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Erneuerbare Energien - die grüne Türkei

Erstellt von Kejo, 08.03.2012, 22:35 Uhr · 70 Antworten · 6.338 Aufrufe

  1. #61
    Kejo
    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Das ist ja der totale Wahnsinn, deine Wirtschaftskenntnis geht weiter über den normalen akademischen Doktorgrad in allen Wirtschaftswissenschaften hinaus.
    Danke!

    Hier ein anderes Beispiel:
    Aleo Solar Aktien steigen um 23%: Die Übernahmewelle beginnt - GeVestor.de

    Diesmal Solar. Auch Übernahmen sowie Gerüchte und Nachrichten darüber treiben den Aktienkurs i.d.R. hoch.

    Gern geschehen.

  2. #62
    Avatar von BlackJack

    Registriert seit
    11.10.2009
    Beiträge
    65.439
    :

    Hartwig, du bist doof wie ein Stück Schwarzbrot

  3. #63
    Avatar von -Troy-

    Registriert seit
    21.05.2009
    Beiträge
    5.112
    Zitat Zitat von Harput Beitrag anzeigen
    Danke!

    Hier ein anderes Beispiel:
    Aleo Solar Aktien steigen um 23%: Die Übernahmewelle beginnt - GeVestor.de

    Diesmal Solar. Auch Übernahmen sowie Gerüchte und Nachrichten darüber treiben den Aktienkurs i.d.R. hoch.

    Gern geschehen.
    Das ist unglaublich, du bist bestimmt unermesslich reich. Hast sicher dein Taschengeld gewinnbringend angelegt und aus den 10 €, die du vor 3 Jahren erhalten hast einige Millionen gemacht und wie man sieht geht der Trip weiter...

  4. #64
    leylak
    Erneuerbare Energien Energiedrehscheibe Türkei zeigt hohen Investitionsbedarf
    | 03.05.2012|


    Die Wirtschaft der Türkei boomt. Insbesondere der Energiemarkt entwickelt sich in einem rasanten Tempo. Mit einem jährlichen Wirtschaftswachstum von teilweise deutlich über 8 % steigt die Binnennachfrage nach Energie signifikant. Um die Abhängigkeit von Importen künftig zu verringern, wird der Ausbau Erneuerbarer Energien politisch gefördert. Aufgrund der geostrategisch besonderen Lage kommt der Türkei zudem eine herausragende Mittlerposition zu. Hieraus ergeben sich für Investoren vielversprechende Anlagemöglichkeiten im Energiesektor.

    Die Türkei liegt in einer Region, deren Anrainerstaaten über mehr als 70 % der nachgewiesenen weltweiten Öl- und Gasreserven verfügt. Durch ihre Anbindung an das westeuropäische Stromnetz verbindet sie diese Hauptexporteure mit wichtigen Absatzmärkten. Seit Mitte der 90er Jahre plant die türkische Regierung diese Position zu nutzen und sich zu einer wesentlichen Energiedrehscheibe zu entwickeln. Gefördert wird das Vorhaben der Türkei insbesondere dadurch, dass die Europäische Union diesen südlichen Korridor der Erdgasversorgung stärken möchte, um die Unabhängigkeit von russischen Lieferungen zu erhöhen. Inzwischen verfügt das Land am Bosporus über mehrere internationale Pipelines. Gas aus Russland wird beispielsweise hauptsächlich durch Bulgarien oder die Blue Stream Pipeline importiert. Georgien verbindet sie darüber hinaus mit den Gaslieferungen aus Aserbaidschan. Als Transportwege in die Europäische Union dienen insbesondere Bulgarien, Italien und Griechenland.

    Erneuerbare Energien: Energiedrehscheibe Türkei zeigt hohen Investitionsbedarf (03. Mai 2012, 09:16 Uhr)

  5. #65
    Kejo
    Endlich tut sich was in der Solarbranche.

    Canadian Solar liefert Photovoltaik-Module für erstes und größtes Solarprojekt der türkischen Regierung

    Canadian Solar liefert die Photovoltaik Module für das erste und größte Solarprojekt der türkischen Regierung. Die Anlage wird von Gehrlicher Merk Solar installiert, einem speziell für den türkischen Markt ins Leben gerufene Joint Venture von Gehrlicher Solar und Merk Solar Enerji. Das einzigartige Photovoltaik Projekt des Gürsu-Distrikts der Stadt Bursa in der Türkei hat eine Gesamtka

    [...]

    Die Türkei wird als einer der größten Zukunftsmärkte für die Solarenergie weltweit betrachtet. Dies spiegele die Entscheidung der Regierung für einen größeren Fokus auf Solarenergie und die Vereinfachung der Lizenzvergabe für Solarkraftwerkprojekte wider, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Für den türkischen Markt sprächen aber auch die günstigen Sonneneinstrahlungswerte und die Temperaturverhältnisse.

    Dazu äußerte sich Dr. Shawn Qu, Chairman und CEO von Canadian Solar: „Wir freuen uns sehr über unsere Projektkooperation mit Gehrlicher Merk Solar und hoffen auf eine Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte in der Zukunft. Das Solarprojekt in Gürsu bedeutet einen weiteren, wesentlichen Schritt für unsere Geschäftsentwicklung im aufstrebenden türkischen Solarenergiemarkt. Dass wir ausgewählt wurden, unterstreicht unsere Stärke bei staatlichen Ausschreibungen und unsere langjährige Erfahrung in der Umsetzung zuverlässiger Hochleistungssolarlösungen für eine ganze Bandbreite individueller Kundenwünsche. Wir hoffen, auch in Zukunft an weiteren wegweisenden Projekten mit unseren Partnern mitzuwirken, insbesondere ab dem Zeitpunkt des offiziellen Inkrafttretens des 600-MW-Ausschreibungsverfahrens in der Türkei.“

    Quelle: Canadian Solar Inc.

    Canadian Solar liefert Photovoltaik-Module fr erstes und grtes Solarprojekt der trkischen Regierung

  6. #66
    Kejo
    Auch die Amerikaner haben den türkischen Solarmarkt für sich entdeckt. Sie wollen eine Rieseninvestition anfahren.

    Solarenergie: Amerikaner wollen sechs Milliarden Dollar in der Türkei investieren

    Deutsch Türkische Nachrichten | 04.09.12, 14:14


    Erst vor wenigen Wochen erklärte die türkische Regulierungsbehörde für den Energiemarkt, ab Juni 2013 Lizenz-Anträge für Photovoltaik-Projekte entgegenzunehmen. Jetzt wurde bekannt, dass die US-amerikanische ICA das Potential für Solarenergie in der Türkei erkannt und in Kilis investieren wolle. Mit einer sechs Milliarden Dollar-Investition, so heißt es, habe man vor, künftig fünf Prozent des türkischen Energiebedarfs abzudecken.
    Mit Hilfe neuer Anreiz-Pakete versucht die türkische Regierung derzeit ausländische Investoren ins Land zu locken. Darauf angesprungen ist nun auch die in den USA ansässige Capital Alliance (ICA) Group, die laut einem Bericht der türkischen Zeitung Sabah, insgesamt sechs Milliarden Dollar in den türkischen Solarenergie-Sektor stecken will.

    Auf Grund der Bemühungen der Türkei habe sich das Unternehmen nun ein Stück Land in der neu ausgewiesenen Industrieregion von Kilis ausgesucht. Dort, so heißt es weiter, sollen ein Werk zur Herstellung von Solaranlagen sowie Solarparks entstehen (auf der anderen Seite hält man jedoch am Atomkurs fest – mehr hier). Ein Gespräch mit Nihat Ergün, türkischer Minister für Wissenschaft, Industrie und Technologie habe bereits stattgefunden. Ursprünglich, so will das Blatt erfahren haben, habe ICA eigentlich in Mexiko investieren wollen, dann aber auf die südtürkische Provinz umgeschwenkt. Auf diese Weise katapultiere sich das Unternehmen nun an die Spitze der bedeutendsten Investoren, die ihr Geld in die Türkei stecken wollen.

    ICA: Solar-Kapazitäten bis zu 2000 Megawatt

    In einer ersten Phase plane ICA nun 700 Millionen Dollar zu investieren, um ein Solarfeld mit einer Kapazität von 200 Megawatt zu errichten. In den nächsten drei bis vier Jahren sollen die Kapazitäten dann auf bis zu 2000 Megawatt ausgeweitet werden, was am Ende einem Investitionsvolumen von sechs Milliarden Dollar entspräche. Das Solarkraftwerk in Kilis, berichtet das türkische Medieum weiter, solle zu 100 Prozent aus heimisch produzierten Solarzellen entstehen. Bisher gibt es noch kein derartiges Kraftwerk in der Türkei. Mit dem ICA-Investment könnten fünf Prozent der derzeit benötigten türkischen Stromapazitäten abgedeckt werden.
    Als Partner mit im Boot ist das US-Unternehmen ISET, das über gut 30 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet verfügt und mittlerweile zu den bedeutendsten Herstellern von Solar-Panel-Technologie in Amerika zählt. ISET, die bereits Solarpanels für die NASA produziert hat, konnte im Laufe der Jahre bereits 25 verschiedene Forschungsprojekte umsetzen.

    Rahmenbedingungen für PV-Projekte deutlich verbessert

    Ohnehin hat die Türkei ambitionierte Ziele auf diesem Gebiet: Die heute bestehenden rund sechs MWp Photovoltaik-Kapazitäten des Landes sollen auf bis zu 600 MWp im Jahr 2015 ausgebaut werden. Deshalb können interessierte Investoren aus der ganzen Welt in der Zeit vom 10. Juni 2013 bis zum 14. Juni 2013 Bewerbungen für neue Photovoltaik Projekte einreichen, um so das hochgesteckte Ziel zu verwirklichen. „Bereits im August des vergangenen Jahres“, so berichtet die Webseite „ecco select“, „wurden in 27 Provinzen geeignete Flächen für PV-Anlagen ausgewiesen.“
    Seit Anfang 2011 hätten sich zudem die Rahmenbedingungen für PV-Projekte in der Türkei deutlich verbessert: „Anlagenbetreiber erhalten einen festen Basistarif von 13,3 US-Cent pro kWh. Dieser kann um bis zu 6,7 US-Cent pro kWh steigen, wenn ein bestimmter Anteil der Anlagen aus türkischer Produktion stammt (‘Local Content’). Darüber hinaus garantiert der Staat die Abnahme regenerativ erzeugter Energie.“ Bis 2023, so heißt es weiter, sollen in der Türkei 30 Prozent der erzeugten Energie aus regenerativen Energiequellen stammen. Die wesentlichen Kapazitäten sollen hierzu im Bereich Wind- und Solarenergie errichtet werden (in Konya soll ein neues Zentrum für Solarenergie entstehen – mehr hier).

    Solarenergie: Amerikaner wollen sechs Milliarden Dollar in der Türkei investieren | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN

    Bei der Verbesserung der ungünstigen Versorgungsstruktur kommt erneuerbaren Energien und damit der Sonneneinstrahlung eine große Bedeutung zu, zumal in der Bevölkerung ein steigendes Bewusstsein für umweltfreundliche Energien zu beobachten ist. Damit öffnen sich auch Chancen für die Photovoltaik-Nutzung. Nach einer im März 2012 veröffentlichten Untersuchung der Beratungsfirma Apricum GmbH wird die Türkei bis 2015 mit Installationen von 0,5 GW weltweit zu einem der elf größten Photovoltaik-Märkte aufsteigen. Mit einer durchschnittlichen Sonnenscheindauer von 2.640 Stunden im Jahr oder 7,2 Stunden am Tag besitzt die Türkei nach Angaben des staatlichen Instituts für Elektrizitätsstudien (Elektrik Isleri Etüt Idaresi, EIE) das Potenzial, jährlich rund 380 Mrd. kWh aus dieser Quelle zu erzeugen. Die Intensität beträgt 1.311 kWh/qm und Jahr, welches einen Tagesmittelwert von 3,6 kWh/qm pro Tag ausmacht. Nach dem vom EIE erarbeiteten und im Internet einsehbaren Solarenergie-Potenzial-Atlas (Günes Enerjisi Potansiyel Atlasi, GEPA) bieten die südlichen Landesteile, etwa das zentralanatolische Becken von Konya und Südostanatolien, besonders gute Voraussetzungen für die Solarenergienutzung.

    Erneuerbare Energie: Türkei hat Nachholbedarf bei Photovoltaik « SOLID - Wirtschaft und Technik am Bau. Österreichs Magazin für Baugewerbe, Bauindustrie und Immobilien.

  7. #67
    Kejo

  8. #68
    Avatar von Гуштер

    Registriert seit
    07.06.2010
    Beiträge
    16.274
    Windenergie und Photovoltaik sind die miesesten Formen der Energiegewinnung.

    Wollte die Türkei nicht ein KKW an der Küste bauen? Was ist daraus geworden? Wäre viel sinnvoller als das Land mit Windrädern vollzupflastern.

  9. #69
    Kejo
    Zitat Zitat von Гуштер Beitrag anzeigen
    Windenergie und Photovoltaik sind die miesesten Formen der Energiegewinnung.



    Wollte die Türkei nicht ein KKW an der Küste bauen? Was ist daraus geworden? Wäre viel sinnvoller als das Land mit Windrädern vollzupflastern.
    Baubeginn 2013. Würden die AKWs nicht das türkische Handelsdefizit um mehrere Millarden Dollar reduzieren, wäre ich dagegen.

  10. #70

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    Beiträge
    242
    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Alles in Allem sind die Zahlen eher mickrig, vorallem wenn man die größe des Landes und der Bevölkerung betrachtet.
    Ob es der Bevölkerung wirklich etwas nutzt kann man auch nicht sagen, es reduziert lediglich ein wenig die Abhängigkeit von anderen Energiequellen, einen wachsenden Energiebedarf kann man mit Wind- und Solarparks alleine nicht decken.

    Und der Autor des Artikels hat leider so wie viele andere Leute, die meinen über Energiethemen schreiben zu müssen, nicht wirklich Ahnung von der Materie.
    Seine Aussage die Türkei hätte 2010 eine Menge von 1,3 GW Strom produziert macht überhaupt gar keinen Sinn.
    Das ist genauso als würde jemand sagen, der Mehmet wäre in einer Stunde 30km/h schnell gerannt.
    meinst du echt die Türken wären solche Ökofreaks das sie jetzt nu noch Wind kraft anlagen bauen?
    Ich denk nicht weil es ein Projekt für den Südosten der Türkei gibt wo man über 15 Wasserkraftwerke baut die jeweils ca.1000 mw- 2000 mw produziren

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