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Erneuerbare Energien - die grüne Türkei

Erstellt von Kejo, 08.03.2012, 22:35 Uhr · 70 Antworten · 6.347 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von -Troy-

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    Zitat Zitat von WhiteJim Beitrag anzeigen
    naja erstmal zumindest theoretisch ist die Energieausbeute wenn ich mich richtig erinnere sieben mal höher als bei Kernspaltung bezogen auf die Masse des eingesetzten Materials, die ist ja bei der Fusion drastisch geringer. Wieviel irgendwann wenn es hoffentlich mal funktioniert davon übrigbleibt wird sich ja zeigen
    Und genau das allein ist am Ende nicht entscheidend.

    Kohle hat eine wesenstlich geringere Energiedichte durch Verbrennung als Uran 235 durch Kernspaltung. Trotzdem steht bei aktuellen Wirkungsgraden der beiden Prozesse viel mehr Energie durch Kohle zur Verfügung als durch Uran.

    Es ist sauberer, Fusion benutzt und produziert weniger und drastisch kurzlebigere radioaktive Stoffe.
    Kurzlebiger bedeutet meistens eine höhere Strahlungsintensität.

    Es kommt aber nicht nur auf die Radioaktivität der verwendeten und produzierten Stoffe an, sondern auch auf deren Eigenschaften wie z. B. Flüchtigkeit und deren Einfluss auf andere Stoffe.
    Im Moment ist zu vieles unklar um etwas genaues sagen zu können.

  2. #42
    Avatar von BlackJack

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    e jbg sad, dann müssen wir hier bescheid sagen, dass sie ihre Fusionsforschungsprogramme schleunigst einstampfen sollen ...



    Forschung - Fusionsenergie
    Warum Fusion?


    Die Fusion bietet eine Reihe bedeutender Vorzüge, was Umwelt, Betrieb und Sicherheit anbelangt:
    • Die grundlegenden Brennstoffressourcen der Fusion (Deuterium und Lithium) sind reichlich verfügbar und finden sich praktisch überall auf der Welt;
    • Die „Asche“, die beim Fusionsbrand anfällt, ist Helium. Wie die Basisbrennstoffe ist es nicht radioaktiv;
    • Der intermediäre Brennstoff (Tritium) wird im Mantel des Reaktors aus Lithium gewonnen. Der Transport radioaktiven Materials entfällt dadurch für den Alltagsbetrieb eines Fusionskraftwerks;
    • Fusionskraftwerke werden inhärente Sicherheitsaspekte aufweisen – Ausreißer oder Kernschmelzunfälle sind unmöglich;
    • Dank der Wahl geeigneter Materialien für das Fusionsaggregat wird der Abfall der Fusionskraft die künftigen Generationen nicht auf lange Frist belasten;
    • Die Erzeugung von Fusionsenergie wird keine Treibhausgasemissionen mit sich bringen;
    • Die Fusion bietet eine nachhaltige Energiequelle für den Großverbrauch, die von klimatischen Bedingungen unabhängig ist und eine Grundenergieversorgung rund um die Uhr gewährleistet
    Rund 2000 Wissenschaftler und Ingenieure arbeiten derzeit in über 30 Labors in den Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern an den notwendigen Fusionsphysik- und -technologieprojekten. Diese gemeinsame Anstrengung hat sich in einem modellhaften Europäischen Forschungsraum konkretisiert und Europa bezüglich Fusionsforschung zu einer weltweit führenden Position verholfen.
    Internationales Projekt ITER, der Investitionsanteil der EU wird ca. 7 Milliarden Euro betragen. Es wird noch viele Jahre dauern, aber Fusion ist bislang die einzige echte Alternative, den Energiegrundbedarf abzudecken.

  3. #43
    Avatar von -Troy-

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    Zitat Zitat von WhiteJim Beitrag anzeigen
    e jbg sad, dann müssen wir hier bescheid sagen, dass sie ihre Fusionsforschungsprogramme schleunigst einstampfen sollen ...



    Forschung - Fusionsenergie




    Internationales Projekt ITER, der Investitionsanteil der EU wird ca. 7 Milliarden Euro betragen. Es wird noch viele Jahre dauern, aber Fusion ist bislang die einzige echte Alternative, den Energiegrundbedarf abzudecken.
    Du brauchst mir ja nicht glauben, aber das was da steht ist ein Wunschtraum und hier wird Werbung für die Fusionsforschung gemacht.

    Dieses Projekt ITER fing schon in den 90ern an. Und es gab einen Rückschlag nach dem anderen.
    Ob Kernfusion in einem für die Energieerzeugung ausreichendem Maße ohne die Gefahr einer unkontrollierten Reaktion durchgeführt werden kann ist völlig unbekannt, allein deshalb weil es noch nie durchgeführt wurde.
    Helium kann radioaktiv sein. Zudem fällt nicht nur Helium an, es gibt noch Nebenprodukte.

    Ich bin kein Gegner der Fusionsernergie, aber realistisch. Es kommt regelmäßig zu guten aber auch zu schlechten Erkenntnissen, u. a. haben einige die Hoffnung aufgegeben, dass es möglich ist einen Fusionsreaktor zu betreiben ohne ähnliche Risiken wie eine Kernschmelze in einem Fissionsreaktor einzugehen.
    Wasserstoff und Deuterium (radioaktiv) sind flüchtige Stoffe, sie dringen durch Metall und können diese ebenfalls radioaktiv verseuchen.

  4. #44
    Avatar von BlackJack

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    Es sagt ja keiner dass es leicht würde, von den ersten Experimenten mit Spaltmaterial bis zum ersten AKW sind auch dutzende Jahre vergangen. Das Ding ist doch, dass selbst wenn sie alles zupflastern mit Windkraftwerken und Solarmoduln es nicht reichen wird. Außer Fusion sehe ich derzeit mittelfristig keine seriöse Alternative.

    Und Helium und Deuterium sind nicht radioaktiv.

  5. #45
    Avatar von -Troy-

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    Zitat Zitat von WhiteJim Beitrag anzeigen
    Es sagt ja keiner dass es leicht würde, von den ersten Experimenten mit Spaltmaterial bis zum ersten AKW sind auch dutzende Jahre vergangen. Das Ding ist doch, dass selbst wenn sie alles zupflastern mit Windkraftwerken und Solarmoduln es nicht reichen wird. Außer Fusion sehe ich derzeit mittelfristig keine seriöse Alternative.

    Und Helium und Deuterium sind nicht radioaktiv.
    Es geht nicht um leicht oder schwer, sondern um Phantasien von Wissenschaftlern und eine reale Betrachtung. Da kann jeder dann behaupten, dass Solarpanele sehr wohl reichen, schließlich wird der Wirkungsgrad einfach von derzeit üblichen 12 bis 15% einfach auf 100% gesteigert und schon ist Solar einfach nur super.

    Gewisse Heliumisotope, die bei der Kernfuision entstehen, sind instabil und können zerfallen. Deuterium selbst ist nicht radioaktiv, kann aber durch äußere Neutrinos leicht zerfallen, dies kann bei einer Kernfusion vorkommen und so kommt starke radioaktive Strahlung frei. Beides Deuterium und Neutrinos können feste Materien wie Stahl durchdringen.

  6. #46
    Kejo
    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Es war davon die Rede, dass sie ihren wachsenden Energiebedarf decken kann und das ist genauso Schwachsinn.
    Nein, an keiner Stelle in diesem Strang war die Rede davon, dass die Türkei ihren Energiebedarf ausschließlich mit Windkraft decken kann. Ich habe dir das schon einmal erklärt und ich stelle es noch einmal fest: Das hast Du hineininterpretiert in diesen ersten Zeitungsartikel.

    Ach, und die Parallelen mit Österreich (im Artikel) und Griechenland und den ganzen kleineren Ländern sind aber ok?
    Man kann sich seine Statistiken auch echt zurechtbasteln.
    Du brauchst nicht um den heißen Brei zu reden. Es stört dich, dass die Türkei Griechenland eingeholt hat. Je nach Quellenlage sogar um 2 Plätze überholt hat. Warum schreibst Du das nicht gleich? Denn deine ganze Kritik an der Windenergie ist wissenschaftlich nicht haltbar. Ich habe dich schon einmal auf den von mir verlinkten Bericht hingewiesen und ich tue es noch einmal. Lies ihn dir durch, sofern du des Englischen mächtig bist.

    Ok, dann ist es noch schlimmer als ich meinte. Denn die Türkei kommt trotzdem auf keine 2%.
    Die Installation von Windparks bringt aber nichts, wenn sie nichts erzeugen. Du hast vielmehr nichts verstanden, denn es geht darum soviele Türme in die Landschaft zu stellen um einen Rekord zu brechen, sondern um die Energieerzeugung.
    Da sieht es für die Türkei dann nämlich scheiße aus und deshalb willst du dieses Detail unter den Tisch kehren, das ist alles.
    Dich stört diese Liste, nicht wahr? Ich erkläre es dir ein letztes Mal:

    Das Ranking wird anhand der MegaWatt-Leistung der Windkraftanlagen erstellt; nicht gemessen wird, inwiefern der gewonnene Strom den Energiebedarf eines Landes deckt!

    Ich checks nicht, weil nicht von dir etwa 20 Threads erwartet hätte in denen du uns erklärst wie die Windkraftanlagen in China boomen und China seinen wachsenden Energiebedarf mit Windkraftanlagen decken wird. Aber ich finde nichts...
    Ich habe sogar geschrieben, dass China weniger als 1 % seines Strombedarfs auf diese Weise befriedigt. Trotzdem ist China weltweit führend in diesen Charts, weil das Land absolut die meiste Energie durch Windkraftanlagen gewinnt. Das Kriterium habe ich oben dick und fett markiert.
    Das ist natürlich wieder getrickst, da praktisch alle europäischen Staaten ein höheres Pro-Kopf Einkommen haben
    Du nennst das Trickserei, andere nennen es Investition.

    Fakt ist einfach: Die Windernergie spielt in der Türkei absolut keine Rolle.
    Fakt ist einfach: Die Türkei beginnt gerade erst, ihre Anlagen aufzubauen.
    Fakt ist einfach: Deshalb ist es verfrüht, sich ein Urteil darüber zu erlauben.

    Die hohe Wachstrumrate aus 2011 wird nicht gehalten werden können.
    Und damit steht fest, dass die Türkei bei wachsendem Energiebedarf auch mit einer konstanten Wachstumsrate von 20% selbst in 10 Jahren nur einen vernachlässigbaren Anteil ihres Strombedarfs aus Windernergie wird decken können.
    Die Wachstumsrate ist laut WWEA sogar 59.99 %. Aber der Herr liest oder guckt sich ja nix an.

    Und du brauchst auch nicht gleich rumheulen. Ich will überhaupts nichts schlecht reden, aber sage, dass der Eingangsartikel nicht nur Informationen liefert, die keinen Sinn ergeben, sondern noch dazu ein völlig falsches Bild liefert, weil es 30 MW Projekte als Meilenstein in der Energieversorgung der Türkei darstellt, was einfach Quatsch ist.
    Ich wiederhole mich ein drittes Mal: Wie ein Biedermeier hast Du den ganzen Strangtitel auf die Windenergie verengt, weil Du entweder meinen Eingangsbeitrag nicht komplett gelesen hast, sondern nur den ersten Artikel, oder Du hast Verständnisprobleme. Denn dann hättest Du gemerkt, dass die Windenergie nur ein Standbein der türkischen Energiepolitik ist, weshalb deine Interpretation ganz oben obsolet ist. Ich habe dir Daten geliefert, die eindeutig belegen, dass das Leistungswachstum deutlich (!) mehr als 30 MW beträgt, ja fast schon exponential steigt. Ich habe dich auf die Daten der EWEA hingewiesen, die belegen, dass die Türkei seit 2009 relativ starke Investitionen tätigt in diese Branche. Deine Einschätzung, mit Windenergie ließe sich nicht großartig Energie erzeugen, ist falsch. Wieder lege ich dir den Bericht der EWEA nahe.

    Der Anteil an Windenergie am nationalen Stromverbrauch 2010:

    Dänemark 24 %
    Portugal 14,8 %
    Spanien 14,4 %
    Irland 10,1 %
    Deutschland 9,4 %

    Sicherlich, man kann doch mit der Windkraft keine Energiegewinnen...ach..zzhh...

    Du schreibst Blödsinn und erwatest allen Ernstes von mir, dass ich dir das abkaufe.

  7. #47
    Kejo
    Und wieder kommen 50 MW hinzu:

    Siemens: 50 MW-Onshore-Windauftrag aus der Türkei

    (PM) Siemens Energy hat einen Auftrag über die Lieferung von 22 Windturbinen des Typs SWT-2.3-108 für das Onshore-Windkraftwerk Dinar in der Türkei erhalten. Auftraggeber ist das Unternehmen Olgu Enerji Uretim A.S., das zur Güris Holding gehört.


    Die Windturbinen haben eine Nennleistung von jeweils 2,3 Megawatt (MW), einen Rotordurchmesser von 108 Metern und werden mit einer Nabenhöhe von 80 Metern auf Stahltürmen errichtet. Der Vertrag beinhaltet Lieferung, Installation und Inbetriebnahme des 50-MW-Projekts. Darüber hinaus übernimmt Siemens über einen Zeitraum von fünf Jahren die Wartung der Anlagen. Das Dinar-Kraftwerk ist bereits das dritte Windprojekt von Siemens in der Türkei. Bei den ersten beiden Windparks handelt es sich um Mahmudiye (30 MW) und Dagpazari (39 MW).

    Installationsbeginn im Herbst 2012Das Dinar Projekt befindet sich in der Nähe der Stadt Afyon im Südwesten der Türkei. Die Installation der Anlage beginnt im Herbst 2012, die Inbetriebnahme ist für Anfang 2013 vorgesehen. Derzeit sind bereits Windenergieanlagen mit einer Leistung von 1,8 GW in der Türkei installiert. Ziel ist es laut dem Global Wind Energy Council, die installierte Windenergie-Leistung in der Türkei bis zum Jahr 2023 auf 20 Gigawatt (GW) zu erhöhen.
    Siemens: 50 MW-Onshore-Windauftrag aus der Türkei (ee-news)

  8. #48
    Kejo
    Riesen-Investition in die Windenergie

    Sinovel unterzeichnet Vertrag für 600 MW-Windpark in der Türkei - shareribs.com - Green Energy - Wind und Wasser


    Sinovel unterzeichnet Vertrag für 600 MW-Windpark in der Türkei


    (shareribs.com) xShanghai 11.04.12 - Während des Besuches des türkischen Premierministers Erdogan in China wurden zwischen der Türkei und China sechs Verträge zu Kooperationen und Aufträge zwischen Unternehmen der beiden Länder unterzeichnet. Dazu gehört unter anderem ein Vertrag zum Bau eines 600 MW Windparks mit Anlagen des chinesischen Herstellers Sinovel.

    Das Projekt soll bis zum Jahr 2015 abgeschlossen sein und wird zu 60 Prozent von der China Development Bank finanziert, wie das türkische Wirtschaftsministerium mitteilte. Die Anlage soll zusammen mit dem türkischen Immobilienentwickler Agaoglu Group errichtet werden.

    Wie das Branchenblatt Recharge mitteilte, wird Sinovel für das Projekt seine 1,5 MW, die 3,0 MW und 3,6 MW Windanlagen liefern.

    Die Türkei plant die Nutzung von Windenergie in den kommenden Jahren massiv auszubauen. Derzeit verfügt das Land am Bosporus über Windkraftkapazitäten von 1,8 GW, die bis zum Jahr 2023 auf 20 GW ausgeweitet werden sollen.

    Die Aktien von Sinovel, die nur in Shanghai gelistet sind, verbesserten sich heute um 6,1 Prozent auf 16,10 Yuan.

  9. #49
    Avatar von BlackJack

    Registriert seit
    11.10.2009
    Beiträge
    65.506
    Zitat Zitat von Harput Beitrag anzeigen
    Die Aktien von Sinovel, die nur in Shanghai gelistet sind, verbesserten sich heute um 6,1 Prozent auf 16,10 Yuan.
    Kein Wunder, die Chinesen haben euch bestimmt reingelegt

  10. #50
    Kejo
    Zitat Zitat von WhiteJim Beitrag anzeigen
    Kein Wunder, die Chinesen haben euch bestimmt reingelegt
    Wenn man von der Wirtschaft so viel Ahnung wie ein Rindvieh hat, ist Zurückhaltung das Gebot der Stunde.

    Nachrichten: Aktienkurse stiegen oder fallen selbstverständlich nicht nur aufgrund von "globalen" und übergeordneten Ereignissen oder Situationen, sondern oftmals natürlich dann, wenn es Neuigkeiten und Nachrichten im jeweiligen Unternehmen gibt, die einen Einfluss auf die Aktiengesellschaft und damit auf die Aktien und deren Wert haben. Ein klassisches Beispiel sind hier die jährlichen Bilanz-Pressekonferenzen. Wird auf einer solchen Pressekonferenz zum Beispiel bekannt, dass der Gewinn eines Unternehmens höher als zuvor erwarten ausgefallen ist, hat das fast immer sehr positive Auswirkungen auf den Aktienkurs des Unternehmens und sogar mitunter auch auf andere Unternehmen der gleichen Branche.
    Aktienkurse: Wann steigen und fallen sie?

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