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Folgen des EU-Beitritts für Kroatien

Erstellt von Harput, 20.09.2013, 19:53 Uhr · 11 Antworten · 1.629 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Harput

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    Folgen des EU-Beitritts für Kroatien

    ...nur um der EU beitreten zu dürfen.


    Mit dem EU-Beitritt verlässt Kroatien die CEFTA, die mitteleuropäische Freihandelszone, der neben Kroatien noch sieben weitere Balkan-Staaten angehören. Knapp ein Fünftel des Handels betreibt Kroatien mit CEFTA-Ländern. Die wichtigsten Abnehmer hat Kroatien in Serbien und Bosnien-Herzegowina. Die Lebensmittel- und Zigarettenindustrie werden am meisten von der Änderung betroffen sein -und laut Schätzungen etwa 4000 Mitarbeiter, die wegen der Betriebsabsiedlung Richtung Süden ihre Jobs verlieren.

    (...)


    Fleisch ist derweil die Tradition des kroatischen Unternehmens Gavrilovic. Die CEFTA-Länder sind der wichtigste Handelspartner des Fleisch- und Wurstproduzenten, alleine nach Bosnien gehen 60 Prozent des Exports. Daher hat das Unternehmen ohne lange nachzudenken auch einen Produktionspartner im Nachbarland gesucht und gefunden. "Unsere Produkte werden in der Region nach dem CEFTA-Austritt bis zu 50 Prozent teurer werden", erklärt Gavrilovic-Sprecherin Daska Domljan den Schritt. Große Produzenten, wie etwa der Süßwarenhersteller Kras oder auch der Handelsketten-Konzern Agrokor, müssen sich weniger den Kopf zerbrechen: Sie haben bereits Produktionsstandorte und Partner in CEFTA-Ländern.


    Insgesamt soll der Ausstieg aus CEFTA nach Einschätzung der Weltbank Kroatien Wachstum in Höhe von 0,8 Prozent des BIP kosten.
    Kroatien kämpft um den CEFTA-Markt « WirtschaftsBlatt.at

    Super, Jahre lang in der Rezession und man verzichtet freiwillig auf Wachstum, um EU-Mitglied zu werden.

    Kroatien ist durch die Mitgliedschaft in der EU aus dem CEFTA-Abkommen ausgeschieden. Das Problem ist nun folgendes:

    Kroatiens Wirtschaft muss auf der einen Seite nun mit deutschen, holländischen und österreichischen Unternehmen konkurrieren und zwar über Qualität und Wettbewerbsfähigkeit. Dass das Kroatien nicht kurz- oder mittelfristig schaffen wird, ist jedem bewusst. Auf der anderen Seite stehen Staaten wie Bulgarien oder Rumänien, die durch ihre extrem niedrigen Löhne und Preise konkurrieren.

    Kroatien aber ist kein Billiglohnland und auch keine Industrienation.

    Die Folgen sieht man bereits heute: Jahre lange Rezession und keine wirkliche Besserung in Aussicht. Kroatien ist nicht Griechenland, aber es gibt haufenweise Parallelen zwischen beiden Staaten. Wenn bereits jetzt das verarbeitende Gewerbe seine Produktion ins Ausland verlegt, dann ist das ein schlechtes Zeichen.

    Wenn Kroatien bald nichts unternimmt, wird man noch auf Hilfe von außen angewiesen sein.

  2. #2
    Avatar von Jovan

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    ich glaube da sitzt man jetzt ne ganze weile in ´nem engpass. ::

  3. #3
    Avatar von Harput

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    Zitat Zitat von Jovan88 Beitrag anzeigen
    ich glaube da sitzt man jetzt ne ganze weile in ´nem engpass. ::
    Was meinst Du mit einem "Engpass"? Andere Staaten wie Polen durchleben bis heute ein Wachstum - selbst 2008/09, wo sogar Deutschland in die Knie ging.

    - - - Aktualisiert - - -

    http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Recht-Zoll/zoll,did=312932.html

    Zwar etwas älter, aber auch interessant.

  4. #4
    Avatar von Jovan

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    "Super, Jahre lang in der Rezession und man verzichtet freiwillig auf Wachstum, um EU-Mitglied zu werden.

    Kroatien ist durch die Mitgliedschaft in der EU aus dem CEFTA-Abkommen ausgeschieden. Das Problem ist nun folgendes:

    Kroatiens Wirtschaft muss auf der einen Seite nun mit deutschen, holländischen und österreichischen Unternehmen konkurrieren und zwar über Qualität und Wettbewerbsfähigkeit. Dass das Kroatien nicht kurz- oder mittelfristig schaffen wird, ist jedem bewusst. Auf der anderen Seite stehen Staaten wie Bulgarien oder Rumänien, die durch ihre extrem niedrigen Löhne und Preise konkurrieren.

    Kroatien aber ist kein Billiglohnland und auch keine Industrienation.

    Die Folgen sieht man bereits heute: Jahre lange Rezession und keine wirkliche Besserung in Aussicht. Kroatien ist nicht Griechenland, aber es gibt haufenweise Parallelen zwischen beiden Staaten. Wenn bereits jetzt das verarbeitende Gewerbe seine Produktion ins Ausland verlegt, dann ist das ein schlechtes Zeichen.

    Wenn Kroatien bald nichts unternimmt, wird man noch auf Hilfe von außen angewiesen sein."

    die Frage ist ja was genau unternommen werden könnte um einen Wachstum voranzutreiben - zwar sind 0,8 % noch moderat, aber auf jedenfall nicht hilfreich.

  5. #5
    Avatar von Dissention

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    Kroatien hat etliche Märkte dazu gewonnen, sobald die Industrie umgestellt ist, passt das auch wieder mit dem Wachstum, durch die leckeren EU-Fonds holt man zusätzliche € ins Land.
    Des weiteren wurde Cefta als Probewiese für die EU gegründet, das ist jedem Mitglied bewusst.

    Was die Kippen angeht - sobald die EU Serbien einen ausgleich anbietet, kann Kroatien größere Mengen nach Serbien exportieren, wobei ich persönlich dagegen bin, denn Serbien durfte auch keinen Tabak nach Kroatien exportieren.

  6. #6
    Avatar von Ibrišimović

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    Kroatien wird seine Nische in Europa schon finden, da sehe ich gar kein Problem. Ich war 2006 für eine deutsche Firma in Rumänien tätig, die Infrastruktur dort ist eine Katastrophe und LKWs werden überall aufgehalten, es gibt keinen Gütertransport auf Schienen etc. logistisch ist Rumänien auch heute noch ohne Worte. Fachkräfte haben sie hingegen sehr gute.

    Was Kroatien betrifft, so hat es eine überdurschnittlich gute Infrastruktur, 2 Tiefseehäfen mit guter Verbindung zu Italien, logistisch betrachtet ist Kroatien perfekt. 2011 wollte meine damalige Firma (Autozulieferer) Werke in Kroatien aufbauen, gerade wegen der guten Verbindung zu Italien. Hat man allerdings dann verschoben, was jetzt daraus geworden ist, weiß ich leider nicht, nichtsdestotrotz sollte sich jetzt einiges durch den EU-Beitritt tun.

    Auch sehe ich großes Potential im Energiesektor, sowohl Wind als auch Solarkraft. Mit dem kroat. Unternehmen Koncar (Kon) hätte man auch ein fähiges Unternehmen, das durch Investitionen in diese Richtung arbeiten könnte.

    Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass Kroatien kein großes Land ist, wir brauchen nicht dutzende Branchen abdecken, nur einige Nischen finden und große Unternehmen wie Agrokor (Agrokor) zeigen, dass Kroatien durchauchs in der Lage ist international zu agieren.

  7. #7
    Avatar von Indianer

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    hmmm...
    wieviel Geld an EU förderung steht den, im eingangsthread genannten, verlusten gegenüber?

  8. #8
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    hmmm...
    wieviel Geld an EU förderung steht den, im eingangsthread genannten, verlusten gegenüber?
    Allein die Schengenbeihilfe liegt bei 80m ... ^^

  9. #9
    Avatar von Indianer

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    EU-Erweiterung Kroatien – aktuelle und zukünftige Fördermöglichkeiten
    03.07.2013, 13:59
    Seit dem 1. Juli 2013 ist Kroatien offiziell der 28. Mitgliedstaat der Europäischen Union. Die siebenjährigen Beitrittsverhandlungen endeten mit der Unterzeichnung des Beitrittsvertrages zwischen der EU und Kroatien im Dezember 2011. Nach der positiven Volksabstimmung in Kroatien im Januar 2012 ratifizierten alle bisherigen Mitgliedsländer den Beitritt. Die Zustimmung durch den Deutschen Bundestag am 16. Mai 2013 bildete den Abschluss dieses Prozesses.
    Während der gesamten Zeit bereitete sich Kroatien auf allen Ebenen darauf vor, die Standards der Europäischen Union im gesamten Land zu etablieren. Dazu nutzte es, wie alle Beitritts- und Kandidatenländer, das Instrument für Heranführungshilfe (IPA – Instrument for Pre-Accession Assistance).
    Kroatien hat in der aktuellen EU-Förderperiode 2007-2013 insgesamt rund eine Milliarde Euro Förderung durch IPA erhalten. Rund 80 Prozent der Gelder flossen in die regionale und ländliche Entwicklung sowie in die Hilfe beim Übergang und Institutionenaufbau. Die finanziellen und technischen Unterstützungen sind Hilfestellungen, um politische, wirtschaftliche und administrative Reformen sowie regionale Entwicklungen anzustoßen und voranzutreiben. Mit diesen Maßnahmen sollen sich die Beitrittsländer an die Standards und Strukturen der Europäischen Union annähern. Eine Vielzahl der Projekte beschäftigt sich mit der Informations-, Bildungs- und Aufklärungsarbeit sowie Korruptionsbekämpfung und Wirtschaftsförderung. Einen Projektüberblick finden Sie auf der Internetseite „Projekte im Fokus“ der EU Kommission – Generaldirektion Erweiterung.
    Neben der Förderung durch IPA konnten sich kroatische Institutionen, Unternehmen, Vereine, Verbände etc. an Projekten in 15 verschiedenen EU-Rahmenprogrammen beteiligen. Dazu zählten z.B. das 7. Rahmenforschungsprogramm, das Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) sowie Programme aus dem Bereich Kultur & Medien, Bildung sowie Jugend. Wenn Sie bereits geförderte Kultur-, Jugend- oder Bildungsprojekte mit kroatischer Beteiligung recherchieren möchten, nutzen Sie die Projektdatenbank EVE.
    Tipp: Mit dem Beitritt Kroatiens zur Europäischen Union läuft die IPA-Förderung aus. Bereits begonnene Projekte und Finanzhilfen laufen aber weiter. Ab dem 1. Juli 2013 stehen Kroatien anteilig finanzielle Mittel u.a. aus den Strukturfonds (ESF/EFRE/INTERREG), dem Kohäsionsfonds sowie aus dem Fonds für ländliche Entwicklung (ELER) zur Verfügung. Um einen nahtlosen Übergang zu schaffen, wurde IPA in seinen Teilbereichen bereits entsprechend dem Aufbau der Strukturförderungen gegliedert. Die sogenannten IPA-Komponenten spiegeln dabei die Förderbereiche von EFRE, Kohäsionsfonds und INTERREG (Komponente 3), ESF (Komponente 4) und ELER (Komponente 5) wider.
    Mit dem EU-Beitritt hat Kroatien zudem die Möglichkeit, alle Brüsseler Förderprogramme im vollen Umfang zu nutzen. Wenn Sie Projekte planen, überlegen Sie sich deshalb, ob Sie auch Partner aus Kroatien mit einbeziehen können. Die Beteiligung neuer Mitgliedstaaten wird positiv gesehen und kann sich in der Bewertung Ihres Projektes niederschlagen.
    Für das zweite Halbjahr 2013 stehen nach den Anpassungen des EU-Budgets insgesamt etwa 375 Mio. Euro für Kroatien zur Verfügung. Neben den Finanzmitteln aus den regulären Fördertöpfen beinhaltet das Budget z.B. auch vorübergehende Finanzhilfen (sogenannte Übergangs-Fazilitäten). Diese sollen für den weiteren Kapazitätsaufbau in den Bereichen Verwaltung, Justiz und Institutionenentwicklung genutzt werden. Um dies alles zu ermöglichen, muss Kroatien einen eigenen EU-Beitrag von ca. 210 Mio. Euro leisten.
    Für weitere Informationen zum EU-Beitritt und der Heranführung Kroatiens schauen Sie auf die Internetseite der Generaldirektion Erweiterung. Eine Übersicht der bisherigen EU-Förderprogramme mit Bezug auf Kroatien finden Sie auf der Internetseite der EU-Delegation für Kroatien bzw. auf deren Nachfolge-Webseite der Vertretung der EU in Kroatien (momentan nur auf Kroatisch). Die Internetseite des Ministeriums für Regionalentwicklung und EU-Förderung stellt eine Vielzahl weiterer Informationen zur Verfügung. In vollem Umfang liegen diese jedoch bisher nur in kroatischer Sprache vor.


    EU Fördermittel, Weiterbildung, Beratung & Evaluation mit emcra - News-Einzelansicht

  10. #10
    Avatar von Ibrišimović

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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Allein die Schengenbeihilfe liegt bei 80m ... ^^
    Brüssel – Die EU-Kommission bereitet Sanktionen gegen das jüngste Mitglied Kroatien wegen des Bruchs von EU-Recht im Fall Perkovic vor. Laut Informationen der “Süddeutschen Zeitung” aus EU-Kreisen sollen im Jahr 2014 Hilfsgelder in Höhe von 80 Millionen Euro eingefroren werden. Kroatien hätte auf dieses Geld normalerweise im Rahmen der Vorbereitung für den Beitritt zur Schengen-Zone Anspruch, um sein Grenz- und Fahndungswesen zu modernisieren. Bevor die Sanktionen formell in Kraft treten, müssen die anderen EU-Staaten konsultiert werden. Die nötigen Dokumente werden von der EU-Kommission am Mittwoch präsentiert. Die EU-Mitglieder sollen eine Frist von zehn Tage zur Stellungnahme erhalten. EU-Justizkommissarin Viviane Reding und Erweiterungskommissar Stefan Füle hatten ihre Kommissions-Kollegen bereits am Freitag über den schweren Vertrauensbruch durch Kroatien informiert – und das Plazet für Sanktionen erhalten. Hintergrund ist Kroatiens Verhalten rund um die sogenannte Lex Perkovic. Drei Tage vor seinem Beitritt zur EU am 1. Juli beschloss Kroatien ein Gesetz, das die Auslieferung von Kroaten einschränkt, die mit europäischem Haftbefehl gesucht werden. Das Gesetz ist nach Ansicht von Beobachtern trotz Dementis von Kroatiens Regierungschef auf den Fall Josip Perkovic zugeschnitten. Der frühere Chef des kroatischen Geheimdienstes soll nach Erkenntnissen der Generalbundesanwaltschaft 1983 noch zu jugoslawischer Zeit den Mord an einem politisch missliebigen Kroaten in München befohlen und organisiert haben. Perkovic war damals in Zagreb Chef der Abteilung Bekämpfung der feindlichen Emigration im Sicherheitsdienst. Laut deutschen Ermittlern wurden zwischen 1970 und 1989 in der Bundesrepublik mindestens 22 Exilkroaten ermordet. Das Gesetz ist nach Ansicht von Beobachtern trotz Dementis von Kroatiens Regierungschef auf den Fall Josip Perkovic zugeschnitten. Der frühere Chef des kroatischen Geheimdienstes soll nach Erkenntnissen der Generalbundesanwaltschaft 1983 noch zu jugoslawischer Zeit den Mord an einem politisch missliebigen Kroaten in München befohlen und organisiert haben. Perkovic war damals in Zagreb Chef der Abteilung Bekämpfung der feindlichen Emigration im Sicherheitsdienst. Laut deutschen Ermittlern wurden zwischen 1970 und 1989 in der Bundesrepublik mindestens 22 Exilkroaten ermordet. Deutschland verlangt seit Langem erfolglos die Auslieferung Perkovics. Dieser hat als Ex-Geheimdienstchef und ehemaliger Vize-Verteidigungsminister offenbar Belastungsmaterial über korrupte Mitglieder der kroatischen Elite. Sein Sohn ist seit Jahren Sicherheitsberater des Präsidenten. Das von Kroatien erlassene Gesetz widerspricht den Verpflichtungen, die Zagreb im Zuge seiner Beitrittsverhandlungen übernahm. Nach Inkrafttreten des Gesetzes warnte die EU-Justizkommissarin Kroatien, das Gesetz müsse bis zum Herbst aufgehoben werden. Kroatien lenkte zwar ein, wollte die Gesetzesänderung aber mit einer Verfassungsänderung verknüpfen. Das Gesetz wäre damit erst Mitte 2014 aufgehoben worden. “Die EU-Kommission fand es merkwürdig, dass Kroatien das bemängelte Gesetz binnen weniger Tage vor dem EU-Beitritt beschließen konnte, es aber fast ein Jahr dauern soll, um es wieder zu ändern”, sagte ein EU-Diplomat der SZ. Justizkommissarin Reding schlug der Kommission Sanktionen vor. Diese sollen nur die Sperre von EU-Geld im Rahmen der Schengen-Hilfe umfassen, nicht aber die umfangreicheren Mittel in der regionalen Hilfe oder den Strukturfonds. “Die Gelder sollen erst 2014 eingefroren werden, weil die Tranche für 2013 leider im Juli schon ausgezahlt wurde”, sagte der EU-Diplomat. Sollte Kroatien das Gesetz rasch aufheben, könnte es die Sanktionen wohl noch vermeiden.

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