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Die Zahl der Tiere auf der Welt halbiert. Bravo Mensch!

Erstellt von Cobra, 30.09.2014, 19:42 Uhr · 42 Antworten · 5.986 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Allissa

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    44.232
    Zitat Zitat von Theodor Beitrag anzeigen
    Voll süss

    Anhang 65440


    jaaaaaaaaaa

  2. #32
    Avatar von papodidi

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    Zitat Zitat von osmanli_kubilay Beitrag anzeigen
    Das sind alles Ergebnisse des Kapitalismus. Wir Menschen wurden zu Bestien und das nur wegen Para!
    Das ist aber leider kein Privileg der kapitalistischen Staaten, bisher ist noch kein "modernes" System seit Beginn der Industrialisierung pfleglich mit der Umwelt umgegangen. Um es krasser auszudrücken: In den sogenannten "sozialistischen Staaten" war das Wort "Umweltschutz" ein Unwort, und Menschen, die sich dafür eingesetzt haben, galten oft als Staatsfeinde...

    Aber mit der Gier nach Geld und materiellen Werten hast Du schon recht, das gilt aber leider für (uns!!!) Alle...

    Habe es wohl schon öfter gepostet, aber es passt einfach:


    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von CocaHell Beitrag anzeigen
    ich habe schon unzählige insekten getötet...und ich nenne dies saubere arbeit
    Zitat Zitat von Eisenhower Beitrag anzeigen
    Naja Insekten können von mir aus alle aussterben von mir aus auch alle Mäuse/Ratten/Katzen.
    Das ist geistiger Dünnpfiff...

    Zitat Zitat von Lijepa_Tajna Beitrag anzeigen
    Es gibt Insekten, die brauchen wir aber. Bienen zum Beispiel. Und ich habe in diesem Jahr nur eine gesehen. Und das darf so eigentlich nicht sein.
    Außerdem ist der Mensch sowieso das schlimmste Lebenwesen auf diesem Planten.
    Das Ökosystem mit den zig gegenseitigen Abhängigkeiten auf unserer Erde ist so kompliziert, dass wir (Menschen) bisher nur einen kleinen Ausschnitt davon kennen. In unseren Gedärmen beispielsweise "ackern" Bakterien an unserer Verdauung, die an jeder anderen Stelle in unserem Körper zu unserem sofortigen Tod führen würden etc. etc. etc.

    Das Bienen-Sterben ist nur ein Beispiel, wenn auch ein dramatisches. Sollen doch die Insekten-Töter in Zukunft selbst durch die Landschaft latschen und mit dem Pinsel Blütenstaub verteilen...

  3. #33

    Registriert seit
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    Beiträge
    9.282
    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Das ist aber leider kein Privileg der kapitalistischen Staaten, bisher ist noch kein "modernes" System seit Beginn der Industrialisierung pfleglich mit der Umwelt umgegangen. Um es krasser auszudrücken: In den sogenannten "sozialistischen Staaten" war das Wort "Umweltschutz" ein Unwort, und Menschen, die sich dafür eingesetzt haben, galten oft als Staatsfeinde...

    Aber mit der Gier nach Geld und materiellen Werten hast Du schon recht, das gilt aber leider für (uns!!!) Alle...

    Habe es wohl schon öfter gepostet, aber es passt einfach:


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    Das ist geistiger Dünnpfiff...



    Das Ökosystem mit den zig gegenseitigen Abhängigkeiten auf unserer Erde ist so kompliziert, dass wir (Menschen) bisher nur einen kleinen Ausschnitt davon kennen. In unseren Gedärmen beispielsweise "ackern" Bakterien an unserer Verdauung, die an jeder anderen Stelle in unserem Körper zu unserem sofortigen Tod führen würden etc. etc. etc.

    Das Bienen-Sterben ist nur ein Beispiel, wenn auch ein dramatisches. Sollen doch die Insekten-Töter in Zukunft selbst durch die Landschaft latschen und mit dem Pinsel Blütenstaub verteilen...
    Das muss hervorgehoben werden. Guter Beitrag

  4. #34
    Avatar von daro

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    12.721

  5. #35

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    4.168
    Der Mensch übel aller Dinge.

    - - - Aktualisiert - - -

    Ich hasse diese Chinesen fressen alles was Atmet scheussliches Volk.

  6. #36
    Avatar von daro

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  7. #37
    Avatar von lotus

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    Zitat Zitat von NovaKula Beitrag anzeigen
    ich habe schon unzählige insekten getötet...und ich nenne dies saubere arbeit
    Ich töte keine Insekten, ich lasse sie raus.

  8. #38
    Avatar von BlackJack

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    74.881
    Ich esse sie

  9. #39
    Avatar von Indiana Jones

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    5.098
    Hier in der CH und in Liechtenstein, werden tatsächlich solche "Insektenburger" angeboten. (Wurde anfangs Jahr staatlich zugelassen) Soll anscheinend gesund sein, da sehr reichhalteig an Proteinen.

  10. #40
    Avatar von papodidi

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    14.832
    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen

    Tod des letzten Bullen in Kenia
    Retten Berliner Forscher das Nördliche Breitmaulnashorn?


    In Kenia ist das einzige noch lebende männliche Nördliche Breitmaulnashorn gestorben. Es bleiben zwei Weibchen, künstliche Befruchtung – und Hilfe via Tinder.
    ...
    Künstliche Befruchtung könnte neun Millionen Dollar kosten

    Hermes und seine Kollegen haben die Methode bereits am Südlichen Breitmaulnashorn getestet. „Wir könnten den beiden Weibchen schon in den kommenden Monaten Eizellen entnehmen und künstlich befruchten“, sagt Hermes. Die Herausforderung sei jedoch groß, denn die Tiere müssen nicht nur, ähnlich wie bei einer Fruchtbarkeitsbehandlung einer Frau, hormonell stimuliert werden. Zur Entnahme der Eizellen wäre es auch nötig, sie in Narkose zu versetzen. Zudem würden die Fortpflanzungs-Tierärzte die Befruchtung gerne in ihren Hightech-Labors in Berlin vornehmen, wogegen es aber Vorbehalte aus Kenia gebe.
    ...
    Es gibt Gründe für Optimismus

    Gründe für Optimismus gebe es, sagt Hermes. Auch das Südliche Breitmaulnashorn sei vor 100 Jahren fast ausgestorben gewesen, heute gebe es wieder 20.000 Exemplare im südlichen Afrika. „Das sind allesamt Nachfahren von gerade einmal 60 Gründertieren“, erläutert der Experte. Das zeige, auch wenn die genetische Vielfalt aufgrund der geringen Individuenzahl sehr beschränkt ist, sei es möglich, wieder robuste und gesunde Populationen zu bekommen. Andere Beispiele mit noch weniger übrig gebliebenen Tieren machen ebenfalls Hoffnung. Beim amerikanischen Schwarzfuß-Frettchen waren es nur noch 16. „Auch dank künstlicher Befruchtung sind wir heute wieder bei 6000“, sagt Hermes. „3000 davon leben wieder in freier Wildbahn.“
    Mehr zum Thema

    Wildtierreservat in KeniaDas letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn der Welt ist gestorben




    Der Tod Sudans als bisher zumindest letztes Männchen seiner Art sei aber vor allem ein Signal. Denn es werde in Zukunft wahrscheinlich viele vergleichbare Fälle geben. (mit dpa, AFP)

    https://www.tagesspiegel.de/weltspie.../21093202.html

    Na dann wollen wir mal vorsichtig optimistisch bleiben...

    Aber die Bienchen machen noch Sorgen:


    Insektengifte
    Bienen und Hummeln harren ihrer Rettung


    Neonikotinoide haben tödliche Folgen für Bienen und andere Insekten. Trotzdem zögert die Bundesregierung mit einem Verbot – und wartet auf die EU.
    ...
    Das hat nicht nur Auswirkungen auf die Artenvielfalt, sondern auch auf die Landwirtschaft. „80 Prozent unserer Pfanzen müssen bestäubt werden, damit wir Obst und Gemüse ernten können“, heißt es im Bundeslandwirtschaftsministerium. Die EU-Kommission beziffert den volkswirtschaftlichen Wert der fleißigen Bienchen und anderer Insekten auf jährlich 22 Milliarden Euro.
    ...
    Harald Ebner hat für die erneute Prüfung der Überprüfung kein Verständnis. Er ist Sprecher für Gentechnik- und Bioökonomiepolitik von Bündnis 90/Die Grünen und sagt: "Die Bienengifte müssen jetzt schleunigst vom Acker." Mit ihrem Antrag "Ja zum EU-Freilandverbot für bienengiftige Neonikotinoide" konnten sich die Grünen im Agrarausschuss des Bundestags aber nicht durchsetzen. Lediglich die Vertreter der Linken stimmten am Mittwoch vergangener Woche dem Antrag zu.
    ...
    https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/insektengifte-bienen-und-hummeln-harren-ihrer-rettung/21093234.html





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