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Paracin

Erstellt von sunce3007, 27.09.2006, 09:37 Uhr · 12 Antworten · 4.700 Aufrufe

  1. #1

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    Paracin

    Paraćin ist eine Stadt in Serbien im Bezirk Pomoravlje. Sie hat ca. 29.000 Einwohner, der Bezirk ca. 65.000 Einwohner.

    Paraćin wurde etwa 1375 erstmals in einem Brief von Zar Lazar namentlich erwähnt. Es wird vermutet, dass die Stadt im 3. Jahrhundert als Lager Sarmates römischer Heere gegründet wurde, wo diese auf ihrem Weg Richtung Jerusalem rasten konnten.

    Durch Paraćin fließt der Fluss Crnica. Die Stadt liegt etwa 150 km Südöstlich von Belgrad entfernt an der Autobahn E-75.

  2. #2
    Avatar von Mike_Tyson

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    13
    Paar km von euch liegt auch Car Lazars Grab im Kloster Ravanica das Lazar selber 1375 errichtet hat,im selben jahr als auch die Stadt ihren namen bekam.


    Stadtwappen



    Paracin




    (Museum)



  3. #3

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    ich weiß!

    das beste an der ganze stadt ist das hotel! ihr müsst dort unbedingt mal übernachten! gaaaanz toll die zimmer *vorsicht ironie*

    na im ernst, hätte ich das geld, würde ich das teil kaufen und von unten bis oben renovieren, weil die bauweise an sich finde ich klasse

  4. #4
    Avatar von Secondos

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    und wer sollte da übernachten?? für einen kurzen f.. genügt es.

    diese bilder zeigen nicht das wahre paracin - für mein empfinden sieht es da viel besser aus.

  5. #5

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    also ich fahr diesen freitag für 2 wochen runter... dann mach ich mal ein paar aktuelle bilder :P

  6. #6

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    3.500 Tonnen Sprengstoff in die Luft geflogen

    Eine Serie von Explosionen in einem Munitionslager hat Donnerstagfrüh die Bewohner der serbischen Stadt Paracin rund 150 Kilometer südöstlich von Belgrad aus dem Schlaf gerissen.

    In dem Munitionslager sind nach Angaben des serbischen Innenministers Dragan Jocic rund 3.500 Tonnen Sprengstoff explodiert. Das Depot war laut Medienberichten von Berufssoldaten bewacht. Verletzte an Ort und Stelle gab es nicht, in der Stadt Paracin mussten bei etwa einem Dutzend Menschen Schnittwunden durch geborstene Fensterscheiben versorgt werden.

    Die Wucht der Explosionen hat nicht nur in Paracin beträchtlichen Sachschaden angerichtet, sondern auch in der etwa acht Kilometer entfernten Kleinstadt Cuprija. Der Bahnverkehr nach Paracin wurde eingestellt.

    Gefährliche Anlagen werden verlegt
    Nach Angaben von Militärsprecher Zoran Puhalo befanden sich in dem Lager Geschoße verschiedenen Kalibers. Über die Ursachen der Explosionen war vorerst nichts bekannt. Das Militär hatte vor einiger Zeit angekündet, gefährliche Militäranlagen aus den Städten zu verlegen.

    Während der Bombenangriffe der NATO gegen Jugoslawien im Frühjahr 1999 war das Munitionslager wiederholt angegriffen worden. Laut Augenzeugen waren die Explosionen allerdings nie so stark wie Donnerstagfrüh.

    QUELLE

  7. #7

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    7.678

    Re: 3.500 Tonnen Sprengstoff in die Luft geflogen

    Zitat Zitat von sunce3007
    Eine Serie von Explosionen in einem Munitionslager hat Donnerstagfrüh die Bewohner der serbischen Stadt Paracin rund 150 Kilometer südöstlich von Belgrad aus dem Schlaf gerissen.

    In dem Munitionslager sind nach Angaben des serbischen Innenministers Dragan Jocic rund 3.500 Tonnen Sprengstoff explodiert. Das Depot war laut Medienberichten von Berufssoldaten bewacht. Verletzte an Ort und Stelle gab es nicht, in der Stadt Paracin mussten bei etwa einem Dutzend Menschen Schnittwunden durch geborstene Fensterscheiben versorgt werden.

    Die Wucht der Explosionen hat nicht nur in Paracin beträchtlichen Sachschaden angerichtet, sondern auch in der etwa acht Kilometer entfernten Kleinstadt Cuprija. Der Bahnverkehr nach Paracin wurde eingestellt.

    Gefährliche Anlagen werden verlegt
    Nach Angaben von Militärsprecher Zoran Puhalo befanden sich in dem Lager Geschoße verschiedenen Kalibers. Über die Ursachen der Explosionen war vorerst nichts bekannt. Das Militär hatte vor einiger Zeit angekündet, gefährliche Militäranlagen aus den Städten zu verlegen.

    Während der Bombenangriffe der NATO gegen Jugoslawien im Frühjahr 1999 war das Munitionslager wiederholt angegriffen worden. Laut Augenzeugen waren die Explosionen allerdings nie so stark wie Donnerstagfrüh.

    QUELLE
    OH Paracin im Arsch

  8. #8
    Avatar von Ravnokotarski-Vuk

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    8.141

    Re: 3.500 Tonnen Sprengstoff in die Luft geflogen

    Zitat Zitat von Taulant
    Zitat Zitat von sunce3007
    Eine Serie von Explosionen in einem Munitionslager hat Donnerstagfrüh die Bewohner der serbischen Stadt Paracin rund 150 Kilometer südöstlich von Belgrad aus dem Schlaf gerissen.

    In dem Munitionslager sind nach Angaben des serbischen Innenministers Dragan Jocic rund 3.500 Tonnen Sprengstoff explodiert. Das Depot war laut Medienberichten von Berufssoldaten bewacht. Verletzte an Ort und Stelle gab es nicht, in der Stadt Paracin mussten bei etwa einem Dutzend Menschen Schnittwunden durch geborstene Fensterscheiben versorgt werden.

    Die Wucht der Explosionen hat nicht nur in Paracin beträchtlichen Sachschaden angerichtet, sondern auch in der etwa acht Kilometer entfernten Kleinstadt Cuprija. Der Bahnverkehr nach Paracin wurde eingestellt.

    Gefährliche Anlagen werden verlegt
    Nach Angaben von Militärsprecher Zoran Puhalo befanden sich in dem Lager Geschoße verschiedenen Kalibers. Über die Ursachen der Explosionen war vorerst nichts bekannt. Das Militär hatte vor einiger Zeit angekündet, gefährliche Militäranlagen aus den Städten zu verlegen.

    Während der Bombenangriffe der NATO gegen Jugoslawien im Frühjahr 1999 war das Munitionslager wiederholt angegriffen worden. Laut Augenzeugen waren die Explosionen allerdings nie so stark wie Donnerstagfrüh.

    QUELLE
    OH Paracin im Arsch
    Was ist denn so lustig daran ? Würde mich fragen ob du es auch lustig fändest wenn dasselbe in Pec passiert wäre :?

  9. #9

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    Re: 3.500 Tonnen Sprengstoff in die Luft geflogen

    Zitat Zitat von Taulant
    OH Paracin im Arsch
    ach wie lustisch

    na was ein glück, dass ich mich nicht auf so ein niveau wie deines @taulant RUNTER begebe

  10. #10
    Avatar von Secondos

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    eigentlich war cuprija mehr betroffen, nur da es zur gemeinde paracin gehört.

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