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A-Tec-Tochter AE&E mit 25 Mio. Euro-Auftrag in Bosnien und Herzegowina

Erstellt von Emir, 27.11.2009, 12:15 Uhr · 6 Antworten · 816 Aufrufe

  1. #1
    Emir

    A-Tec-Tochter AE&E mit 25 Mio. Euro-Auftrag in Bosnien und Herzegowina

    Umfassende Modernisierung des Blocks 6 des Kohlekraftwerks in Kakanj

    Die AE&E Gruppe, Tochtergesellschaft der börsennotierten A-Tec Industries AG und internationaler Anlagenbauer im Bereich thermische Energieerzeugung und Umwelttechnik, hat in Bosnien und Herzegowina einen 25 Mio. Euro-Auftrag an Land gezogen. Die tschechische AE&E erhielt von der Elektroprivreda BiH den Auftrag für die Modernisierung des Dampferzeugers des Blocks 6 des Kohlekraftwerks Kakanj, 50 km nördlich von Sarajewo. Durch die umfassende Sanierung dieses Kraftwerksblocks wird die Verlängerung der Lebensdauer der Anlage um weitere 15 Jahre sichergestellt. Die Wiederinbetriebnahme soll im Jahr 2011 erfolgen.

    "Dieser Auftrag unterstreicht die starke Marktposition der AE&E Gruppe auf dem thermischen Energieerzeugungssektor in Osteuropa. Die Erneuerung dieses kohlegefeuerten Kraftwerksblocks stellt eine wichtige Verbesserung des gesamten Kraftwerksbestandes in Bosnien und Herzegowina dar", so Georg Gasteiger, Sprecher der Geschäftsführung der AE&E Gruppe.

    (hd)


    A-Tec-Tochter AE&E mit 25 Mio. Euro-Auftrag in Bosnien und Herzegowina | boerse-express.com

  2. #2
    Prizren
    Aufgehts Bosnien!!

  3. #3
    Emir
    In letzter Zeit ist da echt was los ... Autobahn, die Kraftwerke, die Züge, usw.


    Xella Baustoffe Alpe Adria Holding setzt auf Wachstum in Südosteuropa und investiert 23 Mio. Euro in ein neues Ytong-Werk in Bosnien. Hier sollen bei voller Auslastung künftig 200.000 Kubikmeter Baustoff im Jahr produziert werden.

    Die Xella Baustoffe Alpe Adria Holding GmbH hat kürzlich ein neues Ytong-Werk in Tuzla in Bosnien eröffnet. Das Investitionsvolumen belief sich laut Unternehmensangaben auf 23 Mio. Euro.

    Der südosteuropäische Raum zählt für Ytong zu den großen Wachstumsmärkten. Die Nachfrage nach energieeffizienten und ökologisch nachhaltigen Baustoffen steige in der Region stetig, erklärt Geschäftsführer Claus Steiner.



    Ein noch junger Markt

    Die Erwartungen in den noch jungen Markt Bosnien sind daher hoch. Bei voller Auslastung sollen künftig 200.000 Kubikmeter Baustoff im Jahr produziert werden. Dies könnte einst etwa einem Volumen von 4.000 Wohneinheiten und einem Marktanteil bei Wandbaustoffen von etwa 15 Prozent entsprechen.

    "Mit dieser Kapazität wird das Werk bei entsprechender Nachfrage im Bausektor cirka ein Drittel der Produktion in die Nachbarstaaten exportieren können", so Steiner. (APA/pm)

    Expansion: Xella Baustoffe startet neues Werk in Bosnien SOLID - Wirtschaft und Technik am Bau. Österreichs Magazin für Baugewerbe, Bauindustrie und Immobilien.

  4. #4

    Registriert seit
    18.03.2008
    Beiträge
    20.935
    Schön das man sich für eine tschechische Firma entschieden hat, aber wer soll das Geld berappen, noch mehr Schulden?

  5. #5
    Emir
    investieren, nur so kannst du verdienen ....

    Das Investitionsvolumen belief sich laut Unternehmensangaben auf 23 Mio. Euro.
    Das ist jetzt wirklich net viel .... Aber schau mal

    "Mit dieser Kapazität wird das Werk bei entsprechender Nachfrage im Bausektor cirka ein Drittel der Produktion in die Nachbarstaaten exportieren können"
    Das bringt Arbeitsplätze und Geld ....

    Das Problem was wir haben ist, das Geld was reinkommt, davon bleiben (nachdem sich alle bedient haben) noch ca. 20 %


    1. Autobahn bauen die
    2. Gleisen werden wieder renoviert
    3. Kraftwerke

    Das brauchst du alles .... Nimm dir mal das Beispiel in Deutschland. Aus Arbeitsamt wurde ARGE, das hat die schon sinnlos mehrer Millionen gekostet doch die jetzigen Produkte sind mehr als sinnvoll!

  6. #6
    Avatar von Veles

    Registriert seit
    24.09.2009
    Beiträge
    5.151
    Das ist das einzige, was mich an dieser neuen Welt so stört:

    Die Einstellung, man müsse zuerst was ausgeben um nachher was einnehmen zu können. Ich wurde da noch anders erzogen.

    EDIT: Aber es gibt Arbeitsplätze. Der erste Effekt ist sicher angenehm nur muss man dafür sorgen, dass es so bleibt!

  7. #7
    Emir
    Zitat Zitat von Veles Beitrag anzeigen
    Das ist das einzige, was mich an dieser neuen Welt so stört:

    Die Einstellung, man müsse zuerst was ausgeben um nachher was einnehmen zu können. Ich wurde da noch anders erzogen.

    EDIT: Aber es gibt Arbeitsplätze. Der erste Effekt ist sicher angenehm nur muss man dafür sorgen, dass es so bleibt!

    Was willst du den sonst machen? Der Staat hat da keine andere Option ....

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