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4.7 Milliarden Kuna für die EU

Erstellt von Harput, 06.10.2013, 22:41 Uhr · 33 Antworten · 2.562 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Harput

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    4.7 Milliarden Kuna für die EU

    Auch der EU-Beitritt stellt eine finanzpolitische Last dar. Von den 2014 zusätzlich anfallenden Ausgaben von 7 Mrd. Kune (1,1 Mrd. Fr.) sind laut Linic rund 4,7 Mrd. Ku. auf die EU-Mitgliedschaft zurückzuführen. Zur Abschöpfung der milliardenschweren Fördergelder, welche die EU dem neuen Mitglied zuteilt, fehlt es derweil nicht nur an förderungswürdigen Projekten, sondern auch an robusten Institutionen, die eine effiziente Verwendung der Gelder sicherstellen.
    Hohe Defizite in Kroatien: Teurer EU-Beitritt - Wirtschaftsnachrichten Nachrichten - NZZ.ch

    Super, da hat sich der EU-Beitritt für den/die kroatischen BürgerIn aber richtig gelohnt. Kroatien - vom ersten Jahr an Nettobeitragszahler.

  2. #2
    Avatar von Kuna

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    so viele gibts von mir?

  3. #3
    Avatar von Harput

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    Zitat Zitat von Kuna Beitrag anzeigen
    so viele gibts von mir?
    Ja, und, findest Du es gut, dass man dich der EU übergibt, obwohl du im Land gebraucht wirst?

  4. #4
    Avatar von Indianer

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    Zitat Zitat von Harput Beitrag anzeigen
    Auch der EU-Beitritt stellt eine finanzpolitische Last dar. Von den 2014 zusätzlich anfallenden Ausgaben von 7 Mrd. Kune (1,1 Mrd. Fr.) sind laut Linic rund 4,7 Mrd. Ku. auf die EU-Mitgliedschaft zurückzuführen. Zur Abschöpfung der milliardenschweren Fördergelder, welche die EU dem neuen Mitglied zuteilt, fehlt es derweil nicht nur an förderungswürdigen Projekten, sondern auch an robusten Institutionen, die eine effiziente Verwendung der Gelder sicherstellen.
    Hohe Defizite in Kroatien: Teurer EU-Beitritt - Wirtschaftsnachrichten Nachrichten - NZZ.ch

    Super, da hat sich der EU-Beitritt für den/die kroatischen BürgerIn aber richtig gelohnt. Kroatien - vom ersten Jahr an Nettobeitragszahler.
    ich glaube, du hast den text nicht richtig verstanden.
    les es noch mal in ruhe durch.

    dann sag mir, an wen Kroatien was zahlen muss?

  5. #5
    Avatar von Ibrišimović

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    Zitat Zitat von Harput Beitrag anzeigen
    Ja, und, findest Du es gut, dass man dich der EU übergibt, obwohl du im Land gebraucht wirst?
    Also ich finde es gut, schließlich sind wir eine Solidargemeinschaft. Geben und nehmen.

  6. #6
    Avatar von Indianer

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    Zitat Zitat von Ibrišimović Beitrag anzeigen
    Also ich finde es gut, schließlich sind wir eine Solidargemeinschaft. Geben und nehmen.
    da wird nichts genommen.
    man o man

    lasst es lieber.

  7. #7
    Avatar von Ibrišimović

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    3.564
    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    da wird nichts genommen.
    man o man

    lasst es lieber.
    aber auch nichts gegeben.

    man o man.

  8. #8
    Avatar von amerigo

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    4.822
    ich verstehe den text nicht, richtig kompliziert geschrieben bzw. wer was an wen zahlen muss und warum

  9. #9
    Avatar von papodidi

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    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    ich glaube, du hast den text nicht richtig verstanden.
    les es noch mal in ruhe durch.

    dann sag mir, an wen Kroatien was zahlen muss?
    Der Finanzminister hat gesagt, dass diese Kosten durch den EU-Beitritt entstehen, ist natürlich Quatsch und soll nur von den wirklichen Problemen ablenken:

    Einseitige Korrekturen

    Weit wichtiger als die EU und HDZ ist der ungebremste Anstieg der Lohnkosten und Sozialausgaben. Mutige Schritte, diesen Trend zu stoppen, lässt die Mitte-Links-Koalition seit Amtsantritt vermissen. Und auch für die nahe Zukunft setzt sie ihre Hoffnung einmal mehr auf einnahmenseitige Massnahmen, etwa punktuelle Erhöhungen der Mehrwertsteuer. Das stösst nach fünf Jahren Rezession nicht nur in der Bevölkerung auf wachsenden Missmut. Auch das Investorenvertrauen, das zur Finanzierung des Defizits eigentlich zu pflegen wäre, wird arg strapaziert. Daran ändert selbst der demonstrative Konjunkturoptimismus wenig. So teilt kaum ein unabhängiger Ökonom die Einschätzung der Regierung, wonach Kroatien 2013 mit 0,2% wieder leicht wachsen und 2014 gar um 1,3% zulegen wird.
    Hohe Defizite in Kroatien: Teurer EU-Beitritt - Wirtschaftsnachrichten Nachrichten - NZZ.ch

    Wird schwer für CRO...



  10. #10
    Avatar von Indianer

    Registriert seit
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    24.863
    Zitat Zitat von Ibrišimović Beitrag anzeigen
    aber auch nichts gegeben.

    man o man.
    yo, weil die Kroaten zu dumm sind, um Projekte welche gefördert werden würden, ins leben zu rufen.
    es stehen mehrere miliarden bereit.
    aber auf dem Balkan bringen sie ja nicht auf die reihe.

    man o man

    armer Balkan

    daß der lebensstandart in einer eu teurer ist, war jedem klar.
    naja den balkanern evtl .net.

    wenn ich in 5 Sterne essen will, dann wird's teurer.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Der Finanzminister hat gesagt, dass diese Kosten durch den EU-Beitritt entstehen, ist natürlich Quatsch und soll nur von den wirklichen Problemen ablenken:

    Einseitige Korrekturen

    Weit wichtiger als die EU und HDZ ist der ungebremste Anstieg der Lohnkosten und Sozialausgaben. Mutige Schritte, diesen Trend zu stoppen, lässt die Mitte-Links-Koalition seit Amtsantritt vermissen. Und auch für die nahe Zukunft setzt sie ihre Hoffnung einmal mehr auf einnahmenseitige Massnahmen, etwa punktuelle Erhöhungen der Mehrwertsteuer. Das stösst nach fünf Jahren Rezession nicht nur in der Bevölkerung auf wachsenden Missmut. Auch das Investorenvertrauen, das zur Finanzierung des Defizits eigentlich zu pflegen wäre, wird arg strapaziert. Daran ändert selbst der demonstrative Konjunkturoptimismus wenig. So teilt kaum ein unabhängiger Ökonom die Einschätzung der Regierung, wonach Kroatien 2013 mit 0,2% wieder leicht wachsen und 2014 gar um 1,3% zulegen wird.
    Hohe Defizite in Kroatien: Teurer EU-Beitritt - Wirtschaftsnachrichten Nachrichten - NZZ.ch

    Wird schwer für CRO...


    doch es entstehen kosten.
    um den eu Standard zu erreichen, mit all seinen normen.
    da bekommen aber alle balkanländer seit vielen jahren, jedes einzelne mehrere hundert Millionen euro, um den Standard an zu passen.
    leider sind viele Gelder verschwunden.
    klar andere sind schuld.
    wie solls auch sein, auf dem Balkan.
    man o man

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