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Umfrageergebnis anzeigen: Ist es Gerecht, wenn Akademiker 3 Mal mehr verdient als tief-qualifizierte Leute?

Teilnehmer
12. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja das ist gerecht! Sonst würden viel weniger Leute studieren.

    7 58,33%
  • Nein!!! Arbeit ist Arbeit!

    5 41,67%
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Ergebnis 11 bis 20 von 47

Lohn-Schere bei Angestellten untereinander

Erstellt von Zurich, 28.06.2010, 18:54 Uhr · 46 Antworten · 3.027 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Serbian Eagle

    Registriert seit
    09.06.2009
    Beiträge
    15.715
    Klar ist es gerecht.

  2. #12
    curica
    Zitat Zitat von Serbian Eagle Beitrag anzeigen
    Klar ist es gerecht.


    Alles hat seine Grenzen.

  3. #13
    Avatar von H3llas

    Registriert seit
    18.04.2010
    Beiträge
    16.644
    anstatt sich auf ein physisker oder sonst was aufzureden der 14 tausent franken bekommt, soltet ihr erst über hirnlose ungebildete fussball spieler unterhalten die über 100 tausend im monat bekommen unterhalten

    und erst später auf menschen die was für die menschen beitragen

  4. #14
    Ghostbrace
    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Was sagt ihr zu der Lohnschere unter den Arbeitern bzw. Angestellten.
    Also nicht jetzt zwischen Arbeiter und Manager, der über eine Million im Jahr einsackt, sondern zwischen 2 Angestellten, die unterschiedliche Qualifikationen haben.

    Zum Beispiel ein Physiker, Chemiker oder Eletkroingeneur der im Monat 12-14 tausend Franken einsackt und jemand (aus der Gleichen Firma) aus der Produktion (also ein Fliessbandarbeiter), der 4 tausend Franken verdient.

    Generelle Frage: Sollte Akademiker überhaupt über 10'000 Franken monatlich verdienen dürfen???
    Hohes Netto-Gehalt bedeutet auch hohes Brutto-Gehalt also auch hohe Steuerabgaben, von denen ja dann auch alle profitieren.


    - Ich bin Chemie-Student, der momentan Semesterprüfungen hat und ich hab dieses wunderschöne Wochenende eingesperrt zu Hause verbracht, während andere die Sonne genossen! Ich reiss mir momentan den Arsch auf und quäle mich mit Lernen (zum Teil über 10 Stunden am Tag).
    Ich finde es gerecht, wenn diese Qual auch finanziell mal Früchte trägt. Darum würde ich selbst einen über 20'000-Monatslohn für Akademiker begrüssen!
    Ich kenne genug Leute die für sechs Euro oder weniger die Stunde arbeiten gehen und damit eine Familie ernähren müssen. Aber ja, der arme Zürich musst mal ein Wochenende daheim bleiben und will deshalb mindestens 10.000 € im Monat bis an sein Lebensende.

  5. #15
    Lance Uppercut
    Natürlich findest du es gerecht.
    Immerhin studierst du ja auch um mal einen Lambo fahren zu können.

    Ich sage nicht dass Akademiker gleich viel (oder wenig) bekommen wie ein stinknormaler Arbeiter. Aber auch die momentanen Löhne in gewissen Branchen stehen zu keiner Relation zu der geleisteten Arbeit oder der davor investierten Zeit das alles zu lernen.


    Seh die Dinge doch bitte etwas objektiver. Und wenn du wirklich der Meinung bist 20000 Franken sind eine gerechte Entschädigung für ein paar heiße Wochenenden und Urlaube die du nicht genießen konntest.... na serwas.

  6. #16
    Avatar von Zurich

    Registriert seit
    05.02.2007
    Beiträge
    18.089
    Zitat Zitat von curica Beitrag anzeigen
    Andere reißen sich genauso den Arsch auf indem sie 5-6 Mal die Woche jeden Morgen zwischen 6-7 aufstehen und in die Arbeit gehen! Und der Großteil von ihnen kriegt grad mal 'nen Mindestlohn und jetzt willst du allen Ernstes behaupten, dass 20.000 Franken, umgerechnet also um die 14.000 Euro im MONAT ein gerechtfertigtes Gehalt wären?
    Ich hab nichts dagegen, dass Akademiker mehr verdienen sollen, aber so eine riesen Disparität zwischen den Bezügen ist eine Frechheit, egal was und wie lange man studiert hat.
    Nein, Manager-Löhne sind überrissen, aber die der Akademiker nicht.
    Und das mit 20'000 CHF war nur eine Wunschvorstellung von mir. In Wahrheit sind es 10-15'000, je nach dem, was man macht und wie viele Jahre man gearbeitet hat.
    Das ist ca. Faktor 2-3 mehr als die Löhne von Kleinstverdienern (Fliessband-Arbeiter, Produktion,...etc...)


    Und nein, es ist nicht das selbe Studieren und Arbeiten!
    Ein Arbeiter geht nach Hause und hat frei. Wochenende sowieso.
    Ich (jetzt während den Semesterprüfungen) blieb das ganze Wochenende eingestperrt zu Hause bei herrlichstem Sommerwetter. Ich hät mich am liebsten Selbst aufgefressen. Stand ganz kurz vor dem Durchdrehen! Lernen ist und bleibt müüüüüühsam, egal wie interessant das Fach auch nur sein Mag. Und studieren ist nicht für depressions-gefährdete Leute!!!!!!!

    Ausserdem machst du seeeeehr viel und verdienst über Jahre hinweg nichts (ausser Semesterferien). Und man ist 26 und wohnt immer noch zu Hause bei den Eltern, während gleichaltrige schon eine eigene Wohnung haben,...etc...etc... Aaaaaaah, ich könnte X Dinge aufzählen!


    Und noch was.... Ich will mir später einen Lamborghini kaufen (mein grosser Traum). Kannst du mir bitte schön erklären, wie ich das erreichen würde, mit deinen Lohnvorstellungen für Akademiker? Oder findest du, dass das nur Leute fahren drüfen, die Glück hatten und was geerbt haben???? Ist das gerechter? Oder sollte sich niemand einen Lamborghini oder Ferrari leisten dürfen???? Sollte niemand das Recht haben, sich seinen Traum zu erfüllen????? Nicht mal für harte Arbeit???

  7. #17
    Lance Uppercut
    hahahaha
    Ich hoffe das war jetzt Sarkasmus ^^

  8. #18
    Avatar von Zurich

    Registriert seit
    05.02.2007
    Beiträge
    18.089
    Zitat Zitat von Gargamel Beitrag anzeigen
    Hohes Netto-Gehalt bedeutet auch hohes Brutto-Gehalt also auch hohe Steuerabgaben, von denen ja dann auch alle profitieren.




    Ich kenne genug Leute die für sechs Euro oder weniger die Stunde arbeiten gehen und damit eine Familie ernähren müssen. Aber ja, der arme Zürich musst mal ein Wochenende daheim bleiben und will deshalb mindestens 10.000 € im Monat bis an sein Lebensende.
    OK, dann sag mir bitte, was denn der gerechtere Weg wär, damit sich jemand einen Traum erfüllen kann? Erben gerechter? Glück haben gerechter?

    Oder sollte kein Mensch die Chance haben, sich seinen Traum zu erfüllen?

  9. #19
    ökörtilos
    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen


    Und nein, es ist nicht das selbe Studieren und Arbeiten!
    Ein Arbeiter geht nach Hause und hat frei. Wochenende sowieso.
    Ich (jetzt während den Semesterprüfungen) blieb das ganze Wochenende eingestperrt zu Hause bei herrlichstem Sommerwetter. Ich hät mich am liebsten Selbst aufgefressen. Stand ganz kurz vor dem Durchdrehen! Lernen ist und bleibt müüüüüühsam, egal wie interessant das Fach auch nur sein Mag. Und studieren ist nicht für depressions-gefährdete Leute!!!!!!!

    Das ist wirklich eine sehr kurzsichtige und Ich-fixierte Einstellung die du da an den Tag legst.
    Schau doch mal, ein physisch arbeitender Mensch ist im Regelfall spätestens am Ende seines Arbeitslebens ein körperliches Wrack.Besonders in diesen Tagen in welchen die Bedingungen am Arbeitsplatz härter sind denn je.

    Ich glaube nicht das man soetwas mit den vorübergehenden Nachteilen eines Studentenlebens, welches du auch noch selbst gewählt hast vergleichen sollte oder kann.

  10. #20
    Avatar von BlackJack

    Registriert seit
    11.10.2009
    Beiträge
    65.519
    also ich sehe nicht, wie du als Chemiker 10.000 - 15.000 CHF oder EUR verdienen willst, wer soll dir das denn bezahlen? Akademiker allein reicht bei Weitem nicht ... wenn ich zumindest den deutschen Standard ansetze wirst du Glück haben wenn es die Hälfte wird

    Gehalt: Nicht ohne meinen Doktor - manager-magazin.de - Unternehmen

    Chemiker gehören zu den Großverdienern unter den Akademikern. Dafür müssen die Pipetten-Virtuosen aber länger im Uni-Labor schmoren als ihre Mitstudenten in anderen Fächern - um eine Promotion kommen sie kaum herum.
    Die Verdienstmöglichkeiten für Chemie-Absolventen sind gut. Laut aktuellem Manteltarifvertrag der chemischen Industrie verdienen Diplom-Chemiker im zweiten Berufsjahr mindestens 46.550 Euro pro Jahr, mindestens 54.250 Euro, wenn die Berufseinsteiger zusätzlich promoviert haben. "Das sind im Vergleich zu anderen Branchen hohe Einstiegsgehälter", betont Burkhard Jahn, Sprecher des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie. "Wie in kaum einem anderen Berufszweig sind die Arbeitgeber auf speziell ausgebildete Akademiker angewiesen und werben entsprechend um sie."
    ach ja: warst du nicht vor kurzem Physkstudent??

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