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Der Mega Stau Damm in der Türkei

Erstellt von lupo-de-mare, 06.08.2006, 09:26 Uhr · 13 Antworten · 2.286 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Salvador

    Registriert seit
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    Beiträge
    3.342
    das eine muss nicht das andere auschließen.


    Dünyanın en büyüğü olacak projeye başvuru patlaması





    Enerji Bakanı Yıldız, Konya Karapınar'da dünyanın en büyük güneş tarlasını açacaklarını belirterek, ''Hedefimiz ilk etapta 600 megawatt. Bunun için 15 kat başvuru geldi'' dedi.
    05.05.2014 / 09:49

    Enerji ve Tabii Kaynaklar Bakanı Taner Yıldız, İzmir Torbalı'da Durmuş Döven'in sahibi olduğu Reysaş Gayrimenkul Yatırım Ortaklığı A.Ş.'ye ait deponun çatısında kurulan güneş enerjisi panelleri tesisini açtı.

    Yıldız, Konya Karapınar'a dünyanın en büyük güneş tarlasını hizmete açacaklarını belirterek, "Güneşte ilk etapta hedefimiz 600 megawatt. Bunun için 15 kat başvuru geldi. Yaklaşık 9 bin megawattlık müraacat var ve 12 Mayıs'ta da ilk ihalemize başlıyoruz" dedi.

    HER YIL 17 MİLYAR EURO

    Almanya'nın güneş enerjisindeki kurulu gücü ayakta tutabilmek için her yıl 17 milyar euro sübvansiyon uyguladığını belirten Yıldız, bunun sürdürülebilir olmadığını söyledi.

    Yıldız sözlerini şöyle sürdürdü:

    "Bizim böyle bir para verme durumumuz olmaz. 17 milyar euro, 50 milyar TL civarında bir rakam. Biz bırakın kendisini, onda birini, yüzde birini bile ayırmıyoruz, ayıramayız. Önemli bir şey söyleyeyim, İspanya, Portekiz ve Almanya bu tür sübvansiyon politikalarını geri çekme kararı aldı çünkü bunlar sürdürülebilir şeyler değil. Bizim buraya yaptığımız ve finanse ettiğimiz yapı, sürdürülebilir olanıdır. Hem üretici hem de devlet politikaları için."

    DÜNYANIN EN BÜYÜK GÜNEŞ TARLASI

    Bakan Yıldız, Konya Karapınar'da 3 bin megawattlık bir tesis kurduklarını hatırlatarak, "Dünyanın en büyük güneş tarlası olacak. Bu 60 bin dönümlük yer tarıma müsait bir alan değil. Toprağın yarım metre altında kireç var. Bu nedenle biz bu alanı dünyanın en büyük güneş tarlası yapacağız" dedi.

    Bölgeye dünya devi firmalardan çok talep aldıklarını belirten Bakan Yıldız, "Buranın altyapısını TEİ- TAŞ ile birlikte gerçekleştiriyoruz. 3 bin megawattlık bir güneş tarlası kuracağız. Bu da sadece bölgenin ya da Türkiye'nin değil aynı zamanda dünyanın en büyük güneş projesi olacak. Çok iddialı bir proje ama bunu yapabilecek kapasitedeyiz" diye konuştu.

    RÜZGAR ENERJİSİNE VURGU

    Bakan Yıldız, rüzgâr enerjisinin önemini vurgulayarak, "Türkiye'de yalnızca geçen yıl rüzgârdan elde edilen enerjiyi eğer doğalgazdan elde etmiş olsaydık 600 milyon dolar doğalgaz ithalatı için fazladan para ödeyecektik. 600 milyon dolar önemli bir rakam yani 1.5 milyar liraya yakın bir para ödeyecektik" dedi.

    Dünyan?n en büyü?ü olacak projeye ba?vuru patlamas? Haberi - Garbiyar.Com





    Die Forschung mit atomen ist eine wichter aspect, denn wir seit jahrzehten aussen vor gelassen haben.



    Forschern gelang wichtiger Schritt zur Entwicklung von Ein-Atom-Bits

    14. November 2013, 13:19



    Deutsche Wissenschafter konnten ein einzelnes Atom auf einer Oberfläche so fixieren, dass der magnetische Spin über zehn Minuten stabil blieb

    Karlsruhe/Halle-Wittenberg - Ein Atom ist ein Bit: Nach diesem Bauprinzip würde man magnetische Datenspeicher der Zukunft gerne aufbauen. Bisher braucht es allerdings den Verbund mehrerer Millionen Atome, damit ein magnetisches Bit so stabil ist, dass Festplattendaten über Jahre sicher sind. Nun gelang Forschern des KarIsruhe Instituts für Technologie (KIT) gemeinsam mit Wissenschaftern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ein großer Schritt in Richtung Ein-Atom-Bit: Sie konnten ein einzelnes Atom auf einer Oberfläche so fixieren, dass der magnetische Spin über zehn Minuten stabil blieb, wie sie in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins "Nature" berichten.
    "Ein einzelnes Atom fixiert auf einer Unterlage ist meist so empfindlich, dass es nur für Bruchteile einer Mikrosekunde seine magnetische Ausrichtung beibehält", erklärt Wulf Wulfhekel vom KIT. Das Forscherteam um Wulfhekel konnte in dem Experiment diese Zeit um einen Faktor von etwa einer Milliarde auf mehrere Minuten zu verlängern. "Dies öffnet nicht nur das Tor zu dichteren Computerspeichern, sondern könnte auch für den Aufbau von Quantencomputern einen Grundstein legen", so Wulfhekel. Quantencomputer basieren auf den quantenphysikalischen Eigenschaften von atomaren Systemen und könnten zumindest in der Theorie eine exponentiellen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber klassischen Computern besitzen.
    Messung mit neuem Rastertunnelmikroskop

    In dem aktuellen Experiment setzten die Forscher ein einzelnes Holmium-Atom auf eine Platinunterlage. Bei Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt, bei circa 1 Grad Kelvin, vermaßen sie die magnetische Ausrichtung des Atoms mittels der feinen Spitze eines Rastertunnelmikroskops. Der magnetische Spin sprang erst nach circa zehn Minuten um. "Das System hält seinen einmal eingestellten magnetischen Spin somit rund eine Milliarde Mal länger als vergleichbare atomare Systeme", so Wulfhekel. Für das Experiment wurde ein neuartiges Rastertunnelmikroskop des KIT genutzt. Dank einer speziellen Kühlung für den Temperaturbereich nahe dem absoluten Nullpunkt ist es vibrationsarm und erlaubt lange Messzeiten.
    "Um die Spin-Umklapp-Zeiten zu verlängern, haben wir den störenden Einfluss der Umgebung für das Atom ausgeblendet", erklärt Arthur Ernst vom Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik, der ebenfalls an dem Experiment beteiligt war. Normalerweise stoßen die Elektronen der Unterlage und des Atoms rege quantenmechanisch aneinander und destabilisieren den Spin des Atoms in Mikrosekunden oder schneller aus dem Grundzustand. Im Fall von Holmium und Platin bei tiefen Temperaturen werden jedoch störende Wechselwirkungen durch die Symmetrieeigenschaften des vorliegenden Quantensystems ausgeschaltet. "Im Grunde sind Holmium und Platin für einander im Bezug auf Spinstreuung unsichtbar", so Ernst. Mittels externer Magnetfelder ließe sich der Spin des Holmiums aber noch einstellen und so Informationen schreiben. Damit wären die Grundlagen für die Entwicklung kompakter Datenspeicher oder Quantencomputer gelegt.(red, derStandard.at, 14.11.2013)

  2. #12
    Avatar von Allih der Große

    Registriert seit
    24.02.2014
    Beiträge
    4.728
    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    O grosser Allih,

    während ich dir huldigte hab ich herausgefunden das Uran nicht anbaubar, sondern abbaubar ist.

    Türkei

    Die Türkei verfügt über 14.896 tU, die größte Menge davon mit 13.167 tU in Sandsteinen.[6] Das Red Book von 2007 gibt 7400 tU aus, welche im Lösungsbergbau gewinnbar sind. Die Lagerstätte Temrezli wurde auf ihre Abbauwürdigkeit untersucht.[22][30] Anfang Oktober 2013 wurde mit dem Bau der ersten türkischen Uranmine begonnen, die Produktion im Lösungsbergbau soll 2016 beginnen. Das Vorkommen soll 6697 tU enthalten.[31]
    Lagerstätte Lager- und Gesteinstyp Vorkommen in tU Urananteil pro tU Status Förderung
    Min Max Beginn Ende
    Aydin-Demirtepe Ganglagerstätte (Autunit) 1.000 2.500 0,05 bis 0,10 Unerschlossen
    Ecinlitas Sandstein 300 1.000 0,01 bis 0,05 Unerschlossen
    Fakili Sandstein (Autunit, Torbernit) 300 1.000 0,01 bis 0,05 Unerschlossen
    Kasar Sandstein 300 1.000 0,01 bis 0,05 Unerschlossen
    Kocarli Sandstein 300 1.000 0,01 bis 0,05 Unerschlossen
    Tasharman Sandstein 300 1.000 0,01 bis 0,05 Unerschlossen
    Temrezli Sandstein 5.000 10.000 0,05 bis 0,10 Erschließung (2016)
    Yozgat-Sorgun Sandstein 2.500 5.000 0,10 bis 0,20 Unerschlossen
    Oh, maechtiger Piscoide, die Gesamtmenge pro Vorkommen ist derart laecherlich klein (die letzten 2 mal ausgenommen - die sind nur klein), dass es sich kaum lohnt die Geraete dort aufzustellen.
    Aufgerundet 15kt Uran (in derart maessiger Konzentration) ist im Leben nicht ausreichend, fuer eine energetische Unabhaengigkeit (so 30%-40% des Energiebedarfs ueber 10-50 Jahre hinweg) der TR.
    Das ist als wollte man mit dem Inhalt eines Wassereimers 5 Jahre lang 20 Eichen giessen... koennte a bissl knapp werden.

  3. #13
    Avatar von Tigerfish

    Registriert seit
    25.12.2013
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    12.118
    Zitat Zitat von Allih der Große Beitrag anzeigen
    Oh, maechtiger Piscoide, die Gesamtmenge pro Vorkommen ist derart laecherlich klein (die letzten 2 mal ausgenommen - die sind nur klein), dass es sich kaum lohnt die Geraete dort aufzustellen.
    Aufgerundet 15kt Uran (in derart maessiger Konzentration) ist im Leben nicht ausreichend, fuer eine energetische Unabhaengigkeit (so 30%-40% des Energiebedarfs ueber 10-50 Jahre hinweg) der TR.
    Das ist als wollte man mit dem Inhalt eines Wassereimers 5 Jahre lang 20 Eichen giessen... koennte a bissl knapp werden.
    Als göttlicher Atomexperte solltest du es besser wissen. Und daß viele Lagerstätte unerschlossen oder unentedeckt sind.

    Wer weiß, vielleicht kappt´s mit dem Anbau.

  4. #14

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    14.10.2014
    Beiträge
    132
    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    nach dem die türkei die staudämme gebaut hat, sieht es in der region harran an der syrischen grenze so aus ein fruchtbarer boden ist entstanden..

    Anhang 57902
    Übel, war da vorher Wüste?

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