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Saranda

Erstellt von Albanesi2, 27.05.2005, 12:07 Uhr · 199 Antworten · 19.500 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von master_of_sociology

    Registriert seit
    25.02.2006
    Beiträge
    378
    "Wie wers mal einfach die fresse halten als hätte dich jemand etwas gefragt
    als einfach ruhig sein tu uns denn gefallen du dir lieber denn gefallen selber und sei ruhig"

    Ohhhh, ein Gehirn-Azubi meldet sich zu Wort. Ich bin beeindruckt von deiner Leistung. Aber ich bitte dich, vermeide eine etwas zu vulgäre Ausdrucksweise. Ich bin es nicht gewohnt ständig im Bahnhofs-Toiletten-Jargon zu reden. Des weiteren hast du es sicher nicht nötig dich an den syntaktischen Fehlern von Albanesie2 zu orientieren. Mit etwas mehr Konzentration klappts das nächste Mal bestimmt.
    Zu deiner Frage, ob mich jemand was gefragt hätte: Ja! Albanesie2, falls es dir bis jetzt entgangen ist. Du bist aber herzlich eingeladen konstruktive Argumente beizusteuern.

  2. #132

    Registriert seit
    07.05.2005
    Beiträge
    4.214
    Zitat Zitat von master_of_sociology



    Oh, oh, oh. Jetzt kommt wieder ein gewagter Versuch Ähnlichkeiten zu konstruieren. Und mit was für Belegen und Beispielen! TH und DH sind keine Wörter, damit fangen wir schon mal an. Zum zweiten werde ich dir jetzt auch mal ein Beispiel geben, das deiner hirnrissigen Logik folgt: TH gibts auch im Englischen. Frage: Gibt es deswegen jetzt einen Zusammenhang zwischen der englischen und albanische Sprache? NEIN! Hast du das Recht wegen dem Konsonantenpaar TH auch gleich noch einen Anspruch auf die englische Geschichte zu erheben und sie der albanischen einzuverleiben? NEIN! Genau das machst du aber mit der griechischen Geschichte. Wissenschaftlich nennt man deine Vorgehensweise "Kontinuitätenkonstruktion" und diese war in Deutschland im 18. Jahrhundert gebräuchlich, bis man eingesehen hat, dass dies höchst unwissenschaftlich ist. Das fällt in den Bereich der Vergleichenden Kulturwissenschaft, was ich unter anderem auch studiert habe. Also erzähl hier nicht deine Ammenmärchen.
    Ihr habt eine Geschichte, aber die griechische ist es ganz bestimmt nicht. Die Kulturen haben sich mit Sicherheit gegenseitig beeinflusst, das soll hier nicht in Frage gestellt werden. Aber eine Verwandtschaft war und ist das nicht. Warum glaubst du, dass bis zum heutigen Tage die Geschichte der Griechen so gelehrt wird wie sie gelehrt wird? Na, klingelts schon? Weil es keine Hinweise auf albanischen Einfluss gibt! Bitte geh doch mal an eine Uni und unterbreite dein Geschichtsverständnis einem Professor. Sag mir aber vorher Bescheid, damit ich den dich hinausbefördernden Arschtritt sehen kann.
    Tja ich kann nicht dafür warum die Westeuropäer sich nicht oder kaum mit der albanischen Sprache sich beschäftigen und sich von denn Griechen sich verarschen lassen , die sie ohnehin zu ihren Gunsten verfälscht und umkonstruiert haben

    Hier eine wissenschaftliche Erklärung für das Wort Methode.
    -----------------------



    http://www.stauff.de/methoden/dateie...nemethoden.htm

    Methode "Untersuchungs-, Forschungsverfahren; planmäßiges Vorgehen": Das in dieser Form seit dem 17. Jh. bezeugte Fremdwort beruht - unter Einfluß von frz. méthode - auf einer gelehrten Entlehnung aus spätlat. methodus, das seinerseits aus griech. méthodos "Weg oder Gang einer Untersuchung, nach festen Regeln oder Grundsätzen geordnetes Verfahren" übernommen ist. Das griech. Wort bedeutet wörtlich etwa "das Nachgehen; der Weg zu etwas hin". Es ist eine Bildung aus griech. metá "hinterher, hinternach, nach usw." und griech. hodós "Weg; Gang" (vgl. Periode). - Abl.: methodisch "planmäßig vorgehend, durchdacht, schrittweise" (18. Jh.; nach gleichbed. spätlat. methodicus < griech. methodikós).




    © Dudenverlag





    ----

    Das ist vollkommen FALSCH!!!!

    Das Wort ist falsch zerlegt mangels Quellen, weil sich eben die einzige Erkärung in den griechischen findet

    Nämlich Meta und Hodos

    Aber richtig ist Me und Thodos man darf besonders das "TH" nicht teilen.

    Dann kommt die Unterstüzung und die Feststellung (totaler Schwachsinn) mit den Wort Periode

    Das ist ein typischer albanischer Wort

    Per i ode + das Wort "H" noch dazu = Per i Odhe , bedeutet = im Weg bleiben , also auf der Strecke bleiben und nicht im Kreis drehen wie ihr Griechen es meint (Peri = herum oder Kreis)

    http://www.markenlexikon.com/produkte_p.html

    nach einem Griechisch-Lexikon und entdeckte darin die griechische Vorsilbe "peri", was soviel bedeutet wie "um, herum" und somit treffend den Einsatz
    von Schalungen um den Gebäudekern herum beschreibt: Peri.


    --

    Aber er bleibt in einer geraden Weg und nicht im Kreise

    So enstehen Wörter , Bezeichnungen und Begriffe
    Die dies genau beschreiben



    Aber aufgepasst


    Die Albaner (Illyrer kommen wieder)

    Auf den Weg , auf albanisch = per udhe = Periode

    Nur die albanische Sprache besitzt diese Erklärungskraft , aus einem einfachen Grund , sie ist die älteste Sprache die heute noch gesprochen wird und verstanden

    Und um diese Wörter zu erklären muss man albanisch können




    Zitat Zitat von master_of_sociology

    Wer sagt, dass das eure Nationaltracht ist. Hat dir das der liebe Gott im Traum eingeflüstert?
    "Greek" ist englisch. Albanesie2: Hahahahahahahahahahahahahahahaha!
    Die von dir angegebenen Substantive stammen eindeutig aus dem Griechischen. Bitte erzähl hier nichts über Ethymologie (im übrigen auch ein griechisches Wort).
    Ach die Griechen

    Bei denen kommt es so vor als ob in der Antike nichts anderes gegeben hat als die Griechen selber , aber wirklich , außer Greichen hat es so gut wie nichts gegeben , das ist typisch griechische Wahnvorstellungen

    Greiche da , Grieche dort

    Dabei können die als "Neugriechen" der Zukunft leider nichts griechisches vorweisen

    Ihre "albanische" Tracht

    Ihre "türkische" Musik und Essen

    Ihre "slawische" ....

    Usw

    http://home.online.no/~bmatos/shqipt...ype=&pExPic=0;



    Albanian Warrior from the south part of Albania, with the famous Kilt(or Albanian Fustanella which is adopted by Greeks).Suliot from Chameria.

    -------------

    http://www.europeanvacationguide.com..._Overview.html

    The Koundouriotis family, which produced the first President of the Greek Republic, was Albanian, like many of Idra's early settlers, who fled here from the Turks in the 15th century. Despite popular mistrust of the Albanians today in the face of a new wave of immigration, elements of Albania have penetrated into Greek culture: the foustanella or kilt that's a part of the formal attire of Greek soldiers is based on Albanian fighting gear, and is sometimes referred to as the "Albanian kilt:"



    Zitat Zitat von master_of_sociology

    Albanesi:
    "Ihr alten Griechen von einst , habt auch total mit diesen Völkern euch vermischt , somit seid ihr die "Neugriechen"
    Albaner haben sich ethnisch rein erhalten (Illyrer)"

    -----------

    Hahahahaha. Beweise, Beweise, Beiweise! Nichts von dem ist wahr. Die Geschichtswissenschaft hat es kapiert. Du nicht! Albanesie2! Eine Frage: Wie lange liegt dein Antrag auf Menschwerdung inklusive aller Gehirnfunktionen eigentlich schon beim lieben Gott? Hahahahahahaha.


    Neugriechen-These

    http://de.wikipedia.org/wiki/Neugriechen-These

    Das wissenschaftlich zur Unterscheidung von den Bewohnern des antiken Griechenland als Neugriechen bezeichnete Staatsvolk des heutigen Griechenland sieht sich als Nachkommen der Hellenen. Obwohl sich die heutige Neugriechische Sprache kontinuierlich aus der Altgriechischen entwickelt hat, mußte die Kultur und Philosophie der antiken Griechen im neu geschaffenen - orthodoxen - Griechenland des 19. Jahrhunderts erst wiederentdeckt werden. Vor allem Sprache, Religion und Kultur spielten für die Bildung des modernen Griechenland als Nation eine entscheidende Rolle. So wurde zunächst nicht das gesprochene Griechisch (Dimotiki, δημοτική), sondern eine modifizierte Variante des späten Altgriechisch (Katharevousa, καθαρεύουσα), Staatssprache im neu geschaffenen Staat (1975 abgeschafft).

    Ethnisch jedoch hatten sich im Laufe der Jahrhunderte die durch Völkerwanderung, Pest, Kreuzzüge und Türkenkriege dezimierten griechischen Völker mit Slawen, Albanern, Türken und romanisch sprechenden Völkern vermischt. Die venezianischen Vorfahren des Grafen Ioannis Kapodistrias, erster Regent des neuen Griechenlands (1830), kamen beispielsweise aus Istrien (Capo d´Istria).


    Fallmerayer-These
    Der liberale deutsche Historiker Jakob Philipp Fallmerayer hatte 1830 ein Werk über die Geschichte der Peloponnes geschrieben und darin kritische Thesen aufgestellt. Er postulierte eine einheitliche hellenische Ethnie im antiken Griechenland und stellte die These auf, dass diese antiken Griechen im Mittelalter völlig ausgerottet worden seien, wörtlich schrieb er:

    "Das Geschlecht der Hellenen ist in Europa ausgerottet ... Denn auch nicht ein Tropfen edlen und ungemischten Hellenenblutes fließt in den Adern der christlichen Bevölkerung des heutigen Griechenlands."

    Tatsächlich jedoch definierten sich bereits die antiken Griechen nicht über ihre Stammeszugehörigkeit, sondern über die gemeinsame Sprache, die sich in zahlreichen Varianten der verschiedenen Völker (Ionier, Dorer, Achaier etc.) manifestierte.

    Gegen Fallmerayers These protestieren neugriechische Patrioten, Nationalisten und konservative Gelehrte bis heute und betonen die Kontinuität der griechischen Kultur um so mehr, besonders Konstantin Paparrigopoulos (†1872), ein wichtiger nationaler Historiker. Dabei spielt auch die Volkskunde eine sehr große Rolle.

    Mit der Folgerung, die Griechen der Neuzeit seien lediglich hellenisierte Slawen und Albaner, verärgerte Fallmerayer also die meisten "Philhellenen" in Westeuropa und neugriechische Patrioten gleichermaßen. Eine Übersetzung seiner heftigst umstrittenen Thesen ins Griechische kam nicht vor den 1980ern zustande.


    Historischer Kontext
    Die Ablehnung der Abstammungsthese Fallmerayers liegen auch in Westeuropas jahrhundertlangem Desinteresse und seinem negativen Balkan-Bild begründet. Von Rom ausgehend, hatte bereits vor der Kirchentrennung der Antibyzantismus in Westeuropa traurige Tradition, byzantinische Griechen als verschlagen bzw. dekadent und orthodoxe Slawen als unzivilisierte Halbwilde zu verachten.

    Allein das antike Griechenland bildete mit seiner meisterhaften kulturellen und zivilisatorischen Vorbildfunktion selbst bzw. vor allem für Rom stets eine Ausnahme. Mehr als alle anderen slawisch-kyrillischen Orthodoxen aber wirkten das Riesenreich der Russen seit deren Sieg über Napoleon auch im eher liberalen Westeuropa unheimlich und bedrohlich. Für die neugriechischen Aufständischen schien offensichtlich, daß der Westen bereit war, den Nachkommen Homers, Aristoteles' und des großen Alexander wohl zu helfen – keinesfalls aber vermeintlichen russischen Agenten unter einem undemokratischen Zaren. Westeuropa hingegen zielte auf den einzigen scheinbar nichtslawischen Brückenkopf im Reich der Türken. Gegen Fallmerayer erhob sich deshalb sofort panischer Widerstand von Intellektuellen auch aus Deutschland (Karl Hopf) oder Österreich (Bartholomäus Kopitar) selbst. Auch der bayerische Philologe Friedrich Thiersch rechtfertigte die Griechische Revolution.

    Die innige Beziehung vieler Deutscher zur altgriechischen Kultur illustriert die überschwängliche Bemerkung des deutschen Philhellenen Carl Icken: "Waren nicht ihre (der Neugriechen) Urahnen auch unsere Väter in Gesinnung und in Ausübung der Tugend, in Worten und Werken, nicht auch unsere Ahnen in der Wissenschaft, nicht unsere Muster in der Poesie, unsere Lehrmeister in der Kunst; sind sie nicht noch jeden Augenblick Erzieher unserer Jugend, Bildner unseres Zartgefühls, Richtschnur für den Denker, Führer und Geleit dem Schriftsteller und dem Volkslehrer, Richtscheit für den Geschmack, Kompaß und Leisten im Gebiet der Wahrheit, des Wissens und Empfindens?"

    Da der als Panslawist verschriene Fallmerayer später andererseits auch von den Nazis gelobt worden war, hatte seine als „slawische Überfremdung“ missinterpretierte These nach dem Zweiten Weltkrieg in allen Universitäten der USA-geführten Freien Welt als eindeutig widerlegt zu gelten. Fallmerayers These hatte den Nazis geholfen, den Widerspruch zwischen ihrer Bewunderung des Altgriechischen und der tatsächlichen Okkupationspolitik gegenüber den Neugriechen zu begründen.

    Während des anschließenden Kalten Krieges gab es sowohl von griechischer als auch von westlicher Seite ideologische Gründe einer Leugnung der historischen Vermischung und Ansippung. Das orthodoxe Griechenland war nach dem Bürgerkrieg gegen die Kommunisten den USA mehr als ein geostrategischer Verbündeter, die slawischen Staaten nicht nur des Balkans hingegen allesamt kommunistisch geworden waren. Die These einer weitgehend slawisch-albanischen Bevölkerung Griechenlands aber – der vielgepriesenen "Wiege der Demokratie" immerhin – aufgestellt ausgerechnet von einem unter den Nazis anerkannten Deutschen, war unerträglich. Dennoch sprechen einige wesentliche Punkte für Fallmerayers beinahe revolutionäre Umwälzung der bis heute gültigen traditionellen Lehrmeinung.


    Chronik von Monemvasia
    Der Bischof Willibald von Eichstätt berichtete von einer Reise im Jahre 723, das Umland von Monemvasia auf dem südlichen Peleponnes sei fest in der Hand slawischer Neusiedler, die seit dem 6. Jahrhundert die Griechen nicht nur aus Mazedonien, sondern auch als Alt-Griechenland verdrängt hatten, selbst Athen galt als verlassen und war von Albanern verwüstet worden. Kreuzritterberichte bestätigen trotz massiver Umsiedlungen der aufständischen Peleponnes-Slawen nach Kleinasien Bevölkerungsreste bis ins 13./14. Jahrhundert, noch bevor Serben und Bulgaren erneut zur Eroberung ansetzten.

    Schon vor Fallmerayer hatte der britische Journalist William Leake 1814 unter der Überschrift "Researches in Greece" behauptet, auch die Griechen wären Slawen gewesen. Wie Leake war dann auch Fallmerayer zu der Schlußfolgerung gekommen, die Griechen wären ohne die slawisch-orthodoxe Fruchtbarkeit mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit turkisiert und islamisiert worden. Frühere Historiker, so z.B. der französische Jesuit Jacques Richard im 17. Jahrhundert, hatten sich zuvor bereits erstaunt gezeigt, wie das griechisch-orthodoxe Christentum nach der Kirchenunion von Florenz und dem Fall Konstantinopels (1439 bzw. 1453) überhaupt hatte überleben können.


    Ortsnamenthese
    Fallmerayer bereiste nun selbst mehrmals Griechenland und Kleinasien und stellte fest, dass die Mehrzahl der Ortsnamen auf der Morea slawischen und albanischen Ursprungs waren und aus dem 9. Jahrhundert stammten. Byzantinische Quellen berichten von konvertierten Slawen, die rekrutiert wurden. In den ersten 100 Jahren nach der griechischen Unabhängigkeit hat es deshalb aus rein ideologischen Gründen massive Um- und Rückbenennungen der Orte gegeben, aus Morea wurde z.B. wieder Peleponnes.


    Bevölkerungstausch
    Der Geograph und Historiker Ewald Banse sah die Entstehung der heutigen Titularnation Griechenlands sogar erst nach dem Bevölkerungsaustausch mit der Türkei von 1923. Die türkisierten, nur ihre Religion bewahrenden Neusiedler aus Kleinasien vermischten sich mit den hellenisierten Slawen Griechenlands zum Volk der Neugriechen. Dabei waren zuvor, auch entsprechend griechischer Gegenargumente, die konvertierten Peleponnes-Slawen ja gerade nach Kleinasien umgesiedelt worden.


    Sprache
    Der Soziologe Franz Borkenau hat (zuerst 1984, Ende und Anfang) darauf hingewiesen, dass die neugriechische Sprache im Unterschied zur altgriechischen starke grammatikalische Slawismen aufgenommen habe. Von Sprachwissenschaftlern werden die sg. Slavismen allerdings anders interpretiert.

    Das Erforschen der griechischen Sprache und des Einfluss der benachbarten Sprachen ist Gegenstand der Balkanologie. Hier wird heute von einem starken gegenseitigen Einfluss der slawischen, albanischen und romanischen Sprachen und Griechisch auf dem Balkan ausgegangen.


    Gentest nicht aussagekräftig
    Um den slawischen Einfluss zu widerlegen, führten italienische Wissenschaftler (Semino) umfangreiche Gentests in Griechenland durch. Überprüft wurde das als vermeintlich slawentypisch geltende Y-Chromosom R1A, das allerdings auch bei den als ursprünglichste Slawen geltenden Polen nur zu 50 Prozent vorkommt. Das Ergebnis bei den Griechen war mit nur 12 Prozent scheinbar eindeutig nichtslawisch. Aber auch bei den eine nicht-slawische Sprache sprechenden Ungarn wurden 60 Prozent, bei Albanern 10 Prozent und bei Türken noch 7 Prozent nachgewiesen. Damit hatte sich der verwendete Test als ungeeignet für die zugrundeliegende Fragestellung erwiesen.

    In Nordgriechenland allerdings, wo sich 1923 die meisten Neusiedler niedergelassen hatten und mit Thessaloniki die zweitgrößte Stadt Griechenlands befindet, wurden 35 Prozent gemessen. Die einst dort ebenfalls ansässige Minderheit slawischer Mazedonier war jedoch schon vorher, nach dem Griechischen Bürgerkrieg, nach Jugoslawien vertrieben bzw. nach Südgriechenland zwangsumgesiedelt worden, siehe auch Nordwestgriechen.


    Literatur
    J.P. Fallmerayer: Das albanische Element in Griechenland
    J.P. Fallmerayer: Die Geschichte der Halbinsel Morea
    William Leake: Researches in Greece. London 1814
    Gustav Auernheimer: Fallmerayer, Huntington und die Diskussion um die neugriechische Identität. Offenburg
    Franz Borkenau: Ende und Anfang: Von den Generationen der Hochkulturen und von der Entstehung des Abendlandes, (aus dem Nachlass) hgg. und eingeführt von Richard Löwenthal, Stuttgart 1995 (1984), ISBN 3-608-93032-9 (darin Untersuchung zur Slawisierung der neugriechischen Sprache)
    Ewald Banse: Die Türkei. Braunschweig 1919
    Ernst Feigl: Die Kurden. München 1995
    Franz Georg Maier (Hrsg.): Weltbild Weltgeschichte, Bd. 13, Byzanz. Augsburg 1998
    S.D. Skaskin: Chrestomathie zur Geschichte des Mittelalters, Band 1, Moskau 1961
    Nikolas Wenturis: Kritische Bemerkungen zu der Diskussion um die neugriechische Identität am Beispiel Fallmerayer, Huntington und Auernheimer (Publikation der Griechischen Botschaft in Deutschland)

    :wink:

  3. #133

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    Zitat Zitat von master_of_sociology

    Hahahahahahahaha. Ich kann echt nicht mehr. Rumänisch ist eine romanische Sprache und Albanisch hat eine Sonderstellung in der Indoeuropäischen Sprachfamilie, gehört somit nicht zum romanischen Stamm. Die Sprachen haben sich allerdings grammatikalisch angeglichen, da sie räumlich nah beieinander liegen.
    http://sprachbund.de/geschichte/sandfeld.html

    Rumänen und Wlachen sind nichts weiteres als Illyrer also Albaner die lateinisiert wurden oder romanisiert in der Zeit des Römerherrschaft

    Mit denn Griechen haben wir auch viele genetische Verwandtswchaften , ist nicht auszuschlissen , aber sie haben sich auch selbst total mit denn anderen Völkern wie Slawen , Türken , Wlachen sich total vermischt

    Selbst einige Türken haben bissle albanisches But

    Die Albaner sind die letzten Überbleibsel und die letzen reine Illyrer , dieses riesige Urvolk das einst denn ganzen Balkan bewohnte

    Das sieht man an ihrer altbalbanischen Tradition und an ihrer Sprache

    ---

    Balkanismen: Albaner-Walachen-Rumänen
    Entwicklung der Balkanlinguistik bis Sandfeld

    Schon der schwedische Gelehrte Thunmann beschrieb 1774, eineinhalb Jahrhunderte vor Sandfeld, kulturelle und geschichtliche Gemeinsamkeiten der Albaner und der „Wlachen“, aufgrund dessen er als Begründer der Balkanologie angesehen wird. Die Affinität der beiden Völker erklärte er mit ihrer gemeinsamen Herkunft: „Sie [die Albaner] sind Nachkoemmlinge der alten Illyrier, so wie ihre Nachbarn die Wlachen [...] Kinder der Thracier sind“ (S. 240) und es sei „wahrscheinlich, daß beide Völker mit einander verwandt gewesen, daß sie sich mit einander vermischt [...]“ (S. 254). Was die Sprachen der beiden Völker anbelangte, konnte er nur einen Vergleich auf lexikalischer Ebene erstellen („da ich sie [die Sprachen] nicht grammatisch kenne“, S. 175): „ueber siebenzig Wlachische Woerter kommen mit eben so vielen Albanischen ueberein [...]“.
    Der Slavist Kopitar nahm die unvollendete Arbeit Thunmanns wieder auf und fand bei einem Textvergleich der Parabel vom verlorenen Sohn in der Fassung der serbischen, bulgarischen und albanischen Sprache sowie dreier rumänischer Dialekte nicht nur lexikalische, sondern auch grammatikalische Übereinstimmungen. Dies veranlasste ihn zu der für seine Zeit sehr moderne Aussage:

    So daß also, noch bis auf diese Stunde, nördlich der Donau in der Bukowina, Moldau und Walachey, Siebenbürgen, Ungern, ferner, jenseits der Donau, in der eigentlichen Bulgarey, dann in der ganzen Alpenkette des Hämus, in der ausgedehntsten alten Bedeutung dieses Gebirges, von einem Meere zum andern, in den Gebirgen Macedoniens, im Pindus und durch ganz Albanien nur eine Sprachform herrscht, aber mit dreyerley Sprachmaterie. (S. 253)

    Der Slavist Miklosich führte Kopitars Werk fort und erstellte 1862 erstmals eine Liste von „sprachliche[n] Erscheinungen, die auf das alteinheimische Element zurückgeführt werden zu sollen“ (S. 6). Einen vorläufigen Abschluss fanden die Arbeiten auf dem Gebiet der Balkansprachen mit dem Erscheinen von Sandfelds linguistique balkanique.

    ...........

    Thrako-illyrisches Substrat
    Das älteste Modell, dass die Übereinstimmungen zwischen den Balkansprachen erklärt, führt diese auf ein Substrat zurück. Schon Thunmann glaubte an eine gemeinsame Herkunft der Albaner und Rumänen:
    die Wlachen [...] deren erster Stamm wahrscheinlich mit dem Albanischen einerlei gewesen, aber mit der Zeit, und durch eine stärkere Vermischung mit anderartigen Völkern, auch von demselben sich entfernet hat. Auch hiervon zeuget so wohl die Geschichte als die Sprache“ (S. 246).

    Die Albaner sind nach Thunmann „Nachkoemmlinge der alten Illyrier, so wie ihre Nachbarn die Wlachen [...] Kinder der Thracier sind“ (S. 240). Auch Kopitar stützte diese These:

    Daß aber ihr [der rum. Sprache, sc.] nichtlateinischer Bestandtheil der illyrischen (heut zu Tage albanesischen) oder doch einer mit dieser sehr nahe verwandten Sprache angehört, zeigen nicht allein viele Wörter dieser Art, die diese beyden Sprachen mit einander gemein haben, sondern mehr noch, und eigentlich entscheidend, der gleiche grammatische Bau diesen zwey Bruder- und Nachbarvölkern, davon das eine, im Gebirge, Form und Materie seiner Sprache gerettet, das andere, im Thale, zwar römische Materie, aber doch nur in seine Form umgegossen, angenommen hat. (S. 253)

    Die Substrat-Hypothese blieb im 19. Jahrhundert vorherrschend, Miklosich führte die Balkanismen auf das „alteinheimische[n] Element“ zurück (S. 6).

    Im 20. Jahrhundert trat die Substrat-Hypothese mehr und mehr in den Hintergrund, Die wenigen Sprachdenkmäler dieser Sprachen geben gerade in bezug auf ihre grammatische Struktur spärliche Auskunft: inwieweit z.B. der nachgestellte Artikel auf ein thrakisches Substrat zurückzuführen ist, bleibt strittig. Unstrittig sind dagegen die schon von Thunmann beschriebenen Gemeinsamkeiten im albanischen und rumänischen Wortschatz, die u.a. von Solta ausführlich in seinem Buch Einführung in die Balkanlinguistik mit besonderer Berücksichtigung des Substrats und des Balkanlateinischen behandelt wird (Kapitel II, S. 11-63).
    ......
    Gewichtung der Balkansprachen und ihrer Dialekte

    Auch die dialektale Differenzierung der Balkansprachen löste ein grundsätzliches Problem der Sprachbundtheorie nur unzureichend: Einige Sprachen bzw. Dialekte weisen mehr Balkanismen auf als andere, was eine Zuordnung zum Balkansprachbund schwierig macht. Wie in 3.3.1 (Die „klassischen“ Balkansprachen) beschrieben, entdeckte Kopitar zwei der fünf grammatische Übereinstimmungen des Rumän./ Alban./ Bulgar.. auch im Neugriechischen und Serbischen. Sandfeld dagegen, ich greife seine von mir in 3.3.1 zitierte Aussage nochmals auf, stellte das Griechische, das er als Ausgangspunkt der Balkanismen ansah, mit den drei Kernsprachen gleich: „Il s’agit en premier lieu du grec, de l’albanais, du bulgare et du roumain“; das Serbokroatische sah er nicht im gleichem Maße als Balkansprache an: „souvent aussi du serbo-croate“, während das Türkische „par contre n’entre plus ici en ligne de compte,“ da es an den „concordances générales“ nicht beteiligt ist.

    Die Frage, ob nun eine Sprache dem Balkansprachbund angehöre oder nicht, lässt sich also nicht eindeutig mit ja oder nein beantworten. Schaller versuchte dieses Problem dadurch zu lösen, dass er die Sprachen drei (bzw. vier) verschiedenen Gruppen zuordnete:

    1. Balkansprachen „ersten Grades“, d.h. die Häufigkeit der Balkanismen ist in diesen Sprachen so hoch, daß sie als „Kernsprachen“ des Balkansprachbundes bezeichnet werden müssen, das geographische Gebiet entsprechend als das „Kerngebiet“ der Balkansprachen. Zu dieser Gruppe von Balkansprachen sind Albanisch, Bulgarisch, Mazedonisch und Rumänisch zu rechnen.

    2. Balkansprachen „zweiten Grades“, d.h. Sprachen, die bereits in die Randzone des Balkansprachbundes gehören. Hierzu sind das Neugriechische und das Serbokroatische zu rechnen.

    3. Sprachen des Balkans, die keine Gemeinsamkeiten mit den Balkansprachen aufweisen, nämlich Türkisch, während Slowenisch und Ungarisch mit ihrem Sprachgebiet bereits außerhalb der Balkanhalbinsel liegen. (1975, S. 103)

    Das „Kerngebiet des Balkansprachbundes“ sieht Schaller als den „Ausgangspunkt der Balkanismen“ (ebd.). Zudem verfeinert er sein Modell noch, indem er auch nach Dialekten differenziert. Bei dem Torlakischen handelt es sich demnach um einen „Balkandialekt ‚ersten Grades’“, bei einigen Mundarten im Norden Rumäniens dagegen um „Balkandialekte ‚zweiten Grades’“ (1975, S. 104ff).




    Zitat Zitat von master_of_sociology

    Du hast zum ersten die Entstehung überhaupt nicht erklärt. Zum zweiten gibt es den Begriff "slawo-albanisch" überhaupt nicht. Drittens sind sämtliche von dir benannten Sprachen slawische Sprachen. Serbisch und Kroatisch besitzen ein reflexives Endungssystem wie im Lateinischen und Bulgarisch und Makedonisch arbeiten mit nachgestellten Artikeln. Warum Bulgarisch und Makedonisch stehen und standen in engem Kontakt zu Rumänisch, Albanisch und Griechisch, die ebenfalls mit nachgestelltem Artikel funktionieren. Warum? Wegen des Sprachkontaktes, wie ich schon oben erläurtert habe. Du bist das dümmste, was mir je untergekommen ist.
    Seh was die Serben , Bulgaren ,Slawomakedonier und Kroaten wirklich sind , diese grossartigen "Slawen" (was sie eigentlich keine mehr sind) habem die Illyrer/Albaner weder bekämpft , assimiliert oder gar ausgerottet ,nein haben sie nicht ,sie haben ihre Kultur und deren Blut in sich aufgenommen

    Da sie einfache Gastarbeiter im albanisch/illyrischen Siedlungsraum waren

    Deshalb nenne ich sie auch halbanischer Brüder.

  4. #134

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    Zitat Zitat von Gjakova


    Wie wers mal einfach die fresse halten als hätte dich jemand etwas gefragt
    als einfach ruhig sein tu uns denn gefallen du dir lieber denn gefallen selber und sei ruhig
    Gjakova,

    Es gibt Menschen ,die man über deren Gelabere man sich ärgert und ihn auffödert , damit aufzuhören , ist klar....

    Aber master_of_sociology gehört nicht zu denen

  5. #135
    Avatar von master_of_sociology

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    "Tja ich kann nicht dafür warum die Westeuropäer sich nicht oder kaum mit der albanischen Sprache sich beschäftigen und sich von denn Griechen sich verarschen lassen , die sie ohnehin zu ihren Gunsten verfälscht und umkonstruiert haben
    Hier eine wissenschaftliche Erklärung für das Wort Methode.
    http://www.stauff.de/methoden/dateien/methodenkeinemethoden.htm"

    Das Wesen der Wissenschaft ist es sich eben nicht verarschen zu lassen, wie du das so schön ausdrückst. Ihr Wesen ist es nur empirische Beweise gelten zu lassen, entweder durch Deduktion oder Induktion. Von daher kann von einer Verarschung auf Seiten der Griechen keine Rede sein, weil der Rest der Welt die griechische Geschichte ebenfalls erforscht hat, um eben unabhängig von deren Aussagen zu stichhaltigen Beweisen zu gelangen.
    Hast du dir die Erklärung durchgelesen? Hier wird gerade dargelegt, woher das Wort Methode kommt. Es kommt aus dem Griechischen. Aber das weiß außer dir ohnehin jeder. Noch dazu ist es eine Erklärung aus dem Duden. Der Duden ist das Standardwerk überhaupt. Mein Gott, schmeiß Hirn vom Himmel!

    "Das ist vollkommen FALSCH!!!!
    Das Wort ist falsch zerlegt mangels Quellen, weil sich eben die einzige Erkärung in den griechischen findet
    Nämlich Meta und Hodos
    Aber richtig ist Me und Thodos man darf besonders das "TH" nicht teilen.
    Dann kommt die Unterstüzung und die Feststellung (totaler Schwachsinn) mit den Wort Periode
    Das ist ein typischer albanischer Wort
    Per i ode + das Wort "H" noch dazu = Per i Odhe , bedeutet = im Weg bleiben , also auf der Strecke bleiben und nicht im Kreis drehen wie ihr Griechen es meint (Peri = herum oder Kreis)
    http://www.markenlexikon.com/produkte_p.html
    nach einem Griechisch-Lexikon und entdeckte darin die griechische Vorsilbe "peri", was soviel bedeutet wie "um, herum" und somit treffend den Einsatz
    von Schalungen um den Gebäudekern herum beschreibt: Peri.
    Aber er bleibt in einer geraden Weg und nicht im Kreise
    So enstehen Wörter , Bezeichnungen und Begriffe
    Die dies genau beschreiben
    Aber aufgepasst
    Die Albaner (Illyrer kommen wieder)
    Auf den Weg , auf albanisch = per udhe = Periode
    Nur die albanische Sprache besitzt diese Erklärungskraft , aus einem einfachen Grund , sie ist die älteste Sprache die heute noch gesprochen wird und verstanden
    Und um diese Wörter zu erklären muss man albanisch können

    Das Wort ist nicht falsch zerlegt. Hast du irgendwelche Kenntnisse aus der Sprachwissenschaft? Hast du das studiert? NEIN! Eine schöne Erfindung deinerseits, die komischerweise nirgends belegt ist.
    Periode ist mit Sicherheit kein albanisches Wort. Erklär doch mal mit deiner These das Wort peripher. Ich bin gespannt.
    Ein Markenlexikon als Erklärung. Sehr schön. In fünf Jahren Studium habe weder ich noch ein anderer in einem Markenlexikon die Herkunft von Wörtern nachgeschlagen. Aber du bist natürlich eine Ausnahme.
    Schau doch nach im Duden, ob Periode auf albanisch erklärt wird. Hahaha. Einfach lachhaft. Wenn du dann nachgeschaut hast, wird dir auffallen, dass die albanische Sprache nicht zur Erklärung herangezogen wird.
    Die albanische Sprache ist nicht die älteste heute noch gesprochene Sprache und deswegen muss man in dem Fall auch kein albanisch können. Aber beweise erst mal deine Aussagen! Da du das aber nicht mal in hundert Jahren kannst, ist es wieder mal nur sinnloses Gesabbel.

    "Ach die Griechen
    Bei denen kommt es so vor als ob in der Antike nichts anderes gegeben hat als die Griechen selber , aber wirklich , außer Greichen hat es so gut wie nichts gegeben , das ist typisch griechische Wahnvorstellungen
    Greiche da , Grieche dort
    Dabei können die als "Neugriechen" der Zukunft leider nichts griechisches vorweisen
    Ihre "albanische" Tracht
    Ihre "türkische" Musik und Essen
    Ihre "slawische" ....
    Usw
    http://home.online.no/~bmatos/shqiptaretnegreqialbaniansingreece.cfm?FuseAction= Album&pAction=PicDet&pAPICID=330&pAlbumId=14&pStar t=1&pDispType=&pExPic=0;"

    Die schon bekannte Trotzreaktion, ok. Das sind übrigens keine griechischen Wahnvorstellungen. Viel eher müsstest du dann von den Wahnvorstellungen der Forscher (Professoren) sprechen, die in der Mehrheit keine Griechen waren und die von dir benannten Phänomene untersucht haben. Komm schon, tu mir den Gefallen und sprich mal in meiner Gegenwart mit einem solchen Menschen. Ein bessere Unterhaltung könnte ich mir momentan nicht vorstellen. Vor allem wenn ich dann seh, dass dir Unterkiefer bis auf den Boden runterklappt.
    Die Neugriechen der Zukunft. Hahahaha. Du meintest wohl die Griechen der Gegenwart. Was sind denn die Neugriechen der Zukunft? Aliens, oder was!? Hahahahaha. Also ich bin mir schon sicher, dass Griechen bei ihren Volkstänzen eine griechische Tracht tragen und ebenso eine entsprechende musikalische Untermalung genießen. Wo ist eigentlich das orientalische Element in der griechischen Musik? Ich konnte es bis jetzt nicht entdecken. Da kannst du mir als "Experte" sicher weiter helfen.
    Deine Quelle überwältigt mich mal wieder geradezu. Also eine bessere findet wirklich kein Mensch auf der ganzen Welt. Na ja, passt zu deinem Niveau.
    Eine Frage noch Albanesie2: Kannst du englisch? Wenn ja: Übersetz mir bitte die Quelle: http://www.europeanvacationguide.com..._Overview.html. Sobald du das zustande gebracht hast, erklärst du mir bitte haargenau, was die Parameter für die Wissenschaftlichkeit der Quelle sind. Ich freue mich schon auf deine Erklärung, sie wird wahrscheinlich die wissenschaftlichen Institutionen grundlegend reformieren.

    "Neugriechen-These
    http://de.wikipedia.org/wiki/Neugriechen-These"

    Ich weiß gar nicht mehr wie oft ich dich schon darauf hingewiesen habe, dass du dir die Wikipedia-Quellen sparen kannst. Aber ich versteh dich schon. Du hast keine Ahnung wie man an andere seriöse Quellen rankommt. Da muss man halt dann mit solchen Quellen Vorlieb nehmen. Mir dämmert auch langsam warum du mit einer derartigen Sicherheit soviel Mist verzapfen kannst. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.
    Jetzt komm, Albanesie2, gibs mir. Zeig mir deine geistigen Tiefen. Haha. Im wahrsten Sinne des Wortes.

  6. #136
    Avatar von master_of_sociology

    Registriert seit
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    378
    "http://sprachbund.de/geschichte/sandfeld.html
    Rumänen und Wlachen sind nichts weiteres als Illyrer also Albaner die lateinisiert wurden oder romanisiert in der Zeit des Römerherrschaft
    Mit denn Griechen haben wir auch viele genetische Verwandtswchaften , ist nicht auszuschlissen , aber sie haben sich auch selbst total mit denn anderen Völkern wie Slawen , Türken , Wlachen sich total vermischt
    Selbst einige Türken haben bissle albanisches But
    Die Albaner sind die letzten Überbleibsel und die letzen reine Illyrer , dieses riesige Urvolk das einst denn ganzen Balkan bewohnte
    Das sieht man an ihrer altbalbanischen Tradition und an ihrer Sprache"

    Albanesie2, hast du dir die Quelle auch wirklich aufmerksam durchgelesen. Erstens: Zeig mir wo da was von Illyrismus steht. Zweitens: Wo steht, dass die von dir benannten Volksgruppen ALLE auf die Illyrer zurückgehen.
    Dies ist eine Passage aus deiner Quelle. Hier steht vom Sinn her exakt das, was ich in einem meiner vorgehenden Beiträge auf deine "sprachwissenschaftlichen Ausführungen" geantwortet habe:
    "Der Slavist Kopitar nahm die unvollendete Arbeit Thunmanns wieder auf und fand bei einem Textvergleich der Parabel vom verlorenen Sohn in der Fassung der serbischen, bulgarischen und albanischen Sprache sowie dreier rumänischer Dialekte nicht nur lexikalische, sondern auch grammatikalische Übereinstimmungen. Dies veranlasste ihn zu der für seine Zeit sehr moderne Aussage:
    So daß also, noch bis auf diese Stunde, nördlich der Donau in der Bukowina, Moldau und Walachey, Siebenbürgen, Ungern, ferner, jenseits der Donau, in der eigentlichen Bulgarey, dann in der ganzen Alpenkette des Hämus, in der ausgedehntsten alten Bedeutung dieses Gebirges, von einem Meere zum andern, in den Gebirgen Macedoniens, im Pindus und durch ganz Albanien nur eine Sprachform herrscht, aber mit dreyerley Sprachmaterie. (S. 253)"
    Oh Mann, du kommst doch echt vom Mond. Du verstehst nicht mal deine eigenen Quellen.
    Eine Frage noch: Zu welcher Zeit fanden Thumanns Untersuchungen statt? Lies mal schön. Ach ja, noch etwas: Glaubst du, dass wir heute auch noch nach dem medizinischen Forschungsstand von 1774 behandelt werden? Bist du nicht mehr ganz sauber, oder was? Glaubst du, die wissenschaftliche Forschung bleibt einfach stehen und versucht damalige Aussagen nicht zu verifizieren oder falsifizieren, um sich überhaupt weiter entwickeln zu können?

    "Die Substrat-Hypothese blieb im 19. Jahrhundert vorherrschend, Miklosich führte die Balkanismen auf das „alteinheimische[n] Element“ zurück (S. 6)."

    Nein wirklich!? Hmm. Mal überlegen! Vielleicht blieb die Hypothese auf das 19. Jahrhundert beschränkt, weil sich die Wissenschaft weiter entwickelte. Nein, Moment, das geht ja nicht. Das wäre nicht nach Albanesi2´s Logik, nach der Wissenschaft einfach mal ein paar Jahrhunderte stehen bleibt.

    "Die Frage, ob nun eine Sprache dem Balkansprachbund angehöre oder nicht, lässt sich also nicht eindeutig mit ja oder nein beantworten."

    Dir ist nicht zu helfen. Du bringst Quellen, die dir selbst widersprechen. Dumm gelaufen.

    "Seh was die Serben , Bulgaren ,Slawomakedonier und Kroaten wirklich sind , diese grossartigen "Slawen" (was sie eigentlich keine mehr sind) habem die Illyrer/Albaner weder bekämpft , assimiliert oder gar ausgerottet ,nein haben sie nicht ,sie haben ihre Kultur und deren Blut in sich aufgenommen
    Da sie einfache Gastarbeiter im albanisch/illyrischen Siedlungsraum waren
    Deshalb nenne ich sie auch halbanischer Brüder."

    Deine persönliche Meinung, die bis heute nicht bewiesen ist. Aber solange du daran glaubst ist es schon wissenschaftlich bewiesen. Mein Glückwunsch Albanesie2! Du bist der erste Mensch der es schafft mit einem IQ eines Schweins die Wissenschaft auf den Kopf zu stellen.


    "Gjakova,
    Es gibt Menschen ,die man über deren Gelabere man sich ärgert und ihn auffödert , damit aufzuhören , ist klar....
    Aber master_of_sociology gehört nicht zu denen"

    Eine schöne Syntax. Gefällt mir.
    Es gibt Menschen, DIE MAN ÜBER DEREN Geschichtskenntnisse sich ärgert und ihn AUFFÖDERT (hahahaha), damit aufzuhören, ist klar...
    Aber Albanesie2 gehört nicht zu denen.
    Wer keine Argumente hat muss eben bei anderen schleimen und sich Unterstützung auf unterirdischem Niveau holen.

  7. #137

    Registriert seit
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    4.214
    Zitat Zitat von master_of_sociology
    Albanesi:
    "Seh was die Serben , Bulgaren ,Slawomakedonier und Kroaten wirklich sind , diese grossartigen "Slawen" (was sie eigentlich keine mehr sind) habem die Illyrer/Albaner weder bekämpft , assimiliert oder gar ausgerottet ,nein haben sie nicht ,sie haben ihre Kultur und deren Blut in sich aufgenommen
    Da sie einfache Gastarbeiter im albanisch/illyrischen Siedlungsraum waren
    Deshalb nenne ich sie auch halbanischer Brüder."

    ------------

    Deine persönliche Meinung, die bis heute nicht bewiesen ist. Aber solange du daran glaubst ist es schon wissenschaftlich bewiesen. Mein Glückwunsch Albanesie2! Du bist der erste Mensch der es schafft mit einem IQ eines Schweins die Wissenschaft auf den Kopf zu stellen.

    Weil für die Slawen , der Balkan das uralbanische Land , heissbegehrter Ort war , es war kulturell wie auch wirtschaftlich ein vollentwickeltes Gebiet

    Vom Balkan aus wurden die ostslawischen und südslawischen Völker christinanisiert

    Im Balkan wanderten slawische Gastarbeiter ein
    Weist du wie die Serben , denn Sonntag bezeichnen?

    Er ist für sie der "arbeitsfreie Tag"

    Ansonsten waren sie für ihre ehemalige albanischen/illyrischen Herren nützlich

    Im sämtichen indoeuropäischen Sprachen heisst der siebte Tag der Woche

    Entweder Tag der Sonne oder Tag des Herrn

    Wobei diese Wörter im Sinn zimelich verwandt sind
    Denn die Sonte steht glaube ich als Symbol für Gott
    Oder so oder so , Sonntag ist der Tag mit Gott , wo man sich ehr mit religiösen Themen sich befasst , deshalb besucht man auch eine Kirche


    Sie haben es wie alle anderen slawischen Völker, von der albanischen Sprache übernommen , denn Sonntag heisst auf albanisch = Diell , auch Sonne heisst auf albanisch= Dielli

    Slawisch heisst Sonntag= Nedela

    Und auf albanisch heisst Sonntag = E Della , Montag heisst auf albanisch = E Hena ,Hena bedeutet auch der Mond auf albanisch ,E Marta = Dienstag ,Marta ist auch albanische Wort für Mars ,E Mirkur = Mittwoch ,Mirkur ist albanisches Wort für Merkur usw.

    Nicht umsonst sind die Albaner Illyrer , denn wir waren die Sternenanbeter wie einst wie unsere illyrischen Vorfahren geblieben.



    http://de.wikipedia.org/wiki/Sonntag

    Die Bezeichnung Tag des Herrn lebt heute noch in vielen romanischen Sprachen als Bezeichnung des Sonntags fort: franz. Dimanche, ital. Domenica, spa. Domingo leiten sich von dies domini, der lateinischen Übersetzung des griechischen Kyriake heméra, ab.


    Liess mal hier alle europäischen Sprachen ist der siebte Tag der Woche Sonntag ,für die einst Römer war es der Tag des Herren und bei denn Slawen bedeutet Sonntag garnichts

    Da Slawen so gut wie keine Kultur hatten und haben sich an andere bereichert , das ist Tatsache.

  8. #138

    Registriert seit
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    4.214
    Zitat Zitat von master_of_sociology
    Ihr habt eine Geschichte, aber die griechische ist es ganz bestimmt nicht. Die Kulturen haben sich mit Sicherheit gegenseitig beeinflusst, das soll hier nicht in Frage gestellt werden. Aber eine Verwandtschaft war und ist das nicht. Warum glaubst du, dass bis zum heutigen Tage die Geschichte der Griechen so gelehrt wird wie sie gelehrt wird? Na, klingelts schon? Weil es keine Hinweise auf albanischen Einfluss gibt!
    Die Albaner haben anscheinend als Teil der alt-griechischen Kultur sich bezeichnet

    Es gab aber nur Hellenen oder Illyrer

    Es gabs sowas wie eine Nation nicht ,weil es die Nationen noch nicht gab
    Wie in denn USA allesamt verschiedensteHerkünfte ,aber alle bezeichnen sich als Amis

    Hellenen/Illyrer waren auch keine Nation , es ist eine Religionsbezeichnung ,dessen Anhänger vieler Völker angehört haben

    So wie im Islam , viele Völker auch angehören , arabisch ist zwar Kultursprache , aber die Araber machen nur eine paarprozentige Zahl unter denn Mulsimen ,die grösste Gruppe sind die Pakistanis/Inder

    Hellenen/Illyrer haben auch das hellenische Weltreich und Kolonien gegründet

    Deshalb denkt man , als hätte in der Antike nur Griechen gegeben
    Sie waren aber nur ein Teil dieser Kette

    Die antiken Makedonier wurden von denn Griechen als "Barbaren" beschimpft

    http://www.sgipt.org/gipt/diffpsy/herrsch/alexdG.htm

    Obgleich die Griechen die Makedonen als Barbaren zu betrachten pflegten, so waren sie ihnen doch verwandt. Sie gehörten zu den Indogermanen wie die Griechen. Nur hielten sie durch ihre frühe Absonderung mit den übrigen nicht den gleichen Schritt und blieben in ihrer Kultur zurück. Auch ihre Sprache hat sich von der griechischen entfernt

  9. #139
    Avatar von master_of_sociology

    Registriert seit
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    378
    "Weil für die Slawen , der Balkan das uralbanische Land , heissbegehrter Ort war , es war kulturell wie auch wirtschaftlich ein vollentwickeltes Gebiet
    Vom Balkan aus wurden die ostslawischen und südslawischen Völker christinanisiert"

    Wieder mal nichts als Quatsch, weil hierfür bis zum heutigen Tage keinerlei Beweise erbracht wurden. Es gibt Mutmaßungen, mehr nicht.

    "Im Balkan wanderten slawische Gastarbeiter ein
    Weist du wie die Serben , denn Sonntag bezeichnen?
    Er ist für sie der "arbeitsfreie Tag"
    Ansonsten waren sie für ihre ehemalige albanischen/illyrischen Herren nützlich
    Im sämtichen indoeuropäischen Sprachen heisst der siebte Tag der Woche
    Entweder Tag der Sonne oder Tag des Herrn
    Wobei diese Wörter im Sinn zimelich verwandt sind
    Denn die Sonte steht glaube ich als Symbol für Gott
    Oder so oder so , Sonntag ist der Tag mit Gott , wo man sich ehr mit religiösen Themen sich befasst , deshalb besucht man auch eine Kirche
    Sie haben es wie alle anderen slawischen Völker, von der albanischen Sprache übernommen , denn Sonntag heisst auf albanisch = Diell , auch Sonne heisst auf albanisch= Dielli
    Slawisch heisst Sonntag= Nedela
    Und auf albanisch heisst Sonntag = E Della , Montag heisst auf albanisch = E Hena ,Hena bedeutet auch der Mond auf albanisch ,E Marta = Dienstag ,Marta ist auch albanische Wort für Mars ,E Mirkur = Mittwoch ,Mirkur ist albanisches Wort für Merkur usw.
    Nicht umsonst sind die Albaner Illyrer , denn wir waren die Sternenanbeter wie einst wie unsere illyrischen Vorfahren geblieben."

    Im Balkan sind bestimmt keine slawischen Gastarbeiter eingewandert, da es hierzu ebenfalls keine stichhaltigen Beweise gibt und du damit auf ein Phänomen verweist, das erst in der Moderne entstanden ist.
    Warum du von den Gastarbeitern auf einmal auf den Sonntag umschwenkst und dann wieder auf den Illyrismus wird dein ewiges Geheimnis bleiben.
    Es ist bezeichnend, dass du die einzelnen Wochentage aufzählst und die verschiedenen Planeten dazu rechnest, dabei aber vergisst, dass in anderen europäischen Sprachen wie z.B. im Portugiesischen eine ebensolche Verbindung herrscht. Nach deiner Logik könnte man jetzt behaupten, dass die Portugießen ebenso ein Anrecht auf den Illyrismus haben, weil sie auch Planeten- mit Wochentagsnamen verbunden haben. Merkst du eigentlich noch was?
    Wikipedia. Kein Kommentar.

    "Liess mal hier alle europäischen Sprachen ist der siebte Tag der Woche Sonntag ,für die einst Römer war es der Tag des Herren und bei denn Slawen bedeutet Sonntag garnichts
    Da Slawen so gut wie keine Kultur hatten und haben sich an andere bereichert , das ist Tatsache."

    Peinlich, richtig peinlich! Gut, dass ich mit dir nichts zu tun habe.

    "Die Albaner haben anscheinend als Teil der alt-griechischen Kultur sich bezeichnet
    Es gab aber nur Hellenen oder Illyrer"

    Anscheinend, Albanesie2. Wo bleibt deine mit Dummheit gepaarte unerschütterliche Sicherheit. Bist du dir etwa nicht sicher, wenn du schon anscheinend schreibst!?
    Wo steht, dass es Illyrer gab? Zum letzten Mal, ich will eine wissenschaftliche Quelle sehen. Am besten eine Dissertation oder Habilitation.

    "Es gabs sowas wie eine Nation nicht ,weil es die Nationen noch nicht gab
    Wie in denn USA allesamt verschiedensteHerkünfte ,aber alle bezeichnen sich als Amis
    Hellenen/Illyrer waren auch keine Nation , es ist eine Religionsbezeichnung ,dessen Anhänger vieler Völker angehört haben
    So wie im Islam , viele Völker auch angehören , arabisch ist zwar Kultursprache , aber die Araber machen nur eine paarprozentige Zahl unter denn Mulsimen ,die grösste Gruppe sind die Pakistanis/Inder"

    Damals gab es überhaupt keine Nation. Nationbildung ist ein Thema der Moderne.
    Dann umkreisen wir mal wieder die halbe Welt, wenn uns die Argumente ausgehen. Bla,bla,bla.

    "Hellenen/Illyrer haben auch das hellenische Weltreich und Kolonien gegründet
    Deshalb denkt man , als hätte in der Antike nur Griechen gegeben
    Sie waren aber nur ein Teil dieser Kette
    Die antiken Makedonier wurden von denn Griechen als "Barbaren" beschimpft"

    Bist du dir sicher, dass es ein Weltreich gab? Woher weißt du das? Und du darfst von einem hellenischen Weltreich überhaupt nicht schreiben, wenn dann muss es schon ein illyrisches sein.
    Das ist also der Grund warum man die Illyrer vergessen hat. Mich wunderst es nur, dass wissenschaftliches Personal deine Meinung nicht teilt. Aber dafür hast du sicher auch eine Erklärung.
    Ich kenne mich mit der Bezeichnung Makedonier nicht aus und werde mich deshalb hierzu nicht äußern.
    Eine schöne albanische Quelle, die du angegeben hast. Leider nutzlos.

    "Auch alle grossen antiken Denker und Philosophen waren Illyrer
    Hellenen waren auch die Illyrer , oder umgekehrt
    Der Hellene und Illyrer ist anscheinend das selbe Wort
    Historiker die die Griechen als Hellenen bezeichnen
    Bezeichnen auch diese automatisch als Illyrer ,ohne es zu wissen ,deshalb sind sie der Meinung ,sie würden von zwei verschiedenen paar Schuhe sprechen
    Verstanden"

    Klar, deswegen hatten alle Denker und Philosophen illyrische Namen.
    Hellenen sind keine Illyrer, kein Geschichtswissenschaftler sieht Illyrer als Hellenen an. Wenn das jemand im Wissenschaftsbetrieb behauptet, dann war er dort die längste Zeit Mitglied.
    Logo, dasselbe Wort. Das ist ungefähr so untrennbar wie die Wörter: Albanesie2 - Wahnvorstellungen.
    Den schönen Satz, "Historiker die die Griechen als Hellenen bezeichnen
    Bezeichnen auch diese automatisch als Illyrer ,ohne es zu wissen ,deshalb sind sie der Meinung ,sie würden von zwei verschiedenen paar Schuhe sprechen.", muss ich wirklich einem befreundeten Historiker zeigen. Der ist es wirklich wert. Historiker bezeichnen Griechen als Illyrer ohne es selbst zu wissen. Das ist bombastisch.
    Ich habe eines tatsächlich verstanden: Menschen sind umso nationalistischer und bildungsresistenter, je weniger Würde sie am Leib haben. Du kannst dich freuen ein Teil dieser Gruppe zu sein.

  10. #140
    Avatar von Macedonian

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    5.738


    Zitat Zitat von master_of_sociology
    [...]Den schönen Satz, "Historiker die die Griechen als Hellenen bezeichnen
    Bezeichnen auch diese automatisch als Illyrer ,ohne es zu wissen ,deshalb sind sie der Meinung ,sie würden von zwei verschiedenen paar Schuhe sprechen.", muss ich wirklich einem befreundeten Historiker zeigen. Der ist es wirklich wert. Historiker bezeichnen Griechen als Illyrer ohne es selbst zu wissen. Das ist bombastisch.
    Hallo!

    Wenn ich fragen darf, wo stammen sie her?

    Gruß
    Macedonian

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