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Warum Nationalsozialismus Sozialismus war und warum Sozialismus totalitär ist

Erstellt von Sebastian, 06.01.2016, 04:44 Uhr · 80 Antworten · 4.993 Aufrufe

  1. #21

    Registriert seit
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    Wir brauchen keine Obrigkeit die uns zwingt friedlich miteinander zu leben. Wir sollten es wohlwollend selbst einfach tun, friedlich leben!

    Wir brauchen keine Eigentümer denen alles gehört , für die wir arbeiten. Wir sollten für uns selbst arbeiten und alles miteinander teilen, anstatt uns ausbeuten zu lassen und uns dann noch gegenseitig alles wegnehmen und streitig machen, da wir alle zu wenig haben.

  2. #22

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    1.917
    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Wir brauchen keine Obrigkeit die uns zwingt friedlich miteinander zu leben. Wir sollten es wohlwollend selbst einfach tun, friedlich leben!

    Wir brauchen keine Eigentümer denen alles gehört , für die wir arbeiten. Wir sollten für uns selbst arbeiten und alles miteinander teilen, anstatt uns ausbeuten zu lassen und uns dann noch gegenseitig alles wegnehmen und streitig machen, da wir alle zu wenig haben.
    ok akzeptiere ich

    aber ich möchte nicht teilen ich hoffe du akzeptierst das

  3. #23

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    Zitat Zitat von Sebastian1912 Beitrag anzeigen
    nicht wegen der österreichische schule hatn damit nix zu tun

    - - - Aktualisiert - - -

    du must mir mal sagen warum es fair ist jemanden etwas wegzunehmen wie im sozialismus
    Ich weiß das es nicht direkt etwas mit Ö zu tun hat und das es um die Ö-Wirtschaftslehre geht. Ich hab dir einfach ne Gegenfrage gestellt.

    Es ist nicht fair jemandem einfach so etwas wegzunehmen. Der Kapitalismus ist ein Meister des Wegnehmens und des Verweigerns, er verweigert den Menschen sich voll und ganz zu entfalten. Er versklavt den Menschen und raubt und mordet. Du willst Frei sein fragt dich der Staat. Ok. Er gibt dir die Freiheit aber nur Formell, auf dem Blatt Papier.
    Deine Lizenzen der Freiheit sind in einem kapitalistischen Staat leider begrenzt.

  4. #24

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Ich weiß das es nicht direkt etwas mit Ö zu tun hat und das es um die Ö-Wirtschaftslehre geht. Ich hab dir einfach ne Gegenfrage gestellt.

    Es ist nicht fair jemandem einfach so etwas wegzunehmen. Der Kapitalismus ist ein Meister des Wegnehmens und des Verweigerns, er verweigert den Menschen sich voll und ganz zu entfalten. Er versklavt den Menschen und raubt und mordet. Du willst Frei sein fragt dich der Staat. Ok. Er gibt dir die Freiheit aber nur Formell, auf dem Blatt Papier.
    Deine Lizenzen der Freiheit sind in einem kapitalistischen Staat leider begrenzt.
    bin ja auch gegen staaten
    im kapitalimus ist alles freiwillig man kann nicht arbeiten und im zelt leben
    oder 18 stunden am tag jahrelang seine firma aufbauen und in einer villa leben
    fairer geht es nicht

    ich frag mich wer im kommunismus überhaupt investiert am ende werden alle im zelt leben



    du sagst frei entfalten ich würde mir auch wünschen das jeder im privat jet fliegen kann aber das geht halt nicht wenn man vorher keine werte geschaffen hat

  5. #25

    Registriert seit
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    Aber wirkliche Freiheit hat weder etwas mit Kapitalismus noch mit Sozialismus oder Kommunismus zu tun.

    Menschen regeln ihre gemeinsamen Anliegen und alles andere vernünftig und nehmen sich nix gegenseitig weg, führen keine Kriege, beuten nicht aus , versklaven nicht.
    Das wäre Kommunismus. Jetz ma plump runtergerissen und alles mit eingeschlossen was wichtig ist.
    Dann wäre man aber immer noch nicht frei. Gibt es das richtige Freiheit? Macht Arbeit frei? hmmm.
    Also wenn ich den Arbeitern sage, " meinen Beitrag bekommt ihr nur , wenn ihr mir das und das gebt."
    An dem Grad der Abhängikeit der anderen von meinem Beitrag, entscheidet sich, wie sehr ich mir die anderen zum Diener für mich machen kann, so das ich mich bereichern kann.
    Das ist keine Freiheit. Das ist Kapitalismus.

  6. #26
    Avatar von BlackJack

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    65.417
    Nieder mit alles!

  7. #27

    Registriert seit
    19.09.2013
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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Nieder mit alles!
    Man Blacky du bist so ein Honk jetzt, ich konzentriere mich gerade und versuche dem Sebastian etwas beizubringen. Mehr noch, ich versuche ihn zu retten und vor der Hölle zu bewahren.

    Um Gottes Willen Sebastian!

  8. #28
    Avatar von Lorne Malvo

    Registriert seit
    25.06.2011
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    5.972
    Die Sache an Anarchokapitalismus ist, dass er inkonsistent ist. Eine der Annahmen ist, dass jedes Individuum ein Nutzenmaximierer ist. Wenn aber jedes Individuum der Gesellschaft seinen Nutzen maximiert, landet man bei einem unregulierten Kapitalismus schnell in Marktsituation, wo Monopole und Oligopole alles beherrschen, und es eine Klasse von Besitzlosen gibt, die ausgebeutet wird. Das ist offensichtlich keine Anarchie mehr, daher kann Anarchokapitalismus in dieser Art gar nicht existieren. D.h. also es müsste die Annahme etwas umgeändert werden, sodass nicht jedes Individuum ein Nutzenmaximierer ist, sondern es eine Einschränkung gibt. Diese Einschränkung ist die Einsicht, dass, wenn die Gesellschaft frei und funktionsfähig bleiben soll, man sich auf gewisse Grundregeln einigen muss, die von jedem eingehalten werden. Diese Grundregeln sind z.B., dass jeder Bürger gewisse Rechte hat. Das ist schon mal ein sehr demokratisches Element. Eines dieser Rechte ist, dass er niemals vollends besitzlos sein darf, da er sonst faktisch in einer kapitalistischen Welt keinerlei Freiheiten und Rechte mehr hat. Das heißt es muss auch zwangsläufig Umverteilungsmechanismen geben, und das ist natürlich ziemlich sozialistisch. Am Ende des Tages würde sich diese Gesellschaft also nicht sonderlich von den liberalen Demokratien des heutigen Westens unterscheiden, bloß, dass der Staat überflüssig geworden ist, weil die Bürger alles, wofür der Staat zuständig ist, freiwillig und ohne Zwang selber erledigen. Sozialsysteme braucht es nicht, da genügend privat gespendet wird, und alle Armen versorgt sind. Moral und Verhaltenskodex ist so stark ausgeprägt, dass es keinerlei Regulierungen braucht. Es ist also nichts weiter als eine Utopie von einer perfekten Wertegesellschaft, die eine funktionierende Sozialdemokratie auch ohne Staat aufrecht erhalten kann.

  9. #29

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Aber wirkliche Freiheit hat weder etwas mit Kapitalismus noch mit Sozialismus oder Kommunismus zu tun.

    Menschen regeln ihre gemeinsamen Anliegen und alles andere vernünftig und nehmen sich nix gegenseitig weg, führen keine Kriege, beuten nicht aus , versklaven nicht.
    Das wäre Kommunismus. Jetz ma plump runtergerissen und alles mit eingeschlossen was wichtig ist.
    Dann wäre man aber immer noch nicht frei. Gibt es das richtige Freiheit? Macht Arbeit frei? hmmm.
    Also wenn ich den Arbeitern sage, " meinen Beitrag bekommt ihr nur , wenn ihr mir das und das gebt."
    An dem Grad der Abhängikeit der anderen von meinem Beitrag, entscheidet sich, wie sehr ich mir die anderen zum Diener für mich machen kann, so das ich mich bereichern kann.
    Das ist keine Freiheit. Das ist Kapitalismus.
    aber wieso lebst du jetz schon nicht im kommunismus ?

    finden sich locker viele leute die da mitmachen dann könnt ihr häuser bauen , essen anbauen und so weiter

  10. #30

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Sebastian1912 Beitrag anzeigen
    aber wieso lebst du jetz schon nicht im kommunismus ?

    finden sich locker viele leute die da mitmachen dann könnt ihr häuser bauen , essen anbauen und so weiter
    Wir arbeiten doch drann Sebastian. Noch lebe ich in Jugoslawien , ich komme aber bald nach Kommunismus. Ich ziehe sehr bald um.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Lorne Malvo Beitrag anzeigen
    Die Sache an Anarchokapitalismus ist, dass er inkonsistent ist. Eine der Annahmen ist, dass jedes Individuum ein Nutzenmaximierer ist. Wenn aber jedes Individuum der Gesellschaft seinen Nutzen maximiert, landet man bei einem unregulierten Kapitalismus schnell in Marktsituation, wo Monopole und Oligopole alles beherrschen, und es eine Klasse von Besitzlosen gibt, die ausgebeutet wird. Das ist offensichtlich keine Anarchie mehr, daher kann Anarchokapitalismus in dieser Art gar nicht existieren. D.h. also es müsste die Annahme etwas umgeändert werden, sodass nicht jedes Individuum ein Nutzenmaximierer ist, sondern es eine Einschränkung gibt. Diese Einschränkung ist die Einsicht, dass, wenn die Gesellschaft frei und funktionsfähig bleiben soll, man sich auf gewisse Grundregeln einigen muss, die von jedem eingehalten werden. Diese Grundregeln sind z.B., dass jeder Bürger gewisse Rechte hat. Das ist schon mal ein sehr demokratisches Element. Eines dieser Rechte ist, dass er niemals vollends besitzlos sein darf, da er sonst faktisch in einer kapitalistischen Welt keinerlei Freiheiten und Rechte mehr hat. Das heißt es muss auch zwangsläufig Umverteilungsmechanismen geben, und das ist natürlich ziemlich sozialistisch. Am Ende des Tages würde sich diese Gesellschaft also nicht sonderlich von den liberalen Demokratien des heutigen Westens unterscheiden, bloß, dass der Staat überflüssig geworden ist, weil die Bürger alles, wofür der Staat zuständig ist, freiwillig und ohne Zwang selber erledigen. Sozialsysteme braucht es nicht, da genügend privat gespendet wird, und alle Armen versorgt sind. Moral und Verhaltenskodex ist so stark ausgeprägt, dass es keinerlei Regulierungen braucht. Es ist also nichts weiter als eine Utopie von einer perfekten Wertegesellschaft, die eine funktionierende Sozialdemokratie auch ohne Staat aufrecht erhalten kann.
    Gut auf den Punkt gebracht.

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