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Tierversuche

Erstellt von Dr. Gonzo, 16.08.2014, 03:35 Uhr · 18 Antworten · 4.810 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Dr. Gonzo

    Registriert seit
    29.04.2012
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    Tierversuche

    Grausam.Herzlos.Bestialisch. menschen.

    Horror-Experimente an Katzen


    Neue Fotos zeigen die grausame Realität der Hirnforschung. Forscher bohren lebenden Katzen Löcher in den Schädel und quälen sie monatelang; am Ende der Experimente wartet der Tod. Auch in Deutschland finden ähnliche Versuche statt.

    Immer noch gibt es Tierversuche, sie finden täglich statt, auch in deutschen Städten und auch an Tieren, mit denen wir unser Haus, den Platz auf dem Sofa, das ganze Leben teilen. Der beliebteste tierische Mitbewohner der Deutschen ist nach wie vor die Katze. Und trotzdem wurden seit der Jahrtausendwende über 7000 Katzen in Deutschland in Tierversuchen vergiftet, aufgeschnitten, gequält und getötet.

    Wie solche Versuche aussehen, zeigen Fotos, deren Herausgabe unsere Schwesterorganisation PETA USA im September 2012 nach einem jahrelangen Rechtsstreit von einer US-amerikanischen Universität erzwingen konnte. Die Bilder zeigen das Leid einer Katze namens Double Trouble, die in den Laboren der University of Wisconsin-Madison für unvorstellbar grausame Experimente missbraucht und am Ende getötet wurde.
    Unterschreiben Sie hier die Petition gegen die grausamen Katzenversuche von PETA USA!






    Wie kann man nur diesen lebendigen schmerzfühlenden Wesen soetwas antun?

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    Statistiken zu Versuchstieren





    Statistiken zu Versuchstieren



    Deutschland: 3-Millionen-Grenze überschritten




    2012 wurden 3.080.727 Wirbeltiere „verbraucht“. Dies bedeutet einen erneuten Anstieg, diesmal um fast sechs Prozent. 169.022 Tiere (fast sechs Prozent) mehr waren es im Vergleich zum Vorjahr, wie aus der Statistik des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) vom Oktober 2013 hervorgeht.
    Im Bereich der Gentechnik zeigt der rasante Anstieg von mehr als 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie exzessiv sich hier mittlerweile der „Tierverbrauch“ gestaltet: über 200.000 Tiere mehr als 2011. Damit sind mittlerweile fast ein Drittel aller verwendeten Tiere gentechnisch manipuliert.
    Auch mehr als 160.000 Fische, fast 76.000 Vögel, mehr als 97.000 Kaninchen, 16.310 Schweine, 2.612 Hunde, 1.686 Affen und 863 Katzen mussten für den Forscherehrgeiz und wirtschaftliche Interessen ihren Kopf hinhalten. Selbst für Ausbildungszwecke mussten mehr als 62.000 Tiere, darunter sogar 73 Affen, 44 Hunde, 31 Katzen und mehr als 2.000 Schweine, ihr Leben lassen.
    Einrichtungen die Tiere zu wissenschaftlichen Zwecken verwenden, müssen die Tiere und weitere Angaben z. B. zum Verwendungszweck sammeln. Die Daten werden dann vom BMELV im Folgejahr veröffentlicht.



    EU: Deutschland auf dem skandalösen 2. Platz


    11,5 Millionen Tiere wurden 2011 laut dem Bericht der Europäischen Kommission (Dezember 2013) in der EU in Versuchen verwendet. Im Vergleich zur letzten Zählung von 2008 sind es eine halbe Millionen weniger Tiere - doch die Statistik ist eine Farce, da viele Tiere nicht mit gezählt werden. So kommen von den rund drei Millionen Versuchstieren in Deutschland lediglich zwei Drittel in die EU-Statistik - und auch hier sind nicht alle Tiere erfasst. Der tatsächliche "Tierverbrauch" liegt daher um ein Vielfaches höher. Der traurige zweite Platz geht an Deutschland, das nach Frankreich die meisten Tiere verbrauchte. War 2008 noch das Vereinigte Königreich an zweiter und Deutschland an dritter Stelle, so ist Deutschland nun aufgerückt.
    Auch in der EU steigt wie in Deutschland der Verbrauch im Bereich der Grundlagenforschung drastisch an, 2008 waren es noch 38 Prozent der Tiere, 2011 bereits 46 Prozent, die für den reinen Erkenntnisgewinn ohne direkten Nutzen für den Menschen verwendet wurden. Eine erschreckende Entwicklung, die darauf zurückzuführen ist, dass Forscher mit gleichbleibender Begeisterung mit dem Erbgut von Tieren im Bereich der Gentechnik spielen.
    Bereits 1996 verfasste der Deutsche Tierschutzbund einen umfassenden Bericht zur lückenhaften Erhebung der EU-Statistik. Etliche Kritikpunkte wurden in den neuen Vorlagen, die ab sofort für die statistische Erfassung verwendet werden müssen, aufgegriffen. In den nächsten Jahren werden die Zahlen daher drastisch steigen und weiterführende Informationen zur Verfügung gestellt. Doch leider werden auch zukünftig viele Tiere verschwiegen, wie die so genannten Vorratstiere, die ständig bei der Zucht anfallen, ohne dass sie gebraucht werden.
    Die EU-Kommission veröffentlicht alle drei Jahre einen Bericht zur Anzahl der in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union für Versuchs- und andere für wissenschaftliche Zwecke verwendeten Tiere.

    http://www.tierschutzbund.de/versuch...atistiken.html

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    Alternativmethoden


    Tierversuchsfreien Test- und Forschungsmethoden gehört die Zukunft

    Tierversuchsgegnern wird häufig unterstellt, den wissenschaftlichen Fortschritt unserer Gesellschaft bremsen zu wollen. Das Gegenteil ist aber der Fall: Tierversuche sind nicht nur aus ethischer Sicht abzulehnen, sondern sie liefern in der Regel Ergebnisse, die nur schwer auf den Menschen übertragbar oder von vorneherein medizinisch irrelevant sind. Tierversuchsfreie Test- und Forschungsmethoden, oft als "Alternativmethoden" bezeichnet, hingegen werden von vorneherein dafür entwickelt, spezifische Fragestellungen präzise beantworten zu können. Der „Umweg“ über eine andere Spezies wird ausgelassen, stattdessen wird mittels hochmoderner Verfahren unmittelbar mit Blick auf den menschlichen Patienten geforscht.


    Zellkulturen




    Die Bandbreite verfügbarer „Alternativmethoden“ zu Tierversuchen ist mittlerweile riesig. Mittels Zellkulturen lässt sich heute beinahe jede Art von Körpergewebe nachzüchten, so dass beispielsweise die Giftigkeit von Testchemikalien an künstlichen menschlichen Hautschichten getestet werden kann. Auf diese Weise kommen einerseits zuverlässige Ergebnisse zustande, andererseits können besonders qualvolle Versuche an Kaninchen und Meerschweinchen ersetzt werden. Zudem werden Kosten und Zeit eingespart, denn allein die Haltung von Versuchstieren ist sehr aufwändig und die Experimente selbst dauern oft Wochen und Monate.
    Tierversuchsfreie Verfahren sind in der direkten Anwendung meist kostengünstiger, so dass sich auf lange Sicht auch die zunächst eventuell höheren Anschaffungskosten für benötigte Geräte rechnen. Sie liefern zudem in kurzer Zeit Ergebnisse und in sogenannten Hochdurchsatz-Verfahren können viele Chemikalien oder Wirkstoffe gleichzeitig getestet werden.



    Bildgebende Verfahren


    Ein weiterer Bereich, der in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung durchgemacht hat, sind die bildgebenden Verfahren. Krankheiten und ihre Auswirkungen im Körper lassen sich bei Untersuchungen von Patienten mit deren Einwilligung quasi in Echtzeit beobachten und analysieren. Die gewonnenen Erkenntnisse sind sehr viel aufschlussreicher als die veralteter experimenteller Methoden, bei denen Tiere künstlich krank gemacht werden.







    Computerverfahren und klinische Studien an Freiwilligen


    Computermodelle errechnen innerhalb kurzer Zeit Informationen über die Giftigkeit und Wirksamkeit von Testsubstanzen und sind dabei deutlich effizienter als Tierversuche. Animierte Simulatoren ermöglichen eine realitätsnahe und moderne Ausbildung von Studenten, Sanitätern oder militärischem Personal und ersetzen zunehmend Sektionen oder Operationsübungen an (teils lebenden) Tieren. Klinische und epidemiologische Forschung, also die Beobachtung von Patienten bzw. Patientengruppen, nimmt einen immer höheren Stellenwert ein und liefert naturgemäß besonders wertvolle Ergebnisse über tatsächliche Krankheitsverläufe und Therapieansätze.

    Warum gibt es trotzdem noch Tierversuche?


    Trotz all dieser und unzähliger weiterer Ansätze hat der Sektor der tierversuchsfreien Test- und Forschungsverfahren nach wie vor mit massiven Schwierigkeiten zu kämpfen. Diese beginnen bei der finanziellen Förderung durch Staat und Wirtschaft, die nur einen Bruchteil dessen beträgt, was jährlich in irreführende und grausame Tierversuche investiert wird. Des Weiteren müssen neu entwickelte Verfahren langwierige und teure Überprüfungen bis zu ihrer Zulassung durchlaufen. Die meisten etablierten Tierversuche haben übrigens kein Zulassungverfahren durchlaufen, sondern wurden irgendwann eingeführt und einfach immer weiter beibehalten. Allein schon dadurch sind sie methodisch den neuen tierversuchsfreien Methoden oft weit unterlegen.
    Eine weitere Hürde nach der Zulassung besteht darin, die neuen Verfahren bekannt zu machen, so dass sie auch tatsächlich zum Einsatz kommen. Hier besteht oft ein Mangel an Informationen und Vernetzung, so dass es vorkommen kann, dass trotz existierender und zugelassener „Alternativmethode“ ein eigentlich ersetzbarer Tierversuch durchgeführt wird. Alteingesessene Institutionen oder Wissenschaftler stehen überdies den Neuerungen oftmals sehr skeptisch gegenüber, so dass häufig nur ein Verbot bestimmter Tierversuche dazu führt, dass tatsächlich die neuen Verfahren standardmäßig zum Einsatz kommen.

    Einsatz des Deutschen Tierschutzbundes


    An all diesen Punkten setzen wir an und versuchen, den Prozess hin zu einer ethisch vertretbaren und wissenschaftlich belastbaren, zuverlässigen Forschung voranzutreiben. In unserem eigenen Zellkulturlabor wird an der Entwicklung tierversuchsfreier Methoden geforscht. Unsere Wissenschaftler und Forscher prüfen Rechtsvorschriften auf Möglichkeiten, Tierversuche einzuschränken oder durch tierversuchsfreie Verfahren zu ersetzen bzw. unterbreiten Umsetzungsvorschläge, betreiben Öffentlichkeits- und Gremienarbeit, werben für eine umfangreichere finanzielle Förderung tierversuchsfreier Ansätze und bringen Akteure und Einrichtungen miteinander in Kontakt.

  2. #2

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    So ekelhaft kann nur der Mensch sein

  3. #3
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Zitat Zitat von SAmo_JoSip Beitrag anzeigen
    So ekelhaft kann nur der Mensch sein
    Danke das du dir die Mühe gemacht hast, diesen Beitrag zu lesen. Das Grauen das ich empfand bei diesen Bildern, ist unbeschreiblich. Ich habe beileibe nicht alles posten können, was ich im Worl wide web fand.
    In der tat fällt es auch mir sehr schwer, diese Bilder zu sehen. Soviel Grausamkeit ist schwer zu ertragen.
    Daher ist es umso wichtiger unser bewusstsein zu schärfen. Das leid dieser armen Wesen darf uns nicht unberührt lassen. Wenn wir einen Beitrag leisten können, so sollten wir es angehen. Tierschutz wird von vielen als leidige Gutmenschengetue empfunden. Sind ja nur Tiere und wir menschen sind deren herrscher. Daher können wir tun und lassen, wie es und beliebt. Das Problem ist ja, das viele erkenntnisse, gewonnen ausTierversuchen, auf den Menschen nur schlecht übertragbar ist.

    Ein Kommentar eines Arztes zu dieser Thematik:

    Eine in sich stringente Logik kann nur eins bedeuten: Wenn Schlussfolgerungen aus den Ergebnissen von Tierversuchen für die Behandlung von Menschen zu ziehen sein sollten, muss umgekehrt eine Ethik Humanum gleichermaßen für leidensfähige und lebensfrohe Tiere gelten. Der Wert eines artgerechten Lebens ist unteilbar.

    http://www.aerzte-gegen-tierversuche...med-rolf-simon

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    Mit Tierversuchen misst man nicht was man eigentlich messen will, nämlich die Wirkung von Substanzen am Menschen. Damit sind die Ergebnisse der Tierversuche für den Menschen Augenwischerei unter dem Deckmantel exakter Messungen. Dazu kommt, dass unerwünschte Tierversuchsergebnisse einfach unterschlagen werden können. Trotz im Vorfeld durchgeführter Tierversuche werden heutzutage viele Medikamente kurz nach Markteinführung zurückgezogen, weil es dennoch zu teils tödlichen Zwischenfällen bei Menschen kam.

    Auch die so genannten Tiermodelle, die menschliche Erkrankungen nachahmen sollen, gehen an der Realität menschlicher Erkrankungen teilweise weit vorbei. Auch hier werden für den Menschen falsche Schlussfolgerungen gezogen. Haben Tierversuche die Forschung über Antidepressiva, Multiple Sklerose und Krebsmedikamente nicht eher behindert? Dafür quälen wir Tiere?

    Auch was Wissenschaftler Tieren in der so genannten Grundlagenforschung antun ist ungeheuerlich. Rochen und Skorpione werden an Brettern festgenagelt, Katzen wochenlang in Stroboskoplicht gehalten, durstige Affen in Fixierstühlen. Ratten werden verbrüht, Eulen getötet um ihre Ohren zu untersuchen und es wird untersucht welche Schmerzleitung Nacktmulle haben. Ja, es wäre spannend all das zu erforschen, aber es ist Unrecht wenn man für diese Neugierde andere Wesen quält und tötet. Es ist verantwortungslos gegenüber dem Schwächeren. Es ist ethisch verboten. Trotzdem werden damit Doktoranden gemacht und Professoren. Gute Ärzte werden das nicht.

    Weil Tierversuche Tierquälerei sind, weil sie unwissenschaftlich sind, weil sie eine Pseudosicherheit vorgaukeln und weil sie zu oft den Fortschritt bei der Arzneimittelforschung behindern sind sie sofort einzustellen. Ich fordere intelligente, verantwortungsvolle Wissenschaftler auf, tierversuchsfreie Toxizitätsprüfungen auf guter wissenschaftlicher Grundlage zu erstellen. Nur so kann zukunftsweisend geforscht werden. Ich glaube, ich spreche damit auch im Namen von jährlich über 100 Millionen leidenden und sterbenden Versuchstieren.

  4. #4
    Lek

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    438
    Es sind ja nicht nur die Tierversuche , sondern auch die Massentierhaltung . Schaut euch mal an wie die zarte hänchenbrust die ja so gesund und fettarm ist aufwächst. Und ob die wirklich so gesund ist. Mal so als tip , Russland nimmt schon lange kein Geflügel Fleisch mehr von Deutschland mehr ab. Und wenn das Freihandelsabkommen mit den USA kommt gibt es leckere chlor Hühner . Ihr müsst euch das mal überlegen , bloß das wir zartes Kalbfleisch essen können werden Babys von ihren Müttern weggenommen. Steckt mal eure Nase in solche Themen und ihr werdet erschrecken. Und weil zu guter letzt die ganze scheisse im wahrsten Sinne von der Massentierhaltung auf den Feldern landet gibt es den ehec Virus , übersäuerte Böden und Trinkwasser in schlechter Qualität . Siehe Stuttgart Bad cannstatt.

    - - - Aktualisiert - - -

    Ich bin schon wieder auf 180. Thema Fischfang. Was macht der Mensch da nur? Diese Schleppnetze , die den Meeresboden umgraben bloß das wir in Europa irgend einen Schickimicki fisch essen können!? Oder diese Piraten vor Afrika . Die lebten Generationen lang vom Fischfang , wurden satt und hatten noch Geld für ihre Familien . Heute kommen die ganzen großen Fischfang flotten und grasen alles ab das die nichts mehr fangen können. Jetzt stürzen die sich auf die Luxusliner und die werden von der deutschen Marine beschützt. Was das kostet ? ( da gibt es einen Film von Tom Hankes , Captain Phillips der beschreibt das ziemlich gut ) Bloß das wir eine Dorade in derTiefkühltruhe vom Supermarkt finden. Bei so viel Grausamkeit vom Mensch zu den Tieren hätte er , der Mensch verdient das er sich selber ausrottet.

  5. #5
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Zitat Zitat von Lek Beitrag anzeigen
    Es sind ja nicht nur die Tierversuche , sondern auch die Massentierhaltung . Schaut euch mal an wie die zarte hänchenbrust die ja so gesund und fettarm ist aufwächst. Und ob die wirklich so gesund ist. Mal so als tip , Russland nimmt schon lange kein Geflügel Fleisch mehr von Deutschland mehr ab. Und wenn das Freihandelsabkommen mit den USA kommt gibt es leckere chlor Hühner . Ihr müsst euch das mal überlegen , bloß das wir zartes Kalbfleisch essen können werden Babys von ihren Müttern weggenommen. Steckt mal eure Nase in solche Themen und ihr werdet erschrecken. Und weil zu guter letzt die ganze scheisse im wahrsten Sinne von der Massentierhaltung auf den Feldern landet gibt es den ehec Virus , übersäuerte Böden und Trinkwasser in schlechter Qualität . Siehe Stuttgart Bad cannstatt.

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    Ich bin schon wieder auf 180. Thema Fischfang. Was macht der Mensch da nur? Diese Schleppnetze , die den Meeresboden umgraben bloß das wir in Europa irgend einen Schickimicki fisch essen können!? Oder diese Piraten vor Afrika . Die lebten Generationen lang vom Fischfang , wurden satt und hatten noch Geld für ihre Familien . Heute kommen die ganzen großen Fischfang flotten und grasen alles ab das die nichts mehr fangen können. Jetzt stürzen die sich auf die Luxusliner und die werden von der deutschen Marine beschützt. Was das kostet ? ( da gibt es einen Film von Tom Hankes , Captain Phillips der beschreibt das ziemlich gut ) Bloß das wir eine Dorade in derTiefkühltruhe vom Supermarkt finden. Bei so viel Grausamkeit vom Mensch zu den Tieren hätte er , der Mensch verdient das er sich selber ausrottet.
    Du bist auf dem richtigen Weg, Lek. Ich kann dich nur beglückwünschen. Das du dich nicht abfindest mit den billigen Antworten dieses Lebens. Das du dich der wahrhaftigkeit , der wahren Existenz stellst, ringt mir den größten Respekt ab. Bleibe so!!! Weiche keinen Schritt zurück.

  6. #6
    Lek

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    438
    Und für die Moslems hier , googelt mal nach Schweineschmalz in der Brezel. Der Mensch macht alles nur um das ganze Geld zu bekommen.

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    Zitat Zitat von DocGonzo Beitrag anzeigen
    Du bist auf dem richtigen Weg, Lek. Ich kann dich nur beglückwünschen. Das du dich nicht abfindest mit den billigen Antworten dieses Lebens. Das du dich der wahrhaftigkeit , der wahren Existenz stellst, ringt mir den größten Respekt ab. Bleibe so!!! Weiche keinen Schritt zurück.
    Ich könnte hier locker ne Std. Schreibe. Die Industrie verarscht uns wo es nur geht. Das fängt bei der gesunden Milch an und hört bei den Tierversuchen auf. Die glückliche Kuh vom Bauer gibt es nur im TV.

  7. #7
    Avatar von Dadaş

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    Leider ist es die Traurige Realität

    Wie wäre es mit einem Thread über Menschenversuche wie z.B. Das Russische Schlafexperiment oder MKULTRA.
    Das ist doch auch interessant oder etwa nicht ?

  8. #8

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    4.168
    Wirklich schade das Tiere als Versuchsobjekte genutzt werden wenn sich das mal irgendwann sich nicht rächt denn diese Tiere haben genauso ein Leben wie du, die sind nicht weniger Wert nur weil sie Primitiv sind also nicht so denken wie ein Mensch und sprechen können ,heißt das noch lange nicht das wir ihr Leben ein Ende setzen dürfen.Also bei Kühen und Schafen und Schweinen ist das so das die zum verzehr geschlachtet werden, sie werden bis zu einer gewissen Zeit gut aufgezogen und dann geschlachtet aber das nicht zum Spaß sondern zum verzehr des Fleisches aber wenn es um versuchsobjekte geht Affen,Katzen oder Hunde dann ist das ganze schon was anderes wieso nehmen die nicht einfach einen schlimmen Mörder als versuchsobjekt das wäre mir 100 mal Lieber.

  9. #9
    Avatar von Dadaş

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    Zitat Zitat von Mr.Tekin Beitrag anzeigen
    Wirklich schade das Tiere als Versuchsobjekte genutzt werden wenn sich das mal irgendwann sich nicht rächt denn diese Tiere haben genauso ein Leben wie du, die sind nicht weniger Wert nur weil sie Primitiv sind also nicht so denken wie ein Mensch und sprechen können ,heißt das noch lange nicht das wir ihr Leben ein Ende setzen dürfen.Also bei Kühen und Schafen und Schweinen ist das so das die zum verzehr geschlachtet werden, sie werden bis zu einer gewissen Zeit gut aufgezogen und dann geschlachtet aber das nicht zum Spaß sondern zum verzehr des Fleisches aber wenn es um versuchsobjekte geht Affen,Katzen oder Hunde dann ist das ganze schon was anderes wieso nehmen die nicht einfach einen schlimmen Mörder als versuchsobjekt das wäre mir 100 mal Lieber.
    Das mit den Verbrechern wäre schön aber leider gibt es "Menschenrechte".

  10. #10
    Avatar von blacksea

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    Lieber versuche an Menschen machen?

    Wollt ihr keine Entwicklung?

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