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Dukagjin

Erstellt von Albion, 02.06.2011, 18:21 Uhr · 269 Antworten · 63.978 Aufrufe

  1. #111

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Esseker Beitrag anzeigen
    Kosovo albanisches Gebiet? Kannst du keine Karten lesen oder was?

    Benimm dich du Zigeuner!

  2. #112

    Registriert seit
    07.10.2008
    Beiträge
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    Zitat Zitat von Srpska Beitrag anzeigen
    Albion der Name Metohija ist älter als der albanische Name Dukagjin bzw früher hies es auf serbisch noch anders. Du hättest zumindest beides hinschreiben können wie ich weiss ist serbisch in ganz Kosovo Amtssprache neben albanisch.


    Aus Wiki...


    Metochien


    Metochien innerhalb des Kosovo



    Karte des Kosovo


    Metochien (serbisch Metohija/Метохија, albanisch Rrafsh i Dukagjinit) ist im offiziellen Sprachgebrauch Serbiens die Bezeichnung für den westlichen Teil des Kosovo. Die offizielle serbische Bezeichnung für den Kosovo lautet Autonome Provinz Kosovo und Metochien (Autonomna pokrajina Kosovo i Metohija).


    Geographie

    Das Gebiet Metochiens ist ein von hohen Gebirgen umgebenes Tiefland. Es ist im Osten durch den Crnoljeva, einen niedrigen Gebirgszug, vom Amselfeld (Kosovo polje) getrennt.[1]
    Metochien oder Rrafsh i Dukagjinit (zu deutsch "Ebene des Traubenmosts") besteht aus den früheren serbischen Bezirken Peć und Prizren und hat eine Fläche von 3340 km². Die Bevölkerung belief sich 2002 auf 790.272, oder 40 Prozent der Gesamtbevölkerung des Kosovo von 1.956.194. Inoffizielle Hauptstadt (Zentrum und größte Stadt) ist Prizren. Metochien ist an der breitesten Stelle 23 km breit, etwa 60 km lang. Die durchschnittliche Meereshöhe beträgt 550 Meter. Der Hauptfluss ist der Weiße Drin, ein Nebenfluss des Schwarzen Drin. Eingekreist ist die Region vom Gebirge Mokra Gora im Norden, der Prokletije oder Bjeshkët e Nemuna im Westen, der Šar Planina im Süden und der Drenica im Osten, welches auch die ungefähre Grenze zum Kosovo bildet.

    Geschichte

    Die Bezeichnung leitet sich vom griechischen metochi (mgr. μετοχή ‚Gemeinschaft‘) ab und knüpft an die mittelalterlichen klösterlichen Gemeinschaften, die einen Großteil des Landes in dieser Gegend Kosovos besaßen. Entstanden ist die Bezeichnung im 19. Jahrhundert, als das Gebiet noch zum Osmanischen Reich gehörte. Die früheren serbischen Bezeichnungen für Metochien waren Hvosno für die nördlichen, Patkovo für die mittleren und Prizrener Land für die südlichen Gebiete.
    Die Landschaft, die im Mittelalter noch nicht den Namen Metohija trug, war in mehrere Župe (Gaue) gegliedert.[1] Um 1180 geriet das Gebiet unter die Herrschaft der Nemanjiden.[1] Metohija war das am weitesten entwickelte Gebiet im mittelalterlichen Serbien. In Metohija befanden sich zwei Bischofssitze, der Sitz des serbisch-orthodoxen Erzbischofs in Peć, sowie zahlreiche Klöster, Kirchen und Märkte.[1] In Prizren, einem bedeutenden Handels- und Gewerbezentrum, befand sich einer der Höfe des serbischen Zaren.[1]
    Der Begriff "Metochien" wurde offiziell in Serbien erst seit 1945 verwendet. Der serbische König Petar sprach in einer Proklamation „An das serbische Volk“ bei der Beendigung des Zweiten Balkankriegs von „Altserbien“, womit alle von Serbien und Montenegro in den Balkankriegen eroberten Gebiete gemeint waren.[2] Österreichische Quellen des 17. Jahrhunderts bezeichnen mit "Altserbien" und "Türkisch-Serbien" die vormals serbischen Länder im Osmanischen Reich, einschließlich des Kosovo und Metochiens.[3]
    Nach dem Sieg über das Osmanische Reich in den Balkankriegen wurde das Gebiet zwischen Serbien und Montenegro aufgeteilt, die Umgebung der Städte Peć und Đakovica fiel an Montenegro.
    Im Königreich SHS, seit 1929 Jugoslawien, gehörte das Gebiet zur Zetska banovina.[4]
    Das erste offizielle Dokument, in dem der Name Metohija (Metochien) zum Teil auftaucht, ist das Protokoll der II. Tagung des AVNOJ am 29. September 1943; dort wurde die Schaffung eines „Autonomen Gebiets Kosmet“ (Abkürzung für Kosovo-Metohija, siehe BiH für Bosna i Hercegovina) beschlossen.[5]. Das Gebiet gehörte zu diesem Zeitpunkt zum erst italienischen, dann deutschen Satellitenstaat Großalbanien. Um die Kosovo-Albaner für den Partisanenkampf einzunehmen, stellten Vertreter der KPJ nach der Konferenz von Bujan im Januar 1944 eine Vereinigung des ganzen Kosovo mit Albanien in Aussicht und sprachen in deren Abschlussdokument von „Kosovo und der Dukagjin-Ebene“[6]. Die Beschlüsse der Konferenz wurden auf Verlangen Titos aber rückgängig gemacht und das Gebiet wurde im November 1945 als Bestandteil des Autonomen Gebiets Kosmet (seit 1963 Autonome Provinz Kosmet) im serbischen Staatsverband an Jugoslawien angeschlossen. Die Bezeichnung wurde von den Albanern abgelehnt, weil sie an den umfangreichen serbischen Kirchenbesitz in Metochien erinnerte und vorher noch nie so geheissen hatte. Nach der Entmachtung des jugoslawischen Innenministers Aleksandar Ranković wurde die Provinz 1967 in Kosovo umbenannt. Serben, die mit der von Tito verfolgten Kosovo-Politik nicht einverstanden waren, verwendeten seitdem bewusst den Terminus „Kosmet“[7]. In den 80er Jahren verwendete auch die Serbisch-Orthodoxe Kirche in einem an die serbische Regierung gerichteten „Appell zum Schutz der geistigen und biologischen Existenz der Serben im Kosovo“ den Begriff „Metochien“ nicht[8]. Im SANU-Memorandum von 1986 wurde jedoch wiederholt von „Kosovo und Metohija“ gesprochen[9]. Im Zuge der 1989 und 1990 in Serbien vorgenommenen Verfassungsänderungen, mit denen die Autonomierechte des Kosovo weitgehend aufgehoben wurden, erhielt die Provinz wieder den voll ausgeschriebenen Namen „Kosovo-Metohija“.

    Verpiss dich du zigeuner

  3. #113
    Avatar von Ilan

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    Beiträge
    10.225
    Zitat Zitat von Dhampir Beitrag anzeigen
    Ich nutze meinen kleinen Neffen aus, um mit einem "Jööööööö"-Bonus paar Dankes zu ergaunern








    Ich weiss, die Hosen sind falschherum
    Die Albaner hatten schon immer Style. Es sollte mehr albanische Modedesigner geben.

    Darum tragen Albaner ständig Trainerhosen.

  4. #114
    Mulinho
    Haha mir fällt jetzt erst bei Dhelpers Foto auf, wie die Servierer einfach so chillig dastehen am Thresen

  5. #115

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    Zitat Zitat von El Patrón Beitrag anzeigen
    Mein bester Kumpel ist aus Strellc, hab gehört die Leute dort sollen Psychopathen sein.
    Ich war beim Friseur im Kosovo. Und ich war gerade am Warten und da kommt einer rein, erzählt er sei aus Strellc. Der Typ war echt ein Psycho. Hat den Friseur die ganze Zeit angemacht. Meinte zu ihm, gleich nehme er seine Scherre und schneide ihm die Kehle durch, wenn er sich jetzt nicht beeile.

    Ey, ich hatte voll schiss, als ich auf dem Sessel sass und mir die Haare schneiden liess.

  6. #116

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    HAS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!=DUkagjin

  7. #117
    Avatar von Rockabilly

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    Zitat Zitat von Adriatiku Beitrag anzeigen
    Ich war beim Friseur im Kosovo. Und ich war gerade am Warten und da kommt einer rein, erzählt er sei aus Strellc. Der Typ war echt ein Psycho. Hat den Friseur die ganze Zeit angemacht. Meinte zu ihm, gleich nehme er seine Scherre und schneide ihm die Kehle durch, wenn er sich jetzt nicht beeile.

    Ey, ich hatte voll schiss, als ich auf dem Sessel sass und mir die Haare schneiden liess.

    Haha

  8. #118
    Avatar von AulOn

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    2.789
    Zitat Zitat von Mulinho Beitrag anzeigen
    Wir können ja gleich den Deçan-Thread rüberkopieren
    Selbstgeschossen

    Leider sieht man die Berge nicht wegen dem Nebel









    :


  9. #119

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    512
    Deçan ist eine Ein-Strassen-Stadt. Alle Häuser sind an einer Strasse gebaut und das wars. Verlässt man die Hauptstrasse, ist man gleich in einem Dorf.

  10. #120
    Avatar von AulOn

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    Zitat Zitat von Adriatiku Beitrag anzeigen
    Deçan ist eine Ein-Strassen-Stadt. Alle Häuser sind an einer Strasse gebaut und das wars. Verlässt man die Hauptstrasse, ist man gleich in einem Dorf.
    Quatsch, schau dir mal unsere modernen Strassen an


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