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Gjirokaster

Erstellt von Albanesi, 11.01.2005, 18:00 Uhr · 15 Antworten · 1.305 Aufrufe

  1. #1

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    Gjirokaster

    Diese Stadt hat sehr viel Kultur wie in übrigen Albanien aus der Römerzeit , antiken Bauten der Griechen , Osmanenzeit usw zu sehen bekommt werde aufjedenfall bein nächstenmal dort mal Urlaub machen!

    http://galeria.albasoul.com/album04

    Gjirokastër, Stadt in zentralem Südalbanien, Kapital des Bezirkes Gjirokastër. Gjirokastër ist auf der östlichen Steigung der Berge Gjerë und übersieht ein Steuerbares des Flusses Aóös (Vjöse). Es ist eine kommerzielle Mitte mit Industrien in der Nahrungsmittelverarbeitung, im prägenden Gewebe und im ledernen Bilden. Historische Denkmäler umfassen einige mosques und die Kirchen, die vom 18. Jahrhundert datieren und ein citadel, das im 19. Jahrhundert auf venetianischen Grundlagen umgebaut wird. Ein mittelalterlicher Fortress steht noch auf dem Bergabhang, der die Stadt übersieht; zuerst erwähnt in den historischen Dokumenten 1336, wurde er im frühen 19. Jahrhundert unter Aufträgen von Ali Pasha Tepelene, ein türkisches großartiges vizier verstärkt (Hauptminister). Eine andere Anziehung ist das Museum des nationalen Befreiungkrieges, der 1966 auf dem Aufstellungsort des Hauses in dem Enver Hoxha errichtet wurde, der albanische kommunistische Beteiligtführer des longtime, wurde getragen 1908. Gjirokastër war ursprünglich eine Regelung des Illyrians, indoeuropäischen Leute, die Albanien in den alten Zeiten bewohnten. Die Stadt wurde von den Türken im frühen 15. Jahrhundert erobert. Im des späten 19. jahrhunderts Jahrhundert war die Stadt Headquarters einer Sitzung für die albanische Liga, eine nationalistische Bewegung, die volle Autonomie vom Ottomanreich verlangt. Während des ersten Balkan Krieges (1912-1913) Griechenland nahm die Stadt von den Ottomans, zusammen mit dem Rest von Albanien gefangen. Während des 2. Weltkrieges (1939-1945) Gjirokastër wurde durch Italien, Griechenland und dann Deutschland besetzt. Population (Schätzung 1990) 24.900.

  2. #2

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    Diese Stadt wird leider verlassen sein!

  3. #3
    Avatar von radeon

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    488
    Zitat Zitat von Albanesi2
    Diese Stadt wird leider verlassen sein!

    he wie meinst du das? :?:

  4. #4

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    Weil das eine Kleinstadt ist mit kaum Industrie und anderen Möglichkeiten!

    Und viele Menschen haben schon diese Stadt verlassen , auch Griechen lebten mal in dieser Stadt aber verliessen und wanderten nach Griechenland aus wegen der schlechten Wirtschaftslage!

  5. #5
    Avatar von Macedonian

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    Zitat Zitat von Albanesi2
    Weil das eine Kleinstadt ist mit kaum Industrie und anderen Möglichkeiten!

    Und viele Menschen haben schon diese Stadt verlassen , auch Griechen lebten mal in dieser Stadt aber verliessen und wanderten nach Griechenland aus wegen der schlechten Wirtschaftslage!
    Lebten nicht nur, sondern leben immer noch. Übrigens, auch in Saranda (gr. Ájia Saránda) leben viele Griechen... Die Schilder sind dort offt zweisprachig.

    Quelle:
    Ein albanischer Freund der dort öffters Urlaub macht

    Wenn du noch mehr wissen möchtest dann schau mal bei google.com unter "Agia Saranda", "Boreioipirotes" oder "Griechen in Albanien"

    Gruß
    Macedonian

  6. #6

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    Ich schwörs dir es gibt Orte , orthodoxen Kirchen , Baudenkmäler usw in Albanien beziehungsweise Südalbanies die ähneln genauso die von Griechenland!

  7. #7
    Avatar von Macedonian

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    Zitat Zitat von Albanesi2
    Ich schwörs dir es gibt Orte , orthodoxen Kirchen , Baudenkmäler usw in Albanien beziehungsweise Südalbanies die ähneln genauso die von Griechenland!
    Nicht alle Orthodoxe Albaner sind ethnische Griechen, dies ist griechisch-nationalistische Propaganda. Naja, auch gr. Fernsehen und Radio wird dort gesehen / gehört... kenn ich schon alles. Mein albanischer Freund hat mir das so erzählt. Woher kommst du eigentlich? Aus Kosovo oder FYROM?

  8. #8

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    http://de.wikipedia.org/wiki/Autokep...e_von_Albanien

    Die orthodoxen Christen auf dem Gebiet des heutigen albanischen Staats waren noch im 19. Jahrhundert eng mit der griechischen Kirche verbunden. Der Klerus war zum großen Teil griechischer Nationalität und im Gegensatz zu den Muslimen und Katholiken gab es unter den Orthodoxen viele Angehörige nationaler Minderheiten, in erster Linie Griechen aber auch Aromunen und Mazedonier. Während die muslimischen und katholi­schen Albaner zeitweise in der albanischen Nationalbewegung - Rilindija (=Wiedergeburt) - zusammenarbeiteten, die 1912 die Unabhängigkeit Albaniens erreichte, wollte die Mehrheit des orthodoxen Klerus eine Vereinigung Südalbaniens mit Griechenland herbeiführen.

    Erste Anfänge einer unabhängigen albanischen Kirchenorganisation entstanden in den USA unter den albanischen Einwanderern, die sich von den Griechen unterdrückt fühlten. Im Jahr 1908 wurde der spätere Bischof von Korça, Fan Noli, von Platon, dem russisch-orthodoxen Erzbischof von New York, zum Priester geweiht. Im selben Jahr feierte Fan Noli in Boston erstmals die Liturgie in albanischer Sprache. 1919 wurde Noli zum Bischof der Albanisch-Orthodoxen Kirche in Amerika ernannt, die eine eigenständige Diözese unter dem Ökumenischen Patriarchen bildete.

    Erst nach dem Ersten Weltkrieg bekamen nationalalbanische Ansichten innerhalb der orthodoxen Kirche eine größere Bedeutung. Vorläufig verhinderten aber die Ökumenischen Patriarchen Gregorios VII. und Konstantin VI. die Entstehung einer autokephalen albanisch-orthodoxen Kirche, obwohl sie der Staat anstrebte. 1921 wurden die vier griechischstämmigen Bischöfe des Landes verwiesen. Vor allem die griechische Liturgiesprache wurde abgelehnt. 1929 erklärte sich die albanisch-orthodoxe Kirche einseitig für autokephal und ernannte Archi­mandrit Bessarion Juvani zu ihrem Metropoliten. Weitere griechische Priester und der Vertreter des Ökumenischen Patriarchen wurden ausgewiesen, nachdem Konstantinopel alle albanischen Bischöfe für ab­gesetzt erklärt hatte. Erst 1937 kam es zur offiziellen Anerkennung der albanischen Autokephalie durch Patriarch Benjamin. Im selben Jahr wurde ein Priesterseminar in Korça eingerichtet.

  9. #9
    Avatar von lupo-de-mare

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    Eine absolute antike und sehenswerte Stadt!

  10. #10

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    Mich faszinieren besonders diese alten Hohen Wehrhäuser oder besser gesagt Wehrburgen auf albanisch genant "Kula", mit ihren Schiessscharten die als Schutz vor Blutrache und Feinde galt!


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