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Die Zahl der Tiere auf der Welt halbiert. Bravo Mensch!

Erstellt von Cobra, 30.09.2014, 20:42 Uhr · 42 Antworten · 5.108 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Cobra

    Registriert seit
    08.06.2009
    Beiträge
    65.151

    Die Zahl der Tiere auf der Welt halbiert. Bravo Mensch!

    Sind wir nicht eine tolle Spezies? Selbst wenn es auf einem anderen Planeten Leben geben würde, bin ich sicher das die nichts mit uns zu tun haben wollten.



    Bericht des WWF

    Mensch halbiert Zahl der Wirbeltiere


    Stand: 30.09.2014 09:43 Uhr
    In nur vier Jahrzehnten hat der Mensch die Zahl der Wirbeltiere auf der Erde um die Hälfte reduziert: Durch Jagen, Fischen oder einfach den Verlust von Lebensraum sei die Zahl von Land- und Meerestieren in 40 Jahren um 52 Prozent zurückgegangen, meldete die Umweltgruppe WWF. Die Zahl der Süßwasser-Tiere ging sogar um 76 Prozent zurück. Die Zählung umfasste die Populationen von 3200 repräsentativen Wirbeltier-Arten zwischen 1970 und 2010.

    Der chinesische Riesenflugfrosch.



    Der WWF beklagte, dass "die Zahl der Säugetiere, Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische weltweit im Durchschnitt rund halb so groß ist wie vor 40 Jahren". Dies sei ein "viel größerer Rückgang" als bisher gedacht. Der Klimawandel werde den Druck auf die Tierarten noch verstärken.

    WWF-Report 2014 warnt vor Raubbau
    tagesschau 12:00 Uhr, 30.09.2014, Justus Kliss, ARD Berlin


    Bäume abgeholzt, Ozeane überfischt

    "Wir gebrauchen die Geschenke der Natur als ob wir mehr als nur eine Erde zu unserer Verfügung hätten", kritisierte WWF-Generaldirektor Marco Lambertini im Vorwort zu dem Bericht "Living Planet Report 2014". So holze der Mensch Bäume schneller ab als sie wieder nachwachsen und überfische die Ozeane. Der Mensch gefährde seine eigene Zukunft. Der WWF verwies dabei insbesondere auf das Problem der menschlichen Bevölkerungsexplosion - die Bevölkerung wuchs weltweit von 3,7 Milliarden im Jahr 1970 auf fast sieben Milliarden im Jahr 2010.
    Der Bericht stützt sich auf Daten über 3200 Wirbeltier-Arten - 1562 Landtiere, 757 Süßwasserarten und 910 Meerestiere - von Elefanten über Haie und Schildkröten bis hin zu Albatrossen. Den größten Rückgang vermeldete der WWF mit 83 Prozent aus Lateinamerika.





    WWF stellt Jahresbilanz für den Artenschutz vor

    Die Gewinner und Verlierer des Jahres 2013






    Die rote Liste mit bedrohten Tierarten wird immer länger. "Das größte Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier dauert an. Und der Mensch ist der Verursacher", bilanziert der "World Wide Fund For Nature" (WWF). Schuld daran seien Überfischung, der Klimawandel und Wilderei. 2013 lag die Wildereirate bei Elefanten über der natürlichen Geburtenrate. In Afrika wurden seit Jahresbeginn mindestens 22.000 Tiere illegal wegen ihrer Stoßzähne erlegt. Die Gesamtpopulation in Afrika wird auf 430.000 Tiere geschätzt. (Quelle: WWF)







    Wegen ihrer Hörner stehen Nashörner auf der Abschussliste von Wilderern. Die Nachfrage kommt vor allem aus dem asiatischen Raum, wo die Hörner als Statussymbol dienen oder in pulverisierter Form als Mittel traditioneller Medizin zur Anwendung kommen. In Südafrika allein werden pro Tag drei Tiere getötet - bei einer Gesamtpopulation in Afrika von 24.460 Nashörnern. (Quelle: WWF)

























    Auch um die kälteren Gefilde im Südpolarmeer sorgt sich der WWF zusehends. Fünf verschiedene Pinguinarten sind in der Antarktis heimisch, darunter auch die Kaiserpinguine. Nachdem die Ausweisung großer Meeresschutzgebiete auf auf einer internationalen Konferenz in Australien erneut gescheitert ist, dürfte der Druck durch Fischerei, Schifffahrt und Klimawandel weiter zunehmen. (Quelle: WWF)





    Zwar besteht auf Island kaum Nachfrage nach Walfleisch und der internationale Handel ist zudem verboten, dennoch hat der Inselstaat über 130 bedrohte Finnwale erlegt. Nach zwei Jahren Enthaltsamkeit bewertet der WWF diesen Bruch des Walfangmoratoriums als "einen Rückfall in dunkle Zeiten". (Quelle: WWF) (Bildquelle: dpa)






    Doch es gibt laut WWF auch positive Nachrichten: Der Europäische Wisent ist durch Aussetzung im Rothaargebirge erstmals seit Jahrhunderten wieder in Deutschland heimisch. Derzeit prüft der WWF gemeinsam mit der Weltnaturschutzunion IUCN und der Berliner Humboldt-Universität weitere Ansiedlungsmöglichkeiten. Die seltenen Wildrinder benötigen große, relativ unzerschnittene Waldgebiete. (Quelle: WWF)






    Auerhühner sind in Mitteleuropa akut gefährdet. In Deutschland leben derzeit nur noch 800 Brutpaare. Ein neuer Nationalpark, der höchst mögliche Schutzstatus, im Schwarzwald wird ihnen jedoch künftig Lebensraum bieten. Der WWF zählt sie damit zu den Gewinnern des Jahres 2013. (Quelle: WWF)







    Laut internationalem Artenschutzübereinkommen CITES dürfen fünf bedrohte Haiarten (Heringshai, Weißspitzen-Hochseehai und drei Hammerhaiarten) nur noch nachhaltig gehandelt werden. Haie vermehren sich langsam und sind deshalb anfällig für Überfischung. (Quelle: WWF)





    Die Bestandszahlen des Amur-Leoparden in Russland haben laut einer Zählung deutlich zugenommen. Derzeit sollen rund 50 Tiere durch die Wälder nahe Wladiwostoks streifen. Hinzu kommen Aufnahmen aus einer Kamerafalle in China. Sie zeigen eine Leopardin mit zwei Jungtieren. Das spräche dafür, dass sich die Art auch wieder in der Volksrepublik ausbreitet. Amur-Leoparden zählen zu den gefährdetsten Säugetieren der Welt. Beim Zensus 2008 waren nur rund 30 Tiere identifiziert worden. Bereits 2012 zählte die Art zu den Gewinnern. Damals war ein neuer Nationalpark eingerichtet worden. (Quelle: WWF)




  2. #2
    Avatar von NovaKula

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    24.10.2013
    Beiträge
    9.618
    ich habe schon unzählige insekten getötet...und ich nenne dies saubere arbeit

  3. #3
    Nonqimi
    Naja Insekten können von mir aus alle aussterben von mir aus auch alle Mäuse/Ratten/Katzen.

  4. #4
    Avatar von Lijepa_Tajna

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    19.09.2014
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    344
    Es gibt Insekten, die brauchen wir aber. Bienen zum Beispiel. Und ich habe in diesem Jahr nur eine gesehen. Und das darf so eigentlich nicht sein.
    Außerdem ist der Mensch sowieso das schlimmste Lebenwesen auf diesem Planten.

  5. #5
    Avatar von Cobra

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    65.151
    Zitat Zitat von CocaHell Beitrag anzeigen
    ich habe schon unzählige insekten getötet...und ich nenne dies saubere arbeit
    Bist ja ein ganz Harter

  6. #6
    Amarok
    Zitat Zitat von Eisenhower Beitrag anzeigen
    Naja Insekten können von mir aus alle aussterben von mir aus auch alle Mäuse/Ratten/Katzen.
    Keine Katzen. Die sind so süß man!

  7. #7
    Avatar von NovaKula

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    9.618
    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    Bist ja ein ganz Harter

    ich weiss

  8. #8

    Registriert seit
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    Beiträge
    1.119
    Zitat Zitat von Eisenhower Beitrag anzeigen
    Katzen.
    Der Prophet Muhammed hatte eine Katze namens Muezza.

  9. #9

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    9.450
    Was für eine traurige Zahl.Der Mensch die intelligenteste Spezies und doch die dümmste

  10. #10
    Avatar von Lijepa_Tajna

    Registriert seit
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    344
    Zitat Zitat von osmanli_kubilay Beitrag anzeigen
    Der Prophet Muhammed hatte eine Katze namens Muezza.

    Man darf Mohammed (s) nicht einfach so schreiben.

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