Široki Brijeg
ist die Hauptgemeinde des Kantons
kasserver.com im Südwesten von kasserver.com und wird nahezu ausschließlich von kasserver.com bewohnt. Die kasserver.com selbst zählt etwa 7.000 Einwohner, während die kasserver.com insgesamt etwa 27.000 Einwohner hat. Široki Brijeg ist zur Zeit sowohl das kulturelle als auch das geistige Zentrum der Kroaten in der westlichen kasserver.com.

Geschichte


Altertum und Antike

Eine große Fülle an Funden aus illyrischer Zeit belegt, dass das Gebiet um Široki Brijeg bereits in prähistorischer Zeit sehr dicht besiedelt gewesen sein muss. Auch in der kasserver.com, als das Gebiet zum Römischen Reich gehörte, kann man von einer Siedlungskontinuität ausgehen. Aus spätantiker Zeit konnten im kasserver.com Biograci die Reste eines Refugiums und im Dorf Mokro die Reste einer kasserver.com freigelegt werden. Die Basilika in Mokro wurde wohl mehrmals zerstört und wiedererrichtet, wobei sie vermutlich bis ins kasserver.com hinein als Gebetshaus gedient hat.

Mittelalter und Neuzeit

Über das Mittelalter im Gebiet von Široki Brijeg ist relativ wenig bekannt. Allerdings kann von einer Besiedlung durch die im 7. Jahrhundert eingewanderten slawischen Völker ausgehen, da man bosnisch-kyrillische und kroatisch-kyrillische Inschriften in einigen Dörfern gefunden hat. Außerdem haben sich in der Nähe der kasserver.com des Flusses Lištica die Überbleibsel einer kleineren mittelalterlichen Stadt oder kasserver.com erhalten. Mit dem Einfall der kasserver.com in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts lösten sich die meisten mittelalterlichen Siedlungen wieder auf. Aus osmansischen Aufzeichnungen weiß man, dass sich die einheimische Bevölkerung größtenteils in die Gebirgsdörfer zurückgezogen hat. Man kann davon ausgehen, dass die Eroberer vor allem im ersten Jahrhundert ihrer Herrschaft der einheimischen christlichen Bevölkerung gegenüber vor allem Härte gezeigt haben. Bis 1563 wurden sämtliche Kirchen westlich des Flusses kasserver.com niedergerissen und die Mehrheit der christlichen Geistlichen vertrieben. Lediglich die Franziskanermönche haben sich dauerhaft halten können und im Verlauf der folgenden Jahrhunderte zur katholischen Prägung der Region entscheidend beibetragen.

19. und 20. Jahrhundert

Die Geschichte des modernen Široki Brijeg ist eng verknüpft mit der Gründung des katholischen Klosters im Jahre 1846; es war die erste Klostergründung in der Herzegowina unter osmanischer Herrschaft. Die heutige Stadt entwickelte sich um die kasserver.com entlang des Bachs Ćemer, nach dem die Siedlung zunächst auch benannt wurde. Nach der Schaffung einer Straßenverbindung nach kasserver.com um 1900 begann der junge Ort auch wirtschaftlich zu gedeihen; es wurden erste Läden und Gasthäuser eröffnet. Mit der Entstehung einer administrativen Verwaltung bekam die Gemeinde ihren heutigen Namen Široki Brijeg (dt: Breiter Hügel) verliehen. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs hin entwickelten sich sowohl Kloster als auch Stadt kontinuierlich weiter. Der Einmarsch der kasserver.com am 7. Februar 1945 bescherte Široki Brijeg einige der schwärzesten Momente seiner Geschichte. Etwa 30 Franziskanermönche und ein bis zwei Dutzend Zivilisten wurden in den ersten Tagen nach der Einnahme hingerichtet. In den folgenden Wochen und Monaten fielen weitere 700 Menschen den Mordkommandos zum Opfer. Schulen und Kloster wurden schwer verwüstet und das Inventar geraubt oder öffentlich verbrannt. Die Gemeinde selbst wurde 1952 in Lištica umbenannt, wohl in der Hoffnung die mit dem Namen Široki Brijeg verbundenen Partisanenverbrechen aus dem Kollektivgedächtnis der Bevölkerung auszuradieren. Erst in den 1970er Jahren konnte das Kloster seinen aktiven Betrieb wieder aufnehmen. Am 25. Juli 1990 wurde eine Franziskanergalerie eröffnet, die heute über 1.500 Gemälde und Skulpturen vorzuweisen hat; darunter auch Werke, die noch aus dem 17. Jahrhundert stammen. Während des Bosnienkrieges war Široki Brijeg mehreren Bomben- und Raketenangriffen seitens serbischer Truppen ausgesetzt. Die Stadt selbst hatte einige Schäden davongetragen, während das Franziskanerkloster diesen Krieg schadlos überstanden hat.

Bevölkerung

Bei der Volkszählung 1991 ergab sich für die Verbandsgemeinde folgende Bevölkerungszusammensetzung:
  • Gesamt: 27.160 Einwohner
  • Kroaten: 26.864 (98,91 %)
  • Serben: 148 (0,54 %)
  • Andere: 148 (0,54 %)
















































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