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Neue Griechenland-Hilfe kostet über hundert Milliarden Euro

Erstellt von IZMIR ÜBÜL, 04.06.2011, 19:17 Uhr · 303 Antworten · 22.438 Aufrufe

  1. #61
    Kelebek
    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    trotzdem lebt ihr noch sehr weit unter griechische verhältnisse.
    Was ist denn "unter griechischen Verhältnissen"? Gar nichts essen und Regenwasser trinken? Die Griechen haben doch jetzt kaum Teig für Brot backen und müssen wie in Kongo und Senegal kilometer weit an die Brunnen laufen, weil die Straßen und Wasserleitungen von den Demonstranten zerstört und belegt sind. WAS also ist unter gr. Verhältnissen? Der Durchschnittstürke kann ohne Sorge am nächsten Tag zu verhungern schlafen gehen, während der Grieche überlegen muss an welcher Demo er morgen teilnehmen soll.

  2. #62
    Avatar von H3llas

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    16.644
    Zitat Zitat von CAPO Beitrag anzeigen
    Trotzdem geht es denen besser als die Griechen aus der Hauptstadt. Ziemlich erbärmlich, wenn man bedenkt, dass ein Südosttürke aus dem tiefsten anatolischen Diyarbakir einen höheren Einkommen hat als ein Athener Grieche.
    woher hast das? als mod soltes du schon wissen das man nichts einfach so behaupten solte ohne quellen zu liefern, sonst folgt eine verwarnung wegen provokation.

    du hast schon mal ne ohrfeige von mir bekommen diesbezüglich

  3. #63
    Avatar von hippokrates

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    13.211
    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    trotzdem lebt ihr noch sehr weit unter griechische verhältnisse.
    Sie fahren noch mit Holz-Karren rum und haben kein fliessend Wasser. Was wollen die uns hier wieder erzählen...



    Hippokrates

  4. #64
    Avatar von TuAF

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    9.234
    Zitat Zitat von veliki turcin Beitrag anzeigen
    Eine Pleite Griechenlands soll unbedingt verhindert werden. Doch ein neues Hilfsprogramm für Athen wird weit mehr kosten als bislang angenommen: Nach SPIEGEL-Informationen müssen EU-Kommission, EZB und Internationaler Währungsfonds eine hohe Milliardensumme bereitstellen.


    Hamburg - Es wird noch einmal richtig teuer: Ein neues Hilfsprogramm für Griechenland kostet viel mehr Geld als bislang gedacht. Experten des Bundesfinanzministeriums und der sogenannten Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) halten nach SPIEGEL-Informationen eine Größenordnung von mehr als hundert Milliarden Euro für möglich, wenn die Griechen auch 2013 und 2014 auf fremde Hilfe angewiesen sein sollten. Ursache für den Kostenschub sind die griechischen Staatsanleihen, für die 2014 eine Anschlussfinanzierung erforderlich wird.



    Bei einem Treffen von Spitzenbeamten aus der Euro-Zone am vergangenen Mittwoch lehnte Finanzstaatssekretär Jörg Asmussen nach Angaben von Teilnehmern ein neues Programm ab, wenn dabei nicht auch private Anleger auf einen Teil ihrer Forderungen gegenüber Griechenland verzichten müssen. Es sei nicht damit getan, dass private Investoren freiwillig ihr Geld länger in dem Land ließen, wie es die EZB vorschlage.


    Dabei stand er allein gegen den Rest der Euro-Zone. Indirekt drohte Asmussen bei dem Treffen mit einer Staatspleite Griechenlands. Seinen Kollegen erklärte er, dass es ohne Beteiligung des Privatsektors keine Zustimmung des Bundestages geben werde - und ohne die kein neues Programm. Ohne neue Hilfen stehe das Land aber schon bald vor der Zahlungsunfähigkeit.

    Asmussen hatte strikte Anweisung von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), keiner Lösung zuzustimmen, bei der Privatanleger ungeschoren davonkommen. Das Geld für das neue Programm dürfe nicht wieder allein aus öffentlichen Kassen kommen, gab Schäuble vor dem Treffen als Marschrichtung aus. Die Staatssekretäre gingen um drei Uhr am Donnerstagmorgen ohne Ergebnis auseinander. Jetzt sollen die Finanzminister bei ihrem Treffen am 20. Juni zu einem Ergebnis kommen.

    Diskussionen in Berlin, Protest in Athen

    Zum Abschluss der Troika-Gespräche machte Schäuble an diesem Samstag erneut deutlich, dass er die Regierung in Athen, aber auch private Gläubiger strenger in die Pflicht nehmen will, um Griechenland zu sanieren. Es sei "deutlich, dass weitere Maßnahmen im Fiskalbereich und bei der Privatisierung durch die griechische Regierung erforderlich sein werden. Auch die privaten Gläubiger werden einen freiwilligen Beitrag leisten müssen."

    Ein solcher Schritt ist allerdings heikel, weil er eine fatale Kettenreaktion in den Bilanzen der Gläubiger auslösen könnte. So warnt die Ratingagentur Standard & Poor's in einem der Nachrichtenagentur Reuters vorliegenden Bericht, wenn Gläubiger de facto zu einem freiwilligen Verzicht auf Forderungen genötigt würden, weil ihnen sonst noch höhere Ausfälle drohten, würden die Staatsanleihen mit dem Ausfallstatus "default" versehen. In der Folge könnten etwa Kreditausfallversicherungen fällig werden.

    Der gemeinsame Expertenbericht des Internationalen Währungsfonds, Europäischer Zentralbank und Europäischer Kommission solle in der kommenden Woche offiziell vorliegen. Schäuble: "Dann werden wir ihn sorgsam auswerten und im Kreis der Euro-Zonen-Staaten über weitere Schritte entscheiden. Sobald der Bericht vorliegt, werden wir auch den Deutschen Bundestag umgehend informieren."

    Am Freitag hatte die Troika in Gesprächen mit der griechischen Regierung den Weg frei gemacht für die nächste Tranche aus dem ersten Hilfspaket, das ein Gesamtvolumen von 110 Milliarden Euro hat und vor gut einem Jahr auf den Weg gebracht worden war. Nun können weitere 12 Milliarden nach Athen fließen. Dass damit die Probleme nicht gelöst sind, war zu diesem Zeitpunkt längst klar.Deswegen sind zusätzliche Finanzspritzen absehbar.



    FDP-Fraktionsvorsitzende Rainer Brüderle kündigte an, dass der Bundestag ein weiteres Hilfsprogramm nicht einfach durchwinken werde. Er hat bereits Bedingungen für die Zustimmung zum geplanten Euro-Krisenfonds gestellt. Dem "Hamburger Abendblatt" sagte er, Hilfen aus dem Rettungsfonds für Euro-Länder dürften nicht gegen den Willen des Hauptgeldgebers Deutschland beschlossen werden. "Der Bundeshaushalt ist kein Selbstbedienungsladen für Länder, die in Schwierigkeiten geraten."


    Brüderle sagte zudem, dass in der Griechenland-Krise eine Umschuldung "zu einem Zeitpunkt X sinnvoll sein" könnte. "Aber Griechenland ist kein Protektorat." Die Entscheidung falle in Athen. Das Land müsse selbst entscheiden, ob es in der Währungsunion bleibe, so der frühere Bundeswirtschaftsminister. "Ein Austritt mag zwar technisch möglich sein, aber die Griechen hätten es nach einer Rückkehr zur Drachme erheblich schwerer."

    In Griechenland gibt es weiter Widerstand gegen die geplanten Sparmaßnahmen und Privatisierungen. Die zwei einflussreichsten griechischen Gewerkschaften haben am Samstag in Athen gegen die Privatisierung von Staatsbetrieben protestiert. Trotz eines Aufrufs zu einer Massendemonstration beteiligten sich allerdings nur rund 1000 Menschen an dem Protestzug. Bei den meisten handelte es sich um Mitarbeiter des staatlichen Stromversorgers PPC, Hafenarbeiter und Lehrer. Erst am Freitag hatten Demonstranten das Finanzministerium besetzt.

    otr/dpa/dapd/Reuters

    Teure Stütze: Neue Griechenland-Hilfe kostet über hundert Milliarden Euro - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft
    -------------------

    wie lange muss europa noch für GR zahlen? wird es ein fass ohne boden, welches die steuergelder der anderen staaten verschlingt? wann wird es endlich ein ende der hilfen für einen klinisch toten patienten geben?
    30 Jahre lang haben die Griechen,die EU als ihr Sozialamt betrachtet und sich durchfüttern lassen.

    Den Eintritt in die Eurozone haben sie sich erschlichen und erlogen ist schon kriminell.

    Die Pleitegriechen haben Jahrzehnte lang über ihre Verhältnisse gelebt und jetzt (Staatsbankrott) kommen sie auf den Boden der Tatsachen zürück.

    Mit Korruption,faulheit und Betrug erreicht man nichts,das haben die Griechen offensichtlich immer noch nicht verstanden.

  5. #65
    economicos
    Zitat Zitat von CAPO Beitrag anzeigen
    Ohne die EU wäre Griechenland heute ein europäisches Somalia und das ist der Dank dafür?
    Junge, du hast sowas von keine Ahnung

  6. #66
    Avatar von Dikefalos

    Registriert seit
    10.10.2010
    Beiträge
    12.100
    Lieber bin ich pleite...bevor ich geld habe...und frauen wie dreck behandle.

    ürkei: Frauenmord erreicht alarmierende Ausmaße


    Türkinnen - die "bessere" Frauen? Dennoch schlagen die türkischen Männer ihre Frauen ständig, weil sie mit ihnen viel weniger zufrieden sind, als die anderen Kulturen.
    Gendercide ist das internationale Fachword, das in Anlehnung an das Wort "Genozid" (Völkermord) das Gewalt an Frauen bis hin zum kollektven Mord bezeichnet. Und tatsächlich wächst der Gewalt gegen Frauen, bis hin zum Mord, in der Türkei ständig. Das hat sehr viel mit dem starken Reislamisierungskurs unter Erdogans AKP
    Menschenrechtler sagen, dass die Gewalt gegen die Frauen in der Türkei einen besorgniserregenden Stand erreicht hat, und geben die Schuld der Justiz und der AKP.
    Activists say violence against women in the EU-candidate country has reached an alarming level and point the finger at the judicial authorities and the ruling Islamist-rooted Justice and Development Party, or AKP.
    In Februar und in März wurden 52 Frauen von ihren Männern ermordet, sagt ein Bericht der BIAnet, eine Nachrichtenseite zu den Menschenrechten.
    In February and March, 52 women were killed by men, according to a tally by BIAnet, a news site focusing on human rights abuses.
    Im vergangenen Jahr waren es 217, davon 27% wurden ermordet, nachdem sie die Scheidung beantragt hatten.
    The figure was at least 217 for last year, and 27 percent of them were killed after asking for a divorce.
    Vom 2002 bis 2009 stieg die Zahl der ermordeten Türkinnen um das vierzehnfache, sagt eine Statistik des Justizministeriums.
    From 2002 to 2009, the number of women killed in pre-meditated murders rose 14-fold, according to Justice Ministry statistics that do not provide details on the perpetrators and circumstances.
    Hürriyet
    Die Türkinnen können stolz darauf sein, wie ihre Männer sie "respektieren" - so lange sie leben. Denn sie halten sich für etwas besseres als die nichtmuslimische Frauen. Und wenn sie misshandelt werden, trösten sie sich damit, dass ab und zu auch mal eine Nichtmoslemfrau geschlagen wird. Aber wie oft?
    Wir wünschen den türkischen Frauen ein stolzes Durchhalten

  7. #67
    Avatar von hippokrates

    Registriert seit
    30.12.2005
    Beiträge
    13.211
    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    woher hast das? als mod soltes du schon wissen das man nichts einfach so behaupten solte ohne quellen zu liefern, sonst folgt eine verwarnung wegen provokation.

    du hast schon mal ne ohrfeige von mir bekommen diesbezüglich
    Typische dummer Anadolu-Türke, der von der Realität nichts hält. Vorallem will er grad dir erzählen, wie es in Athen abläuft.



    Hippokrates

  8. #68
    vincent vega
    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    30 Jahre lang haben die Griechen,die EU als ihr Sozialamt betrachtet und sich durchfüttern lassen.

    Den Eintritt in die Eurozone haben sie sich erschlichen und erlogen ist schon kriminell.

    Die Pleitegriechen haben Jahrzehnte lang über ihre Verhältnisse gelebt und jetzt (Staatsbankrott) kommen sie auf den Boden der Tatsachen zürück.

    Mit Korruption,faulheit und Betrug erreicht man nichts,das haben die Griechen offensichtlich immer noch nicht verstanden.
    so viel polemik... du liest die bild, stimmts?

  9. #69
    Kelebek
    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    woher hast das? als mod soltes du schon wissen das man nichts einfach so behaupten solte ohne quellen zu liefern, sonst folgt eine verwarnung wegen provokation.

    du hast schon mal ne ohrfeige von mir bekommen diesbezüglich
    Zeig du mir erstmal die Quelle, die besagt, dass heute am 04.06.2011 ein Grieche aus Athen durchschnittlich besser lebt, als ein Türke aus Istanbul!

    Lügen diese Bürger etwa? Lügt die Frau, die 2 arbeitslose Kinder hat???


  10. #70
    economicos
    @Türken
    wenn Türkei so gut ist, alle genug Geld haben usw.
    Warum seid ihr eine Plage in Europa?
    Soll ich sagen warum? Weil, ihr schön aus Deutschland redet und eure Verwandte unten sich durch kämpfen, mit verkauf von ziegenmilch etc.

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