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Bargeld wird in zehn Jahren verschwinden

Erstellt von kewell, 24.01.2016, 10:57 Uhr · 126 Antworten · 8.243 Aufrufe

  1. #111

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    Zitat Zitat von SAmo_JoSip Beitrag anzeigen
    Wie Einstein?Erzähl mal.Wie macht man das locker???
    Ja und dir sind die Cent-Münzen so schwer in der Brieftasche oder?
    mit rfid chips

    - - - Aktualisiert - - -

    und hört auch zu heulen selbst wenn bargeld verboten wird könnt ihr ja trotzdem damit bezahlen
    jetz im märz einfach die richtige partei wählen und zwa keine

  2. #112
    Avatar von Zeus

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    Zitat Zitat von Sebastian1912 Beitrag anzeigen
    ausserdem ist der kapitalismus das mit abstand fairste system
    Wenn das Lubenica lesen würde!

  3. #113

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  4. #114
    Avatar von Dobričina

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    Zitat Zitat von oliver Beitrag anzeigen
    der plan der mächtigen,nimmt langsam formen an.erst soll das bargeld entwertet werden und man kann dann nur mit kreditkarte zahlen.doch da liegt der hund begraben.ich erkläre.wenn man mit kreditkarte zahlt,hinterlässt man sofort spuren.wenn man tanken geht,was einkaufen geht und so weiter.die mächtigen erstellen dann ein profil von dir und kontrollieren dich.sie lernen deine vorlieben kennen,passen sich dir an, um letztendlich dich zu versklaven.doch ist dies mit der kreditkarte, nur ein zwischenschritt.am ende wird dir ein mikrochip, unter die haut gespritzt,der alles von dir preisgibt.sobald du einmal gegen die regierung bist,wird dir einfach der mikrochip ausser kraft gesetzt.somit bist du dann völlig wehrlos.keine arztbesuche,keine arbeit,kein geld,keine versicherung und so weiter.auch hier merke ich wieder, das ihr nur halb mit denkt und gar nicht merkt was um euch herum passiert.die meisten von euch benehmen sich wie treue schafe, die gemästet werden und am ende gefressen werden.seit keine schafe,sondern wölfe.ein wolf lässt sich nicht dressieren,er bleibt wild und frei.gruss oliver
    Machst eben ein Sicherheitskonto in einem fremden Land auf.
    Oder zahlst mit Paypal oder so, vielleicht können sie dir dann weniger auf die Schliche kommen.

    Aber um nicht falsch zu verstehen, bin auch gegen die Abschaffung des Bargeldes.

  5. #115
    Avatar von Lorne Malvo

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    5.971
    Zitat Zitat von Sebastian Beitrag anzeigen
    In unserem Geldsystem gibt es genau so viel Ersparnisse wie Schulden. Die Leute können sparen wie sie wollen. Kein Mensch möchte die Sparbücher der Leute anzapfen, ganz im Gegenteil: je mehr gespart wird, desto besser. Das wichtige ist, dass die Banken dann die Ersparnisse in Form von Krediten weitergeben an Menschen, die investieren wollen. Das passiert aber momentan nicht in ausreichendem Maße. Dagegen kann die Zentralbank aber auch nichts machen. Sie versucht dem entgegen zu steuern, indem sie Banken dafür bezahlen lässt, wenn sie ihr Geld bei der EZB bunkern (durch Negativzinsen). Denn genau das sollen sie nicht tun, die Banken sollen das Geld in Umlauf bringen. Die Zentralbanken zeigen in den letzten Jahrzehnten aber ihre krasse Ohnmacht darin das Geld zu steuern: Schau dir die japanische Zentralbank an: Seit 30 Jahren pumpen sie Unmengen an Geld an den Markt, eigentlich müsste der Yen hyperinflationieren, es bringt aber rein gar nichts, weil die Banken es nicht weitergeben, weil es in der Realwirtschaft keine Anlagemöglichkeiten gibt. Die EZB steckt momentan in einer ähnlichen Sackgasse. Die Banken bringen das Geld aber nicht in Umlauf, weil sie kein Bock darauf haben, sondern weil es keine realen Anlagemöglichkeiten gibt im ausreichenden Maße. Die Politik muss die realwirtschaftlichen Strukturen reformieren (Kündigungsschutz auflockern z.B....), sodass es wieder sinnvolle Investitionen gibt. Dann wird auch wieder mehr Geld fließen. Was die Zentralbank momentan versucht ist Banken zu Investitionen zu zwingen, indem sie es für sie unbequemer macht Geld zu parken. Das Problem ist, dass diese Investitionen u.U. gefährlich bzw. riskant sein können, und das wäre ein volkswirtschaftlicher Supergau. Dem entgegen steht die Annahme, dass die Banken momentan übervorsichtig sind und Risiken überbewerten, und man sie nur ein bisschen zu ihrem Glück zwingen muss.

  6. #116
    Mal
    Avatar von Mal

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    Blaue Fünf-Euro-Münze: Hier bekommen Sie die Sammlermünze - DIE WELT

    Wo Sie die blaue Fünf-Euro-Münze bekommen
    Schon der erste Blick macht klar, warum dieses Geldstück besonders ist: Es leuchtet blau. Nun geht Deutschlands erste Fünf-Euro-Münze in Umlauf. Hier können Sie die Münze bekommen.

    So könnte die Polymermünze am Ende einen Milliardenmarkt eröffnen. Die Erfinder hoffen darauf, dass die Fünf-Euro-Scheine in Europa irgendwann durch eine Münze ersetzt werden. Sie soll sich billiger herstellen lassen als die bisherige Banknote, außerdem hält sie länger, was gerade bei kleinen Scheinen, die ständig im Umlauf und deshalb schnell verschlissen sind, ein durchaus gewichtiges Argument ist.
    Nur drei Jahre (!) nachdem die neuen 5-Euro-Scheine in Umlauf gebracht wurden, die fälschungssichererer als die alten 5-Euro-Scheine sein sollen, kommen in begrenzter Stückzahl 5-Euro-Münzen, die besonders fälschungssicher sein sollen.

    Ich wundere mich nicht, wenn im nächsten Jahr auch die 10 und 20 Euro-Scheine als Münzen präsentiert werden und der Umlauf der Münzen stückweisen erhöht wird sowie die Scheine mehr und mehr ersetzt werden. Damit wird Plastikgeld nochmal künstlich praktischer oder wer will schon mit einem Sack von Geld durch die Stadt laufen?

  7. #117

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    Man lernt von den schweizern

  8. #118

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    das bargeld verbot wird kommen bin mir sicher
    für den staat und die banken wird das richtig gut

    das ganze land ist dann wehrlos
    es könnte zwa jeder einfach streiken und nichtmehr arbeiten das wird aber nicht passieren

  9. #119
    Avatar von babyblue

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    Zitat Zitat von Lorne Malvo Beitrag anzeigen
    In unserem Geldsystem gibt es genau so viel Ersparnisse wie Schulden. Die Leute können sparen wie sie wollen. Kein Mensch möchte die Sparbücher der Leute anzapfen, ganz im Gegenteil: je mehr gespart wird, desto besser. Das wichtige ist, dass die Banken dann die Ersparnisse in Form von Krediten weitergeben an Menschen, die investieren wollen. Das passiert aber momentan nicht in ausreichendem Maße. Dagegen kann die Zentralbank aber auch nichts machen. Sie versucht dem entgegen zu steuern, indem sie Banken dafür bezahlen lässt, wenn sie ihr Geld bei der EZB bunkern (durch Negativzinsen). Denn genau das sollen sie nicht tun, die Banken sollen das Geld in Umlauf bringen. Die Zentralbanken zeigen in den letzten Jahrzehnten aber ihre krasse Ohnmacht darin das Geld zu steuern: Schau dir die japanische Zentralbank an: Seit 30 Jahren pumpen sie Unmengen an Geld an den Markt, eigentlich müsste der Yen hyperinflationieren, es bringt aber rein gar nichts, weil die Banken es nicht weitergeben, weil es in der Realwirtschaft keine Anlagemöglichkeiten gibt. Die EZB steckt momentan in einer ähnlichen Sackgasse. Die Banken bringen das Geld aber nicht in Umlauf, weil sie kein Bock darauf haben, sondern weil es keine realen Anlagemöglichkeiten gibt im ausreichenden Maße. Die Politik muss die realwirtschaftlichen Strukturen reformieren (Kündigungsschutz auflockern z.B....), sodass es wieder sinnvolle Investitionen gibt. Dann wird auch wieder mehr Geld fließen. Was die Zentralbank momentan versucht ist Banken zu Investitionen zu zwingen, indem sie es für sie unbequemer macht Geld zu parken. Das Problem ist, dass diese Investitionen u.U. gefährlich bzw. riskant sein können, und das wäre ein volkswirtschaftlicher Supergau. Dem entgegen steht die Annahme, dass die Banken momentan übervorsichtig sind und Risiken überbewerten, und man sie nur ein bisschen zu ihrem Glück zwingen muss.

    Die Banken bleiben seit Jahren auf ihrem Geld sitzen, weil Unternehmen immer mehr vorsichtig werden.

    Wenn Unternehmen davon ausgehen, dass die Nachfrage nach ihren Produkten geringer sein wird, dann investieren sie auch nicht. Da kann die EZB noch so viel "billiges" Geld auf den Markt schmeißen, die Unternehmen bleiben weiterhin vorsichtig. Insofern ist es auch kein Wunder, wenn die Finanzwirtschaft weniger Geld in die Realwirtschaft pumpt - sie haben ja auch Recht damit. Aber, dass die Banken über so viel "Spielgeld" verfügen, kann leider auch sehr negative Effekte haben, wie dass zB Immobilienblasen "produziert" werden...

    Sparen absolut zu setzen - so wie du das machst - ist schon rein logisch ein Blödsinn. Wenn alle sparen oder immer mehr kein Geld haben, weil sie eh bereits hoch verschuldet sind (siehe USA) oder gar kein Geld haben (der Großteil der Weltbevölkerung), wer soll dann die Produkte, die hergestellt werden, kaufen? Die immer weniger werdenden Reichen können die Nachfrage nicht stimulieren, der 57ste Mercedes, das 15te Privatflugzeug etc. macht keinen Sinn.

    Und dann wird es natürlich besonders hilfreich sein, wenn man die Arbeitnehmer entweder auf die Straße setzt oder ihnen weniger bezahlt.




    Blöde Geschichte, wenn man der Auffassung ist, dass die Mittelklasse ein Luxus ist, den man abschaffen muss.


    Das aber wirklich schlimme an so Fritzen wie dir und Sebastian ist, dass mit diesen völlig kurzsichtigen Auffassungen am anderen Ende der Gesellschaft wieder Faschisten salonfähig und in ein paar Jahren an die Macht gelangen werden. Diese Auffassungen sind eben auch massiv demokratiegefährdend bzw. -feindlich.


    ps falls Missverständnisse auftauchen, ich halte die Politik der EZB für trotzdem richtig.

  10. #120

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    Zitat Zitat von babyblue Beitrag anzeigen
    Die Banken bleiben seit Jahren auf ihrem Geld sitzen, weil Unternehmen immer mehr vorsichtig werden.

    Wenn Unternehmen davon ausgehen, dass die Nachfrage nach ihren Produkten geringer sein wird, dann investieren sie auch nicht. Da kann die EZB noch so viel "billiges" Geld auf den Markt schmeißen, die Unternehmen bleiben weiterhin vorsichtig. Insofern ist es auch kein Wunder, wenn die Finanzwirtschaft weniger Geld in die Realwirtschaft pumpt - sie haben ja auch Recht damit. Aber, dass die Banken über so viel "Spielgeld" verfügen, kann leider auch sehr negative Effekte haben, wie dass zB Immobilienblasen "produziert" werden...

    Sparen absolut zu setzen - so wie du das machst - ist schon rein logisch ein Blödsinn. Wenn alle sparen oder immer mehr kein Geld haben, weil sie eh bereits hoch verschuldet sind (siehe USA) oder gar kein Geld haben (der Großteil der Weltbevölkerung), wer soll dann die Produkte, die hergestellt werden, kaufen? Die immer weniger werdenden Reichen können die Nachfrage nicht stimulieren, der 57ste Mercedes, das 15te Privatflugzeug etc. macht keinen Sinn.

    Und dann wird es natürlich besonders hilfreich sein, wenn man die Arbeitnehmer entweder auf die Straße setzt oder ihnen weniger bezahlt.




    Blöde Geschichte, wenn man der Auffassung ist, dass die Mittelklasse ein Luxus ist, den man abschaffen muss.


    Das aber wirklich schlimme an so Fritzen wie dir und Sebastian ist, dass mit diesen völlig kurzsichtigen Auffassungen am anderen Ende der Gesellschaft wieder Faschisten salonfähig und in ein paar Jahren an die Macht gelangen werden. Diese Auffassungen sind eben auch massiv demokratiegefährdend bzw. -feindlich.


    ps falls Missverständnisse auftauchen, ich halte die Politik der EZB für trotzdem richtig.
    ich glaube du hast zuviel propaganda konsumiert

    und wieso hälst du die politik der ezb für richtig?
    staatsanleihen werden zum größten teil von zentralbanken und versicherungen gehalten
    zentralbanken sind meistens staatlich und wenn nicht kein klassisch privates unternehmen
    und die versicherungen halten die staatsanleihen nur für die unterschicht und mittelschicht

    gesetze um die versicherungen vor einer pleite zu schützen wurden vor kurzen beschlossen
    wenn es hart auf hart kommt geht die unterschicht und die mittelschicht leer aus und die aktionäre meistens die oberen 1% werden gerettet hat auch den vorteil das die verschuldung der unternehmen sinkt und der unternehmenswert steigt

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