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Bulgariens Wirtschaft stehen härtere Zeiten bevor

Erstellt von Burgas, 21.10.2011, 00:45 Uhr · 6 Antworten · 1.263 Aufrufe

  1. #1
    Burgas

    Bulgariens Wirtschaft stehen härtere Zeiten bevor

    Im Land fehlt Geld für Investitionen und Konsum, die Arbeitslosenrate steigt. Der Blick in die Zukunft ist düster, denn der fiskalpolitische Musterschüler der EU hängt zu stark vom Schicksal der Eurozone ab

    Wien. In vielen Dingen unterscheidet sich Bulgarien kaum noch von den anderen Mitgliedsländern der Europäischen Union: So beklagt der bulgarische Verkehrsminister regelmäßig den „technischen Bankrott" seiner Staatsbahnen, so wie es wohl die meisten seiner Amtskollegen auch tun könnten. Sofia hat die Energiewirtschaft des Landes mindestens so gut an den freien Markt herangeführt, wie das etwa Paris getan hat. Und die bulgarische Schwarzmeerküste wird heute von eben jenen Billigtouristen belagert, die noch vor wenigen Saisonen die Strände Mallorcas unsicher gemacht haben.
    Aber in einem entscheidenden Punkt hebt sich Bulgarien deutlich von den meisten EU-Kollegen ab: Das Land ist ein fiskalpolitischer Musterschüler, und Finanzminister Simeon Djankow setzt alles daran, dass das auch so bleibt. Erst im Juli passierte eine Gesetzesvorlage das bulgarische Parlament, wonach das Haushaltsdefizit nicht über zwei Prozent der Wirtschaftsleistung liegen dürfe. Will eine Regierung den Einheitssteuersatz von zehn Prozent erhöhen, soll sie sich dafür künftig eine qualifizierte Mehrheit im Parlament suchen müssen. Diese Politik zeigt Wirkung: Heuer wird das Budgetdefizit des Landes problemlos unter der Maastricht-Grenze von drei Prozent der Wirtschaftsleistung liegen. Kaum ein anderes EU-Mitglied hat niedrigere Staatsschulden. Honoriert wurde das zuletzt im Sommer von der Ratingagentur Moody's. Während die meisten Länder derzeit um ihr Rating bangen müssen, hob die Agentur die Kreditwürdigkeit Bulgariens sogar an.


    „Es gibt ein Schuldenproblem"

    Doch das Land erntet für seinen harten wirtschaftspolitischen Kurs nicht nur Applaus. „Bulgarien ist ein Spezialfall", sagt Michael Landesmann vom Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche zur „Presse". „Es gibt ein Schuldenproblem im Land - allerdings im Unternehmensbereich." Der öffentliche Schuldenstand liegt mit 17 Prozent der Wirtschaftsleistung tatsächlich weit unter dem seiner westlichen Nachbarn, die Unternehmen sind dafür mit 120 Prozent der Wirtschaftsleistung verschuldet.

    Darunter leidet letztlich auch die bulgarische Wirtschaft. Die Firmen bekommen von den Banken kaum noch Kredite, Investitionen aus dem Ausland, die bisher immer für Aufschwung gesorgt haben, seien nach der Krise 2008 „völlig kollabiert". Ein Bauunternehmen nach dem anderen taumelt am Rand des Konkurses, die Arbeitslosenrate stieg im Halbjahr auf über elf Prozent. Und die Regierung hat nichts als eine straffe Fiskalpolitik im Auge.
    Eurozone importiert 60 Prozent
    Die wahren Gefahren für Bulgariens Wirtschaft wurzeln nicht im hohen Schuldenstand des Landes, sondern tief in Europa, warnt Landesmann. Das Problem ist vielmehr die hohe wirtschaftliche Abhängigkeit von seinen Abnehmern im Westen. Das Land verlässt sich derzeit fast ausschließlich auf den Export, der im ersten Halbjahr noch gute Wachstumsraten aufweisen konnte. Doch sechzig Prozent der Ausfuhren landen in den Ländern der Eurozone, zehn Prozent im angeschlagenen Nachbarland Griechenland. Exporte dorthin seien schon heute praktisch nur gegen Vorauszahlung möglich, sagt Österreichs Wirtschaftsdelegierter in Sofia, Michael Angerer. „Die reine Exportabhängigkeit hat für ein Jahr funktioniert, jetzt kann das nicht mehr gut gehen", sagt Landesmann.

    Zieht man auch Faktoren wie die Herkunft der Direktinvestitionen in Betracht, dann ist Bulgarien nach Ungarn und der Slowakei das Land, das am stärksten unter einem Wachstumseinbruch in der Eurozone leiden würde, schreibt die Osteuropabank EBRD. Wie wahrscheinlich ein derartiger Abschwung ist, musste jüngst auch Bulgariens Finanzminister einsehen und die Wachstumsprognose für 2012 von 4,1 Prozent auf 2,9 Prozent stutzen. Bulgarien müsse vor allem den Inlandskonsum wieder stärken, fordert Landesmann. Da private Investitionen ausbleiben, könne nur der Staat einspringen und versuchen, das Land aus der Ecke des reinen Niedrigstlohnanbieters zu holen. Eine derart straffe Fiskalpolitik sei nicht nötig.


    quelle:
    Bulgariens Wirtschaft stehen härtere Zeiten bevor « DiePresse.com

  2. #2
    Burgas
    ups in die falsche kategorie, gehört in wirtschaft rein sorry leute, weiss aber nicht wie ich es rauslöschen sollte..

  3. #3

    Registriert seit
    23.07.2010
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    2.811
    Ne Wirtschaft hattet ihr doch sowieso net.

  4. #4
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
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    27.750
    Das Beste Beispiel warum wir nicht voreilig in die Union sollten

  5. #5
    Avatar von TigerS

    Registriert seit
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    7.474
    kopf hoch , wird scho .



    gruß

  6. #6
    Burgas
    Zitat Zitat von Weltburger Beitrag anzeigen
    Ne Wirtschaft hattet ihr doch sowieso net.

    aso hatten wir nicht?? dann informier dich vorher bevor due falsche sachen erzählst..

    2. Dann erzähl mir mal ein land wo die wirtschaft super läuft..EU ? Denn soweit ich weiss gibt es weniger bis gar keine länder wo die wirtschaft perfekt läuft

    ps: quelle wiki

    "
    Inzwischen haben einige internationale Unternehmen Standorte in Bulgarien. So befindet sich eines der globalen Service-Center von Hewlett-Packard, das für Europa, den Mittleren Osten und Afrika zuständig ist, in Sofia.[33] Der chinesische Automobilhersteller Great Wall errichtet ein Werk nahe Lowetsch, das Mitte 2011 in Produktion gehen soll. In Stara Sagora baut der britische Investmentfonds Quorus Ventures ein Werk für Elektroautos. Darüber hinaus ist Bulgarien ein bedeutender Standort für die Automobilteile-Produktion. Neben bedeutenden belgischen, türkischen und japanischen Unternehmen sind auch viele deutsche Zulieferer vor Ort.[34][35]
    Während im Handel die METRO seit Jahren präsent ist, sind in den letzten Jahren weitere deutsche Handelsketten wie Penny, LIDL, Kaufland und DM dazugekommen.
    Wichtigste Wirtschaftszweige: Chemische Industrie, Nahrungsmittel und Nahrungsmittelverarbeitung, Tabakindustrie, Metallindustrie, Maschinenbau, Textilindustrie, Glas- und Porzellanindustrie, Kohleförderung, Stahlproduktion, Energiewirtschaft, Tourismus.
    Import/Export

    Die wichtigsten Aus- und Einfuhrgüter Bulgariens:[43]
    Ausfuhr: Chemische Produkte, Nahrungs- und Genussmittel, Rohmetall- und Stahlprodukte, Maschinen und Ausrüstungen, Konsumartikel, Textilprodukte, Elektrizität.
    Einfuhr: Rohstoffe, mineralische Produkte und Brennstoffe (insbesondere Rohröl und Gas aus Russland), Maschinen und Ausrüstungen, chemische Erzeugnisse, Konsumgüter.
    Energiewirtschaft

    Die Energieabhängigkeit Bulgariens ist etwas niedriger als der Durchschnitt für die EU. Das Land bezog im Jahr 2008 52,3 % seiner Energie aus dem Ausland. Damit lag das Land unter den europäischer Durchschnitt von 54,8 %.[44]

    Nabucco-Pipeline


    Aufgrund seiner strategischen Lage sowie des einheimischen Bedarfs hat Bulgarien in den letzten Jahren zahlreiche Strategieprojekte auf den Weg gebracht, die für die nationale, regionale und europäische Versorgungssicherheit von Bedeutung sind. Die Projekte umfassen die Erdgasleitungen Nabucco und South Stream, das zweite Atomkraftwerk (Belene) des Landes, und die Burgas-Alexandroupolis-Ölpipeline. Das Nabucco-Projekt hat für Bulgarien und die Europäische Union vorrangige Bedeutung, da damit alle Diversifizierungsprobleme auf einen Schlag gelöst würden, sowohl in Bezug auf Bezugsquellen, als auch in Bezug auf die Lieferwege. Diese neue Trasse würde Gas aus dem Kaspischen Raum und dem Nahen Osten sichern.
    Die South Stream-Pipeline wäre ein neuer Lieferweg für russisches Gas. Sie würde unter dem Schwarzen Meer verlaufen und sich in Bulgarien teilen. Seit den letzten Gaskrisen werden zusätzlich die Verbindungen mit den Nachbarländern ausgebaut. Sie sollen die Erdgassysteme der südosteuropäischen Ländern zu einem Gasverbundsystem verbinden und in der Zukunft als alternative Versorgungsroute genutzt werden.
    Öl und Erdgas

    Die einzigen Unternehmen, die Erdgas in Bulgarien fördern, sind „Melrose Ressourcen Sarl“[45] und „Exploration und Gewinnung von Öl und Gas AG“, deren Förderung sich 2007 auf rund 9 % des Erdgasverbrauchs belief. Anfang März 2011 vergab die bulgarische Regierung Rechte für weitere Erdgasförderungen.[46] Der restliche Erdgasbedarf wird Großteils über die Druschba-Trasse aus Russland importiert.
    Der einzige Erdgasnetzbetreiber ist die Aktiengesellschaft Bulgargaz Holding EAD, die sich zu 100 % im Staatseigentum befindet. Zur Holding gehören außerdem der Gasanbieter Bulgargaz EAD und der kombinierte Lieferant Bulgartransgaz EAD, die für die Versorgung des Landes mit Erdgas sowie für Transport und Lagerung verantwortlich sind. In der Gaswirtschaft existiert auf Verteilungsebene eine Vielzahl privater Unternehmen, darunter Overgaz AG als größter Gasversorger.

    Die Lukoil Neftochim-Raffinerie bei Burgas


    Das einzige Unternehmen, das in Bulgarien Erdöl fördert, ist die „Exploration und Gewinnung von Öl und Erdgas AG“, jedoch sind die geförderten Mengen minimal. Damit ist das Land fast vollständig auf Importe angewiesen. Der bulgarische Markt für Erdöl und Erdölprodukten ist vollständig liberalisiert. In Bulgarien befindet sich die größte Raffinerie auf der Balkanhalbinsel, die Lukoil Neftochim Burgas AD, die den Markt mit Kraftstoffen, Diesel, Kerosin und Petrochemie dominiert. Ein großer Teil der Produktion wird exportiert. Das Unternehmen hat eine stabile Marktposition im Südosteuropa. Hauptaktionär der Raffinerie ist die russische Gesellschaft Lukoil.
    Darüber hinaus bildet die Lukoil mit der Petrol Holding, OMV, Shell die Marktführer im Brennstoffhandel. In diesem Bereich können sich jedoch auch lokale Anbieter, wie die Eco-Petroleum und Prista Oil behaupten. Ein Tendenz zum Biokraftstoffen ist auch in Bulgarien zu beobachten.
    Stromerzeugung

    Im Kernkraftwerk Kosloduj wurden insgesamt sechs Druckwasserreaktoren russischer Bauart mit einer Gesamtleistung von 3.760 MW errichtet. Zur Erfüllung der Vorgaben zum EU-Beitritt wurden die ersten vier Kraftwerksblöcke vor Ablauf der vorgesehenen Betriebsdauer stillgelegt. Die Kapazität der beiden in Betrieb befindlichen Reaktoren beträgt 2.000 MW. Der Bau eines zweiten Kernkraftwerks in Belene wird zur Zeit diskutiert.
    Das staatliche Wärmekraftwerk Mariza Istok-2 (1.450 MW installierte Leistung) nutzt heimische Steinkohle zur Stromerzeugung. Das Wärmekraftwerk Bobow Dol (630 MW, das stufenweise bis Ende 2014 stillgelegt werden sollen), das Wärmekraftwerk Varna EAD (1.260 MW), das Wärmekraftwerk Maritza Istok-3 (840 MW), die zukünftige Ersatzleistung auf dem Gelände des Wärmekraftwerks Maritza Istok-1 (670 MW), das Wärmekraftwerk Maritza 3 (120 MW) und das Wärmekraftwerk Rousse (110 MW) sind mehrheitlich oder vollständig in Privateigentum. Weiter gibt es zahlreiche kleinere Wasserkraftwerke, die privatwirtschaftlich betrieben werden. Die Stromerzeugung aus Wind– und Solarenergie erfolgt durch Kraftwerke, die sich ausschließlich in privater Hand befinden. Das bulgarische Gesamtpotenzial von Windenergiekapazitäten wird auf über 3.000 MW geschätzt. 2008 waren etwa 160 MW an installierter Windleistung notiert.[47]
    Wirtschaftsbeziehungen

    Bulgarien ist Mitglied der Schwarzmeer-Wirtschaftskooperation (SMWK) und unterhält, seit 1994, ein Freihandelsabkommen mit der Europäische Freihandelsassoziation (EFTA).[48]
    Deutschland ist der wichtigste Handelspartner Bulgariens. Über 5000 deutsche Firmen sind im Handel mit Bulgarien tätig, davon sind 1200 vor Ort vertreten. Das Gesamthandelsvolumen 2007 erreichte ca. 35 Milliarden €, das Handelsvolumen mit Deutschland ca. 3,7 Milliarden € (10,5 %). Die deutschen Exporte nach Bulgarien beliefen sich auf 2,3 Milliarden €, die Importe aus Bulgarien auf 1,4 Milliarden €.[49] Über die Hälfte entfiel auf die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg. Seit März 2004 besteht in Sofia die Deutsch-Bulgarische Industrie- und Handelskammer (DBIHK), die bereits über 350 Mitglieder zählt.
    Die ausländischen Direktinvestitionen erreichten 2007 einen Höchstwert von 5,7 Milliarden € und 2008 einen Wert von 5,4 Milliarden €. Mit Investitionen in Höhe von 605 Millionen € (11,2 %) im Jahr 2008 lag Deutschland an dritter Stelle der ausländischen Investoren hinter Österreich und den Niederlanden.[49]
    Der hohe Investitionsbedarf der bulgarischen Wirtschaft, der zusammen mit niedrigen Löhnen und gut ausgebildetem Personal viele Chancen für langfristig orientierte Investoren, insbesondere in lohnintensiven Fertigungsbereichen (Maschinenbau, Nahrungsmittelverarbeitung, Kfz-Teileherstellung, Textilproduktion, Softwareentwicklung etc.) bietet, wird jedoch trotz dieser Entwicklung noch einige Zeit fortbestehen. Gute Aussichten für Investitionen bestehen u.a. auch weiterhin im Tourismusbereich. Mehr als 580.000 Deutsche besuchten 2008 Bulgarien.[49] Ausbaufähig erscheint besonders der Bereich Individualtourismus, insbesondere Öko-, Wander-, und Bädertourismus, aber auch der Wintersportbereich.
    Das Investitionsklima für Ausländer ist im Wesentlichen gut, trotz erheblicher Defizite im Justizbereich. 2005 erreichte die Investitionsquote Bulgariens 22 % des BIP (2004 21 %). Ende 2007 wurden die steuerlichen Bedingungen durch die Einführung einer 10 %igen Pauschalsteuer verbessert.
    Landwirtschaft

    Bulgarien ist eines der Hauptanbauländer für Orient-Tabak. Im Tal der Rosen in Zentralbulgarien befindet sich die weltweit bedeutendste Anbauregion von Rosenblüten (Rosa damascena) zur Gewinnung von Rosenöl .
    Umweltbelastung

    Nach 1950 wurden die Industrialisierung und die Intensivierung der Landwirtschaft im Rahmen der Planwirtschaft betrieben, oft zu Lasten der Umwelt. Die Förderung vor allem der Schwerindustrie, des Energiesektors und des Bergbaus sowie der Einsatz veralteter Technologien verursachten zum Teil erhebliche Luft-, Boden-, und Wasserverschmutzungen.
    Mit der Schließung vieler industrieller Produktionsstätten nach der Wende haben sich die Umweltbelastungen stetig verringert. Obwohl Bulgarien seit Mitte der 90er Jahre im Umweltbereich deutliche Fortschritte erzielt hat, sind nach Schätzungen der Weltbank für die Umsetzung des EU-Acquis im Umweltbereich bis zum Jahr 2020 Investitionen von rund 9 Milliarden € erforderlich. Jährlich müssten demnach Investitionen in Höhe von rund 11 % des BIP getätigt werden. Der Umweltschutz wurde durch die Gründung des Umweltministeriums 1990 erstmals institutionalisiert und als Staatsziel in der bulgarischen Verfassung von 1991 (Art. 15) verankert. Im Umweltschutzgesetz vom September 2002 hat die bulgarische Regierung erstmals das Prinzip der Nachhaltigkeit gesetzlich festgeschrieben"

  7. #7

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    Wusste nicht, dass Bulgarien so wenig schulden hat. Jetzt wird auch klar, wieso der Lebensstandard niedriger als bei den anderen Staaten ist, die anderen pumpen sich mit Krediten voll.

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