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Saranda

Erstellt von Albanesi2, 27.05.2005, 12:07 Uhr · 199 Antworten · 19.511 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von master_of_sociology

    Registriert seit
    25.02.2006
    Beiträge
    378
    "Naja aber das stimmt einigermassen, Deutschland erschwert das Leben der einsitgen Gastarbeiter drei Generationen
    Die meisten Ausländer leben ohenhin in Ghettos
    Arbeiten häufig in Dienstleistungssektoren
    Oder MC Donalds , dort findest du auch fast nur Ausländer
    Der Ausländer ist auch derjenige der eher gekündigt wird
    Und so weiter... "

    Es ist eine Tatsache, dass Migranten in der angestammten Gesellschaft weniger Chancen haben. Das war schon immer so und ich glaube, dass es trotz aller Integrationsbemühungen auch immer sol bleiben wird. Ich würde aber nicht sagen, dass die BRD den Gastarbeitern bewusst das Leben erschwert. Bei entsprechender Qualifikation haben auch die Migrantenkinder gute Chancen bessere Jobs zu finden. Das Problem ist einfach, dass neben der ersten Migrantengeneration auch die nachkommenden Migrationen häufig immer noch Sprachprobleme haben. Das kapiere ich bis heute nicht, wie so etwas möglich ist. Denn mit der Landessprache steht und fällt die Integration und deshalb arbeiten viele Migranten in Hilfsjobs, obwohl deren geistige Ressourcen natürlich mehr zulassen würden. Und ja, Ausländer werden eher gekündigt, weil sie die Gesetzeslage und ihre Rechte nicht so gut kennen. Aber das ist letztlich auch wieder auf sprachliche Probleme zurück zu führen.

    "Aber du musst mir zugeben das der Islam sich in Europa , Alltag ist , beziehungsweise nicht wegzudenken ist in der Gesellschaft
    Ich meine es nur gut , auch euretwillen
    Es wäre ein Fehler es zum Feind zumachen
    Ich würde allem raten sich ein wenig mehr um denn Islam zu interrssieren
    Der Islam ist in verschiedenen Regionen nicht gleich
    Der albanische (europäische Islam) ist nicht gleich wie der saudi-arabische Islam
    Gleich sind nur die Grundzüge die für alle Muslime in aller Welt gelten"

    Natürlich ist der Islam in der deutschen Gesellschaft anwesend, wie auch in ganz Europa mehr oder weniger. Ich habe nicht vor mir dem Islam zum Feind zu machen. Warum auch? Die meisten Muslime haben ja kein Problem mit der westlichen Gesellschaft in der sie leben.
    Mich interessiert der Islam schon, sonst würde ich nicht mit dir schreiben sondern mir einfach denken: Rutsch mir den Buckel runter!

    "Außerdem leben sehr wohl Christen in denn arabischen Gebieten in (Bethlehem , Palestina) , Libanon , Irak , (Kopten in Ägypten) und so weiter und so weiter , die schaffen es unter denn Muslimen zu leben und das schon seid denn Anfängen des Islams
    Und du wirst dich wundern , dort sind die Christen sogar gleichberechtigt und leben in ihren Werten voll , selbst in die Gesellschaft (Regierung , Parlament und so weiter ,) sind sie sogar propotional vertreten.
    Außerdem sind diese Christen nicht die selben wie die Menschen hier in christlichen Eruopa
    Denn auch unter euch Christen untereinander ist vieles unterschiedlich"

    Klar leben dort Christen und alle möglichen Glaubensrichtungen. Aber auch dort gibt es Spannungen zwischen den Religionen. Und das weißt du, wenn du dir die Nachrichten ansiehst oder die Zeitung liest. Also es ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen dort. Ich sag dir eins, Gleichberechtigung ist ein schönes Wort und eine nette Idee. Aber in der Praxis sieht die ganze Sache immer anders aus. Minderheiten werden immer in der ein oder anderen Art benachteiligt in der Gesellschaft. Das ist zwar wenig intelligent, aber die Menschheit ist nun mal so blöd. Ich habe auch keinerlei Hoffnung, dass das jemals besser wird.
    Dass die Christen dort anders sind als wir ist klar. Ich sags ganz ehrlich: Mit deren Weltanschauungen möchte ich nichts tun haben, auch wenn sie sozusagen meine Glaubensbrüder sind.

    "Und um mich brauchst du dir keine Sorgen zumachen
    Ich stehe jeden Tag (5-Tage die Woche) um 6.00 Uhr in der Früh auf , errichte ein Gebet
    Wie manche Muslime auch , aber mir persönlich ist das eigentlich egal wie weit sie ihm ausleben
    Denn ich persönlich verkaufe ihm nicht
    Dafür bin ich ein viel zu edler Menschen
    Du kennst mich garnicht persönlich um mich so "negativ" zu beurteilen.
    Ich habe nichts im Leben versäumt, das sagst du und manch andere hier im Forum
    Ich stehe in der Frühe auf , bete , habe einen guten technischen Beruf erlent , gehe arbeiten , werde im nächsten Jahr anscheiend heiraten mit eeine aus meiner Heimat
    Davor habe ich kein Mädchen die Ehre weggenommen , habe nie Alkohol getrunken und nicht mit Absicht versucht Schwein vom Fleisch zu essen ,eben weil ich ein edler Mensch bin.
    Und daruf bin ich soooo stolz
    Werde Familie gründen und ich bin als Abteilungsleiter von über 10 Mitarbeiter zuständig"

    Ich mache mir keine Sorgen um dich. Du bist schließlich ein erwachsener Mann und wirst wissen was du tust. Ich begrüße es auch, dass dir deine Religion so viel Kraft gibt und du daraus schöpfen kannst. Wie ich schon gesagt habe, wenn die Muslime hier jeden Tag beten wollen: Bitte schön!
    Allerdings kapiere ich immer noch nicht, warum du immer vom "Verkauf des Islam" sprichst. Ich glaube nicht, dass es deiner Religiosität schadet, wenn du z.B. einmal Alkohol getrunken oder eine Zigarette geraucht hast, nicht jeden Tag betest usw. Wenn der Islam so stark ist, dann können ihm solche Verhaltensweisen ja wohl nichts anhaben.
    Ich kenn dich nicht persönlich, das stimmt. Aber du musst schon zugeben, dass deine Schreibe einen etwas zwilichtigen und deswegen negativen Eindruck hinterlässt. Warum argumentierst du nicht mal vernünftig und gehst auf das was der andere vorher geschrieben hat ein? Warum bleibst du nicht mal einer Argumentationslinie treu? Warum liest du nicht mal andere Bücher als solche, die mit religiösen und nationalistischen Tiraden vollgestopft sind? Die letzt genannten sind der beste Weg, um Menschen gegeneinander aufzuhetzen. Im übrigen glaube ich nicht, dass du bei uns irgendwas versäumt hast. Ich gehe auch nicht in Discos, ich habe nicht ständig wechselnde Sexualpartner, ich trinke und ich rauche nicht. Aber das mache ich nicht aus religiösen Gründen sondern weil mir das meine Vernunft gebietet.
    Es freut mich, dass du einen guten Beruf und anscheinend auch eine für dich genehme Frau gefunden hast. Ich beglückwünsche dich sogar dafür.
    Ich esse schon Schweinfleisch. Bin ich deswegen jetzt schlecht? Mir schmeckt es. Also was solls!? Wenn du keines essen willst, dann ist es auch ok. Das juckt mich überhaupt nicht. Aber du solltest einmal darüber nachdenken, welchen Sinn das Verbot im Islam Schweinefleisch zu essen macht. Man kann nicht immer blind bestimmten Dingen nachlaufen, ohne sie jemals auch nur einmal hinterfragt zu haben. Das ist ja so als wenn jemand sagt: "Der Schnee ist schwarz." und weil der das gesagt hat stimmt es jetzt und ich muss der selben Meinung sein. Das meine ich damit, dass du auch mal hinterfragen sollst. Deine religiöse Welt wird schon nicht zusammenbrechen deswegen, wenn du in deinem Glauben gefestigt bist.

    "Und ihr wollt mir erzählen , ich bin kein Europäer , geschweige denn ein Albaner bin
    Ich bitte dich , ich schätze das Leben anderer Menschen sogar , mein Freund
    Ich bin nicht gerne der Mensch der Feindschaft will
    Erzähl es lieber anderen Menschen hier im Forum , denn so wie ich sehe machen sie sich garnichts aus ihren Leben
    Ja sogar ihre eigene Religion verteufeln , da sie denken das deswegen unser Albanien rückständig wurde
    Obwohl es unsere Tradition ist , unsere Werte unsere Geshcichte , das unsere Vorfahren kultiviert haben
    Nur das wollen sie nicht wissen , ihnen interresiert nur materielle Güter , wie TV, Radio, geile Frauen , Porsche und was weiss ich
    Wie kann dies nur möglich gemacht werden?
    Durch Fleiss und Gehirn und sonst nichts weiter"

    Das musst du selbst wissen, ob du dich wirklich als Europäer fühlst. Denn du weißt ja: Europa toleriert verdammt vieles, von gleichgeschlechtlichen Beziehungen bis zu anderen Glaubensrichtungen. Ob du das mit deiner Lebensweise vereinbaren kannst, weißt nur du selbst.
    Ich will auch keine Feindschaft und zwar mit niemandem. Wie heißt es sc schön: Leben und leben lassen.
    Ob die anderen hier aus ihrem Leben was machen und ob das was sie machen richtig ist, Albanesie2, können wir zum ersten nicht beurteilen und wir haben auch nicht das Recht ihnen unsere Sicht der Dinge aufzuzwingen. Wenn sie meinen sie müssen sich jeden Tag besaufen ohne Ende, dann sollen sie das tun. Die Folgen für ihr Verhalten müssen sie alleine tragen. Von daher interessiert mich der Lebensstil der anderen hier überhaupt nicht.
    Deine albanischen Kollegen verteufeln hier in der Mehrzahl ihre eigene Religion, da hast du recht. Aber du kannst ja ihre Behauptungen untersuchen, indem du deine Nase in geschichts-wissenschaftliche Bücher steckst und nachliest, ob sie recht haben oder du recht hast und dann ist die Diskussion beendet.
    Albanesie2, glaub mir, du wirst es noch erleben, wie der Kapitalismus und all seine materiellen Ausprägungen auch den Islam durchsetzen. Die ersten Anzeichen sind schon da. Falls du glaubst, ich bin ein Fan des hemmungslosen Kapitalismus, dann täuscht du dich. Der Kapitalismus ist in seiner heutigen Ausprägung zum Teil unmoralisch und menschenverachtend. Ich finde es z.B. zutiefst unmoralisch Zinsen zu verlangen und Menschen damit in immer noch größeres Unglück zu stürzen. Auf der anderen Seite hat uns der Kapitalismus auch viel gebracht, wenn du dir nur den heutigen Lebensstandard ansiehst. Aber eben, es ist nicht alles Gold was glänzt und langsam wirds pervers. Auf jeden Fall ist der Kapitalismus etwas, was potenziell autoritätsuntergrabend wirkt. Das trifft auch die religiösen Autoritäten, die Entwicklung wirst du noch sehen.

    "Der Islam hindert nicht die Moderne , nur man will den leichteren Weg gehen (ich werde Christ und gehe pennen und andere erledigen dann schon meine Träume)."

    Jede Religion behindert den Fortschritt. Du musst eines beachten: es ist ein himmelweiter Unterschied, ob ich fortschrittlich in materiellen Dingen bin oder ob dieser Fortschritt auch die geistigen Zonen (Menschenrechte) erreicht. Ich weiß, dass du anderer Meinung bist, aber ich glaube nicht an die Fortschrittlichkeit der Religionen auf humanistischem Gebiet. Im Namen der Religion wurde einfach schon viel zu viel Scheiße gebaut.
    Außerdem möchte ich dir noch sagen, dass sich die heutige Berufsethik (fleißig arbeiten, pünktlich sein usw.) aus dem Protestantismus entwickelt hat. Es gibt ein berühmtes Buch von Max Weber (Die Entwicklung des protestantischen Kapitalismus), in dem er eindrucksvoll den Weg hin zur modernen Berufstätigkeit beschrieben hat. Also und die Pauschalierung a la "Ich werden Christ und gehe pennen... usw." kannst du stecken lassen. So was hasse ich, wenn eine Gruppe pauschal dargestellt wird.

    "Außerdem , der Hellene ist eine Kulturbezeichnung , der Grieche ist eine ethnische Bezeichnung
    Das hellenische Reich war ein Gebiet , wo verschiedenste Nationen zusammengelebt haben
    Aber denn Griechen , meine heute alles hellenische wäre griechisch gewesen
    Also sogut in der Antike war alles griechisch."

    Albanesie2, lass doch mal diese albernen Behauptungen. Ich kann dir nur sagen, es ist nicht wahr. Lies ein wissenschaftliches Buch über die Thematik, dann bist du schlauer. Ich kann auch nichts dafür, dass der Grundstein der europäischen Kultur bei den Römern und Griechen gelegt wurde. So hat sichs nun mal entwickelt. Das hört man aufm Gymnasium, dann in der Uni, wenn man südosteuropäische Geschichte studiert. Also lass es jetzt mal gut sein. Dein albanischer Stolz wird das sicher aushalten.

    "Sind wir heute auch alle Griechen?
    Schon die Griechen allein haben ein bissle albanische Gene in sich."

    Siehe was ich dazu oben geschrieben habe.

    "Wir Muslime sind aber keine Gefahr für euch
    Guck dirmal die Zeit von 1914 bis 1945 , wer Eruopa begraben hat
    Macht was ihr wollt , eure Ängste sind unbegründet und es gibt Wege zur friedlischen Zusammenleben
    Europa ist klar ein christlicher Kontinent und ihr habt auch nie unter Muslimen gelebt und seid bedingt durch negativen Berichterstattungen
    "SCHEISS VERHALTEN DER MUSLIME" und das seid seinen Anfängen , komisch das die Christen in denn muslimischen Gebieten , nicht so sind
    Wir sind nicht eure Feinde , ihr seid war ihr seid und wir sind was wir sind
    Gott hat es uns so vorgeschrieben
    Und hier im Alltag hier , geht man auch bestimmt gerne auch mal einen Kebab essen
    Oh so lernt man es langsam kennen und gefallen
    Meine Vorfahren waren mal Christen und haben dann denn Islam angenommen , weil sie es auch kennengelernt haben."

    Ich habe durchaus keine Angst vor Muslimen und zu was auch? Ich hab ja gesagt, dass die meisten ihre Sinne beieinander haben und friedliches Zusammenleben praktiziere ich jeden Tag.
    Die Berichterstattungen geben aber auch manchmal Anlass zur Sorge. Sieh dir nur mal die Attitüden von diesem Ahmadinedschad an. Der spinnt doch. Ich gebe aber zu, dass die westliche Berichterstattung einseitig ist. Wie es halt den eigenen Interessen dient.
    Deine Vorfahren haben den Islam nicht so ganz freiwillig angenommen, glaub mir. Aber seis drum. Heute ist heute.

  2. #112

    Registriert seit
    15.03.2006
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    1.142
    Zitat Zitat von master_of_sociology
    "Naja aber das stimmt einigermassen, Deutschland erschwert das Leben der einsitgen Gastarbeiter drei Generationen
    Die meisten Ausländer leben ohenhin in Ghettos
    Arbeiten häufig in Dienstleistungssektoren
    Oder MC Donalds , dort findest du auch fast nur Ausländer
    Der Ausländer ist auch derjenige der eher gekündigt wird
    Und so weiter... "

    Es ist eine Tatsache, dass Migranten in der angestammten Gesellschaft weniger Chancen haben. Das war schon immer so und ich glaube, dass es trotz aller Integrationsbemühungen auch immer sol bleiben wird. Ich würde aber nicht sagen, dass die BRD den Gastarbeitern bewusst das Leben erschwert. Bei entsprechender Qualifikation haben auch die Migrantenkinder gute Chancen bessere Jobs zu finden. Das Problem ist einfach, dass neben der ersten Migrantengeneration auch die nachkommenden Migrationen häufig immer noch Sprachprobleme haben. Das kapiere ich bis heute nicht, wie so etwas möglich ist. Denn mit der Landessprache steht und fällt die Integration und deshalb arbeiten viele Migranten in Hilfsjobs, obwohl deren geistige Ressourcen natürlich mehr zulassen würden. Und ja, Ausländer werden eher gekündigt, weil sie die Gesetzeslage und ihre Rechte nicht so gut kennen. Aber das ist letztlich auch wieder auf sprachliche Probleme zurück zu führen.

    "Aber du musst mir zugeben das der Islam sich in Europa , Alltag ist , beziehungsweise nicht wegzudenken ist in der Gesellschaft
    Ich meine es nur gut , auch euretwillen
    Es wäre ein Fehler es zum Feind zumachen
    Ich würde allem raten sich ein wenig mehr um denn Islam zu interrssieren
    Der Islam ist in verschiedenen Regionen nicht gleich
    Der albanische (europäische Islam) ist nicht gleich wie der saudi-arabische Islam
    Gleich sind nur die Grundzüge die für alle Muslime in aller Welt gelten"

    Natürlich ist der Islam in der deutschen Gesellschaft anwesend, wie auch in ganz Europa mehr oder weniger. Ich habe nicht vor mir dem Islam zum Feind zu machen. Warum auch? Die meisten Muslime haben ja kein Problem mit der westlichen Gesellschaft in der sie leben.
    Mich interessiert der Islam schon, sonst würde ich nicht mit dir schreiben sondern mir einfach denken: Rutsch mir den Buckel runter!

    "Außerdem leben sehr wohl Christen in denn arabischen Gebieten in (Bethlehem , Palestina) , Libanon , Irak , (Kopten in Ägypten) und so weiter und so weiter , die schaffen es unter denn Muslimen zu leben und das schon seid denn Anfängen des Islams
    Und du wirst dich wundern , dort sind die Christen sogar gleichberechtigt und leben in ihren Werten voll , selbst in die Gesellschaft (Regierung , Parlament und so weiter ,) sind sie sogar propotional vertreten.
    Außerdem sind diese Christen nicht die selben wie die Menschen hier in christlichen Eruopa
    Denn auch unter euch Christen untereinander ist vieles unterschiedlich"

    Klar leben dort Christen und alle möglichen Glaubensrichtungen. Aber auch dort gibt es Spannungen zwischen den Religionen. Und das weißt du, wenn du dir die Nachrichten ansiehst oder die Zeitung liest. Also es ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen dort. Ich sag dir eins, Gleichberechtigung ist ein schönes Wort und eine nette Idee. Aber in der Praxis sieht die ganze Sache immer anders aus. Minderheiten werden immer in der ein oder anderen Art benachteiligt in der Gesellschaft. Das ist zwar wenig intelligent, aber die Menschheit ist nun mal so blöd. Ich habe auch keinerlei Hoffnung, dass das jemals besser wird.
    Dass die Christen dort anders sind als wir ist klar. Ich sags ganz ehrlich: Mit deren Weltanschauungen möchte ich nichts tun haben, auch wenn sie sozusagen meine Glaubensbrüder sind.

    "Und um mich brauchst du dir keine Sorgen zumachen
    Ich stehe jeden Tag (5-Tage die Woche) um 6.00 Uhr in der Früh auf , errichte ein Gebet
    Wie manche Muslime auch , aber mir persönlich ist das eigentlich egal wie weit sie ihm ausleben
    Denn ich persönlich verkaufe ihm nicht
    Dafür bin ich ein viel zu edler Menschen
    Du kennst mich garnicht persönlich um mich so "negativ" zu beurteilen.
    Ich habe nichts im Leben versäumt, das sagst du und manch andere hier im Forum
    Ich stehe in der Frühe auf , bete , habe einen guten technischen Beruf erlent , gehe arbeiten , werde im nächsten Jahr anscheiend heiraten mit eeine aus meiner Heimat
    Davor habe ich kein Mädchen die Ehre weggenommen , habe nie Alkohol getrunken und nicht mit Absicht versucht Schwein vom Fleisch zu essen ,eben weil ich ein edler Mensch bin.
    Und daruf bin ich soooo stolz
    Werde Familie gründen und ich bin als Abteilungsleiter von über 10 Mitarbeiter zuständig"

    Ich mache mir keine Sorgen um dich. Du bist schließlich ein erwachsener Mann und wirst wissen was du tust. Ich begrüße es auch, dass dir deine Religion so viel Kraft gibt und du daraus schöpfen kannst. Wie ich schon gesagt habe, wenn die Muslime hier jeden Tag beten wollen: Bitte schön!
    Allerdings kapiere ich immer noch nicht, warum du immer vom "Verkauf des Islam" sprichst. Ich glaube nicht, dass es deiner Religiosität schadet, wenn du z.B. einmal Alkohol getrunken oder eine Zigarette geraucht hast, nicht jeden Tag betest usw. Wenn der Islam so stark ist, dann können ihm solche Verhaltensweisen ja wohl nichts anhaben.
    Ich kenn dich nicht persönlich, das stimmt. Aber du musst schon zugeben, dass deine Schreibe einen etwas zwilichtigen und deswegen negativen Eindruck hinterlässt. Warum argumentierst du nicht mal vernünftig und gehst auf das was der andere vorher geschrieben hat ein? Warum bleibst du nicht mal einer Argumentationslinie treu? Warum liest du nicht mal andere Bücher als solche, die mit religiösen und nationalistischen Tiraden vollgestopft sind? Die letzt genannten sind der beste Weg, um Menschen gegeneinander aufzuhetzen. Im übrigen glaube ich nicht, dass du bei uns irgendwas versäumt hast. Ich gehe auch nicht in Discos, ich habe nicht ständig wechselnde Sexualpartner, ich trinke und ich rauche nicht. Aber das mache ich nicht aus religiösen Gründen sondern weil mir das meine Vernunft gebietet.
    Es freut mich, dass du einen guten Beruf und anscheinend auch eine für dich genehme Frau gefunden hast. Ich beglückwünsche dich sogar dafür.
    Ich esse schon Schweinfleisch. Bin ich deswegen jetzt schlecht? Mir schmeckt es. Also was solls!? Wenn du keines essen willst, dann ist es auch ok. Das juckt mich überhaupt nicht. Aber du solltest einmal darüber nachdenken, welchen Sinn das Verbot im Islam Schweinefleisch zu essen macht. Man kann nicht immer blind bestimmten Dingen nachlaufen, ohne sie jemals auch nur einmal hinterfragt zu haben. Das ist ja so als wenn jemand sagt: "Der Schnee ist schwarz." und weil der das gesagt hat stimmt es jetzt und ich muss der selben Meinung sein. Das meine ich damit, dass du auch mal hinterfragen sollst. Deine religiöse Welt wird schon nicht zusammenbrechen deswegen, wenn du in deinem Glauben gefestigt bist.

    "Und ihr wollt mir erzählen , ich bin kein Europäer , geschweige denn ein Albaner bin
    Ich bitte dich , ich schätze das Leben anderer Menschen sogar , mein Freund
    Ich bin nicht gerne der Mensch der Feindschaft will
    Erzähl es lieber anderen Menschen hier im Forum , denn so wie ich sehe machen sie sich garnichts aus ihren Leben
    Ja sogar ihre eigene Religion verteufeln , da sie denken das deswegen unser Albanien rückständig wurde
    Obwohl es unsere Tradition ist , unsere Werte unsere Geshcichte , das unsere Vorfahren kultiviert haben
    Nur das wollen sie nicht wissen , ihnen interresiert nur materielle Güter , wie TV, Radio, geile Frauen , Porsche und was weiss ich
    Wie kann dies nur möglich gemacht werden?
    Durch Fleiss und Gehirn und sonst nichts weiter"

    Das musst du selbst wissen, ob du dich wirklich als Europäer fühlst. Denn du weißt ja: Europa toleriert verdammt vieles, von gleichgeschlechtlichen Beziehungen bis zu anderen Glaubensrichtungen. Ob du das mit deiner Lebensweise vereinbaren kannst, weißt nur du selbst.
    Ich will auch keine Feindschaft und zwar mit niemandem. Wie heißt es sc schön: Leben und leben lassen.
    Ob die anderen hier aus ihrem Leben was machen und ob das was sie machen richtig ist, Albanesie2, können wir zum ersten nicht beurteilen und wir haben auch nicht das Recht ihnen unsere Sicht der Dinge aufzuzwingen. Wenn sie meinen sie müssen sich jeden Tag besaufen ohne Ende, dann sollen sie das tun. Die Folgen für ihr Verhalten müssen sie alleine tragen. Von daher interessiert mich der Lebensstil der anderen hier überhaupt nicht.
    Deine albanischen Kollegen verteufeln hier in der Mehrzahl ihre eigene Religion, da hast du recht. Aber du kannst ja ihre Behauptungen untersuchen, indem du deine Nase in geschichts-wissenschaftliche Bücher steckst und nachliest, ob sie recht haben oder du recht hast und dann ist die Diskussion beendet.
    Albanesie2, glaub mir, du wirst es noch erleben, wie der Kapitalismus und all seine materiellen Ausprägungen auch den Islam durchsetzen. Die ersten Anzeichen sind schon da. Falls du glaubst, ich bin ein Fan des hemmungslosen Kapitalismus, dann täuscht du dich. Der Kapitalismus ist in seiner heutigen Ausprägung zum Teil unmoralisch und menschenverachtend. Ich finde es z.B. zutiefst unmoralisch Zinsen zu verlangen und Menschen damit in immer noch größeres Unglück zu stürzen. Auf der anderen Seite hat uns der Kapitalismus auch viel gebracht, wenn du dir nur den heutigen Lebensstandard ansiehst. Aber eben, es ist nicht alles Gold was glänzt und langsam wirds pervers. Auf jeden Fall ist der Kapitalismus etwas, was potenziell autoritätsuntergrabend wirkt. Das trifft auch die religiösen Autoritäten, die Entwicklung wirst du noch sehen.

    "Der Islam hindert nicht die Moderne , nur man will den leichteren Weg gehen (ich werde Christ und gehe pennen und andere erledigen dann schon meine Träume)."

    Jede Religion behindert den Fortschritt. Du musst eines beachten: es ist ein himmelweiter Unterschied, ob ich fortschrittlich in materiellen Dingen bin oder ob dieser Fortschritt auch die geistigen Zonen (Menschenrechte) erreicht. Ich weiß, dass du anderer Meinung bist, aber ich glaube nicht an die Fortschrittlichkeit der Religionen auf humanistischem Gebiet. Im Namen der Religion wurde einfach schon viel zu viel Scheiße gebaut.
    Außerdem möchte ich dir noch sagen, dass sich die heutige Berufsethik (fleißig arbeiten, pünktlich sein usw.) aus dem Protestantismus entwickelt hat. Es gibt ein berühmtes Buch von Max Weber (Die Entwicklung des protestantischen Kapitalismus), in dem er eindrucksvoll den Weg hin zur modernen Berufstätigkeit beschrieben hat. Also und die Pauschalierung a la "Ich werden Christ und gehe pennen... usw." kannst du stecken lassen. So was hasse ich, wenn eine Gruppe pauschal dargestellt wird.

    "Außerdem , der Hellene ist eine Kulturbezeichnung , der Grieche ist eine ethnische Bezeichnung
    Das hellenische Reich war ein Gebiet , wo verschiedenste Nationen zusammengelebt haben
    Aber denn Griechen , meine heute alles hellenische wäre griechisch gewesen
    Also sogut in der Antike war alles griechisch."

    Albanesie2, lass doch mal diese albernen Behauptungen. Ich kann dir nur sagen, es ist nicht wahr. Lies ein wissenschaftliches Buch über die Thematik, dann bist du schlauer. Ich kann auch nichts dafür, dass der Grundstein der europäischen Kultur bei den Römern und Griechen gelegt wurde. So hat sichs nun mal entwickelt. Das hört man aufm Gymnasium, dann in der Uni, wenn man südosteuropäische Geschichte studiert. Also lass es jetzt mal gut sein. Dein albanischer Stolz wird das sicher aushalten.

    "Sind wir heute auch alle Griechen?
    Schon die Griechen allein haben ein bissle albanische Gene in sich."

    Siehe was ich dazu oben geschrieben habe.

    "Wir Muslime sind aber keine Gefahr für euch
    Guck dirmal die Zeit von 1914 bis 1945 , wer Eruopa begraben hat
    Macht was ihr wollt , eure Ängste sind unbegründet und es gibt Wege zur friedlischen Zusammenleben
    Europa ist klar ein christlicher Kontinent und ihr habt auch nie unter Muslimen gelebt und seid bedingt durch negativen Berichterstattungen
    "SCHEISS VERHALTEN DER MUSLIME" und das seid seinen Anfängen , komisch das die Christen in denn muslimischen Gebieten , nicht so sind
    Wir sind nicht eure Feinde , ihr seid war ihr seid und wir sind was wir sind
    Gott hat es uns so vorgeschrieben
    Und hier im Alltag hier , geht man auch bestimmt gerne auch mal einen Kebab essen
    Oh so lernt man es langsam kennen und gefallen
    Meine Vorfahren waren mal Christen und haben dann denn Islam angenommen , weil sie es auch kennengelernt haben."

    Ich habe durchaus keine Angst vor Muslimen und zu was auch? Ich hab ja gesagt, dass die meisten ihre Sinne beieinander haben und friedliches Zusammenleben praktiziere ich jeden Tag.
    Die Berichterstattungen geben aber auch manchmal Anlass zur Sorge. Sieh dir nur mal die Attitüden von diesem Ahmadinedschad an. Der spinnt doch. Ich gebe aber zu, dass die westliche Berichterstattung einseitig ist. Wie es halt den eigenen Interessen dient.
    Deine Vorfahren haben den Islam nicht so ganz freiwillig angenommen, glaub mir. Aber seis drum. Heute ist heute.
    ich hab eine frage an dich..........wer will das denn alles lesen? kannst du das nicht zusammenfassen wie andere user es tun und nicht einfach alles von einer seite kopieren

  3. #113
    Avatar von Jelka

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    Zitat Zitat von ScG-KraLj

    ich hab eine frage an dich..........wer will das denn alles lesen? kannst du das nicht zusammenfassen wie andere user es tun und nicht einfach alles von einer seite kopieren
    Du musst es ja nicht lesen. Aber hättest du es gelesen, dann hättest du gemerkt das die Wahrscheinlichkeit gross ist, dass er es nicht von einer Seite kopiert hat.

  4. #114
    Avatar von hippokrates

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    13.211
    Zitat Zitat von ScG-KraLj
    ich hab eine frage an dich..........wer will das denn alles lesen?
    Ich habe die Beiträge von master_of_sociology gelesen; sie sind inhaltlich interessant und flüssig geschrieben.

    Zitat Zitat von ScG-KraLj
    kannst du das nicht zusammenfassen wie andere user es tun und nicht einfach alles von einer seite kopieren
    "Völlig daneben geschossen..."




    Hippokrates

  5. #115

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    Zitat Zitat von master_of_sociology
    Albanesie2, lass doch mal diese albernen Behauptungen. Ich kann dir nur sagen, es ist nicht wahr. Lies ein wissenschaftliches Buch über die Thematik, dann bist du schlauer. Ich kann auch nichts dafür, dass der Grundstein der europäischen Kultur bei den Römern und Griechen gelegt wurde. So hat sichs nun mal entwickelt. Das hört man aufm Gymnasium, dann in der Uni, wenn man südosteuropäische Geschichte studiert. Also lass es jetzt mal gut sein. Dein albanischer Stolz wird das sicher aushalten.
    Schon mal dran gedacht?
    Das die Araber eine hohe Meinungüber uns Al-Baner hatten?

    Unser internationale Nationalname ist arabisch

    Das Volk ist wieder im 11.Jahundert in Erscheinung getreten , in der Zeit der islamischen Gelehrsamkeit.

    Die (arabischen)islamischen Wissenschaftler müssen bei ihren Arbeiten , mit Angaben angekommen sein , das sie ein altes Volk gemeint haben

    Siehe im Kuran:


    http://www.amrkhaled.net/articles/articles1312.html

    „O ihr Menschen, Wir haben euch ja geschaffen von einem männlichen und einem weiblichen Wesen, und Wir haben euch zu Völkern und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennen lernt.“ (49:13).

    Sie haben entweder die Armenier im Kaukasus, da dort in in der Antike auch eine Region "Albania" hiess bezeichnet

    Oder die Albaner (Illyrer) im Balkan

    Tatsache ist , beide sind uralte Völker und ,die ersten Völker die denn Christentum angenommen haben.

    Nur wer wurde wirklich von denn Arabern gemeint?

    Al Banu heisst nicht anderes als "Das Volk"

    Genauso wie Banu Israel = Volk Israel (Juden) auf arabisch bezichnet wird


    http://www.arei-net.net/arabien/arab...r/glossar1.htm

    Bani (arab. »Söhne«, Singular »banu«)
    Zusammen mit dem Genitiv Bezeichnungen für Stamm oder Volk. Beispiel: banu Israel = die »Söhne Israels«, Israeliten.

    Weisst du das die Albaner die "griechische" Mythologie besser erklären können als die Griechen selbst , die nichtserklären können?

    Weisst du das albanische Wörter , in der griechischen , slawischen ,ja sogar in Weltsprachen zu finden sind?

    Weisst du das , dass Urvolk Italiens (Römer) aus dem Balkan stammt?

    Beziehungsweise diese Uralbaner sind?

    Wieso ist die lateinische Sprache mit der albanischen Sprache sooo verwandt?

    Auch mit der altgriechischen Sprache gibt es Zusammenhänge

    Es ist auch so das die griechische und die römische Mythologie sich gleichen , die haben Kulturtausch gehabt , also der Balkan , Italien stand unter selben kulurellen Einfluss



    Ah ja siehe , Die Europäische (Indogermanische) Sprachfamilie (Am Anfang waren die Albaner )





    Zitat Zitat von master_of_sociology
    Deine Vorfahren haben den Islam nicht so ganz freiwillig angenommen, glaub mir. Aber seis drum. Heute ist heute.
    http://www.enfal.de/alban.htm

    Muslime verändern Albanien ...

    Europäische Muslime unterstützen den Islam in Albanien



    Albanien ist ein Land, in dem man ein Dorf betreten und die Leute zum Islam aufrufen kann. Innerhalb einer Stunde kann man eine vorher leere Moschee bis auf den letzten freien Platz füllen. Von den Verteidigern der Ummah über den Kommunismus hin zur Anarchie, haben die Albaner eine außerordentliche Entwicklung durchlaufen. Programme muslimischer Sicherheit, Handel und Selbstermächtigung in Zusammenarbeit mit den europäischen Muslimen haben einen Zuspruch gefunden, der jede Erwar tung überstieg. Es entwickelt sich das Bild einer Zukunft mit eigenständigem Wachstum und muslimischer Autorität im Herzen Europas.

    Auf dem Balkan entwickelt sich um die Region Albanien, einem muslimischen Land tief im Inneren Europas, eine einmalige Situation. Die Einladung der Menschen zum Islam wuchs sprunghaft und starke Führungspersönlichkeiten tauchen in den mu slimischen Kernzentren auf. Die praktische Zusammenarbeit mit den Muslimen Westeuropas hat begonnen. Während die 12 Millionen Muslime im Westen Europas überall in der Minderheit sind, sind die albanischen Muslime gesegnet mit dem Schlüssel für die Einrichtung des Islam in unserer Zeit: ihr eigenes Land. Neue Verbindungen, die zwischen den Muslimen Albaniens und den verschiedenen muslimischen Gemeinschaften Westeuropas im Entstehen sind, werden einen grundlegenden Einfluß auf die Zukunft des Islam in Europa und der ganzen Welt haben.

    Während der osmanischen Zeit hatten Albaner die höchsten Führungspositionen inne. Eine erstaunliche Anzahl an Elitesoldaten und Großwesiren kam von diesem kleinen, aber alten Volk. Der große Architekt Sinan, der bekannte Admiral Khairuddin Barbarossa und die Hälfte von Sultan 'Abdalhamids Leibwache; ihr Anteil an der Macht im muslimischen Reich war unbestritten. Nach dem Fall des Khalifats wurde das albanische Volk aufgeteilt. Die Länder des Kosovo, Mazedoniens und Montenegros wurden den Serben gegeben, die Dschanina wurde den Griechen überlassen und Albanien als künstliches Königtum erschaffen. Der Zweck dieses Vorganges war die Zerstörung der albanischen Identität. Die Albaner bewahrten sich trotzdem ihr Selbstverständnis und ihre Sprache, die allen Versuche der Abschaffung getrotzt hat. Obwohl oft bruchstückhaft, erhielten sie sich doch einen überraschend hartnäckigen Sinn für ihr Sein als Muslime.

    Der Königsherrschaft folgte eine fünfzigjährige Periode kommunistischer Diktatur, deren Ziel - mit offenkundiger Hilfe der orthodoxen Kirche - die komplette Auslöschung des Islam war. Tausende osmanischer Moscheen wurden zerstört, der gesamte gemeinschaftliche Besitz der Muslime (Auqaf) wurde vom Staat konfisziert und die Praktizierung des Islam verboten.

    Zuwiderhandlungen führten zu Hinrichtung oder Gefängnisstrafen von 20 Jahren oder mehr unter barbarischen Bedingungen. albanische und christliche Namen wurden den Menschen aufgezwungen, muslimische ihnen verboten. Den Menschen gelang es endlich, das kommunistische Regime 1991 zu stürzen und sie stürzten sich in eine anarchistische Phase in dem wagen Versuch, sich den Demokratien Westeuropas anzupassen. Letzterer brach 1997 zusammen, als viele Sparer ihre Guthaben verloren, die sie in die durch raffgierige Bankiers geschaffenen Pyramidensysteme investiert hatten.

    Währenddessen liegt die Infrastruktur des Landes am Boden. Albanien ist wie ein frisch gepflügtes Feld, auf dem noch nichts Wurzel geschlagen hat. Dadurch sind die Möglichkeiten für ein gesundes Wachstum enorm. Die Substanz des Bodens des albanischen Volkes ist zweifelsohne der Islam. Die W eigerung der Menschen, sich voll der demokratischen Integrierung unterzuordnen, dessen Zweck, Verlauf und Endergebnis die Schaffung von immer neuen privaten und nationalen Schulden ist, ist die Tür für neue Entwicklungsmöglichkeiten. Die Al baner entdecken ihren Din wieder wie einen verlorenen Schatz. Wirtschaftlicher Schaden, verursacht durch die Herrschaft der Banken, zwingt die Muslime, sich - zuerst noch zögerlich - woanders nach existentiellen Lösungen für die soziale Ver wüstung umzuschauen.

    Eine Gruppe Muslime aus Westeuropa verbrachte den August in den Städten Shkodra und Kavaje, beides Zentren des Islam. Man traf dort albanische Muslime und errichtete wichtige Verbindungen für eine zukünftige Zusammenarbeit. Ihr Programm war dreifach ausgerichtet: die Stärkung der lokalen muslimischen Autoritäten, die Errichtung von Sicherheit der Muslime in ihren Gemeinschaften und Geschäften,sowie die Betonung des islamischen Handels als Mittel zur Schaffung wirklichen Wohlstandes für die Menschen. All dies lief parallel neben den Aktivitäten der Da'wa zu den Albanern.

    Muslimische Autorität sammelt sich in jeder Stadt um den Mufti. In den wichtigsten Städten wurden gute Beziehungen zu den Muftis geknüpft, die als erste muslimische Institutionen nach dem Kommunismus wieder erschienen. Es ist klar, daß die Stärkung muslimischer Herrschaft wichtiger ist, als der Bau von Moscheen. Mehr noch wird deutlich, daß Unterstützung von außen einen langen Weg in diesem Land nimmt, wo die Menschen unterdrückt wurden und jetzt all gemein als die Ärmsten und Hoffnungslosesten in Europa beschrieben werden. Versammlungen wurden in den Moscheen in und um Shkodra abgehalten. Die Menschen strömten ihnen zu, um die Botschaft der Ermunterung zu hören, die über die Grenz en des Landes kam. Viele wußten nicht, daß es Muslime in Westeuropa gibt; besonders unter den geborenen Europäern. Die albanischen Muslime haben bemerkenswert schnell die Tatsache wahrgenommen, daß sie nur dann ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen können, wenn sie Gebrauch von den Werkzeugen des Dins machen. Das zu sehen ist nicht schwierig: beeindruckende osmanische Architektur, bekannte Gelehrte, lebendige islamische Märkte, weitreichende Stiftungen (Auqaf) und Treue der Führung gegenüber; all diese Dinge lassen sich noch im lebendigen Gedächtnis vieler alter Leute finden. Islam ist hier gerade vergangene Geschichte; einfach zu erreichen.

    Kavaje ist zu 95% mit Muslimen bewohnt und diese Leute haben bereits schon einen Teil ihrer eigenen Sicherheit übernommen. Während der Unruhen 1997 war die Stadt der einzige Teil des Landes, der sicher blieb. Dies war den privat organisierten Streifen zu verdanken, die mit der muslimischen Autorität verbunden waren. Shkodra wird auf der anderen Seite immer noch terrorisiert von Verbrechern katholischer Abstammung. Sie erzeugen eine spürbare Atmosphäre der Unruhe, währ end die Katholiken mit ihrem Plan fortfahren, die wichtigsten Immobilien der Stadt aufzukaufen und die Landschaft mit riesigen, ungenutzten Kirchen zu verschandeln. Damit wollen sie ein falsches Bild angeblicher christlicher Präsenz in der Region erz eugen, damit sie das Land dann als ihre Heimat beanspruchen können. Aufgrund der islamischen Identität Shkodras ist die Zentralregierung an den Angelegenheiten und Nöten der Stadt nicht interessiert. Dies wird sich als Segen für die Stadt erweisen, da sie gezwungen ist, ihre Sicherheit in die eigenen Hände zu nehmen und das Bedürfnis nach Amirat und dessen Erscheinen zu verstärken.

    Von dem unterschwelligen Phänomen der zentralisierten Polizei, welches die Albaner nur allzu gut kennen, werden sie sich bewegen zu einer organischeren Sicherheitslage unter der Leitung des Muftis. Die ersten Schritte zum Aufbau einer Gemeins chaft wurden bereits unternommen.

    Der Leiter der Reisegruppe und Vorreiter des islamischen Dinars, Umar Vadillo, veranstaltete Treffen mit örtlichen Architekten, um Pläne für einen gebührenfreien, offenen Markt, der auf dem Modell von Medina al-Munawarra basiert, zu erstellen. Der Platz des alten Bazars mit seinen 3.500 Händlern, der von den Kommunisten niedergerissen wurde, liegt immer noch frei wie eine frische Wunde. Handel ist die erste Quelle des Wohlstandes und Shkodra war früher eines der größten Handelszentren auf dem Balkan. Wenn man eine Stadt wie Shkodra morgens betritt, ist einem der Weg versperrt durch Händler und Kunden, die einen Markt brauchen. Die Qualität der erzeugten Lebensmittel ist überragend. Albanische Bauern verwenden dreimal weniger chemische Düngemittel als der Rest Europas. Eine Überfülle an Früchten und Gemüsen ist zu jeder Tageszeit und an jedem Ort erhältlich.

    Die Zentralregierung verfolgt einen wirtschaftlichen Entwicklungsplan, der vollkommen an den Interessen der Menschen, denen er angeblich nutzen soll, vorbei geht und ist nur auf dem Leihen von Geld vom IWF, der Weltbank und vielen anderen Quellen gegründet, die für ihr eigenes finanzielles Interesse arbeiten. Währenddessen besitzt Albanien bereits eine voll funktionierende Handelswirtschaft, die nichts weiter braucht als Anerkennung, Ausweitung und Verbindung mit dem Rest Europas. Dies ist eine einfache Tatsache, die - wenn sie verstanden wird - die gesamte Zukunft dieses Volkes bestimmen wird.

    Es ist schwer vorstellbar, daß es woanders einen Ort geben könnte, in dem DaÔwa ergiebiger wäre als in Albanien. Da die Praktizierung des Dins von den Kommunisten fast gänzlich ausgelöscht wurde, muß man die Mensche n nur an die Hand nehmen, sie in die Moschee führen, ihnen das Wudu zeigen und sie in die Gebetsreihen stellen. Alte Männer und Frauen begannen bei dem Anblick der Betenden zu weinen, nachdem sie fünfzig Jahre lang im Verborgenen, immer in Gefahr der Verhaftung, beteten, ihre Toten begruben und den Din unterrichteten. In Albanien kann nach fünfzig Jahren der Unterdrückung ein ganzes Dorf innerhalb von dreißig Minuten zum Gebet gebracht werden. Die Dankbarkeit dieser Menschen, junge wie alte, gleicht dem in der Wüste Verlorenen, der etwas zu Trinken erhält und dem der Brunnen gezeigt wird. Es bleibt die Aufgabe der Muslime in Westeuropa, diese notwendigen, aber einfachen Schritte zu gehen, um eine unaufhaltbare Bewegung in Gang zu setzen.

    Diese stürmische und organische Entwicklung des Islam macht eine Sache deutlich: Islam kann alles geben, was Albanien für den Erfolg braucht. Er geht weit über einen altmodischen Nationalismus hinaus, der die Bosnier und - am Ende - auch die Albaner des Kosovo besiegt hat. Der Nationalismus ist die Falle derjenigen, die das Verschwinden des Islam in Europa wünschen, gefolgt von einer Einbindung in ein wirtschaftliches System, das nicht nur den hilflosen Nationalstaat versklavt hat, sondern die gesamte Welt.

    Wenn der Islam trotzdem erscheint, so wie er das sichtbar in Albanien tut, dann werden die Strukturen, die entworfen wurden, dieses System zu propagieren und am Leben zu erhalten, schrittweise unwichtig werden. Es wird allen Muslimen schnell klar, daß Albanien ein Ort neuer sozialer Umwandlungen sein wird. Aber es sind die Albaner, die den Din einrichten. Sie werden ihre gerade zerfallende Gesellschaft in ein Vorbild für die gesamte Ummah transformieren. Im Lichte des muslimischen Bewußtseins, gibt es dort einen Samen, der für uns alle Früchte tragen könnte.

    Islamische Zeitung, 23. Ausgabe

    @ Ekrem Yolcu

    ------


    Die Frage ist.
    Was bewegte meine Vorfahren denn Islam anzunehmen?

    Warum haben die meisten Albaner die ja Muslime sind denn Glauben auch so erbittert verteidigt ?

    Warum haben die Albaner einst gegen und dann für denn Ideal "Islam" gekämpft und geopfert?

    Wenn schon ein Kriegsherr wie BArbarossa , der denn Seekampft modernisiert hat und das Mittelmeer damit erobert hat , war ja albanischer Herkunft usw usw welche Personen es gibt.

    Wier auch der grosse islamische Architekt Sinan der die grossen Moscheen in Istanbul und ganzen Reich erbaute , oder viele Staatsmänner die auch Albaner waren usw usw usw siehe Text.


    Warum haben sich die muslimischen Albaner sich dafür demütigen und massakrieren lassen , oder sind nach Türkei geflohen (Es gibt heute bis zu 5 Millionen albanischstämmige Menschen in der Türkei) ?

    Als die Panslawisten 1912/13 die Osmanen vom Balkan vertrieben haben?

    Sei es von denn Serben , Griechen , Bulgaren oder unter Enver Hoxhas Diktatur

    Die Albaner hätten auch ganz leicht auch wieder Christen werden können um sich mit denn Serben und Griechen wieder zu verbrüdern

    Taten sie aber nicht.


    Wir können weiter über das interresante Volk der Albaner reden, aufdasich stolzbin und froh auch einer zu sein.

  6. #116
    Avatar von hippokrates

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    Zitat Zitat von Albanesi2
    Weisst du das die Albaner die "griechische" Mythologie besser erklären können als die Griechen selbst , die nichtserklären können?
    Was können denn die Albaner in der griechischen Mythologie, die von Griechen geschrieben und verschlüsselt wurde, besser erklären?

    Bitte klär uns auf!

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Weisst du das albanische Wörter , in der griechischen , slawischen ,ja sogar in Weltsprachen zu finden sind?
    So etwas nennt man "Lehnwörter".

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Weisst du das , dass Urvolk Italiens (Römer) aus dem Balkan stammt?

    Beziehungsweise diese Uralbaner sind?
    Quelle?

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Wieso ist die lateinische Sprache mit der albanischen Sprache sooo verwandt?

    Auch mit der altgriechischen Sprache gibt es Zusammenhänge
    Weil die albanische Bevölkerung durch die Jahrhunderte von diesen Sprachen - darunter auch das Slavische - beeinflußt wurde.

    Die Grammatik des Albanischen ähnelt der des Mittel- und Neugriechischen sowie auch der des Rumänischen . Der Wortschatz enthält viele Lehnwörter aus dem Lateinischen. Später kamen zahlreiche Wörter aus dem Bulgarischen, Serbischen der griechischen Sprache, dem Italienischen und Türkischen hinzu.

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Es ist auch so das die griechische und die römische Mythologie sich gleichen , die haben Kulturtausch gehabt , also der Balkan , Italien stand unter selben kulurellen Einfluss
    Das antike Hellas hatte in der Tat kulturelle Einflüsse auf das Römische Reich et vice versa, aber über den mythologischen Aspekt muss du dich noch etwas besser erkundigen.

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Ah ja siehe , Die Europäische (Indogermanische) Sprachfamilie (Am Anfang waren die Albaner )
    Hierfür muss man schon Karten und Graphiken interpretieren können, um sich nicht unnötig zu blamieren.




    Hippokrates

  7. #117

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    Zitat Zitat von hippokrates
    Was können denn die Albaner in der griechischen Mythologie, die von Griechen geschrieben und verschlüsselt wurde, besser erklären?

    Bitte klär uns auf!


    Tatsächlich haben wir eher was gemeinsam

    Nach euren Forshungen , gab es in der Antike , so gut wie nur Griechen und sonst nichts.

    Selbst der allmächtige Gott war Grieche , das Paradies befand sich im Olymp , einen griechischen Berg

    Und wir alle haben Gyros gefressen , das ja soooo griechisch ist und auch ja von euch Griechen allein "erfunden" wurde

    Natürlich war auch die Luft zum atmen griechisch und sogar die Scheisse hatte griechischen Gestank

    Aber , was haben die Albaner im Antiken Boden zu suchen?

    Wie war es denn mit Afro-Dite?

    Schaum und Meer auf griechisch?

    Über diese Geschichte , können höchstens die Hühner lachen.
    Ich habe die sinnvollere Erklärung abgegeben

    Außerdem haben Albaner und Griechen die Wörter TH und DH in ihrer Sprache im Gebrauch

    Welch ein Zufall?
    Das ist nicht eure Geschichte sondern höchtens unsere albanische gehörende Geschichte

    Ich will mit euch keine Verwandtschaft aufzwingen ,aber es deutet drauf hin

    Also was hatten die Albaner in eurer Nachbarschaft zu suchen gehabt?
    Warum trägt ihr unsere albanische Tracht als euer Nationaltracht?

    Weisst du überhaupt das euer internationale Name "Greek" albanisch ist??

    Was bedeutet My tho logie aufgesplittert?

    Was bedeutet My , tho , wasbedeutet Logos?

    Ihr könnt nur Logos erklären , was ist mit dem Rest?


    Zitat Zitat von hippokrates
    So etwas nennt man "Lehnwörter".

    Weil die albanische Bevölkerung durch die Jahrhunderte von diesen Sprachen - darunter auch das Slavische - beeinflußt wurde.

    Die Grammatik des Albanischen ähnelt der des Mittel- und Neugriechischen sowie auch der des Rumänischen . Der Wortschatz enthält viele Lehnwörter aus dem Lateinischen. Später kamen zahlreiche Wörter aus dem Bulgarischen, Serbischen der griechischen Sprache, dem Italienischen und Türkischen hinzu.



    Komisch , die albanische Sprache hat zahlreiche Lehnswörter.
    Welche sind es denn?

    Weisst du das die Albaner fremde Wörter benutzten , aus praktischen Gründen?

    Weil um das Zusammenleben zu erleichtern , Albaner benutzen aber ihre eigenen reinen albanischen Wörtern auch zu 100%

    Weil antiker Boden immer heissbegehter Ort war für viele Völker

    Aber komisch ist das albanisch , rumänisch , serbisch , mazedonisch , griechisch ähnlich aufgebaut sind?

    Tja die albanischen Wurzeln kommen in Vorschein

    Denn erstens sind Rumänish und Albanisch sind romanische und engverwandte Sprachen

    Und die Südslawen sind eine Vermischung , aus Albaner(Illyer) und Slawen

    Dadurch sind neue Sprachen enstanden , sogenannte slawo-albanische Mischsprachen wie Serbisch , Kroatisch , Bulgarisch , Slawomakedonisch

    Ihr alten Griechen von einst , habt auch total mit diesen Völkern euch vermischt , somit seid ihr die "Neugriechen"

    Albaner haben sich ethnisch rein erhalten (Illyrer)

  8. #118
    Jaja, albaner haben wörter von den Griechen, von den Slawen, von den Bulgaren, von den Römern, ahaa, wie wenn die Albaner zu dumm waren/sind, um eine eigene Sprache auf die Beine zu stellen, mann will doch nur mit diesen Thesen die Identitätet der Albaner/Illyrer herabsinken lassen, als ein Volk, dass nur abschaut und für nichts selbst im stande ist. IHR SEID KRANK.

  9. #119
    Avatar von Macedonian

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    Zitat Zitat von Athleti_Christi
    Jaja, albaner haben wörter von den Griechen, von den Slawen, von den Bulgaren, von den Römern, ahaa, wie wenn die Albaner zu dumm waren/sind, um eine eigene Sprache auf die Beine zu stellen, mann will doch nur mit diesen Thesen die Identitätet der Albaner/Illyrer herabsinken lassen, als ein Volk, dass nur abschaut und für nichts selbst im stande ist. IHR SEID KRANK.
    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

  10. #120

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    einfach ne hammer stadt

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