Kroatien als Zukunftsmarkt für Oberösterreich
Paralysiert wie das berühmte Kaninchen vor der Schlange starren viele heimische Unternehmer derzeit auf die Wirtschaftskrise. Nicht wenige schielen deshalb in Richtung Balkanländer. Im Blickpunkt: EU-Kandidat Kroatien. Umwelt- und
Energietechnik.
Österreich ist in Kroatien seit Jahren der wichtigste ausländische Investor. Mehr als 100 oberösterreichische Firmen sind dort bereits vertreten. Große Chancen eröffnen sich vor allem im Bereich der Umwelt- und Energietechnik.

Direktinvestitionen stark eingebrochen
Auf dem Weg in die Europäische Union wird
Kroatien noch viel Energie brauchen. Die Finanz- und Wirtschaftskrise stellt das Reformland auf eine harte Probe. Sorgen schüren, dass die ausländischen Direktinvestitionen in den vergangenen Monaten stark eingebrochen sind.

Mit Anti-Rezessions-Maßnahmen soll die Krise abgeschwächt und Investoren ins Land geholt werden, etwa aus Oberösterreich. Ein wichtiges Kapitel: die neue Energiestrategie. Vor allem unter dem Eindruck der jüngsten Gaskrise.

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