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Warum Nationalsozialismus Sozialismus war und warum Sozialismus totalitär ist

Erstellt von Sebastian, 06.01.2016, 04:44 Uhr · 80 Antworten · 4.987 Aufrufe

  1. #71

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Das ist schon lustig das ausgerechnet du die "Spaltung vom Nächsten" anprangerst, hälst du doch hier bei jeder sich bietenden Gelegenheit den Christen vor wie scheiße falsch sie liegen
    ja liegen solche wie SLO falsch wenn sie solche wie dich für Hölle erklären und sogar ein-Gott-gläubige Menschen als Antichristen etc. verbreiten.... dies ist kein Lehre der Vernunft, Frieden&Liebe....

    ich finde es lustig, dass Du nach all die jahren immer noch nicht gemerkt hast, wem/was ich eigentlich kritisiere....

  2. #72

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    Zitat Zitat von Lorne Malvo Beitrag anzeigen
    Alle diese Länder waren ungebildete Bauernvölker. Im Königreich Jugoslawien war die Analphabetenquote bei über 50%, in Bosnien, Kosovo und Mazedonien sogar über 80%. Dreiviertel der Bevölkerung waren selbstversorgende Bauern. Und du willst mir was von "entwickelten Bürgergesellschaften" erzählen, haha.
    Ich erzähle hier nix von gebildeten Bürgergesellschaften und hab auch nie behauptet, dass sie in diesen Ländern vorzufinden waren. Und ich rede auch nicht vom Königreich YU , ich habe auf die Entwicklung dieser Länder hingedeutet, wie sie sich nach dem 2WW entwickelten und was sie für einen gesellschaftlichen Transformationsprozess durchlaufen haben. Und jetzt check noch mal die Entwicklung des Alphabetiesierungsprozesses. Ich stellte auch keinen wertenden Vergleich gegenüber der west-europäischen Gesellschaft auf.

  3. #73
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    ja liegen solche wie SLO falsch wenn sie solche wie dich für Hölle erklären und sogar ein-Gott-gläubige Menschen als Antichristen etc. verbreiten.... dies ist kein Lehre der Vernunft, Frieden&Liebe....
    Im Koran ist "Hölle" einer der tragenden Bestandteile der zahllosen Drohungen, so viel zu "Vernunft, Frieden&Liebe"

    ich finde es lustig, dass Du nach all die jahren immer noch nicht gemerkt hast, wem/was ich eigentlich kritisiere....
    Also unermüdlich im Kritisieren der Bibel warst du durchaus ... im Grunde spricht ja auch nichts dagegen, besser gesagt jeder vernünftige Mensch sollte das kritisieren, jedoch ist es grotesk die Bibel zu kritisieren und gleichzeitig selbst am Koran zu hängen (umgekehrt gilt das natürlich genau so)

  4. #74

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Im Koran ist "Hölle" einer der tragenden Bestandteile der zahllosen Drohungen, so viel zu "Vernunft, Frieden&Liebe"
    Du ignorierst aber das die Hölle im Koran, der eigener verdienst ist bzw. man kann es als eigener Zustand verstehen, ja sogar manche Araber verstehen das so. Der Gedanke/Glaube daran, führt zum besserem...zu dem was damit gefordert wird, Vernunft/Ordnung, Frieden&Liebe...das Gegenteile, ist gegen sich selbst.

    Hier mal etwas darüber (schau dir das ganze an, falls dich das wirklich interessiert, es basiert nicht auf heidnisch-Christliche/Jüdische gebrachte Verständnis von Hölle)


    Also unermüdlich im Kritisieren der Bibel warst du durchaus ... im Grunde spricht ja auch nichts dagegen, besser gesagt jeder vernünftige Mensch sollte das kritisieren, jedoch ist es grotesk die Bibel zu kritisieren und gleichzeitig selbst am Koran zu hängen (umgekehrt gilt das natürlich genau so)
    Kritik schadet niemanden... und ehrlich gesagt hast du kein Schimmer vom Koran oder Bibel, es nutzt weder mir noch dir darüber zu diskutieren. Höchsten kann der Indianer wieder anfangen zu zählen.

  5. #75
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    Du ignorierst aber das die Hölle im Koran, der eigener verdienst ist bzw. man kann es als eigener Zustand verstehen, ja sogar manche Araber verstehen das so. Der Gedanke/Glaube daran, führt zum besserem...zu dem was damit gefordert wird, Vernunft/Ordnung, Frieden&Liebe...das Gegenteile, ist gegen sich selbst.
    Ja, ganz bestimmt "eigener Zustand" jeder kann sich das so zurechtbiegen dass es immer passt

    Hier mal etwas darüber (schau dir das ganze an, falls dich das wirklich interessiert, es basiert nicht auf heidnisch-Christliche/Jüdische gebrachte Verständnis von Hölle)
    Interessiert mich nicht die Bohne, ihr seid alle gleich


    Kritik schadet niemanden... und ehrlich gesagt hast du kein Schimmer vom Koran oder Bibel, es nutzt weder mir noch dir darüber zu diskutieren. Höchsten kann der Indianer wieder anfangen zu zählen.
    Es spielt keine Rolle ob ich mich damit auskenne oder nicht, jeder kann sehen wie du dich über die "Spaltung vom Nächsten" echauffierst aber selber aktiv Spaltung betreibst indem du den Christen vorhälst ihre Glaubensgrundlage sei falsch

  6. #76
    Avatar von Domoljub

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    Beiträge
    4.883
    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Jetzt beißt du dich ersma wieder an meine letzten beiden Worte fest und willst überhaupt nicht verstehen, dass man jemanden als Arschloch bezeichnen kann, wenn er es sich auch selbst verdient hat, als ein Arschloch benannt zu werden. Und komm mir nicht mit solchen kruden Vergleichen und irgendwelchen "extremistischen Ausmaßen" , wenn ich das schon höre, das ist doch dummes Geschwätz. Du begründest doch nix.
    Aber ich denke, ich weiß was dich bewegt. Dann helfe ich dir mal über die Sprünge.
    Ja du hast schon ein Recht auf deine Meinung, daran zweifle ich nicht, dennoch erachte ich Beleidigungen innerhalb einer Dikussion für unangebracht. Extremestische Ausmaße gibt es genauso in beide Richtungen. Ich weiß schon, dass solches geredet ziemlich oft unter anderem von Rechten kommt, das heißt aber nicht, dass es nicht wahr ist. Bald ist es zumindest wieder in Wien soweit, siehe Schwarzer Block. Und bitte nicht mit so Zeugs wie - "das sind bezahlte Rechte" kommen, das sind typische Ausreden. Demonstrationsrecht wirklich sehr gerne, das ist ein Demokratisches Recht. Aber randale bitte nicht. Ja das hört Wir leben in einer Gesellschaft wo man Menschen, aufgrund ihrer Redeart (siehe zur Zeit z.B. wer in öffentlichen Einrichtungen oder bei Uni Arbeiten z.B. nicht gendert wird, ist sofort Frauenfeindlich oder Rechts) oder Argumentationsart, politisch versuchen zu Klassifizieren. So wie du mir unterschwellig verkaufen willst, dass ich meine Argumente aus dem rechten Eck kommt. Aber gut, wie auch immer, Wertungen sind nur menschlich ich versuche nicht allzu sehr darauf einzugehen, weil mich fremde Meinungen in Bezug auf mich eigentlich relativ wenig interessieren und am aller wenigsten von Menschen aus einem Forum, die mich ohnehin nicht kennen.

    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    So lieber Domoljub, ich hoffe ich konnte dir hiermit behilflich sein.
    Falls du tiefer in die Materie eintauchen möchtest, sag bescheid, ich helfe dir gern.
    dein Lubenica

    - - - Aktualisiert - - -
    Ob du es sehen willst oder nicht. Aus wirtschaftspolitischer Sicht enthielt der Nationalsozialismus dennoch Sozialistische Elemente. Ich weiß schon, dass der Sozialismus eine internationale Gemeinschaft der Arbeiter fordert, das ist eben der Ideologische des Sozialismus. Wirtschaft bestimmt die Politik jedoch genauso mit. Joachim Fest stellt Hitler viel eher sogar als unideologisch dar, sprich entgegen dem, was Barkai behauptete, welcher ziemlich kommunistisch angehaucht war. Wenn man die angegebene Literatur betrachtet. Hier sieht man wieder unterschiedliche Parallelen, denn Geschichte ist ein Konstrukt, Wahrheiten sind subjektiv. Du wirst primär nur die "Kapitalistische" Komponente sehen während du die Sozialistische außer betracht lässt. Die späteren Enteignungen von jüdischem Eigentum, damit sind Immobilion und Wertgegenstände gemeint wurden zu einem großen Teil verstaatlicht und nicht an Unternehmen vergeben oder sonst etwas in dieser Richtung. Während es während der Anfangszeit des NS Regimes 10.000 Börsennotierte Unternehmen gab, waren es zu Beginn des zweiten Weltkrieges nur noch die Hälfte. Jüdische Besitztümer wurden direkt durch den Staat an privat Personen oder Institutionen veräußert. Politik und Wirtschaft sind immer ein Prozess. Es wäre viel zu einfach zu sagen, dass das Nationalsozialistische Wirtschaftssystem nur kapitalistisch war, genauso wie es nicht nur rein Sozialistisch war. Es gab jedoch viele Sozialistische Merkmale und über diese werde ich nicht schweigen um andere in irgendeiner Art nicht zu verletzen. Wenn es dich interessiert kannst du gerne nachlesen (obwohl ich weiß, dass du aufgrund deiner politischen Einstellung so argumentieren musst, ich würde es vermutlich nicht anders machen), ich habe besseres zu tun als noch Literaturverweise hinzuzufügen um mich bestätigt zu fühlen. Ich weiß wovon ich rede, wenn ich ohnehin etwas dazu heraussuchen würde, würdest du es sowieso als kapitalistische Lüge und Propaganda bezeichnen und für kindische Diskussionen im Internet fehlt mir einfach die Zeit, von daher macht es ohnehin keinen Sinn. Der Rest was überblieb ist die Kriegswirtschaft und diese als Kapitalismus zu werten ist falsch.

  7. #77

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    Zitat Zitat von Domoljub Beitrag anzeigen
    Ja du hast schon ein Recht auf deine Meinung, daran zweifle ich nicht, dennoch erachte ich Beleidigungen innerhalb einer Dikussion für unangebracht. Extremestische Ausmaße gibt es genauso in beide Richtungen. Ich weiß schon, dass solches geredet ziemlich oft unter anderem von Rechten kommt, das heißt aber nicht, dass es nicht wahr ist. Bald ist es zumindest wieder in Wien soweit, siehe Schwarzer Block. Und bitte nicht mit so Zeugs wie - "das sind bezahlte Rechte" kommen, das sind typische Ausreden. Demonstrationsrecht wirklich sehr gerne, das ist ein Demokratisches Recht. Aber randale bitte nicht. Ja das hört Wir leben in einer Gesellschaft wo man Menschen, aufgrund ihrer Redeart (siehe zur Zeit z.B. wer in öffentlichen Einrichtungen oder bei Uni Arbeiten z.B. nicht gendert wird, ist sofort Frauenfeindlich oder Rechts) oder Argumentationsart, politisch versuchen zu Klassifizieren. So wie du mir unterschwellig verkaufen willst, dass ich meine Argumente aus dem rechten Eck kommt. Aber gut, wie auch immer, Wertungen sind nur menschlich ich versuche nicht allzu sehr darauf einzugehen, weil mich fremde Meinungen in Bezug auf mich eigentlich relativ wenig interessieren und am aller wenigsten von Menschen aus einem Forum, die mich ohnehin nicht kennen.



    Ob du es sehen willst oder nicht. Aus wirtschaftspolitischer Sicht enthielt der Nationalsozialismus dennoch Sozialistische Elemente. Ich weiß schon, dass der Sozialismus eine internationale Gemeinschaft der Arbeiter fordert, das ist eben der Ideologische des Sozialismus. Wirtschaft bestimmt die Politik jedoch genauso mit. Joachim Fest stellt Hitler viel eher sogar als unideologisch dar, sprich entgegen dem, was Barkai behauptete, welcher ziemlich kommunistisch angehaucht war. Wenn man die angegebene Literatur betrachtet. Hier sieht man wieder unterschiedliche Parallelen, denn Geschichte ist ein Konstrukt, Wahrheiten sind subjektiv. Du wirst primär nur die "Kapitalistische" Komponente sehen während du die Sozialistische außer betracht lässt. Die späteren Enteignungen von jüdischem Eigentum, damit sind Immobilion und Wertgegenstände gemeint wurden zu einem großen Teil verstaatlicht und nicht an Unternehmen vergeben oder sonst etwas in dieser Richtung. Während es während der Anfangszeit des NS Regimes 10.000 Börsennotierte Unternehmen gab, waren es zu Beginn des zweiten Weltkrieges nur noch die Hälfte. Jüdische Besitztümer wurden direkt durch den Staat an privat Personen oder Institutionen veräußert. Politik und Wirtschaft sind immer ein Prozess. Es wäre viel zu einfach zu sagen, dass das Nationalsozialistische Wirtschaftssystem nur kapitalistisch war, genauso wie es nicht nur rein Sozialistisch war. Es gab jedoch viele Sozialistische Merkmale und über diese werde ich nicht schweigen um andere in irgendeiner Art nicht zu verletzen. Wenn es dich interessiert kannst du gerne nachlesen (obwohl ich weiß, dass du aufgrund deiner politischen Einstellung so argumentieren musst, ich würde es vermutlich nicht anders machen), ich habe besseres zu tun als noch Literaturverweise hinzuzufügen um mich bestätigt zu fühlen. Ich weiß wovon ich rede, wenn ich ohnehin etwas dazu heraussuchen würde, würdest du es sowieso als kapitalistische Lüge und Propaganda bezeichnen und für kindische Diskussionen im Internet fehlt mir einfach die Zeit, von daher macht es ohnehin keinen Sinn. Der Rest was überblieb ist die Kriegswirtschaft und diese als Kapitalismus zu werten ist falsch.
    Du kannst doch nicht hingehen , dem Nationalsozialismus einen grundlegenden wirtschaftlichen Aspekt zurechnen und behaupten, er würde sozialistische Wirtschaftsaspekte beinhalten und auf der anderen Seite den Sozialismus rein als Ideologie bezeichnen, wo er doch zu dieser Zeit absolut konträr zur nationalsozialistischen Ideologie und zum Kapitalismus steht und grundlegende Elemente der nationalsozialistischen Wirtschaftsdoktrin und des Kapitalismus ablehnt und bekämpft. Sorry aber das ist en Schuß in den Ofen.

    Beschäftige dich mal mit der wissenschaftlichen Analyse. (keine Ideologie) !
    Viel Spaß

    Stimmen der proletarischen Revolution - MLwerke

  8. #78
    Avatar von lotus

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    Hitler hat es mit Nationalismus probiert dann mit Demokratie dann mit Nationalsozialismus.

  9. #79

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    Zitat Zitat von lotus Beitrag anzeigen
    Hitler hat es mit Nationalismus probiert dann mit Demokratie dann mit Nationalsozialismus.
    Echt? Erzähl mal.^^

  10. #80
    Avatar von lotus

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Echt? Erzähl mal.^^
    Machst du dich über Hitler lustig?

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