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Glaubt ihr an einen Systemkollaps?

Erstellt von Perun, 02.11.2010, 19:28 Uhr · 54 Antworten · 2.230 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
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    Glaubt ihr an einen Systemkollaps?

    Glaubt ihr das es einen Systemkollaps geben wird.
    Oder das sich die Fronten zwischen Arm und Reich immer mehr verhärten werden.
    Oder generell unruhige zeiten auf uns zukommen.

  2. #2
    Avatar von Grobar

    Registriert seit
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    9.644
    Ja, da trotz der neuen Wirtschaftlichen Wachstumsdaten nichts bei den LEuten unten ankommt.
    Deren Loehne sinken weiter und die Zahl derer die bei Zeitarbeitsfirmen in der ewigen Warteschlange auf ein besseres Leben warten und nicht langfristig planen koennen wird immer groesser.
    Besitz-und Lebensaengste brechen irgendwann durch aber in Deutschland wohl erst spaet.
    Nach Frankreich muss man schauen.
    Die reagieren immer sehr prompt und lautstark

  3. #3

    Registriert seit
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    Auch in Österreich,schaut es nicht besser aus.
    Milliardendefizite,sogar mehr wenn man die ausgelagerten und versteckten Schulden dazu zählt.
    Und keiner traut sich zu Reformen.
    Die Mittelschicht ist am wegbrechen,aber es wird getan als ob nichts wäre.
    Mit Frohsinn in den untergang.

  4. #4
    Avatar von Kure

    Registriert seit
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    1.083
    Zitat Zitat von Grobar Beitrag anzeigen
    Ja, da trotz der neuen Wirtschaftlichen Wachstumsdaten nichts bei den LEuten unten ankommt.
    Deren Loehne sinken weiter und die Zahl derer die bei Zeitarbeitsfirmen in der ewigen Warteschlange auf ein besseres Leben warten und nicht langfristig planen koennen wird immer groesser.
    Besitz-und Lebensaengste brechen irgendwann durch aber in Deutschland wohl erst spaet.
    Nach Frankreich muss man schauen.
    Die reagieren immer sehr prompt und lautstark
    Das liegt daran, das die Menschen in Frankreich einfach mehr Eier haben, und sich nicht alles gefallen lassen.
    So wie hier in Deutschland, wo die Menschen Stück für Stück mehr beschissen werden und das nicht mal mitkriegen, weil sie durch die Massenmedien immer mehr verblöden. (Das ist jetzt nicht auf alle Menschen in Deutschland bezogen, aber auf den Großteil trifft dies schon zu).

  5. #5
    Avatar von Grobar

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    9.644
    Zitat Zitat von KURE Beitrag anzeigen
    Das liegt daran, das die Menschen in Frankreich einfach mehr Eier haben, und sich nicht alles gefallen lassen.
    Die habe auch eine groessere Solisaritaet quer durch die Gesellschaft und treten nicht so hart von oben nach unten wenn sie Besitzaengste haben.


    Zitat Zitat von KURE Beitrag anzeigen
    So wie hier in Deutschland, wo die Menschen Stück für Stück mehr beschissen werden und das nicht mal mitkriegen, weil sie durch die Massenmedien verblödet werden.
    Zumindest bekommen sie mit das hier etwas nciht stimmt aber die Raktionen hier sind beaegstigend.
    Man versucht sich von denen Abzugrenzen denen es schlecht geht um nicht von ihnen im Sog mitgerissen zu werden ohne zu merken das jeder einschnitt bei den untersten immer auch Wohlstandsverlust in der Mittleschicht bedeutet.
    Bspw. durch geringere Loehne.

    Man tritt nach unten weiter

  6. #6

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    natürlich, denn wenn i-wann die künstliche geldblase platzt, können wir uns warm anziehen. nicht umsonst ist der großteil des geldes virtuell, genauso wie die börsengewinne.

    i-wann kommts zu einer implosion, dann gibts den WW3

  7. #7

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    Zitat Zitat von veliki turcin Beitrag anzeigen
    natürlich, denn wenn i-wann die künstliche geldblase platzt, können wir uns warm anziehen. nicht umsonst ist der großteil des geldes virtuell, genauso wie die börsengewinne.

    i-wann kommts zu einer implosion, dann gibts den WW3

    Aber gegen wen?

  8. #8

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Aber gegen wen?
    alle gegen alle! russland gegen china gegen indien gegen westen gegen xyz, falls es so weit kommen sollte

    das wäre das ende der zivilisation!

  9. #9

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    Schleusen auf! Geldlawine setzt Länder unter Druck

    02.11.2010 | 18:23 | (Die Presse)
    Innerhalb von 36 Stunden stellen vier große Zentralbanken die Weichen in der Geldpolitik neu. Während die Europäer den Krisen-Exit planen, setzen die USA und Japan auf frisches Geld. Experten warnen vor neuen Blasen.



    Wien. 1,75 Billionen Dollar waren nicht genug. Am Mittwochabend werden die USA ihre Notenpresse wieder anwerfen und den Markt mit hunderten Milliarden Dollar fluten. Damit setzt die US-Notenbank Fed Zentralbanken rund um den Globus unter Zugzwang. Innerhalb von nur 36 Stunden werden die Weichen in der Geldpolitik neu gestellt.


    Auf den Fed-Entscheid folgen die Bank of England, die EZB und die japanische Notenbank, die ihr Treffen eben erst um zwei Wochen vorverlegt hat. Inoffiziell deshalb, um rasch auf die Entscheidungen von Fed-Chef Ben Bernanke reagieren zu können. Dessen Hoffnung, dass sich das druckfrische Geld direkt in mehr Arbeitsplätze ummünzen lässt, teilen nicht alle. Im Gegenteil: Viele Experten warnen, dass die enorme Geldmenge neue Blasen füllen könnte – etwa bei Rohstoffen.

    Fed heizt die Inflation an

    Am Mittwochabend wird die US-Notenbank Fed der Wirtschaftsmisere in den USA also mit einem weiteren „Rettungspaket“ entgegentreten. Bis zu 500 Mrd. Dollar (357 Mrd. Euro) will Ben Bernanke drucken lassen, um US-Staatsanleihen aufzukaufen. Immerhin sind doppelt so viele Amerikaner arbeitslos wie vor der Krise, wird der Notenbanker argumentieren.
    Doch die erwarteten Auswirkungen auf die Realwirtschaft sind bescheiden, sitzen die US-Firmen doch heute schon auf über 1000 Mrd. Dollar Bargeld. Auch innerhalb der Fed werden Stimmen laut, die daran zweifeln, dass mehr Geld im Umlauf tatsächlich zusätzliche Jobs schaffen kann. Wahrscheinlicher ist, dass die Fed die Inflation anheizen und so den USA helfen wird, den 13,7 Billionen Dollar hohen Schuldenberg zu schrumpfen. Auch der US-Dollar dürfte weiter an Wert verlieren.

    Japan verteidigt Währung

    Besonders wachsam wird Masaaki Shirakawa die Entscheidung seines Amtskollegen verfolgen. Steigt der Yen gegenüber dem Dollar weiter an, setzt das die Exportwirtschaft des Landes unter Druck. Erst Mitte September schwächte die Bank of Japan (BoJ) aktiv den Yen – mit den ersten direkten Eingriffen am Devisenmarkt seit Jahren.
    Ein zusätzliches Programm zum Ankauf von Staatsanleihen erwartet Ingo Jungwirt von der Raiffeisenbank diese Woche nicht. Entsprechende Pläne gab die BoJ nämlich schon im Oktober bekannt: 5000 Mrd. an frischen Yen (44 Mrd. Euro) will die Notenbank ausgeben. Dabei ist Japan bei Weitem nicht so wählerisch wie die USA. 3500 Mrd. Yen sollen für Staatsanleihen sein, um den Rest sollen auch Firmenanleihen mit schwächeren Ratings („BBB“) gekauft werden.

    EZB: Der Exit hat begonnen

    Die Europäische Zentralbank fährt einen anderen Kurs: Wenig Inflation und eine starke Währung sind in der Eurozone der Pfad, den es möglichst nicht zu verlassen gilt. Das Geld, das die EZB in der Krise in den Bankensektor gepumpt hat, wird bereits zurückgeholt. So werden auch für die kommende Tagung der EZB keine großen Sprünge erwartet. Bei den historisch niedrigen Leitzinsen von einem Prozent wird es bleiben, sagt Gudrun Ecker von der Erste Group: „Und ich denke, es wird auch darüber hinaus keine überraschenden Ankündigungen geben.“ Raiffeisen-Analyst Jungwirth glaubt nicht, dass die EZB ihren Kurs durchhalten wird: „Sie wird nicht zuschauen, wenn auf der ganzen Welt die Liquidität erhöht wird.“ Die EZB habe in der Krise nur reagiert, während die Fed Akzente gesetzt habe, kritisiert er.
    Mit ihrer vergleichsweise straffen Geldpolitik riskiert die EZB, dass die Eurozone zum ersten Opfer im internationalen Währungsstreit wird: Wertet der Dollar zum Euro weiter ab, schadet das den europäischen Exporteuren. Umso mehr, als auch Japan, China, die asiatischen Tigerstaaten und Brasilien mit aller Kraft gegen eine Aufwertung ihrer Währungen ankämpfen.

    Briten: Warten auf das Sparpaket

    Auch von der Bank of England (BoE) erwarten Beobachter keine Eingriffe. Bis Februar hat die Bank um 200 Mrd. Pfund (229 Mrd. Euro) Anleihen gekauft, um die britische Wirtschaft zu stützen.
    Weil das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal mit 0,8 Prozent aber doppelt so schnell gewachsen ist wie erwartet, dürften weitere Ankäufe vorerst vom Tisch sein. Verschlechtern sich die Konjunkturdaten aber 2011 wieder, wenn das Sparpaket einsetzt, wird wohl auch die Bank of England wieder auf Anleihenkäufe setzen.

  10. #10
    Avatar von H3llas

    Registriert seit
    18.04.2010
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    16.644
    ja es werden noch schlimmere zeiten auf uns kommen, ich glaube das was in griechenland ist wird sich auf ganz europa wie eine welle verteilen, (und noch viel schlimmer!)
    wann es soweit kommen wird weiss ich nicht, aber eins weiss ich das wir es miterleben dürfen.

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