Ein vier Meter langer Python, der als Haustier gehalten wurde, hat im US-Bundesstaat Kentucky seinen Besitzer zu Tode gewürgt.

Viele sind von gefährlichen Haustieren fasziniert. So auch der 23-jährige Patrick Von Allmen, der sich einen Python angeschafft hatte. Der junge Mann wurde am Dienstag tot in einer Scheune gefunden, zu Tode gewürgt von seinem Haustier. Ein Arzt hielt als Todesursache Erstickung durch Quetschungen an Brust und Hals fest.

Laut Angaben von Allmens Familie wollte der 23-Jährige die 4,2 Meter lange Schlange in eine Scheune verfrachten, weil sie krank war. Als er nach drei Stunden noch nicht zurück war, schaute jemand nach und fand die Schlange und den Erwürgten. Von Allmen hatte zwar jahrelange Erfahrung im Umgang mit Reptilien. «Wenn Sie sich gefährliche Tiere halten, besteht immer ein gewisses Risiko», sagte die Polizei.

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