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Istanbul

Erstellt von Barbaros, 29.05.2005, 21:34 Uhr · 1.379 Antworten · 164.184 Aufrufe

  1. #841
    Avatar von der skythe

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    23.03.2013
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    3.935
    Gleich vorne weg,diese Entscheidung wäre fatal für die griechisch türkischen Beziehungen.
    Sie sollte ein Museum bleiben,indem einmal im Jahr die Christen Ostern bzw. Weihnachten feiern können,und die moslems den Ramadan!

    Hagia Sophia – bald wieder eine Moschee?

    17:25 Uhrvon Thomas Seibert

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    Türkei
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    Bild vergrößernDas letzte große Bauwerk der Spätantike. Die Hagia Sophia in Istanbul. - FOTO: PICTURE ALLIANCE / DPA
    Die türkische Regierung will die Hagia Sophia, das einstige Zentrum der Christenheit, wieder in eine Moschee umwandeln. Das Vorhaben ist umstritten. 3,3 Millionen Menschen besuchen das Wahrzeichen jedes Jahr.


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    Auf dem Platz vor der Hagia Sophia neigt sich ein milder und sonniger Novembertag seinem Ende zu. Die letzten Besuchergruppen kommen aus dem byzantinischen Gotteshaus, fliegende Händler versuchen, vor dem Feierabend ihre letzten Reiseführer und Ansichtskarten loszuschlagen. Seit anderthalb tausend Jahren thront die Hagia Sophia über der Altstadt von Istanbul. Der gewaltige Bau aus dem sechsten Jahrhundert war zuerst Kirche, dann Moschee, jetzt ist sie ein Museum und ein Touristenmagnet, der jedes Jahr 3,3 Millionen Besucher aus aller Welt anzieht. Doch die türkische Regierung hat angedeutet, dass das nicht mehr lange so bleiben wird: Die Hagia Sophia soll wieder zur Moschee werden.




    Das trifft bei Ausländern und Türken auf dem Platz auf geteilte Ansichten. „Da halte ich überhaupt nichts von“, sagt der Düsseldorfer Norbert Arnold, der die Hagia Sophia gerade besichtigt hat. „Die können letzten Ende ja machen, was sie wollen“, fügt er mit Blick auf die Regierung von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hinzu. Doch gut finde er das nicht. Mehmet Barak, der auf dem Platz seine Istanbul-Broschüren an die Touristen verkauft, stimmt Arnold zu. „Moscheen haben wir doch genug.“
    Die Hagia Sophia als Ort historischer Ereignisse

    Ein paar Schritte weiter schießen zwei junge Türken mit ihren Smartphones Erinnerungsfotos vor der Hagia Sophia. Mohammed Ali und Tunca Celik unterstützen die Umwandlung in ein muslimisches Gotteshaus. „Wir sind eine muslimische Gesellschaft, und das ist Teil unseres historischen Erbes“, sagt Ali. Der Einwand, die Hagia Sophia sei als christliche Kirche gebaut worden, beeindruckt ihn nicht. „Wenn das hier ein christliches Land wäre, würde ich ja nichts sagen. Aber im Moment gehört sie uns.“
    Fast tausend Jahre lang diente die in ihrer heutigen Form im Jahr 537 gebaute Hagia Sophia als Kirche. Ein ganzes Jahrtausend christlicher Geschichte spielte sich in der damaligen Patriarchatskirche von Konstantinopel ab. Lange Zeit war die Hagia Sophia das spirituelle Zentrum der Christenheit – der Sitz des Patriarchen, als dieser noch unumstritten dem Papst in Rom übergeordnet war.
    Auch die Spaltung der Kirche zwischen dem griechischen Osten und dem lateinischen Westen vollzog sich in der Hagia Sophia. Nach Jahren wachsender Spannung zwischen Ostrom und Westrom knallte ein päpstlicher Gesandter im Jahr 1054 eine Bulle mit der Exkommunikation des Patriarchen auf ihren Altar.
    Bild vergrößernBesuchermagnet. 3,3 Millionen Menschen besuchen den Bau jedes Jahr. - FOTO: IMAGO
    Besiegelt wurde der Bruch ebenfalls am Altar der Hagia Sophia, und zwar 150 Jahre später, als die westlichen Ritter des vierten Kreuzzuges ihn in Stücke schlugen und unter sich aufteilten. Die Eroberer aus dem Westen – darunter auch deutsche Ritter – „brachten Pferde und Maultiere in die Kirche, um die erbeuteten Heiligtümer abzuschleppen und das Gold und Silber, das sie vom Patriarchenthron und von der Kanzel abgerissen hatten“, schrieb ein zeitgenössischer Beobachter die Plünderung der Kirche durch die katholischen Kreuzfahrer im Frühjahr 1204. „Eine ordinäre Dirne wurde auf den Patriarchenthron gesetzt, wo sie vulgäre Lieder sang und den heiligen Ort entweihte.“
    Als die Osmanen im Jahr 1453 die Stadt einnahmen, die heute Istanbul heißt, verwandelten sie die Hagia Sophia in eine Moschee und bestatteten fortan ihre Sultane dort. Auch ihr Reich ging schließlich unter, es folgte die Türkische Republik, die sich den Laizismus auf die Fahnen schrieb und kein repräsentatives Gotteshaus brauchte. Staatsgründer Atatürk ließ die Hagia Sophia 1935 zum Museum erklären, das weder Christen noch Muslimen gehört, sondern allen zum Besuch offensteht.
    Das ging 80 Jahre lang gut, doch nun neigt sich auch diese Ära ihrem Ende zu. Im Parlament von Ankara hat eine rechte Oppositionspartei einen Gesetzentwurf eingebracht, der die Rückumwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee vorsieht. Der Chefprediger der Istanbuler Moscheen, immerhin ein Beamter des türkischen Staates, forderte vor wenigen Wochen ebenfalls öffentlich die Umwandlung.
    Und nun hat auch die islamisch-konservative Regierung Erdogan erkennen lassen, dass sie wieder islamische Gebete in der Hagia Sophia ermöglichen will. Vizepremier Bülent Arinc sagte kürzlich in einer Rede vor der Kirche, nach türkischer Gesetzeslage müsse die Regierung sogar dafür sorgen, dass als Gotteshaus errichtete Bauwerke auch als solche genutzt würden – und nicht zum Beispiel als Museen.
    „Die Hagia Sophia spricht zu uns“, sagte Arinc. „Bisher war es wohl möglich, Moscheen einfach zu Museen zu erklären. Aber jetzt gibt es eine neue Türkei”, fügte er hinzu. „Ich blicke heute auf diese traurige Hagia Sophia und hoffe, dass mit Gottes Hilfe bald glücklichere Tage beginnen.”
    Zwei andere byzantinische Kirchen sind bereits in Moscheen umgewandelt worden

    Zwei andere byzantinische Kirchen hat Arinc in den letzten zwei Jahren schon von Museen in Moscheen zurückverwandeln lassen: die Hagia Sophia von Iznik und die Hagia Sophia von Trabzon. Seiner Ankündigung werden also vermutlich Taten folgen.
    Die griechische Regierung hat deshalb schon Protest eingelegt. „Byzantinische Kirchen sind ein wesentlicher Bestandteil des kulturellen und religiösen Welterbes”, erklärte Regierungssprecher Konstantinos Koutras. Ihre Umwandlung in Moscheen sei ein anachronistisches und unverständliches Vorhaben für ein Land, das der Europäischen Union beitreten wolle. Die Antwort aus Ankara kam prompt. Die Türkei habe von Griechenland keinen Nachhilfeunterricht in Sachen Religionsfreiheit nötig, erklärte das türkische Außenamt.
    Würde die türkische Regierung eine Volksabstimmung über die Zukunft der Hagia Sophia ansetzen, dann käme wohl eine große Mehrheit für die Umwandlung zur Moschee heraus, da sind sich die Menschen auf dem Platz vor dem Gotteshaus einig. Doch ganz so einfach sei die Sache nicht, sagt der Rentner Asim Gür. „Wir sind zwar Muslime und wir wollen die Moschee, aber die anderen haben auch ihre Rechte“, sagt er. „Also, wenn du mich fragst: Es ist ein symbolischer Bau, als Kirche gebaut. Man sollte nicht dran rühren.“

  2. #842
    Avatar von TuAF

    Registriert seit
    10.02.2009
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    9.229
    Zitat Zitat von der skythe Beitrag anzeigen
    Gleich vorne weg,diese Entscheidung wäre fatal für die griechisch türkischen Beziehungen.
    Sie sollte ein Museum bleiben,indem einmal im Jahr die Christen Ostern bzw. Weihnachten feiern können,und die moslems den Ramadan!

    Hagia Sophia – bald wieder eine Moschee?

    17:25 Uhrvon Thomas Seibert

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    Bild vergrößernDas letzte große Bauwerk der Spätantike. Die Hagia Sophia in Istanbul. - FOTO: PICTURE ALLIANCE / DPA
    Die türkische Regierung will die Hagia Sophia, das einstige Zentrum der Christenheit, wieder in eine Moschee umwandeln. Das Vorhaben ist umstritten. 3,3 Millionen Menschen besuchen das Wahrzeichen jedes Jahr.


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    Auf dem Platz vor der Hagia Sophia neigt sich ein milder und sonniger Novembertag seinem Ende zu. Die letzten Besuchergruppen kommen aus dem byzantinischen Gotteshaus, fliegende Händler versuchen, vor dem Feierabend ihre letzten Reiseführer und Ansichtskarten loszuschlagen. Seit anderthalb tausend Jahren thront die Hagia Sophia über der Altstadt von Istanbul. Der gewaltige Bau aus dem sechsten Jahrhundert war zuerst Kirche, dann Moschee, jetzt ist sie ein Museum und ein Touristenmagnet, der jedes Jahr 3,3 Millionen Besucher aus aller Welt anzieht. Doch die türkische Regierung hat angedeutet, dass das nicht mehr lange so bleiben wird: Die Hagia Sophia soll wieder zur Moschee werden.




    Das trifft bei Ausländern und Türken auf dem Platz auf geteilte Ansichten. „Da halte ich überhaupt nichts von“, sagt der Düsseldorfer Norbert Arnold, der die Hagia Sophia gerade besichtigt hat. „Die können letzten Ende ja machen, was sie wollen“, fügt er mit Blick auf die Regierung von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hinzu. Doch gut finde er das nicht. Mehmet Barak, der auf dem Platz seine Istanbul-Broschüren an die Touristen verkauft, stimmt Arnold zu. „Moscheen haben wir doch genug.“
    Die Hagia Sophia als Ort historischer Ereignisse

    Ein paar Schritte weiter schießen zwei junge Türken mit ihren Smartphones Erinnerungsfotos vor der Hagia Sophia. Mohammed Ali und Tunca Celik unterstützen die Umwandlung in ein muslimisches Gotteshaus. „Wir sind eine muslimische Gesellschaft, und das ist Teil unseres historischen Erbes“, sagt Ali. Der Einwand, die Hagia Sophia sei als christliche Kirche gebaut worden, beeindruckt ihn nicht. „Wenn das hier ein christliches Land wäre, würde ich ja nichts sagen. Aber im Moment gehört sie uns.“
    Fast tausend Jahre lang diente die in ihrer heutigen Form im Jahr 537 gebaute Hagia Sophia als Kirche. Ein ganzes Jahrtausend christlicher Geschichte spielte sich in der damaligen Patriarchatskirche von Konstantinopel ab. Lange Zeit war die Hagia Sophia das spirituelle Zentrum der Christenheit – der Sitz des Patriarchen, als dieser noch unumstritten dem Papst in Rom übergeordnet war.
    Auch die Spaltung der Kirche zwischen dem griechischen Osten und dem lateinischen Westen vollzog sich in der Hagia Sophia. Nach Jahren wachsender Spannung zwischen Ostrom und Westrom knallte ein päpstlicher Gesandter im Jahr 1054 eine Bulle mit der Exkommunikation des Patriarchen auf ihren Altar.
    Bild vergrößernBesuchermagnet. 3,3 Millionen Menschen besuchen den Bau jedes Jahr. - FOTO: IMAGO
    Besiegelt wurde der Bruch ebenfalls am Altar der Hagia Sophia, und zwar 150 Jahre später, als die westlichen Ritter des vierten Kreuzzuges ihn in Stücke schlugen und unter sich aufteilten. Die Eroberer aus dem Westen – darunter auch deutsche Ritter – „brachten Pferde und Maultiere in die Kirche, um die erbeuteten Heiligtümer abzuschleppen und das Gold und Silber, das sie vom Patriarchenthron und von der Kanzel abgerissen hatten“, schrieb ein zeitgenössischer Beobachter die Plünderung der Kirche durch die katholischen Kreuzfahrer im Frühjahr 1204. „Eine ordinäre Dirne wurde auf den Patriarchenthron gesetzt, wo sie vulgäre Lieder sang und den heiligen Ort entweihte.“
    Als die Osmanen im Jahr 1453 die Stadt einnahmen, die heute Istanbul heißt, verwandelten sie die Hagia Sophia in eine Moschee und bestatteten fortan ihre Sultane dort. Auch ihr Reich ging schließlich unter, es folgte die Türkische Republik, die sich den Laizismus auf die Fahnen schrieb und kein repräsentatives Gotteshaus brauchte. Staatsgründer Atatürk ließ die Hagia Sophia 1935 zum Museum erklären, das weder Christen noch Muslimen gehört, sondern allen zum Besuch offensteht.
    Das ging 80 Jahre lang gut, doch nun neigt sich auch diese Ära ihrem Ende zu. Im Parlament von Ankara hat eine rechte Oppositionspartei einen Gesetzentwurf eingebracht, der die Rückumwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee vorsieht. Der Chefprediger der Istanbuler Moscheen, immerhin ein Beamter des türkischen Staates, forderte vor wenigen Wochen ebenfalls öffentlich die Umwandlung.
    Und nun hat auch die islamisch-konservative Regierung Erdogan erkennen lassen, dass sie wieder islamische Gebete in der Hagia Sophia ermöglichen will. Vizepremier Bülent Arinc sagte kürzlich in einer Rede vor der Kirche, nach türkischer Gesetzeslage müsse die Regierung sogar dafür sorgen, dass als Gotteshaus errichtete Bauwerke auch als solche genutzt würden – und nicht zum Beispiel als Museen.
    „Die Hagia Sophia spricht zu uns“, sagte Arinc. „Bisher war es wohl möglich, Moscheen einfach zu Museen zu erklären. Aber jetzt gibt es eine neue Türkei”, fügte er hinzu. „Ich blicke heute auf diese traurige Hagia Sophia und hoffe, dass mit Gottes Hilfe bald glücklichere Tage beginnen.”
    Zwei andere byzantinische Kirchen sind bereits in Moscheen umgewandelt worden

    Zwei andere byzantinische Kirchen hat Arinc in den letzten zwei Jahren schon von Museen in Moscheen zurückverwandeln lassen: die Hagia Sophia von Iznik und die Hagia Sophia von Trabzon. Seiner Ankündigung werden also vermutlich Taten folgen.
    Die griechische Regierung hat deshalb schon Protest eingelegt. „Byzantinische Kirchen sind ein wesentlicher Bestandteil des kulturellen und religiösen Welterbes”, erklärte Regierungssprecher Konstantinos Koutras. Ihre Umwandlung in Moscheen sei ein anachronistisches und unverständliches Vorhaben für ein Land, das der Europäischen Union beitreten wolle. Die Antwort aus Ankara kam prompt. Die Türkei habe von Griechenland keinen Nachhilfeunterricht in Sachen Religionsfreiheit nötig, erklärte das türkische Außenamt.
    Würde die türkische Regierung eine Volksabstimmung über die Zukunft der Hagia Sophia ansetzen, dann käme wohl eine große Mehrheit für die Umwandlung zur Moschee heraus, da sind sich die Menschen auf dem Platz vor dem Gotteshaus einig. Doch ganz so einfach sei die Sache nicht, sagt der Rentner Asim Gür. „Wir sind zwar Muslime und wir wollen die Moschee, aber die anderen haben auch ihre Rechte“, sagt er. „Also, wenn du mich fragst: Es ist ein symbolischer Bau, als Kirche gebaut. Man sollte nicht dran rühren.“
    ich sehe es aus der wirtschaftlichen sicht und bin erstmal dafur das es ein museum bleibt viele touristen kommen wegen der hagia sophia nach istanbul ,das spuelt viele devisen in die turkische finanzkasse..bei muslimischen feiertagen wie ramadan o opferfest bin ich dafur das man es als moschee benutzt..

    erdogan moechte damit staerke und souveranitatet zeigen und naturlich die wahlen gewinnen wenn er die hagia sophia wieder als moschee eroffnet..

  3. #843
    Avatar von DerBossHier

    Registriert seit
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    5.911
    Plane nächstes Jahr nach Istanbul zu fliegen. Wie lange brauche ich ca. die wichtigsten Touristen Orte zu besichtigen? Wie sind die Öffentlichen Verkehrsmittel und wie sind die Taxipreise?

    Danke

  4. #844
    economicos
    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    ich sehe es aus der wirtschaftlichen sicht und bin erstmal dafur das es ein museum bleibt viele touristen kommen wegen der hagia sophia nach istanbul ,das spuelt viele devisen in die turkische finanzkasse..bei muslimischen feiertagen wie ramadan o opferfest bin ich dafur das man es als moschee benutzt..

    erdogan moechte damit staerke und souveranitatet zeigen und naturlich die wahlen gewinnen wenn er die hagia sophia wieder als moschee eroffnet..
    Erdogan möchte viel mehr die Türkei islamisieren. Kopftuchpflicht in der Regierung, Trennung der Geschlechter in der Uni, Agia Sofia zur Moschee etc.
    Zum Schluss kommt die Sharia und Saudia Arabien 2.0 gibt es in der Türkei. Wenn das der Atatürk erfahren würde, dann würde er sich im Grab umdrehen.

  5. #845
    Avatar von DZEKO

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    55.025

  6. #846
    Avatar von der skythe

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    3.935
    Für mich ist das einfach nur ne unnötige Provokation,wozu hat man die ganzen christlichen Bilder überhaupt restauriert,um sie wieder zu zuspachteln.
    Wir brauchen gegenüber keinem Nachbarn Komplexe zu haben,in dieser Region sind wir das mit Abstand stärkste Land.
    Ich finde das es als Museum weiter genutzt werden sollte,und wenn es dann ne Möglichkeit gibt den Christen als auch den Moslems die Möglichkeit geben,einmal im Jahr ihre Feiertage abzuhalten.

  7. #847
    economicos
    PS: Wie kann man eine Moschee Agia Sofia nennen?
    christlicher geht der Name fast nicht, wenn dann sollen sie das umbennen.

  8. #848
    Avatar von Almila

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    6.088
    Ja genau, an muslimischen Feiertagen könnte man es als Moschee benutzen. Warum nicht?
    Ansonsten sollte sie weiterhin ein Museum bleiben 004.gif

  9. #849
    Avatar von TuAF

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    9.229
    Zitat Zitat von Almila Beitrag anzeigen
    Ja genau, an muslimischen Feiertagen könnte man es als Moschee benutzen. Warum nicht?
    Ansonsten sollte sie weiterhin ein Museum bleiben 004.gif

    sehe ich auch so

  10. #850
    economicos
    Zitat Zitat von der skythe Beitrag anzeigen
    Für mich ist das einfach nur ne unnötige Provokation,wozu hat man die ganzen christlichen Bilder überhaupt restauriert,um sie wieder zu zuspachteln.
    Wir brauchen gegenüber keinem Nachbarn Komplexe zu haben,in dieser Region sind wir das mit Abstand stärkste Land.
    Ich finde das es als Museum weiter genutzt werden sollte,und wenn es dann ne Möglichkeit gibt den Christen als auch den Moslems die Möglichkeit geben,einmal im Jahr ihre Feiertage abzuhalten.
    Das gehört zum Islamierungsplan nun mal dazu. Hat weniger was mit Griechenland zu tun, zur Zeit gibt es sowieso keine Meinungsverschiedenheiten, beide Länder haben andere Probleme.


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