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Börsencrash weltweit

Erstellt von Yutaka, 21.01.2008, 12:21 Uhr · 10 Antworten · 1.295 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Yutaka

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    Börsencrash weltweit

    krass

    hat so richtig begonnen

    DAX, SMI + Co so richtig schön derb am stürzen.


    Wer hat ein Depot?

    Wie siehts bei euch aus:

    Ausser 1 Titel bei mir alles tiefrot

  2. #2
    Avatar von Yutaka

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    Einer meiner Titel:

    -19'345.85 (-47.8%) CHF

    und zwar innerhalb wenigen Tagen

  3. #3
    Avatar von Yutaka

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    Crash


    Panik an der Börse


    Rabenschwarzer Start am deutschen Aktienmarkt: Der Leitindex Dax verlor binnen einer Stunde fast drei Prozent. Die Börsen in Asien traf es noch viel schlimmer.


    Das Zittern an den Börsen in Fernost, das von neuen Sorgen um die US-Konjunktur ausgelöst worden ist, hat auch den deutschen Aktienmarkt erfasst. Der Dax lag am Montagmorgen eine dreiviertel Stunde nach der Eröffnung mit rund 2,8 Prozent im Minus bei 7111,58 Punkten. Der TecDax rutschte sogar um fast fünf Prozent ab auf 752,03 Zähler, der MDax verlor 3,3 Prozent auf 8151,92 Punkte


    Keine Dax-Aktie konnte gewinnen. Die größten Verluste verzeichneten Hypo Real Estate und ThyssenKrupp mit jeweils minus 5,9 Prozent. Zuvor waren bereits die Börsen in Fernost ins Rutschen geraten. In Tokio fiel der Nikkei-Index um 3,86 Prozent auf 13 325,94 Punkte. In Hongkong ging der Hang-Seng-Index im Handelsverlauf um 3,5 Prozent auf 24 323,44 Punkte zurück. In Schanghai gab der Index um 5,1 Prozent auf auf 4914,44 Zähler nach. Auch an den Börsen in Südkorea, Australien, Singapur, Taiwan und den Philippinen dominierten die Minuszeichen.

    Bush kann Ängste nicht zerstreuen

    Die Investoren befürchten, dass eine Rezession in den USA die Gewinne der Exporteure schmälern könnte. Allerdings würden größere Auswirkungen nicht erwartet, da ein großer Teil des Handels und der Investitionen in der Region blieben, erklärten Analysten. Das mache Asien weniger als früher von der US-Wirtschaft abhängig.

    US-Präsident George W. Bush hatte am Freitag Steuernachlässe für private Haushalte und Unternehmen in Höhe von etwa einem Prozent des Bruttosozialprodukts, also rund 145 Milliarden Dollar, angekündigt. Damit konnte er die Sorgen an den Aktienmärkten aber offenkundig nicht wirksam beruhigen.

    Auch an der Schweizer Börse hat sich die Talfahrt zum Beginn der neuen Woche ungebremst fortgesetzt. Der Blue-Chip-Index SMI büßte in der ersten Viertelstunde des Montagshandels weitere 2,1 Prozent auf einen Stand von 7532,70 Punkte ein. Banken- und Versicherungswerte zogen den Index am stärksten in die Tiefe


  4. #4
    Avatar von Lepoto

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    Zitat Zitat von T1TT0L4R0CC4 Beitrag anzeigen
    krass

    hat so richtig begonnen

    DAX, SMI + Co so richtig schön derb am stürzen.


    Wer hat ein Depot?

    Wie siehts bei euch aus:

    Ausser 1 Titel bei mir alles tiefrot

    den einzigen roten den ich hatte, bin ich letzte woche losgeworden.
    war auch die einzige aktie.

    der rest in meinem depot sind mini futures und warrants. und die sind alle grün, dunkelgrün bis zu tiefstem grün...hehehe

    und natürlich gold.....ebenfalls grün, obwohl ich das nicht wirklich zum depot zähle

  5. #5
    Avatar von Yutaka

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    [h1]Finanzkrise trifft Australien[/h1]

    21. Januar 2008 Australien gerät immer tiefer in den Sog der Finanzkrise in Amerika. Die Aktie des Finanzdienstleisters MFS Ltd., Southport, verlor am Freitag 69 Prozent ihres Wertes. Seit dem Höchststand im Mai vergangenen Jahres hat das Papier 90 Prozent eingebüßt. Vorausgegangen war die Ankündigung des Managements, das Unternehmen aufzuteilen und für die Reisegruppe Stella Tourism Group junge Aktien an den Markt zu bringen. Dadurch will das Unternehmen Schulden tilgen. MFS schuldet den Banken mindestens eine Milliarde australische Dollar (601 Millionen Euro), davon allein 790 Millionen Dollar der Schweizer UBS AG.

    Immobilienentwickler steht vor dem Zusammenbruch
    Die Anleger misstrauen dem Vorhaben, im jetzigen Wirtschaftsklima an die Börse gehen zu wollen. Zuvor war der Plan gescheitert, Stella an Privatinvestoren verkaufen zu wollen. MFS verwaltet rund 5 Milliarden australische Dollar an Anlegergeldern. Der Markt in Australien ist äußerst angespannt, nachdem der Immobilienentwickler Centro Properties Group. Melbourne vor dem Zusammenbruch steht. Die Lage in Amerika berührt die Australier besonders, da auch sie mit extrem wenig Eigenkapital Immobilien erwerben.


    Der Wert der an der Börse in Sydney notierten Unternehmen - seit Jahren von Rekord zu Rekord geeilt - ist innerhalb der vergangenen Tage um gut 150 Milliarden australische Dollar geschrumpft. Die zehn Verlusttage in Folge sind die längste Verlustphase überhaupt, die die Börse "down under" verzeichnet. Erst im November hatte der Index S&P/ASX 200 mit 6829 Punkten ein Rekordhoch verzeichnet. Am Freitag endete er bei 5762 Punkten.



    Centro-Aktie verliert 90 Prozent ihres Wertes
    Centro hatte sich hoch verschuldet, um 700 Einkaufsmeilen in Amerika zu kaufen. Die Aktie war zu Wochenbeginn für drei Tage vom Handel ausgesetzt worden. Inzwischen ist der Vorstandsvorsitzende Andrew Scott zurückgetreten. Er verantwortete das schwer durchschaubare Firmen- und Fondsgeflecht, sieht sich bis heute aber kaum in der Verantwortung für den Zusammenbruch. Erst vergangene Woche verkaufte der 53 Jahre alte Manager die Hälfte seines Anwesens in Melbourne für 2 Millionen Dollar an seine Frau - um Schulden zu begleichen, wie er erklärte. Die Centro-Aktie hat, seit Mitte Dezember eine Deckungslücke von 3,9 Milliarden australischen Dollar öffentlich wurde, 90 Prozent ihres Wertes eingebüßt.
    Die Centro-Geldgeber haben dem Unternehmen nun eine Gnadenfrist bis zum 15. Februar eingeräumt, um einen Entschuldungsplan vorzulegen. Analysten geben dem angesichts der harten Bedingungen für Firmenkredite wenig Chancen. Gleichwohl heißt es im Markt, Geldgeber wie die australische Macquarie Bank und der Hedge-Fonds Citadel seien an einem Einstieg interessiert. Macquarie-Analysten schätzen die Gesamtverschuldung von Centro auf 9,4 Milliarden australische Dollar.






    Hypothekenanbieter unter Druck
    Die privaten Hypothekenanbieter in Australien geraten zunehmend unter Druck. Dem Zusammenbruch von Rams Home Loans Ltd. im vergangenen Herbst würden weitere folgen, erklärte John Symond, der Gründer von Aussie Home Loans Ltd., gegenüber Bloomberg TV. "Ich denke, wir werden einige sehen, die das Geschäft aufgeben müssen - sie werden verschmolzen, übernommen oder abgewickelt", warnte er. Rams hatte im Oktober sein Portfolio an die Westpac Banking Co. abgegeben, nachdem sich kein Käufer für amerikanische Schuldtitel im Wert von 6,17 Milliarden australische Dollar gefunden hatte.




    Unglaublich wieviele Titel allg. jetzt schon 80-90 % an Wert verloren haben

  6. #6
    Avatar von Yutaka

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    Dax stürzt ab - größter Kursrutsch seit 9/11


    Aktienmarkt im freien Fall: Binnen vier Stunden brach der Dax um mehr als sieben Prozent ein. Es war der größte Absturz seit den Anschlägen vom 11. September 2001.

    Finanzkrise: Dax stürzt ab - größter Kursrutsch seit 9/11 - Wirtschaft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten

    ::

  7. #7
    Crane
    Hier noch ein Bericht der FAZ

    [h1]Dax erleidet größten Punktverlust seiner Geschichte[/h1]

    DruckenVersendenVorherige Seite




    21. Januar 2008 Massive Ausverkaufsstimmung dominiert Europas Börsen. „Wir sehen jetzt richtige Panikverkäufe“, sagt ein Händler. Die gewaltigen Verkaufsvolumina würden auf keinerlei Kaufinteresse mehr stoßen. An der deutschen Börse sind die Kurse zuletzt am 11. September 2001 so stark gefallen. Der Dax verliert über 400 Punkte und aktuell damit deutlich mehr als am Tag der Terroranschläge in New York, als der Punktverlust 396,60 Punkte betrug.
    Die Kombination aus Kreditkrise und Rezessionsangst lasse den Marktteilnehmern keinerlei bullishe Perspektiven mehr. Die Aktienbestände würden ohne Rücksicht auf Branchenzugehörigkeit und Nachrichten auf den Markt geworfen, heißt es im Handel. „Die Anleger wollen einfach nur noch retten, was zu retten ist, und fliehen in Cash“, so der Händler weiter.


    Markt scheint sich auf niedrigem Niveau zu fangen
    Die Indizes beschleunigen ihren negativen Trend und verzeichnen massive Kursverluste. Bis gegen 13 Uhr brach der Dax im Handelsverlauf zeitweise 7,5 Prozent auf 6763 Punkte ein, bevor er sich etwas stabilisieren konnte. Dabei rutschte der Leitindex so deutlich unter die Marke von 7000 Punkten wie seit April 2007 nicht mehr. Die im Dax gelisteten Unternehmen büßten in der Spitze insgesamt rund 67,5 Milliarden Euro an Börsenwert ein. Dies entspricht dem Bruttoinlandsprodukt der Slowakei.
    Zum Börsenkurs

    Für den MDax geht es um vier Prozent nach unten. Der TecDax sackt, belastet von einbrechenden Kursen im Solarsektor um mehr als sechs Prozent ab und wurde zwischenzeitlich auf dem niedrigsten Stand sei Ende 2006 berechnet.
    Börsianer vor weiteren Kursverlusten am deutsche Aktienmarkt. „Wir sind mittendrin im Ausverkauf“, sagt Aktienstratege Emil Heppel von der Bankgesellschaft Berlin. „Im Vergleich zu früheren Rezessionszeiten ist das Minus noch relativ gering.“

    Weitere Verluste befürchtet
    Boris Boehm, Fondsmanager bei der Nordinvest, spricht von einem Schneeballsystem. „Fallende Kurse ziehen fallende Kurse nach sich.“ Auch ICF-Aktienhändler Dirk Müller erwartet eine Fortsetzung der Talfahrt. „Keiner will in ein fallendes Messer greifen“, sagte er in Anspielung auf eine alte Börsenweisheit. Marktanalyst Giuseppe Amato vom Brokerhaus Lang& Schwarz hält einen Rückfall des Dax in den kommenden Wochen auf bis zu 6500
    Punkte für möglich.
    Bei 6680 Punkten verläuft der langfristige Aufwärtstrend seit 2003. Sollte er gebrochen werden, wäre dies ein sehr schlechtes Vorzeichen für die weitere Börsenentwicklung in diesem Jahr. Indes kam es gegen Mittag zu einer Erholung, so dass das aktuelle Minus nur noch rund 5,9 Prozent beträgt.

    „Die Angst vor einer Rezession in den Vereinigten Staaten hat noch mal deutlich zugenommen“, meint Heppel. „Ein Grund für das Minus sind auch enttäuschte Erwartungen vom Konjunkturprogramm. Der Markt scheint nicht überzeugt zu sein, dass das Programm die Wirtschaft rettet.“ „Dazu kommen Sorgen im Finanzgeschäft“, fügt Heppel mit Blick auf die Rückstufung der Bonität des amerikanischen Kreditversicherers Ambac hinzu. „Wenn es niedrigere Bewertungen im Bond-Portfolio gibt, dann kann das große Verluste nach sich ziehen. Das ist noch mal eine ganz andere Dimension.“ (vgl. Corporates: In der Versicherungskrise)
    Kreditkrise und technische Faktoren
    Mit der Herunterstufung von Ambac durch die Ratingagentur Fitch sind diese sogenannten „Monoliner“ in den Blick geraten. Die Unternehmen „borgen“ ihr gutes AAA-Rating an andere Kreditnehmer aus. Durch die Herabstufung Ambacs droht nun vor allem den amerikanischen Kommunen und Bundesstaaten eine Verschlechterung ihrer Schuld. „Und hier liegt das Volumen wohl im Billionen-Bereich“, so ein Händler.

    Nordinvest-Fondsmanager Boehm blickte dagegen optimistischer in die Zukunft. „Ich würde nicht Wohl und Wehe an diesen Tag hängen. Das ist nicht das Ende der Welt. Es ist ein miserabler Tag, aber ich kann mir vorstellen, dass wir 2008 im Jahresvergleich
    sogar mit einem Plus abschließen.“
    Auch technische Ursachen heizten die Talfahrt an. Viele Anleger haben zum Schutz gegen Kursabstürze Limits eingezogen, bei denen sie Aktien abstoßen. „Wenn das Ding ins Rutschen kommt, will man nicht mitrutschen“, sagte Heise. Technische Analysten tun sich derzeit schwer, Auffangmarken zu nennen. „Bei Panikverkäufen gelten technische Marken einfach nicht mehr“, so ein Analyst.
    Banken und Versicherungswerte verlieren heftig
    In ganz Europa stehen Banken und Versicherer unter Druck, weil immer neue Hiobsbotschaften kommen. Im Handel wird als Grund auf die amerikanischen Tochter der belgischen Dexia, Financial Security Assurance (FSA), verwiesen, die im Kreditversicherungsgeschäft tätig ist. Dexia brechen um 6,6 Prozent auf 14,13 Euro ein.
    Die WestLB erwartet 2007 einen Jahresverlust von einer Milliarde Euro - die Eigentümer müssen dem angeschlagenen Institut mit einer Kapitalspritze von voraussichtlich zwei Milliarden Euro aushelfen.
    „Das sind keine guten Nachrichten“, sagte ein Händler. Der angekündigte Verlust sei ein weiterer Beweis dafür, dass die aktuelle Skepsis gegenüber Finanztiteln gerechtfertigt sei. Zudem lastete eine Studie der Deutschen Bank auf dem gesamten Sektor.
    Auch defensive Werte geben nach
    Selbst die Versorger, die sich seit Jahresstart gegenüber dem Gesamtmarkt gut gehalten hatten, geben am Montag nach. Die Bewertungen sind inzwischen sehr hoch, so ein Händler. Teilweise würden die Versorger KGVs eines Wachstumswertes aufweisen. Sollte die Bewertung in Richtung „Value“ vollzogen werden, hätte der gesamte Sektor deutliches Abwärtspotential.
    MAN rutschen ebenfalls um einige Prozent. Vor Handelsstart hieß es noch, die Aktie könnte von Medienberichten um ein vorzeitiges Ausscheiden des Vorstandsvorsitzenden von Scania gestützt werden. Händler erwarteten sich dennoch positive Impulse für MAN von neuen Spekulationen hinsichtlich der Allianz mit Scania und VW.
    Anhaltende „Carry-Korrektur“ am Devisenmarkt
    Der Ausverkauf zeigt sich auch am Währungsmarkt - in Form der so genannten Carry Trades. Waren sie in den vergangenen Jahren groß in Mode gewesen, so werden sie nun immer mehr zurückgedreht. Anleger kaufen niedrige verzinsliche Währungen wie den Yen und den Schweizer Franken zurück, in denen sie sich in den vergangenen Jahren mit dem Ziel verschuldet hatten, Anlagen in Hochzinswährungen zu kaufen. Aus diesem Grund legt der der Yen gegen den Euro alleine am Montag 1,7 Prozent zu, der Schweizer Franken verbucht einen Kursgewinn von 0,6 Prozent und der Dollar kann sich gegen den Euro weiter erholen: Der Euro kostet nur noch 1,4479 Dollar.
    Aktien stürzen in Asien ab
    Als belastend erweisen sich auch die schwachen Vorgaben aus Asien. Die Angst vor einer Rezession in den Vereinigten Staaten hatte die Aktienkurse dort einbrechen lassen. An der asiatischen Leitbörse in Tokio sackte der Nikkei-Index für 225 führende Werte um 3,86 Prozent. Er folgte damit dem Preisverfall an den amerikanischen Börsen. Am Montag wird an den amerikanischen Börsen wegen eines Feiertages nicht gehandelt.
    Die Börse in Hongkong musste am Montag den schwersten prozentualen Verlust innerhalb eines Tages seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten einstecken. Der Hang Seng Index brach um 5,49 Prozent ein.
    „Schwarzer Montag“ in Shanghai
    In China sackte der Shanghai Composite Index um 5,14 Prozent ab. Das war Angaben staatlicher Medien zufolge der bisher schwerste Kurssturz seit sechs Monaten. Die Medien sprachen von einem „schwarzen Montag“. Der Composite Index der kleineren Börsen im südchinesischen Shenzhen fiel bei Handelsschluss um 4,62 Prozent. Chinas Anleger befürchten, dass neue Wachstumszahlen, die am Donnerstag veröffentlicht werden sollen, erneute Schritte der Regierung in Peking zur Abkühlung der Wirtschaft nach sich ziehen könnten.
    Die Anleger in Asien seien von dem am Freitag vorgestellten Konjunkturprogramm von amerikanischen Präsident George W. Bush enttäuscht, sagten Analysten. Die Kurse waren am Freitag in Erwartung des Konjunkturprogramms geklettert.

    -----------------------------

    Ich selbst hatte mich zum Glück bereits seit November zurückgezogen, auch weil ich das Geld woanders brauchte. Mal sehen was jetzt passiert, die Meinungen gehen ja immernoch außeinander.

  8. #8

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    der euro ist auch enorm gesunken in CH, ist schon bei 1.60, vor einigen wochen war er noch 1.68, finde ich aber gut, so ist der franken mehr wert

  9. #9

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    Wie schon die DOORS sangen , Is this the End?

  10. #10

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    862
    Der Kapitalismus/Die Gier und der Klassenunterschied werden nie ein Ende haben.

    Die USA sind völlig überschuldet und es könnte einen Crash wie in den 30ern drohen (gemäss Marx liegt das in der Natur des Kapitalismus). Schlussendlich wird das Mutterland des Kapitalismus auch diese Krise überstehen.

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