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9 Billionen Dollar weg.

Erstellt von Perun, 17.05.2009, 23:06 Uhr · 7 Antworten · 881 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    12.04.2007
    Beiträge
    16.107

    9 Billionen Dollar weg.

    USA: Bei der Fed verschwinden Billionen Von Dr.-Ing. Artur P. Schmidt Samstag, 16. Mai 2009 Federal Reserve kann 9 Billionen US-Dollar an ausserbilanziellen Transaktionen nicht erklären. Das große Schwarze Geldloch bei der US-Zentralbank: Der größte Betrug aller Zeiten?
    Die Fed in Erklärungsnot
    So wie es aussieht - und eine Befragung von Generalinspektorin Elizabeth Coleman durch den Republikaner Alan Grayson lässt keinen anderen Schluss zu - kann die Federal Reserve 9 Billionen US-Dollar an ausserbilanziellen Transaktionen nicht erklären.
    Hierbei ist übrigens die europäische Schreibweise der Billionen gemeint. Eine geradezu ungeheuerliche Summe. Hierbei sind scheinbar 2 Billionen US-Dollar an Verlusten entstanden, deren Verbleib logischerweise ebenfalls nicht erklärt werden kann.
    Der Umfang der Rettungsmassnahmen einer nicht mehr rettbaren Verschuldungs-Ökonomie scheint einen derart hohen Umfang angenommen zu haben, dass nicht mehr nur Milliarden einfach so verschwinden können, sondern mittlerweile sogar schon Billionen im Schwarzen Loch des Geldes.


    Hyperinflationärer Leverage

    Deutete schon die extreme Ausweitung der Fed-Bilanz um 1 Billion USD seit September an, dass bereits alles aus dem Ruder gelaufen ist, was nur aus dem Ruder laufen kann, so stellt sich die ultimative Frage wie ein System bekämpft werden soll, welches ein Schulden-Armaggedon erzeugt hat, welches sich nahezu monatlich um den Faktor 10 zu erhöhen scheint.

    Als die Federal Reserve vor knapp 100 Jahren gegründet wurde, wäre eine derartige Eskalation selbst den korrupten Gründungsmitgliedern als Science Fiction erschienen. Zwar kann die amerikanische Zentralbank Billionen an neuem Geld über die Grossbanken schaffen, doch führt dieser sich immer weiter steigende hyperinflationäre Leverage die Welt in eine immer größere Katastrophe.

    Der Galveston-Effekt

    Je mehr die Fed die Märkte zu manipulieren versucht, desto länger wird die aktuelle Krise andauern. Diese ist alles andere als in Bälde vorbei, wir befinden uns aktuell wohl eher im scheinbaren stillen Auge des Finanz-Hurricans, wobei der Galveston-Effekt in den kommenden Monaten für eine riesige Flutwelle an Pleiten und Firmenzusammenbrüchen sorgen wird und die Arbeitslosenquoten weltweit in seit den 30er Jahren nicht mehr gekannte Höhen führen wird.

    Eine Gesellschaft, die immer mehr in Echtzeit handelt, wird durch diese Krise von der Millisekundenpleite, d.h. einem instantanen Crash der amerikanischen Staatsanleihen und damit verbunden einem Mega-Crash des US-Dollar erfasst werden.

    Die Fed versucht uns Black Box-Lösungsansätze zu verkaufen, deren Wirkungen erst verstanden werden können, wenn das System bereits kollabiert ist. Es bleibt zu hoffen, dass sich das Volk in Bälde nicht nur gegen die Banken sondern auch gegen die Notenbanker erheben wird, die größten Schwerverbrecher unter den weltweiten Bankstern. <!--[if !supportLineBreakNewLine]-->
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  2. #2
    Mačak
    Man diese Geldgier ist wohl noch immer nicht aufzuhalten...Puff und auf einmal ist das Geld weg...von wegen...die stecken sich das immer schön versteckt in ihre Taschen und glauben einfach sie produzieren einfach nur ich sag mal "Leergeld" um aus der Scheiße herauszukommen...doch so funktioniert das leider nicht.

  3. #3
    Avatar von Urban Legend

    Registriert seit
    30.04.2008
    Beiträge
    1.612
    Sehr guter Artikel der zeigt wie bechissen unser geldsystem ist die FED druckt das gels sowieso und kann es auch verwalten wie sie es will.

    Da hat mal jetzt einer nachgerechnet und den Felher nach 50 Jahren Geldsklaverei bemerckt....

    Nur komich das keiner der grossen Nachrichensender über einen solchen Skandal berichten.

    Verdammte FED.....

  4. #4

    Registriert seit
    09.03.2009
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    4.099
    mhh

    mit 9 Billionen Dollies könnte man ein, zwei Problemchen der Welt lösen,...

    aber wir sklaven des kapitals sollen arbeiten nicht hinterfragen

  5. #5
    Avatar von Franko

    Registriert seit
    06.01.2007
    Beiträge
    3.128
    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Federal Reserve kann 9 Billionen US-Dollar an ausserbilanziellen Transaktionen nicht erklären.


    Hat jemand sicher in einer Ecke liegen gelassen.

    und die Putzfrau hat das dann einfach weggeschmissen . . .

  6. #6
    Mačak
    Zitat Zitat von Elohim Beitrag anzeigen
    mhh

    mit 9 Billionen Dollies könnte man ein, zwei Problemchen der Welt lösen,...

    aber wir sklaven des kapitals sollen arbeiten nicht hinterfragen
    Das will man nicht machen, weil die Welt eh schon überbevölkert ist...schon gar nicht Leute des Radikal-Kapitalismus...es sollte ein Zwischending gefunden werden.

  7. #7

    Registriert seit
    18.03.2008
    Beiträge
    20.935
    Die Heuschrecken vertilgen sich selbst

  8. #8
    Avatar von драгињо

    Registriert seit
    14.05.2009
    Beiträge
    3.478
    Wir müssen weg vom Geldsystem !!!

    Schaut euch was über das so genannte VENUS-PROJEKT an

    ZEITGEIST2-ADDENDUM...

    Sehr utopisch,aber Sinn macht es allemal !!

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