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Kumanovo

Erstellt von Albanesi, 11.01.2005, 17:55 Uhr · 98 Antworten · 22.149 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
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    5.698

    Re: Kumanovo

    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN
    Zitat Zitat von Albanesi
    http://kumanova.li/modules/myalbum/photo.php?lid=27

    Da kommt mein Vater her
    Also bist du auch aus Kumanovo oder was?
    Mein Vater kommt aus (makedonisch) Otlja/ (albanisch) Hotla , es liegt in der Lipkovo-Kumanovo Region!

    Wobei meine Mutter aus (makedonisch) Aracinovo/ (Albanisch) Haracin herkommt einen Vorort von Skopje!

    Wir sind aber in der Stadt Skopje/Shkupi umgezogen!

  2. #12

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    5.698
    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN
    Kumanovo ist bestimmt eine schöne mazedonische Stadt.Zweit grösste Mazedoniens oder?

    Ach ja und eine Frage hätte ich noch Klement,wieviel Prozent Albaner leben in Kumanovo?
    Kumanovo:

    Gesamt: 104457
    Makedonier: 62738 = 60,06%
    Albaner: 27290 = 26,13%
    Wlachen: 147 = 0,14%
    Roma: 4256 = 4,07%
    Türken: 292 = 0,28%
    Bosnier: 20 = 0,02%
    Serben: 9044 = 8,66%
    Rest: 670 = 0,64%

  3. #13
    jugo-jebe-dugo

    Re: Kumanovo

    Zitat Zitat von Albanesi
    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN
    Zitat Zitat von Albanesi
    http://kumanova.li/modules/myalbum/photo.php?lid=27

    Da kommt mein Vater her
    Also bist du auch aus Kumanovo oder was?
    Mein Vater kommt aus (makedonisch) Otlja/ (albanisch) Hotla , es liegt in der Lipkovo-Kumanovo Region!

    Wobei meine Mutter aus (makedonisch) Aracinovo/ (Albanisch) Haracin herkommt einen Vorort von Skopje!

    Wir sind aber in der Stadt Skopje/Shkupi umgezogen!
    Es reicht wenn du mir die orginalen mazedonischen Städtenamen sagst. Danke

  4. #14

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von TeQuIlA_BoY_KuMaNoVe
    Zitat Zitat von Albanesi
    Kumanovo ist geiler und sauberer als Skopje !
    Wenn man das Zigeunerviertel nicht zählen würde,aber sicher.

    Wie auch dem, sind die Städte im Westen Mazedoniens sauberer.
    Die makedonischen Nationalisten würden uns Albaner gerne aus Skopje , Lipkovo-Kumanovo , Aracinovo nach Westmakedonien verfrachten und dafür Makedonier aus Wetmakedonien dort umsiedeln!

    Da diese Region Verkehrsgünstig liegt (Autobahnverbindung Kumanovo mit Serbien nach Mitteleuropa und Griechenland!

    Und weil Skooje Zentrum der Wirtschafts Makedonien ist!

    Aber werden wir nicht , sollen die es doch versuchen!

  5. #15

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN
    Zitat Zitat von TeQuIlA_BoY_KuMaNoVe
    Zitat Zitat von Albanesi
    Kumanovo ist geiler und sauberer als Skopje !
    Wenn man das Zigeunerviertel nicht zählen würde,aber sicher.

    Wie auch dem, sind die Städte im Westen Mazedoniens sauberer.

    ;LOL,daass glaubst du ja wohl selber nicht.Gerde der westen Mazedoniens ist der ärmste Teil Mazedoniensgenau so wie das Kosovo der ärmste Teil Serbiens.
    Serbien hat nicht mal denn Lebensstandard von Albanien!

    Und auserdem gelten die Albaner neben die Aromunen in Makedonien als sehr wohlhabend und gelten als die Juden des Balkans!

    Ich zittire mal aus den Buche "Die sterbenden Europäer"

    Von Karl-Markus Gauß



    Die Aromunen sind eines der ältesten völker Europas, und auch wenn niemand weiß , wie viele sie zählen , weil sie fast nirgends, wo sie leben, als Minderheit anerkannt werden, sind es doch mindestens eine halbe Million, wahrscheinlich aber viel mehr Menschen, die sich zu ihnen rechnen.
    Aromunen leben einst überall auf dem Balkan und leben heute in großer Zahl in Griechenland, Mazedonien, Albanien und Rumänien, in geringerer in Serbien und Bulgarien und weitverstreut über alle Kontinente.

    Einzig Mazedonien aber , ein junger Statt, der international nicht eben hochangesehen ist, hat sich bisher bereit gefunden, sie im Status einer Volksgruppe anzuerkennen.

    Dabei gab es griechische Minister, serbische Akademie-Mitglieder, bulgarische Stattspreisträger, albanische Volkshelden, rumänische Fußballstars und Wiener Bankdirektoren, die Aromunen waren.
    Nur dürfte es keiner wissen.
    Oder sie sollten es wenigstens nicht allzusehr betonen.
    Haben es viellciht selbst nicht mehr gewußt.

    Das 20.Jahundert brachte ihnen in allen diesen Ländern, zumal in Bulgarien und in Griechenland, Zwang, Verfolgung, Tod: Sie wurden umgesiedelt, amtlich mit neuen Namen ausgestattet, durften ihre Sprache nicht mehr gebrauchen, ja nicht einmal sagen , daß es sie überhaußt gab, viele ihrer Dörfer wurden verwüstet und Hunderte ihrer Lehrer , Pfarrer, Intellektuellen inhaftiert, in Lager gesteckt, auf entlegene Inseln verfachet.

    Dabei haben sie selbst einen eigenen Statt niemals angestrebt, schon die Idee des Nationalstaates mußte ihnen fremd bleiben, weil sievon jeher weitvers´treut siedelten und als Händler wie als nomadisierte Besitzer von Schafherden die großen Räume, die durchlässigen Grenzen brauchten.



    Natürlich war Alexander der Große Aromune, sagte Stevo, der Sohn des freundlichen Mannes, der uns vom Flughafen Skopjes abgeholt hatte.


    Was sollte er den anderes gewesen sein?

    Die Slawen waren erst Jahunderte später auf den Balkan eingewandert.

    Die Albaner wurden von allen mazedonischen Natinalitäten gehasst.

    Weil sie sich nach und nach die Gasthäuser, die Geschäfte, den Bazar der Städte unter den Nagel reißen.

    Warum ihnen das gelang?

    Natürlich weil sie die fleißigsten sind, strahlte Karabatak , das ist doch logisch!

    Und nach uns Aromunen, und den Juden auf der Welt die tüchtigsten!

    Die Albaner kommen überall durch, und in Amerika hätte er mit ihnen sogar freundschaftlichen Verkehr gepflegt.

    In Amerika hatten sich nämlich die Mazedonier , die ihm doch am nächsten standen, neidisch von den Aromunen abgewandt.
    Wenn zwei aus Skopje auswanderten, war es immer der Aromune, der rasch zu was brachte, und das nahm ihm der schwerfällige Mazedonier, der nach zwanzig Jahren womöglich immer noch in der Fabrik schuften mußte , natürlich übel.

    Dem aromunischen Maler Nikola Martin ist in Krusevo ein egenes Museum gewidmet.
    Als die Stadt an Serbien fiel, wurde der aromunische Maler sogleich zu Martovic serbiesiert.

    1916 besetzten die Bulgaren das Gebiet.

    Für viele waren die Mazedonier und Aromunen die für ein Mazedonien und das Erbe Alexannders des Großen wiederaufleben wollten , gefährliche seperatisten , dies es streng zu observieren galt; während Tausende von ihnen deportiert wurden und in Lagern jämmerlich zu Tode kamen, wurde aus Martinovic der verdiente bulgarische Maler Martinov.

    Als nach 1945 im föderativ-sozialistischen Jugoslawien die Teilrepublik Mazedonien entstand, wurde Martinov zum großen mazedonischen Künstler Martinovski, der nacheinander Serbe, Bulgare, Mazedonier gewesen war, aber niemals der sein durfte , der er war:ein Aromune.

    Um 1900 lebten hier in Krusevo 20000 Menschen, heute sind ed nur mehr rund 6000, von denen vielleicht ein knappes Tausend Aromunen sidn.

    Neben Mazedonier haben sich viele Albaner angesiedelt.

    Ein Wirtshaus am Stadtrand, in dem Karabatak vor zwanzig Jahren gesessen war , gehörte mittlerweile einem Albaner.

    An der Station waren drei albanische Paare ausgestiegen und daruaf hinzuweisen, daß die albaner, oft aus gehäßigkeit und bösen Vorsatz mehr Kinder bekamen als andere Volksgruppen zusammen.

    Sie schienen mir etwas heller zu sein als die meisten anderen Bewohner Mazedoniens, mit einen Anflug von Rot und Blond in Harr , blaue oder graue Augen , schlanker auch, und irgendentwas was anderes in ihrem Gang, in ihren Gebärden.


    --------------------------------------------------

    Mensch , wenn Albaner und Aromunen Makedonien regieren würden, wegen ihren Geiz und Sparsamkeit würden sie das Land zum blühen und Wohlstand bringen!

    Alle Slawen hingegen sind in Wirklichkeit träge und korrupt , das haben sie auch bewiesen , wo ja auch nichts läuft in Makedonien unter ihrer Regentschaft!

  6. #16

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    Zitat Zitat von TeQuIlA_BoY_KuMaNoVe
    Zitat Zitat von Albanesi
    Kumanovo ist geiler und sauberer als Skopje !
    Wenn man das Zigeunerviertel nicht zählen würde,aber sicher.

    Wie auch dem, sind die Städte im Westen Mazedoniens sauberer.
    Das weiss ich leider nicht!

    Ich war nicht in jeden Ort und Regionen in Makedonien um das festzustellen wo es am saubersten ist!

    Ich glaube und das haben viele zu mir gesagt , das Bitola die schönste und sauberste Stadt Makedoniens wäre!

  7. #17

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    [quote="Albanesi"][quote="TeQuIlA_BoY_KuMaNoVe"]
    Zitat Zitat von Albanesi

    Ich glaube und das haben viele zu mir gesagt , das Bitola die schönste und sauberste Stadt Makedoniens wäre!
    Abgesehen davon leben dort viele Slawen.

  8. #18
    jugo-jebe-dugo
    Noch mal an alle,wieviele Mazedonier und wieviele Albaner leben in Kumanovo.Wer bildet dort die Mehrheit?

  9. #19

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    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN
    Noch mal an alle,wieviele Mazedonier und wieviele Albaner leben in Kumanovo.Wer bildet dort die Mehrheit?
    Ca. 30 % Albaner( Starker Zuwachs besonders aus den Dörfern rund um Likova. Die Albaner dominieren das Zentrum&Südteil der Stadt)
    50% Mazedonier( Immer mehr von Ihnen verlassen das Zentrum, ziehen in den nördlichen Teil oder in andere Orte)
    10%* Serben(Leben eher im Nordwesten)
    5% Roma(Können auch mehr sein. Die Roma leben auch im Nordteil)
    5% Andere

    *Kann sein das sich einige von Ihnen als Mazedonier zählen, und somit die mazedonische Bevölkerung steigt.

  10. #20

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    Kumanovo:

    Gesamt: 104457
    Makedonier: 62738 = 60,06%
    Albaner: 27290 = 26,13%
    Wlachen: 147 = 0,14%
    Roma: 4256 = 4,07%
    Türken: 292 = 0,28%
    Bosnier: 20 = 0,02%
    Serben: 9044 = 8,66%
    Rest: 670 = 0,64%

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