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Jobcenter zwingt Krebskranke in Arbeitsmaßnahme

Erstellt von Ricky, 28.12.2017, 21:39 Uhr · 40 Antworten · 1.718 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    06.06.2014
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    4.168

    Jobcenter zwingt Krebskranke in Arbeitsmaßnahme

    Fallmanagerin zwingt Krebskranke in Arbeitsmaßnahme

    Hartz-IV-Abhängige sind keine Zahlen, sondern Menschen. Abstrakte Statistiken verschleiern die Gewalt und das Leid, denen sie als Opfer ausgesetzt sind. Manche Erfahrungen sind dabei so ungeheuerlich, dass sie das Grundgesetz verhöhnen, nach dem die Würde des Menschen unantastbar ist. Eines dieser Opfer erzählte uns, wie es ihm beim Jobcenter erging: Mitten in einer Krebsbehandlung zwang eine Fallmanagerin die kranke Frau in eine Arbeitsmaßnahme.

    Liebe Frau Reinhardt (Name von der Redaktion geändert). Sie sind Hartz-IV-Abhängige und haben unangenehme Erfahrungen mit dem Jobcenter gemacht. Können Sie uns diese schildern?
    Frau Reinhardt: Ich musste innerhalb eines Jahres dreimal operiert werden, da ich einen großen Tumor hatte. Mir ging und geht es deswegen nicht gut – physisch ebenso wie psychisch. Nach der zweiten OP wurde ich sowohl von meinem Arzt als auch vom Amtsarzt des Jobcenters für ein dreiviertel Jahr arbeitsunfähig geschrieben, da ich mich in dieser Zeit erholen sollte.

    Noch innerhalb dieser Rehazeit wurde ich von der Arge zu einem Termin geladen. Bei dem Gespräch teilte die Fallmanagerin mir mit, dass sie mich bei einer Maßnahme angemeldet habe, die über ein halbes Jahr ging.

    Wie reagierten Sie?
    Ich machte die Dame darauf aufmerksam, dass ich arbeitsunfähig sei.

    Und was sagte sie dazu?
    Sie sagte, „stellen Sie sich nicht so an, Arbeit hat noch keinen umgebracht.“ Dann machte sie mir unmissverständlich klar, ich würde mit 60% Abzug santioniert, falls ich diese Maßnahme verweigerte. Außerdem ergänzte sie: „Ich habe schließlich studiert, und Sie nicht, also bin ich offensichtlich besser aufgestellt als Sie.“

    Die Fallmanagerin drohte ihnen also und wollte sie zwingen, trotz Arbeitsunfähigkeit zu arbeiten. Wie ging es weiter?
    Ich knickte ein – aus Angst. Innerhalb des Jobcenters wurde ich zum Maßnahmenbetreuer geschickt und musste dort meine Teilnahme schriftlich zusagen. Ich machte auf meine Erkrankung aufmerksam, doch der Herr wiegelte ab und meinte, dass ihn das nicht interessiere.

    Ich ging nach Hause, erzählte es meinem Mann, und der begleitete mich daraufhin am nächsten Tag zur Jobcenter. Wir legten schriftlich bei der Beschwerdestelle Widerspruch gegen die Fallmanagerin ein. Ich ging trotzdem in die Maßnahme, meine Angst vor Sanktionen war zu groß, da wir schon ohne Abzüge kaum über die Runden kommen.

    Wie sah diese Maßnahme aus?
    Die war der Brecher: Als gelernte Altenpflegerin und frisch operiert landete ich in einem Floristikunternehmen. Ohne Bezahlung, - mir wurden nur die Fahrtkosten ersetzt. Ich schleppte Blumentöpfe, räumte Lager auf und stand stundenlang auf Messen rum. Jeden Tag hatte ich Schmerzen und stand ständig unter Tabletten, weil ich es nur so aushielt.

    Meine Krankmeldungen häuften sich, es ging mir immer schlechter, und ich befürchtete das Schlimmste. Dann kam es wie befürchtet: Ich musste zum dritten Mal operiert werden. Kaum waren die Wunden verheilt, stand ich dann wieder in der Maßnahme.

    Jetzt ist die Maßnahme beendet?
    Ja, und ich habe meine Teilnahme nicht verlängern lassen. Meine schriftliche Beschwerde über das Verhalten der Fallmanagerin führte indessen zu einem Teilerfolg: Ich habe jetzt eine neue Fallmanagerin, die wirklich menschlich ist.

    Wie geht es ihnen heute?
    Gut geht es mir nicht. Ich habe regelrechte Panik, dass die arge mir wegen der Beschwerde oder wegen dieses Interviews Probleme macht. Es gibt nichts Schlimmeres als Existenzangst. Das Gespräch führte Dr. Utz Anhalt

    Jobcenter zwingt Krebskranke in Arbeitsmaßnahme

    Abscheuliche Kreatur die bei Jobcenter Arbeiten zumindest die meisten ich weiss selber aus Erfahrung was da für ungetüme Arbeiten weder Herz noch Mitgefühl und wohl gemerkt Arrogant bis zum geht nicht mehr.

  2. #2
    Avatar von Dissention

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    Beiträge
    10.123
    Zitat Zitat von Ricky Beitrag anzeigen
    Abscheuliche Kreatur die bei Jobcenter Arbeiten zumindest die meisten ich weiss selber aus Erfahrung was da für ungetüme Arbeiten weder Herz noch Mitgefühl und wohl gemerkt Arrogant bis zum geht nicht mehr.
    Ich denke wenn man in diesem job arbeitet sieht man die Themn nach einer gewissen Zeit anders, hier hat es die Falsche getroffen, in 99% der Fälle die Richtigen.

  3. #3
    Avatar von Aidaa

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    Beiträge
    2.415
    Ja mann die kennen keine Grenzen. Schon bevor ich mit dem Abi fertig war wurde ich dahin eingeladen und ausgefragt was ich danach mache. Als ich sagte ich möchte studieren musste ich dann noch 2 mal vorbei kommen und einmal mein Abizeugnis und die Bewerbungsunterlagen für die Uni einreichen und später noch meine Einschreibung.

  4. #4
    Gast26505
    Ja mann die kennen keine Grenzen. Schon bevor ich mit dem Abi fertig war wurde ich dahin eingeladen und ausgefragt was ich danach mache. Als ich sagte ich möchte studieren musste ich dann noch 2 mal vorbei kommen und einmal mein Abizeugnis und die Bewerbungsunterlagen für die Uni einreichen und später noch meine Einschreibung.
    War nach meinem Abi genau das selbe. Da kam sofort eine Einladung ins Haus geflattet. Als ich meinte, das ich erstmal für ein paar Monate Urlaub mache mit Freunden. Wow, die Reaktion darauf.

    Ich denke wenn man in diesem job arbeitet sieht man die Themn nach einer gewissen Zeit anders, hier hat es die Falsche getroffen, in 99% der Fälle die Richtige
    Nein, definitiv nicht! Die haben schon lange den Überblick verloren. Ich hab mich um 3 Flüchtlinge gekümmert (2 davon abgeschoben), wurden die vom Jobcenter anstatt in ein Praktikum zu gehen in Maßnahmen (gezwungen) wo sie nichts gelernt haben. Ich bin an einem freien Tag mal mit Youssef dahin und hab mir angesehen was da eigentlich Phase ist. Die lassen die Leute allein und sagen einfach:"Schreibt Bewerbungen!" Die stellen meist noch Kaffee dahin aber arbeiten mit LibreOffice was deutlich schlechter ist als MS Office. Auch das die meisten Bewerbungen heute Online abgeschickt werden per PDF-Format, wird den Leuten da auch nicht gesagt.

    Der Junge kann nicht mal richtig Deutsch schreiben (einfach), geschweige hat er jemals eine Konforme Bewerbung geschrieben. Anstatt ihm das darzustellen oder durch irgendwelche Vorlagen die sie haben mal zu sagen. Hat er Sprüche gekriegt wie:"Können sie auch bei Googlen sonst nachschlagen!" Dachte ich mir auch, ja geil du blöde Schlampe. Kann er auch gleich zuhause bleiben. Wozu braucht er deine Ratschläge. Nach einem Monat hat sich bei ihm nichts getan, er hat mir Bewerbungen vorgelegt mit zig fehlern. Diese Leute werden dafür bezahlt Menschen von 08:00 - 13:00 Uhr in einen Raum einzuschließen, während sie Kaffee trinken und sich über ihren Tag unterhalten. Sonst machen die nichts!

    Ich hab denen klar meine Meinung gesagt und mir das den ganzen scheiß Tag mit angesehen und war danach richtig sauer. Ich hab mich selbst verarscht gefühlt.

    Fazit:"Fast ein Monat völlig verschwendet, nichts gelernt und am Ende habe ich ihn durch ein Praktikum bei einem Handwerksbetrieb rausgeholt. Da arbeitet er jetzt auch fest, mashallah."

    Digga ich arbeite, opfere meine Freizeit und krieg als einzelne Person mehr hin als dieser dumme Hühnerhaufen im Jobcenter. Tut mir auch super leid, wenn sich die Weibchen hier angesprochen fühlen aber gott ist es so strapaziös mit weibern zu sprechen beim Jobcenter. Du verlangst nur eine Sache und wie überfordert die einfach sind, vor allem nicht mal ihre eigenen Grenzen kennen und auf 5 Stationen nachfragen müssen.

    Seitdem wobei schon früher, bin ich und das Jobcenter echt auf dem Kriegsfuß.

    Ich hab mich denen so oft gefetzt wegen so behinderten Sachen die so selbstverständlich sind.

  5. #5
    Avatar von Francis

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    2.403
    Zitat Zitat von Aidaa Beitrag anzeigen
    Ja mann die kennen keine Grenzen. Schon bevor ich mit dem Abi fertig war wurde ich dahin eingeladen und ausgefragt was ich danach mache. Als ich sagte ich möchte studieren musste ich dann noch 2 mal vorbei kommen und einmal mein Abizeugnis und die Bewerbungsunterlagen für die Uni einreichen und später noch meine Einschreibung.
    Bei mir nicht

  6. #6
    Avatar von MissChaos

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    07.07.2017
    Beiträge
    9.845
    Also zu mir waren die immer nett. Auch als ich mein Studium angebrochen hab. Die wollten gar nix sehen.
    Ich hatte nur mal mein Bewerbungsschreibem mitgebracht, damit sie mir sagen ob der Text so iO ist.

  7. #7

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    617
    Ich wundere mich eh immer darüber, welche komischen Gestalten dort angestellt sind. Die, die ich kennenlernen durfte, konnten im Regelfall rein gar nichts. Ich kann auch alles googlen und komme auf bessere Ergebnisse.

    Einige sahen es wohl auch als Pflicht an, mir das Medizinstudium schlechtzureden. Es hieß, ich solle lieber eine (neue) Ausbildung anfangen, um schneller im Leben Fuß zu fassen. Ich wäre ja mindestens sechs Jahre abhängig von staatlichen Fördergeldern und bei einer hohen Abbrecher- und Durchfallquote (blabla) seien die Chancen hoch, dass sie mich wieder sehen würden blabla. Es kamen irgendwelche Vorschläge für ein duales Studium beim ALDI oder so ner Scheiße Also teilweise total fern von meinen Interessen.

    Es gab auch Ausnahmen, die ich jetzt nur erwähne, weil sie sympathisch waren, nicht unbedingt kompetent.

    Übrigens arbeitet hier im Arbeitsamt eine, mit der ich vor paar Jahren nach ner Party im Bett gelandet bin.
    Ich bin ihr das letzte Mal, als ich dort aufkreuzen musste, über den Weg gelaufen und durfte auf ihren hochroten Kopf starren... immerhin haben wir uns gegrüßt und ich muss sagen, die war schon ne Kanone.
    Na hoffentlich wird sie mal nicht meine Beraterin, wenn ich mal dahin muss. Oder irgendwie hoffentlich schon. Hoffentlich bietet sie mir an, bei sich Rohre verlegen zu dürfen oder ihr den Hof zu machen... ehrenamtlich, versteht sich

  8. #8
    Avatar von Hellenic-Pride

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    10.463
    Ich war in meinem ganzen Leben max. 3 Monate arbeitslos gemeldet und kann nur nach dieser Erfahrung sagen, dass es eine der nervigsten Zeiten gewesen sind die ich je erlebt habe. Ich weiß ja dass es viele Sozialschmarotzer gibt und die Berater dementsprechend "abgestumpft" sind aber anhand des Lebenslaufes ist doch ersichtlich, wer zu den Schmarotzern gehört und wer nicht. Jedenfalls, nach der Anmeldung und dem Bescheid des Arbeitslosengeldes wollten die mich in Frankfurt Höchst zu einer Maßnahme schicken - irgend ein Kurs der über 6 Wochen ging, indem man das Bewerbung schreiben übt; täglich 8 Stunden. Nach einer gründlichen Recherche stellte sich heraus dass dieser Kurs hauptsächlich von Leuten besucht wird, die wenig bis kaum Deutschkenntnisse besitzen. Für mich völlig unerklärlich warum ausgerechnet ich so einen Kurs besuchen sollte, beschwerte ich mich bei meinem Berater der lustigerweise sogar schlechter Deutsch sprach als ich - er war scheinbar Russlanddeutscher, nach dem Akzent zu urteilen. Ich hab auf jeden Fall darauf bestanden nicht diesen Kurs zu besuchen und aufgefordert mir Adressen oder Weiterbildungskurse zu geben. Was kam? Eine Drohung dass mir zu 60% das AG gestrichen wird, wenn ich diesen Kurs nicht besuchen würde.

    Glücklicherweise fand ich kurz darauf eine feste Stelle und war diesen Rotz endgültig los.

  9. #9
    Avatar von Dissention

    Registriert seit
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    10.123
    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    War nach meinem Abi genau das selbe. Da kam sofort eine Einladung ins Haus geflattet. Als ich meinte, das ich erstmal für ein paar Monate Urlaub mache mit Freunden. Wow, die Reaktion darauf.



    Nein, definitiv nicht! Die haben schon lange den Überblick verloren. Ich hab mich um 3 Flüchtlinge gekümmert (2 davon abgeschoben), wurden die vom Jobcenter anstatt in ein Praktikum zu gehen in Maßnahmen (gezwungen) wo sie nichts gelernt haben. Ich bin an einem freien Tag mal mit Youssef dahin und hab mir angesehen was da eigentlich Phase ist. Die lassen die Leute allein und sagen einfach:"Schreibt Bewerbungen!" Die stellen meist noch Kaffee dahin aber arbeiten mit LibreOffice was deutlich schlechter ist als MS Office. Auch das die meisten Bewerbungen heute Online abgeschickt werden per PDF-Format, wird den Leuten da auch nicht gesagt.

    Der Junge kann nicht mal richtig Deutsch schreiben (einfach), geschweige hat er jemals eine Konforme Bewerbung geschrieben. Anstatt ihm das darzustellen oder durch irgendwelche Vorlagen die sie haben mal zu sagen. Hat er Sprüche gekriegt wie:"Können sie auch bei Googlen sonst nachschlagen!" Dachte ich mir auch, ja geil du blöde Schlampe. Kann er auch gleich zuhause bleiben. Wozu braucht er deine Ratschläge. Nach einem Monat hat sich bei ihm nichts getan, er hat mir Bewerbungen vorgelegt mit zig fehlern. Diese Leute werden dafür bezahlt Menschen von 08:00 - 13:00 Uhr in einen Raum einzuschließen, während sie Kaffee trinken und sich über ihren Tag unterhalten. Sonst machen die nichts!

    Ich hab denen klar meine Meinung gesagt und mir das den ganzen scheiß Tag mit angesehen und war danach richtig sauer. Ich hab mich selbst verarscht gefühlt.

    Fazit:"Fast ein Monat völlig verschwendet, nichts gelernt und am Ende habe ich ihn durch ein Praktikum bei einem Handwerksbetrieb rausgeholt. Da arbeitet er jetzt auch fest, mashallah."

    Digga ich arbeite, opfere meine Freizeit und krieg als einzelne Person mehr hin als dieser dumme Hühnerhaufen im Jobcenter. Tut mir auch super leid, wenn sich die Weibchen hier angesprochen fühlen aber gott ist es so strapaziös mit weibern zu sprechen beim Jobcenter. Du verlangst nur eine Sache und wie überfordert die einfach sind, vor allem nicht mal ihre eigenen Grenzen kennen und auf 5 Stationen nachfragen müssen.

    Seitdem wobei schon früher, bin ich und das Jobcenter echt auf dem Kriegsfuß.

    Ich hab mich denen so oft gefetzt wegen so behinderten Sachen die so selbstverständlich sind.
    Du betrachtest hier nur die eine Seite. Umgekehrt ist es so, dass man als MA in einer solchen (oder vergleichbaren) Position schon zugmal die Erfahrung gemacht hat, dass diese Leute überhaupt nicht vor haben zu Arbeiten, integrationsunwillig sind und auch bei erfolgreicher Arbeitsaufnahme häufig nach sehr kurzer Zeit wieder vor die Tür gesetzt werden müssen.

    Ich habe insgesamt 2 Flüchtlinge beschäftigt, der eine ist am ersten Arbeitstag nicht zur Arbeit gegangen weil am Wochenende eine Rakete auf seinem Haus gelandet ist - was ja total überraschend ist, wenn man aus einem Kriegsgebiet flüchtet - und der zweite hat erstmal der weiblichen Vorarbeiterin erklärt, welche Rechte sie hat ...

    Im Bereich Engineering werde ich regelrecht mit Bewerbungen von Chemie- und Verfahrensingenieuren vollgemüllt, bietet man denen aber Werksstudentenjobs oder befristete Jobs zum austesten an, lehnen die ab

    Selbstverständlich habe ich nun Vorurteile und lösche sicher auch mal die Bewerbung eines guten Kandidaten, insgesamt schone ich aber meine Nerven deutlich.

    Den Kolleginen im Amt wird es nicht anders gehen, wenn du immer die selbe Ausrede hörst, stumpfst du einfach ab bzw. schaltest aus Selbstschutz ab.

  10. #10
    Avatar von MissChaos

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    9.845
    Also ich glaub das hat was mit Sympathie zu tun.
    Zu mir waren sie nett und haben viele Sachen gezeigt und schon supported. Bestimmt weil ich so lieblich bin

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