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73 Millionen Jugendliche ohne Arbeit

Erstellt von TM1987, 11.05.2013, 17:38 Uhr · 36 Antworten · 2.680 Aufrufe

  1. #31
    economicos
    Zitat Zitat von Gushtafar Beitrag anzeigen
    Frag die Leute doch selber, ca. 30% aller Abiturienten in Deutschland fangen kein Studium nach dem Abitur an.
    Warum sind sie also so blöd und machen ein Abi wenn sie nicht studieren wollen?

    Schön und gut wenn auch Hauptschüler studieren wollen, da gibt es immer Möglichkeiten doch anscheinend kam die Einsicht eher spät wenn man zuvor in der Hauptschule landet.
    Dein Ansatz ist falsch, man muss bevor man solche Entscheidungen trifft, die Nachfrage betrachten. Es fehlen in Deutschland Fachkräfte, vorallem in der Medizin und Ingenieursbereich. Was bringt es, wenn wir die Zahl der Studierenden senken, wenn der Arbeitsmarkt nach Akademiker sucht?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Gushtafar Beitrag anzeigen
    Frag die Leute doch selber, ca. 30% aller Abiturienten in Deutschland fangen kein Studium nach dem Abitur an.
    Warum sind sie also so blöd und machen ein Abi wenn sie nicht studieren wollen?

    Schön und gut wenn auch Hauptschüler studieren wollen, da gibt es immer Möglichkeiten doch anscheinend kam die Einsicht eher spät wenn man zuvor in der Hauptschule landet.
    Des Weiteren, ist es schwierig mit einem Realabschluss eine Ausbildung als Bankkaufmann, Industriekaufmann etc. zu kriegen. Die Voraussetzung dafür ist das Abitur.

  2. #32
    Avatar von Гуштер

    Registriert seit
    07.06.2010
    Beiträge
    16.274
    Zitat Zitat von economicos Beitrag anzeigen
    Dein Ansatz ist falsch, man muss bevor man solche Entscheidungen trifft, die Nachfrage betrachten. Es fehlen in Deutschland Fachkräfte, vorallem in der Medizin und Ingenieursbereich. Was bringt es, wenn wir die Zahl der Studierenden senken, wenn der Arbeitsmarkt nach Akademiker sucht?
    Dein Ansatz ist umso "falscher".
    Gerade im Medizin und im Ingenieurswesen sind die Anforderungen deutlich höher als in anderen Studienfächern.
    Viele Abiturabgänger sind überfordert in diesen Fächern, ein Herabsetzung des Abiturniveaus würde absolut nichts bringen.

    Man würde nur die übersättigten Studienfächer noch weiter fluten was keinerlei Sinn macht.

  3. #33
    Avatar von papodidi

    Registriert seit
    30.12.2011
    Beiträge
    13.501

    Cool

    Zitat Zitat von Gushtafar Beitrag anzeigen
    Falsch, 2012 waren es in der Schweiz 3.5% arbeitslose zwischen 15 -24.
    Habs irgendwie falsch gelesen, gemeint waren die NL...

    OT: Wenn Du unser Bildungssystem schon kritisierst, dann aber an der richtigen Stelle. Es ist letztlich egal, welchen Schulabschluss man hat, Hauptsache es ist einer, dann bekommt man auch einen Ausbildungsplatz.
    Der eigentliche Skandal ist, dass sich ein Land wie D so viele Schul-Abbrecher leistet, denn die machen den größten Anteil an den Arbeitslosen aus!

    Die Diskussion über zu viele Abiturienten ist dagegen ein Luxus-Problem...

  4. #34
    Avatar von Гуштер

    Registriert seit
    07.06.2010
    Beiträge
    16.274
    Zitat Zitat von economicos Beitrag anzeigen

    Des Weiteren, ist es schwierig mit einem Realabschluss eine Ausbildung als Bankkaufmann, Industriekaufmann etc. zu kriegen. Die Voraussetzung dafür ist das Abitur.
    Und hier ist wieder ein Beweis für das Versagen des deutschen Bildungssystems.

  5. #35
    economicos
    Zitat Zitat von Gushtafar Beitrag anzeigen
    Dein Ansatz ist umso "falscher".
    Gerade im Medizin und im Ingenieurswesen sind die Anforderungen deutlich höher als in anderen Studienfächern.
    Viele Abiturabgänger sind überfordert in diesen Fächern, ein Herabsetzung des Abiturniveaus würde absolut nichts bringen.

    Man würde nur die übersättigten Studienfächer noch weiter fluten was keinerlei Sinn macht.
    Was haben die Annforderungen im Studium mit der Nachfrage am Arbeitsmarkt zu tun? Wenn man weniger Abiturenten hat aufgrund von erhöhten Anforderungen, bedeutet es nicht gleich, dass am Ende mehrere Akademiker "erzeugt" werden. Vielleicht werden die Durchfallqouten gesenkt, aber auch nur weil weniger Menschen bzw. "clevere" studieren.

    Und außerdem gibt es sog. NCs, bspw. muss du fuer ein Medizn-Studium min. ein Abischnitt von 1,6 in DE haben. Diese Abiturenten sind in der Regel fuer das Studium qaulifiziert, was man aber am Ende daraus macht, ist personenbezogen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Gushtafar Beitrag anzeigen
    Und hier ist wieder ein Beweis für das Versagen des deutschen Bildungssystems.
    Nein, die Arbeitgeber haben erkannt, dass
    Abiturenten in diesen Berufen geeigneter sind.

  6. #36

    Registriert seit
    16.03.2013
    Beiträge
    2.654
    das deutsche bildungssystem ist gerecht in china müssen leute die die schule verkacken jeden tag stundenlang hart ackern um einen mindestlohn zu kriegen und die studierenden machen fett kohle und die schule ist so schwer da zerbrechen leute dran dagegen wirkt deutschland wie das paradies

  7. #37
    Avatar von BlackJack

    Registriert seit
    11.10.2009
    Beiträge
    65.392
    Zitat Zitat von EmreKurde Beitrag anzeigen
    das deutsche bildungssystem ist gerecht in china müssen leute die die schule verkacken jeden tag stundenlang hart ackern um einen mindestlohn zu kriegen und die studierenden machen fett kohle und die schule ist so schwer da zerbrechen leute dran dagegen wirkt deutschland wie das paradies
    China ist eine ganz andere Welt, i jeder Hinsicht, mit denen kann man nichts vergleichen, die haben ganz eigene "Regeln" wenn man das überhaupt so nennen kann.

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