion Caramitru(geb. 1954):


    __________________________________________________ _________

    Emanoil Gojdu(1802-1870):

  10. #70

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    In welchem Land sie auch leben, gehoeren sie, der gesellschaftlichen Elite an!

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