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Finanzierung ohne Zinsen

Erstellt von MIC SOKOLI, 02.06.2008, 21:15 Uhr · 83 Antworten · 7.258 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von Lepoto

    Registriert seit
    15.02.2005
    Beiträge
    1.266
    Zitat Zitat von Troy Beitrag anzeigen
    Ok Lepoto, ich werde mal versuchen dir zu erklären wieso du etwas doch nicht ganz verstanden hast. Ich kenne die Theorie des Buches, dass du uns empfohlen hast. Und da ist nun mal ein meiner Meinung nach relativ dicker Fehler drin, der auch von anderen Leuten kritisiert wird. Nun hast du dieselbe Meinung wie der Autor und damit auch den selben Denkfehler drin.

    Also du hast behauptet zu wissen wieso Papiergeld einen Wert hat, aber deine Antwort ist nicht ganz richtig. Du meinst es liegt am Vertrauen in der Regierung. Das ist nur insofern richtig, dass wir hoffen sie würde nicht plötzlich die existierende Geldmenge vervielfachen. So weit so gut, aber diese Antwort ist grundsätzlich falsch.
    Richtig wäre einfach: Geld hat einen Wert, weil es von den Menschen als Tauschmittel akzeptiert wird. Mit der Akzeptanz steht und fällt das Geld. Wenn eine Person keine Dollar akzeptiert, dann kann mein Angebot noch so hoch sein, für ihn ist es wertlos, aber nicht wenn er weiß, dass er dafür von anderen Leuten etwas kriegen könnte.

    hast du als individium die möglichkeit im supermarkt oder deinem arbeitgeber zu sagen, ich akzeptiere den euro nicht mehr? nein?
    nun, das ist der unterschied zwischen der akzeptanz die vorgeschrieben wird und deren die der mensch freiwillig eingeht.
    das ist ja der witz am ganzen konstrukt.
    natürlich akzeptieren die leute das papiergeld. und zwar genau so lange, bis er merklich an wert verliert.

    Meine Zweite Frage habe ich dir ganz bewusst gestellt und gehofft du würdest eine Deckung des Geldes an Gold (du hast jetzt auch Silber erwähnt, was keine Rolle spielt) als Lösung nennen, was du auch getan hast. Aber jetzt denk mal darüber nach.
    Ich könnte doch dieselbe Frage nochmal stellen: Wieso hat denn Gold überhaupt einen Wert? Ist die Goldmenge im Umlauf etwa in irgendeiner Weise konstant? Wieso soll Gold als Währung als akzeptiert werden? Mit Gold kann man genauso wenig anfangen wie mit Papier.

    eine frage die so einfach zu beantworten ist.
    ganz einfach weil gold seit über 4000 jahren FREIWILLIG von menschen akzeptiert wird.
    also, was willst du jetzt dagegen tun ? seit über 100 jahren arbeiten die zentralbanken dahin, um gold und silber noch mehr, eben genau als nutzlos dazustellen. erfolglos.
    das, lieber troy, ist der inbegriff von akzeptanz (oder vertauen) die du vorher schon angesprochen hast.
    der grund wieso es gerade gold und silber ist, findest du in der geschichte der menschheit. ich habe keine lust dir geschichtlichen unterricht zu verpassen. lies einfach selber nach.

    Deine Denkweise geht dahin, dass die Nationalbanken die Goldmenge und damit die Geldmenge nicht beliebig erhöhen könnten, wenn das Geld gedeckt sein müsste. Aber auch das ist nicht richtig. Denn dann müsste ich nicht nur fragen, wieso Gold überhaupt einen Wert haben soll, sondern auch wieviel soll Gold denn überhaupt wert sein?
    Kann ich mit 1 kg Gold irgendwas bestimmtes verlangen? Oder dürfen sich die Preise entwickeln wie sie eben wollen, wie es in einer freien Marktwirtschaft üblich ist.

    wieso gold einen wert hat ist oben schon beantwortet.
    aber noch ein kleiner zusatz. im gegensatz zum papiergeld steckt in jeder unze schweiss und arbeit - kurz leistung! beim erstellen des papiergeldes ist nichts davon da.

    zum freien marktpreis, lies einfach noch mal mein beispiel mit gold und silber im letzten posting nach. hast es nicht verstanden.

    zu deiner frage, weshalb geld gedeckt sein müsse.
    ganz einfach, damit dessen kaufkraft gesichert ist und damit es auch als wertaufbewahrung etwas taugt. das tut es nicht, deshalb steht noch immer gold (oder sachwerte im allgemeinen) dafür da.
    angenommen, es würde massiv crashen (und das muss es zwangsläufig irgendwann), dein geld auf deinem konto ist plötzlich nur noch 10% dessen wert was es
    vor einer woche war, fändest du es dann noch immer toll, eine ungedeckte währung zu haben?

    by the way, du solltest dich jeweils fragen, wer von diesem system profitiert. in einem solchen fall war und wird es immer der staat sein. der staat wird dadruch schuldenfrei und der bürger bezhalt es indem ihm alles genommen wird da nichts mehr wert hat (ausser sachwerte). toll.
    wenn du schon von diesen dingen redest, dann solltest du echt mal ein bisschen nachlesen. alle versuche seit dem 17. jahrhundert haben genau so geendet. und zwar ausnahmslos. wieso sollte es also jetzt funktionieren? weil wir besser im tricksen sind?

    im übrigen haben wir eine gute gelegenheit genau diesen prozess live mitzuerleben. oder ist dir das gerede von inflation und explodierenden rohstoffen entgangen oder schnallst du einfach nicht was da abgeht?
    natürlich dürften sich die preise selber entwickelen. nicht nur dürften sondern sogar müssten!
    ganz einfach durch den markt (angebot/nachfrage)
    du erwähnst die marktwirtschaft. gut, dann sag mir doch wieso unsere marktwirtschaft reguliert wird? es ist ein widerspruch in sich.
    in einem freien markt darf es preiskontrollen geben, kein regulatoren. sobald es diese gibt, und oh wunder vom staat natürlich, ist es witz von einem freien markt zu sprechen. ich kann diese verarschung echt nicht mehr hören.

    Es ist eigentlich ein Irrtum der Vergangenheit das Geld an irgendwas binden zu müssen. Man hat selber Befürchtungen gehabt, dass es anders nicht funktionieren könnte, dabei hatte die Anbindung an Gold bereits genug Probleme gemacht. Wenn die Warenmenge schneller wächst als die Geldmenge, dann kommt es bekanntlich zu einer Deflation. Deflation bedeutet, die Sparer werden reicher und die Schuldner werden ärmer... also muss ein Investor nicht zwangsläufig irgendwohin investieren um sein Kaufpotenzial zu vergrößern usw.

    weshalb deckung ist oben erklärt.
    nenne mir ein problem das die goldbindung verursacht hat.

    danke dass du die deflation ansprichst. im moment ist das problem der inflation aber einiges akuter. obwohl, wir auf besten wege sind uns beide probleme gleichzeitig aufzuhalsen.

    die geldmenge M3 hat in den usa allein letztes jahr um 16.5% zugenommen. und wie sieht's mit der leistung aus? negativ? huch...

    Die einzige Gefahr, die beseitigt wird, ist eben dass die Nationalbanken ihr eigenes Volk betrügen und die Geldmenge so stark vergrößern, sodass sie allein in ihrem Besitz ist. Es ist ja in Deutschland nach dem 1. Weltkrieg passiert. Die Deutsche Reichsbank hat ihr Schulden, die sie dem deutschen Volk schuldete, einfach frisch gedruckt. So war eine riesige Geldmenge im Umlauf, eine Hypeinflation hat das Geld wertlos gemacht und nur noch der Grund-, und Warenbestitz hatte einen Wert. So wie es immer sein wird.

    das ist richtig. so wird es immer sein mit ungedecktem geld. das ist ein einziges beispiel unter dutzenden die allesamt so ausgegangen sind.
    "so wird es immer sein." ja, das ist eine erklärung die gerne gebraucht wird wenn's unbequem wird.

    Also kurz: Wenn Geld keinen Wert hat... wieso sollte dann Gold einen Wert haben? Gold braucht ein Mensch genausowenig wie buntes Papier. Die Akzeptanz allein sagt aus ob und wieviel Geld wirklich wert ist. Die Banken könnten den Geld des Wertes zerstören und hätten damit niemandem gedient. Eine Anbindung an Gold ist sonnlos und würde die Probleme bringen, die es bereits im 19. Jahrhundert gebracht hat.

    "die banken könnten den wert zerstören und niemandem ist damit gedient."
    genau hier ist dein denkfehler.
    natürlich ist damit jemandem gedient. der regierung, der zentralbank und den grossbanken.
    in einem solchen fall, wir der staat schuldenlos. er beseitigt also genau die aufgeblähten schulden indem er eine "währungsreform" durchführt. das verschuldete volk muss zu einem grossteil ihre sachwerte (oder eben auch land!!) verkaufen, weil ihr geld nichts mehr wert ist und sie überleben müssen. die käufer kaufen also grundstücke für ein butterbrot auf.
    ein schöner beschiss. wenn man aber, wie du (kein vorwurf), etwas behauptet aber noch nicht mal die vergangenheit kennt, bei der genau das abgelaufen ist, erkennt man dies tatsächlich nicht.

    kurz, und ob es gewinner dabei gibt. ganz massive sogar. und zwar im doppelten sinne. erst indem man sich auf pumpgeld ohne leistung bereichert, und anschliessend indem man die masse danach enteignet.
    das, troy, ist geschichtliche tatsache die sich dauernd wiederholt.

    Wieso glaube ich nun, dass Gold trotzdem eine sichere Anlage ist? Einfach weil es viele Menschen als Rückzugsgebiet benutzen für turbulente Zeiten. So ist hat der Goldpreis meistens genau dann seine Spitzen. Gleichzeitig sehe ich, dass der Dollar schon länger Probleme hat. Als Weltwährung ist er überall im Umlauf und außerhalb der USA ist die Dollarmenge größer als innerhalb, aber die FED achtet nur auf die Inflationsrate der USA und pumpt eben großzugüg Dollars ins Ausland. Doch damit wurde einmal die Gefahr übersehen, dass dieses Geld unverhofft in die USA zurückkehrt und die Infaltion kräftig vorantreibt oder, dass eben ein starkes Ungleichgewicht entsteht, was den Wert des Dollars im Ausland oder im Inland der USA betrifft. Da diese Sachen nun stark schwanken, die größten Investitionen und Geldanlagen aber im Dollarraum sind, werden mit Sicherheit und haben auch einige Leute sich umgeschaut. Man sucht andere Währungen oder eben Gold für seine Geldanlagen. Denn genau da, muss man keine plötzliche Inflation befürchten und solange es weltweit eine leichte Infaltion gibt und Gold als Geldanlage akzeptiert wird, wird der Goldpreis zwangsläufig auf lange Sicht ansteigen.
    ist dir nicht aufgefallen, dass du mit deinem letzten abschnitt das ganze zvor gepostete widersprichst?
    (deshalb habe ich dir die frage auch gestellt)

    erst erzählst du etwas von einem denkfehler dass geld gedeckt sein müsse und anschliessend sagst du wird das gold zwangsläufig steigen wird wegen der inflation.

    heute haben wir nicht mal mit den stark gefakten zahlen der regierungen eine leichte inflation.

    nochmal, gold wird seit über 4000 jahren freiwillig akzeptiert. es handelt sich also nicht um eine phase. im gegenteil!

    troy, tu dir selbst einen gefallen.
    erzähle nicht etwas von einem buch das du nicht gelesen hast. jemand der es (oder ähnliches) gelesen hat, merkt anhand deiner fragen sofort, dass du es eben nicht gelesen hast.
    unabhängig davon ob du dieser meinung bist oder nicht.

    indem das du von einzelnen punkten sprichst und dabei die auswirkungen auf andere weglässt und/oder widersprichst, schliesse ich daraus, dass du die zusammenhänge nicht erkennst. und damit gehörst zur gruppe der musterbürger wie es sich ein staat nur wünschen kann. glückwunsch und werde glücklich damit.

    aber egal, nicht mein problem. that's it.

    "ich habe fertig"

  2. #82
    Crane
    Lepoto...

    Ich habe nur einen inhaltiche Zusammenfassung dieses Buches gelesen sowie einige Kritiken dazu, die natürlich nicht durchweg negativ waren.

    Aber allein wie du deine Argumentationsbasis aufbaust. Papirgeld wird uns aufgezwungen und Gold wäre freiwillig... ist doch nicht dein Ernst. Wenn unser Geld mit Gold gedeckt wäre, dann wäre es für die Leute doch genauso aufgezwungen.
    Hinzu kommt, sobald Leute unzufriden sind mit ihrer Währung, so fangen sie an nur noch Fremdwährungen zu akzeptieren (siehe Simbabwe) oder es entsteht ein Tauschmarkt.

    Ich habe gesagt eine Golddeckung des Geldes würde zu einer Deflation führen. Und zwar zu einer unvermeindlichen Deflation. Da du keine AHnung von Wirtschaft hast kannst du anscheinend nicht wissen, dass eine leichte, aber dafür konstante Deflation jede Marktwirtschaft in die Knie zwingt, während eine leichte und konstante Inflation handhabbar ist.

    Bei einer Golddeckung bekommst du Probleme, die du so niemals hattest. Und beseitigst in Wirklichkeit nicht ein einziges Problem, dass ungedecktes Geld mit sich bringt, weil der Staat eben in der Lage wäre genau das Gleiche zu machen indem er einfach den Bezug zum Gold ändert. Es könnte heißen 100 € sind 1 gramm Gold. Und wir hätten eine bescheuerte Deflation, um der Entgegegnzuwirken wird beschlossen, dass 100 € nur noch 0,1 gramm Gold sind. Die ganze Neu erschaffene Geldenge ist in Staatsbesitz. Wie das Gold eben auch. Baff... genau das gleiche... und sag mir nicht, sowas passiere nicht. Du Geschichtslegastheniker.

    Hinzu kommt folgendes: Was passiert, wenn jemand nun sein Geld verliert? Es fällt in einen Kanal, wird verbrannt, rostet irgendwo vor sich hin! Was soll man dann machen? Einfach stastistisch neues in Umlauf bringen?
    Man muss ja weiterhin so tun, als ob dieses Geld existiere (man weiß ja nicht wieviel zertört wird) und es müsste Gold vorhanden sein, dass dieses nun verschwundene Geld deckt.
    Das bedeutet im Klartext, dass die Geldmenge sogar immer weiter schrumpft, während die Warenmenge ansteigt.

    Im übrigen behauptest du von Inflation würde nur der Staat profitieren. Ich verstehe nicht wie so ein Wirtschaftsexperte wie du, so einen Schwachsinn labern kann. Von einer Inflation profitieren alle Schuldner und alle Gläubiger verlieren ihre Ersparnisse oder zumindest einen Teil davon. Bei einer Deflation ist es genau umgekehrt. Kannst ja mal in Gedanken durchspielen was bei beiden Szenarios passiert und was die schlimmeren Konsequenzen hätte.

    Du solltest dir mal selber einen gefallen tun und echte wissenschaftliche Wirtschaftsbücher lesen und damit aufhören Kriminalromane als Grundlage deiner Bildung zu benutzen.

  3. #83
    Avatar von Lepoto

    Registriert seit
    15.02.2005
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    1.266
    Zitat Zitat von Troy Beitrag anzeigen
    Lepoto...

    Ich habe nur einen inhaltiche Zusammenfassung dieses Buches gelesen sowie einige Kritiken dazu, die natürlich nicht durchweg negativ waren.

    na dann tu dir den gefallen es mal ganz zu lesen, oder haste schiss von anderen blickwinkel? jedenfalls ist es unglaublich dämlich eine diskussion über etwas zu starten was man noch nicht mal gelesen hat.

    Aber allein wie du deine Argumentationsbasis aufbaust. Papirgeld wird uns aufgezwungen und Gold wäre freiwillig... ist doch nicht dein Ernst. Wenn unser Geld mit Gold gedeckt wäre, dann wäre es für die Leute doch genauso aufgezwungen.

    ein widerspruch. da die menschen erwiesenermassen freiwillig gold akzeptieren. gold besitzt nunmal einen inneren wert. d.h. der sparer kann niemals alles verlieren. im gegensatz zum papiergeld. schwer von begriff oder was?


    Hinzu kommt, sobald Leute unzufriden sind mit ihrer Währung, so fangen sie an nur noch Fremdwährungen zu akzeptieren (siehe Simbabwe) oder es entsteht ein Tauschmarkt.

    richtig. und, ist das gut? wie viel wert haben dann deine ersparnisse die du über jahre zusammengekrtazt hast? und was passiert wenn die weltleitwährung, der dollar, als reserve (das ist ja fakt) dient für die anderen währungen (auf die ausweichen möchtest) und er in den keller rasselt? wie viel wert haben dann diese fremdwährungen?
    oh, ein tauschgeschäft. wie toll. vor allem in den industrialisierten nationen von denen der grösste teil nichts hat zum tauschen. oder sind wir alle in der landwirtschaft tätig?


    Ich habe gesagt eine Golddeckung des Geldes würde zu einer Deflation führen. Und zwar zu einer unvermeindlichen Deflation. Da du keine AHnung von Wirtschaft hast kannst du anscheinend nicht wissen, dass eine leichte, aber dafür konstante Deflation jede Marktwirtschaft in die Knie zwingt, während eine leichte und konstante Inflation handhabbar ist.

    bullshit. es würde keine deflation stattfinden sondern das wachstum wäre langsamer, kontinuierlicher und hätte keine exzesse wie wir das mit kreditgeld hatten und haben. (die quittung kommt ja jetzt)
    statt eine erneute theorie abzulabern, bring mir doch bitte endlich mal ein konkretes beispiel. du hast doch im letzten post schon davon erzählt im 19. jahrhundert. ist dir dein beispiel abhanden gekommen? nichts gefunden?
    du hast für all deine behauptungen noch nie einen fakt gebracht.
    aber was von ahnung labern, wa?


    Bei einer Golddeckung bekommst du Probleme, die du so niemals hattest. Und beseitigst in Wirklichkeit nicht ein einziges Problem, dass ungedecktes Geld mit sich bringt, weil der Staat eben in der Lage wäre genau das Gleiche zu machen indem er einfach den Bezug zum Gold ändert. Es könnte heißen 100 € sind 1 gramm Gold. Und wir hätten eine bescheuerte Deflation, um der Entgegegnzuwirken wird beschlossen, dass 100 € nur noch 0,1 gramm Gold sind. Die ganze Neu erschaffene Geldenge ist in Staatsbesitz. Wie das Gold eben auch. Baff... genau das gleiche... und sag mir nicht, sowas passiere nicht. Du Geschichtslegastheniker.

    dummerweise hat es in der vergangenheit so etwas nicht gegeben. gut dass du wörter benutzt wie würde, hätte etc.
    hast noch immer nicht geschnallt weshalb ich es bevorzugen würde zum gold silber ins spiel zu bringen, was? dann wäre diese nominale wertänderung nicht möglich, sondern würde einzig durch den markt reguliert werden. deshalb habe ich ja gesagt, dass ein reiner goldstandard für mich nicht die perfekte lösung ist. hirnzellen benutzen. (ich denke schon das bei dir einige vorhanden sind)


    Hinzu kommt folgendes: Was passiert, wenn jemand nun sein Geld verliert? Es fällt in einen Kanal, wird verbrannt, rostet irgendwo vor sich hin! Was soll man dann machen? Einfach stastistisch neues in Umlauf bringen?
    Man muss ja weiterhin so tun, als ob dieses Geld existiere (man weiß ja nicht wieviel zertört wird) und es müsste Gold vorhanden sein, dass dieses nun verschwundene Geld deckt.
    Das bedeutet im Klartext, dass die Geldmenge sogar immer weiter schrumpft, während die Warenmenge ansteigt.

    meine fresse. wie klever müssen die konstrukteure dieses system gewesen sein dass sie leuten so einen mist verklickern konnten dass marktwirtschaft und regulierung eines ist. (und das meine ich ohne sarkasmus)

    Im übrigen behauptest du von Inflation würde nur der Staat profitieren. Ich verstehe nicht wie so ein Wirtschaftsexperte wie du, so einen Schwachsinn labern kann. Von einer Inflation profitieren alle Schuldner und alle Gläubiger verlieren ihre Ersparnisse oder zumindest einen Teil davon. Bei einer Deflation ist es genau umgekehrt. Kannst ja mal in Gedanken durchspielen was bei beiden Szenarios passiert und was die schlimmeren Konsequenzen hätte.

    denke mal zuende. der staat wird dabei schuldenlos. was eine andere dimension ist als ein kleiner privatschuldner.
    und es ist der staat der gesetze nach seinem gusto ändern kann. vor allem in krisenzeiten - und das wäre eine. und du glaubst dann tatsächlich du als privatschuldner ziehst vorteile aus?


    Du solltest dir mal selber einen gefallen tun und echte wissenschaftliche Wirtschaftsbücher lesen und damit aufhören Kriminalromane als Grundlage deiner Bildung zu benutzen.
    da du wie schon gesagt, das oder ähnliche bücher nicht gelesen hast, zeugt es von dummheit von kriminalroman zu sprechen. im gegensatz zu den üblichen wirtschaftsbüchern (von denen ich auch in den "genuss" gekommen bin) die logischerweise nur auf die papiergeldvariante eingeht - und das auch nur theoretisch, basiert das andere buch ausschliesslich auf fakten.

    klar. in welchen kapitel wird beschrieben wie z.b. die amibevölkerung die vorteile daraus zieht, dass ihr guthaben in wenigen monaten 30% an wert verloren hat?
    nirgends? oh wunder....

    du laberst dauernd etwas von einer theoretischen deflation durch golddeckung (bitte, bitte, bitte bring doch endlich mal dein angesprochenes beipspiel aus dem 19. jahrhundert. das wäre toll, dann hättest du für einmal nicht nur etwas hingelabert sondern auch durch fakten belegt) dabei ist das grösste problem die inflation. da das mittlerweile selbst in den massenmedien angekommen ist, wundern mich deine schwachsinnigen kommentare.

    im übrigen, habe ich irgendwo behauptet ich sei ein experte? schon wieder unterstellung wie bei allen deinen posts.
    eine eigenschaft die meistens diejenigen benutzen wenn keine argumente da sind.

    lass mal gut sein froschauge. ich habe dir zwar wieder einige gegenfragen gestellt.
    brauchst sie aber nicht zu beantworten. es hat keinen wert.

    wie gesagt. ich habe fertig - definitiv.

  4. #84
    Crane
    Zitat Zitat von Lepoto Beitrag anzeigen
    da du wie schon gesagt, das oder ähnliche bücher nicht gelesen hast, zeugt es von dummheit von kriminalroman zu sprechen. im gegensatz zu den üblichen wirtschaftsbüchern (von denen ich auch in den "genuss" gekommen bin) die logischerweise nur auf die papiergeldvariante eingeht - und das auch nur theoretisch, basiert das andere buch ausschliesslich auf fakten.

    klar. in welchen kapitel wird beschrieben wie z.b. die amibevölkerung die vorteile daraus zieht, dass ihr guthaben in wenigen monaten 30% an wert verloren hat?
    nirgends? oh wunder....

    du laberst dauernd etwas von einer theoretischen deflation durch golddeckung (bitte, bitte, bitte bring doch endlich mal dein angesprochenes beipspiel aus dem 19. jahrhundert. das wäre toll, dann hättest du für einmal nicht nur etwas hingelabert sondern auch durch fakten belegt) dabei ist das grösste problem die inflation. da das mittlerweile selbst in den massenmedien angekommen ist, wundern mich deine schwachsinnigen kommentare.

    im übrigen, habe ich irgendwo behauptet ich sei ein experte? schon wieder unterstellung wie bei allen deinen posts.
    eine eigenschaft die meistens diejenigen benutzen wenn keine argumente da sind.

    lass mal gut sein froschauge. ich habe dir zwar wieder einige gegenfragen gestellt.
    brauchst sie aber nicht zu beantworten. es hat keinen wert.

    wie gesagt. ich habe fertig - definitiv.
    Du bist mit Abstand der dümmste User, der mir hier je untergekommen ist. Du schaffst es tatsächlich einen Text zu schreiben in dem 1000 Falschaussagen stehen. Eins kannst du mir glauben, du kannst noch so viele Bücher in deinem Leben lesen, du wirst nicht ein einziges davon verstehen.
    Ich habe bisher davon abgesehen dich zu beleidigen, obwohl ich deine ganze Argumention äußerst lächerlich finde, aber so langsam habe ich echt die Schnauze voll. Du kannst nicht einen Satz schreiben ohne eine herablassende Äußerung und dabei gehörst du zu den schlimmsten Idioten, die es gibt. Nämlich zu denen, die glauben intelligent oder zumindest gebildet zu sein.

    Ich habe im Grunde alles gesagt, diskutieren willst du ja anscheinend nicht mehr, denn deine letzten 200 Beleidigungen kannst du dir sonstwo hinschieben. Du phantasierst dir hier irgendwas zusammen und hast echt null Ahnung... von garnichts. Ich weiß noch als du mir weiß machen wolltest, dass der Aktienkauf ein Verbrechen ist. Oberpeinlich nenn ich das.

    Ich gebe dir trotzdem noch ein Beispiel aus der Vergangenheit. Ich halte mich kurz und erwähne nur die Situation in Spanien im 16. und 17. Jahrhundert? Was ist da passiert? Weißt du das? Natürlich nicht, denn so ein Hartgeldstricher wie du glaubt, dass Geld mit Gold und Silber gedeckt sein müsste. Und wieso hat man das abgeschafft? Weil es einfach nicht funktioniert du Vollspastie!

    Und dann diese Scheiße, dass Privatschuldner bei einer Inflation nicht profitieren.... Wie dumm kann man eigentlich sein? Wieso wirfst du so einen Scheiß in den Raum ohne diese auch zu begründen? Du bist doch einfach nur ein abgewichster Kommunist, der glaubt dass wir alle vom Staat ausgebeutet werden und alle Kapitalisten die restliche Erde ausbeuten. Schieß dir in den Kopf, wenns so ist!

    Und da ich genauso wie du keinen Bock mehr auf diese Scheiße habe, ist diese Diskussion wohl hiermit beendet!

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